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Kundenrezensionen

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am 17. November 2005
In vielen Büchern stellt Osho den Unterschied zwischen der menschlichen Liebe, der Seinsliebe und dem Sex dar.
Und immer verweist er auf das Geschenk, das hinter dem Sex verborgen liegt.
Sex, Lust und Leidenschaft sind im Grunde nichts anderes als eine Energieform, die der Mensch dazu nutzen sollte, sein Bewusstsein zu transformieren, weil er keine größeren Ressourcen besitzt als die Sexenergie.
Es gibt kaum einen Meister, der so offen und ehrlich und gleichzeitig so weise über klar über des Menschen liebstes Kind gesprochen hat, wie Osho.
Sehr empfehlenswert!
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am 15. Mai 2006
Wer Osho kennt, der weiß, dass dieser Meister einen großen Unterschied zwischen Sex und Liebe macht.

Er unterscheidet ebenfalls die so genannte "Seinsliebe" von dem menschlichen Bedürfnis nach Liebe.

Und weil der Mensch den Sex missverstanden hat, darum ist seine Liebe auch so "vergiftet".

Ein wunderbares Buch, in dem man nachlesen kann, wie schön das Leben wäre, wenn man des Lieben wirklich beherzigen könnte!
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am 24. Juni 2009
Eines vorweg: Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil ich gehofft hatte, endlich auch einmal etwas Positives von einem spirituellen Führer, wie Osho einer ist, zum Thema Sex zu lesen. Nicht diese immergleiche Leier "Sex ist ein spiritueller Hemmschuh, über den man so schnell wie möglich hinwegzukommen versuchen sollte", wie man sie auch aus den meisten großen Religionen und allen größeren philosophischen Schulen kennt.

Und der Titel des Buches klang auch diesbezüglich recht verheißungsvoll. Leider hält der Inhalt des Buches dann doch nicht, was der Titel verspricht. Osho prangert zwar zunächst ausgiebig an, dass den Menschen - vor allem seitens der Religionen und ihrer Oberhäupter - permanent eingeredet wird, dass Sex etwas Schlechtes sei, was man zu bekämpfen und zu unterdrücken habe, wodurch der Sex dann in das Unterbewusstsein abwandert und von dort aus umso mehr seine gefährliche, da nun aufgrund seiner Unterdrückung zunehmend obsessivere Wirkung entfaltet.

Er selber verhält sich dann aber nur bedingt besser. Er gesteht zwar ein, dass Sex die Quelle allen Lebens und auch die Quelle der Liebe sei und die Sexualenergie sogar noch eine bedeutend stärkere Macht darstelle als eine Atombombe, da allein schon eine winzige Menge von ihr dazu in der Lage ist, erleuchtete Menschen wie Mahatma Ghandi, Buddha, Christus und Einstein hervorzubrigen.

Im Folgenden verfällt er dann aber in dieselben Redensarten, wie man sie von vielen östlichen Religionen und Glaubenslehren kennt: Sex ist etwas, was transformiert werden muss, um zur eigenen Göttlichkeit zu gelangen - auch in der Ehe und bereits bei kleinen Kindern. Sex kostet viel Energie, was den "Aufstieg" in höhere Bewusstseinszustände erheblich erschwert - darum lieber "No Sex". Sex ist, so könnte man Osho verstehen, quasi nur eine Krücke, eine von der Natur bereitgestellte, aber gerade aufgrunddessen eben minderwertige Möglichkeit, die einem im Augenblick des Orgasmus einen kleinen Ausschnitt jenes Zustandes der Ich- und Zeitlosigkeit zeigt, wie man ihn durch jahrelange Meditation irgendwann dauerhaft kultivieren kann. Die äußerst angenehmen Begleiterscheinungen des Sexes, wie etwa die körperliche Nähe, das Begehren des anderen, die schönen Empfindungen während des Sexes, die weiche Haut, der Duft des anderen, das Mitverfolgen seines Genusses beim Liebesspiel, die Ekstase beim Orgasmus und die damit verbundene Hormon- und Endorphinausschüttung werden von ihm scheinbar gar nicht beachtet oder bewusst übergangen.

Er reiht sich mit seiner Einstellung zum Sex im Prinzip nahtlos in die Reihen anderer Kirchenoberhäupter und religiösen Führer ein. Auch diese haben immer auf ein höheres Ziel verwiesen, welches es zu erreichen gilt und bei welchem der Sex nur eine Ablenkung, ein Hindernis oder allenfalls noch ein notwendiges Übel darstellt. Auch sie haben darauf hingewiesen, dass man die sexuelle Energie besser in andere Dinge investieren solle, etwa in die tägliche Arbeit oder die Schaffung von Kunst, Kultur oder "spirituelles Wachstum". Auch sie haben damit gerungen und es verdammt, dass der Mensch im Gegensatz zum Tier im Prinzip zu jedem Zeitpunkt Sex haben kann und daraus den falschen Schluß abgeleitet, dass der Mensch deswegen ständig sexuell sei.

Und genau wie sie auch hat Osho dann ein paar recht abstruse Ideen entwickelt, wie man den Sexualtrieb so weit wie möglich in "geordnete Bahnen" lenken kann. Im Prinzip läuft es auf ein einfaches Rezept der Reizübersättigung