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  • Ärger
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
44
4,5 von 5 Sternen
Ärger
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2017
Ich mag Thich Hanh Nhat und seine Bücher einfach. Er versteht es, den Buddhismus mit moderner Kultur zu verknüpfen. In diesem Buch widmet er sich explizit dem Ärger. Er erklärt, woher er kommt, wie er entsteht und wie er erkannt werden kann. Insbesondere aus diesem Buch habe ich mitgenommen, dass achtsames und wirkliches Zuhören den Ärger des mir Erzählenden lindert. Seitdem versuche ich stets daran zu denken und habe das Gefühl, dies verbessert meine Kommunikation. Denn wenn die schlecht ist, kann dies auch zu Ärger zu führen. Schlussendlich möchte der Autor erklären, wie man Wut und Ärger mit Achtsamkeit umarmt. Ich denke, es ist ihm gelungen, hier Denkanstösse zu geben. Die eigentliche Arbeit beginnt aber für jeden von uns in unserem Alltag. Insgesamt finde ich, dass Buch ist gut zu lesen. Allerdings nur, wenn man auch ein Faible für Buddhismus und/oder Achtsamkeit hat.
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am 28. Juni 2017
Wie das Cover bereits verrät: Es geht um die Emotionen wie Ärger, mit denen jedermann in den unterschiedlichsten Situation konfrontiert wird. Thich Nhat Hanh verpackt die Definition, die Ursachen, Beispiele und Lösungen in einfach zu verstehenden Kapiteln. Dabei ist es nicht erforderlich buddhistisch geprägt bzw. religiös geprägt zu sein, da sich Thich Nhat Hanh ausschließlich auf alltägliche Situationen beruht und mit einfachen Methoden (besonders das achtsame Leben) die Handhabung mit den eigenen und destruktiver Emotionen anderer aufklärt.

Von mir die Note: 1+
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am 22. Oktober 2017
Die Art und Weise wie Thich Nhat Hanh es versteht komplizierte Sachverhalte nachhaltig zu vermitteln fasziniert mich immer wieder. Auch dieses Buch ist wieder mit sehr viel Liebe geschrieben worden.
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am 5. Oktober 2003
Wie mache ich aus dem täglichen Müll von Ärger, Wut und Zorn einen erholsamen und beruhigenden Blumengarten? Die Antwort auf diese Frage gibt das Buch von Thich Nhat Hanh. Er schildert nicht nur die destruktive Wirkungsweise von Wut in einem selbst, sondern auch deren Wirkungen in Beziehungen und Familien. Mit einfachen Handlungsanweisungen gibt er uns auch das Handwerkzeug unsere destruktiven Verhaltensweisen zu ändern. Ich dachte, das ist ja lächerlich simpel und naive, aber die Wirkung hat mich überzeugt. Zu meinem Erstaunen konnte ich nach kurzer Zeit mit meiner Wut umgehen. Ich lebe seither zufriedener und glücklicher. Ich empfehle dieses wunderbare Selbsthandlungsbuch alle Menschen, insbesondere denen die Frieden möchten, gerne weiter.
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am 24. Juni 2017
Das Buch könnte "harte Kost" sein für diejenigen, die für ihren Ärger und ihre Wut am liebsten die anderen verantwortlich machen. Thich Nhat Hanh legt nämlich eindrucksvoll dar, dass der Samen für Wut und Ärger in uns selbst liegt. Unser eigenes Leiden, unsere eigene Angst, unsere eigene Unzufriedenheit sind es, die - wenn sie dann irgendwie aktiviert werden - in uns Ärger und Wut hochkommen lassen.

Stellen Sie sich einfach diese Szene vor: nach einer Präsentation stehen drei Menschen zusammen. Einer von ihnen bemerkt, er fände die Präsentation nicht gut. Einer der beiden Zuhörer bleibt recht ruhig, der andere läuft rot an. Er ist der Redner. Von außen gesehen haben beide Zuhörer das Gleiche gehört. Dass einer der beiden aber heftigst reagiert, liegt an dem, was er selbst aus dem Kommentar macht, was er hineininterpretiert, welcher Trigger der Satz auslöst, usw. Er sieht sich persönlich angegriffen, zu unrecht schlecht gemacht oder in seinem Selbstzweifel bestätigt, unterstellt dem Gegenüber sofort mangelnden Sachverstand, usw. ... nur weil eben alle diese Samen schon da waren und jetzt durch die Bemerkung Wasser bekommen haben.

Nach dieser Erkenntnis tut nun natürlich Hilfe Not. Thich Nhat Than sieht einzig das Zugehen auf den eigenen Ärger, das Umarmen der eigenen Wut, als zielführenden Weg. Die Wut versuchen zu verdrängen, vergrößert nur das Leid. Übrigens ebenso wie den "Ärger rauslassen", z.B. mit Eindreschen auf einen Sandsack, wie so manche Psychiater empfehlen. Beides gibt der Wut nur mehr Kraft, schafft ihr zusätzlichen Raum und
sät neue Samen ... auch weil wir irrigerweise annehmen, wir könnten uns so von unserem Ärger trennen.

Unsere Wut, unser Ärger und wir selbst sind eben eins. Also kann es nur heißen, die Wut als Teil von uns anzunehmen und uns liebevoll um unsere Wut zu kümmern. Klingt für manche von uns vielleicht etwas seltsam, aber keine Sorge, der Autor erklärt ausführlich, wie das gemeint ist und wie das geht. Wer es genau wissen will ... es lohnt sich das Buch zu lesen!
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am 11. November 2017
Die Lehren des Thich Nhat Hanh sind durchaus hilfreich, die Sprache gewöhnungsbedürftig, aber es kommt auf den Inhalt an.
Die Gegenüberstellung der Religionen sind allerdings subtiles Erhöhen des Buddhismus durch Verbreiten von Halbwahrheiten.
Die im Buch genannte Katholikin, die sich umbringen will und vom Dharmavortrag über Ärger abgehalten wird, würde auch von einem christlichen Vortrag über den Umgang miteinander und durch die Praxis der christlichen Achtsamkeit (unterscheidet sich nur unwesentlich, man lese einfach mal in den Gleichnissen) von ihrem Vorhaben abgehalten.
Sie würde auch durch christliche Lehren und deren tägliche Praxis lernen können, ihrem Mann anders zu begegnen.
Aus der Nicht-Praxis einer Methode die Wirksamkeit des Praxis einer anderen abzuleiten, kommt merkwürdig an.

Für entsprechend Interessierte: Es gibt zur Praxis der Achtsamkeit von der Ideologie befreite Bücher.
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am 10. Oktober 2010
Ich habe versucht einige Vorschläge in meinem Leben anzuwenden und siehe da es funktioniert .Hatte mich mit kurzen Sätzen von einem mich bedrückenden Ereignis befreit.Man sollte viel mehr nach seinen Ratschlägen leben ,dann wäre vieles einfacher.Die von ihm vorgegebenen Vorschläge sind leicht anzuwenden.Auch ist dieses Buch wie auch die anderen von ihm leicht verständlich.Man kann direkt in die Materie einsteigen ohne vorher sich mit dem Buddhismus auseinandergesetzt zu haben.
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am 8. Dezember 2014
In einer, durch regelmäßige Praxis in den Bereich des Möglichen rückenden, achtsamen, Minute wählen Sie freiwillig zwischen stunden- bis tagelangem Ärger, Streit, Aggression und negativem Stress samt körperlich schädlichen Auswirkungen oder Ruhe, Kontemplation und Ableitung destruktiver Energien bis zu deren Unschädlichmachung.
Einer der wesentlichen Faktoren dabei ist die minutiöse Analyse der Zuführung sämtlicher körperlicher und auch geistiger Nahrung. Dabei steht weniger der physiologische Aspekt im Vordergrund als der Konsum von Fernsehen, Büchern und Zeitungen sowie der Einfluss der Menschen mit denen wir Umgang pflegen und die Art, wie wir mit anderen umgehen. Diese Faktoren beeinflussen sich wesentlich gegenseitig, wobei nur eine von der eigenen Seite ausgehende konstruktive Änderung möglich ist, da man sich ansonsten in die Abhängigkeit und Willkür anderer begibt.
Mit der großen Weisheit des Autors und der dafür notwendigen zölibatären Lebensweise geht auch sein einziges Manko einher. Die Ansätze zur Aufklärung von Beziehungsproblemen am Beispiel von David und Angela setzen auf Faktoren wie Kooperationsbereitschaft, Toleranz gegenüber buddhistischer Praxis und einer Gesprächskultur, die in der Realität so nicht immer gegeben sein wird. Ein auf richtigen Gedanken und ehrlicher Anteilnahme gegründetes Konzept zur Bewältigung von partnerschaftlichen Streitigkeiten bedarf aufgrund der Komplexität der Materie noch wesentlich mehr als die vom Autor vorgeschlagenen Ansätze. Verständlich, dass der Mangel an Praxis trotz vielfältigen Erfahrungen mit Hilfesuchenden nicht ganz kompensiert werden kann und dadurch der Eindruck erweckt wird, die Materie werde nicht in ihrer Gesamtheit erfasst.
Bevor man daran gehen kann, sich gut geharnischt, motiviert und emotional gewappnet in zwischenmenschliche Ausnahmesituationen zu wagen und diese umgehend zu entschärfen, gilt es mühsam das eigene Rüstzeug anzulegen. Elementare Grundvoraussetzung dafür ist die Einsicht über die Destruktivität der eigenen Verhaltensmuster und die daraus erwachsende Bereitschaft, eine grundlegende Veränderung sowohl des Denkens als auch des Handelns einzuleiten. Beginnend mit der Beobachtung der eigenen Reaktionsmuster in typischen Konfliktsituationen und den damit verbundenen Gedanken, Worten, Emotionen, körperlichen Auswirkungen und einem erschreckend langem Nachhall, eröffnet sich das Verständnis für die Dramaturgie der ungezügelten Psyche.
Aus dieser Einsicht sollte Reue, soviel Zeit mit Wut und Hass verschwendet zu haben, eine Änderungsbereitschaft und ein erstes Verstehen der eigenen Handlungsmuster resultieren, um zukünftig schon präventiv sich selbst gegenüber deeskalierend eingreifen zu können und zu verhindern, dass man anderen und sich selbst Gram bereitet. Als lernfähige Wesen automatisieren wir mit jedem Gedanken, Wort und jeder Handlung ein Verhalten, dass uns unbewusst zu einem immer rigiderem und einschränkenderem Persönlichkeitsformat zusammenhämmert.
Doch jede rechtzeitig als solche erkannte, nicht unterdrückte, sondern ruhig veratmete Wut stellt einen Keimling zukünftiger, positiver Verhaltensmuster dar. Auch wenn jahrzehntelange Routinen und die traurige Erkenntnis, soviel Zeit vergeudet zu haben und sich einzugestehen, aus Verblendung und Engstirnigkeit das eigene Potential beschnitten zu haben, mächtige Hemmschwellen samt Rückfallpotential darstellen, lohnt sich eine Beendigung der Cholerikerkarriere allemal.
Gilt es doch, frei und unverfroren aus dem Meer der Metaphern geschöpft, aus einer kleinen Initialzündung, einem zaghaft wachsendem Pflänzchen, einer geringen Abweichung von alten Denkmustern sich selbst neu zu gestalten. Frei nach dem Gleichnis, in dem der Vater dem Sohn von den 2 kämpfenden Wölfen, die in jedem Menschen wohnen, erzählt. Einer böse, einer gut. Auf die Frage des Sohnes, welcher Wolf den Kampf überlebt, antwortet der Vater: „Der, den du fütterst.“ So bestimmen wir in jedem Augenblick mit diesen Gedanken und den daraus resultierenden Worten und Handlungen unser Schicksal.
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am 9. Mai 2007
"Wenn Sie mentalen Müll wie Angst, Verzweiflung und Hass in sich entdecken, dann geraten Sie nicht in Panik. Als guter Biogärtner, als guter Übender können Sie sich damit folgendermassen auseinandersetzen: "Ich sehe, dass ich einen Haufen Müll in mir trage. Ich werde diesen Müll in nahrhaften Kompost verwandeln, auf dem wieder Liebe wachsen kann"." (S.40).

Thich Nath Hanh beschreibt in diesem Buch auf berührende Weise verschiedene auf ACHTSAMKEIT beruhende alltagstaugliche Mittel, um von destruktiven Emotionen bzw. der Anhaftung daran, freizukommen.

Als einer von wenigen Autoren greift er dabei auch das in diesem Zusammenhang wichtige Thema ERNÄHRUNG auf. Er macht deutlich, dass wir durch das, was wir über unser Essen und durch die "Nahrung", die wir über die anderen Sinne aufnehmen (Lektüre, Fernsehen, Internet, ...), grossen Einfluss auf unser emotionales Befinden nehmen.

Sehr lesenswert - nicht nur für Buddhisten !
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2014
Thich Nhat Hanh versteht es als großer buddhistischer Meister komplexe Zusammenhänge auf den Punkt zu bringen und Lebenshilfe leicht nachvollziehbar und in einfacher Sprache aufzubereiten.

In „Ärger: Befreiung aus dem Teufelskreis destruktiver Emotionen“ zeigt er, wie wir negative Energie in einen positiven Zustand transformieren können. Ein überzeugendes Buch, das ich gerne weiter empfehle.

Die Übungen im Anhang, lassen sich gut umsetzen!
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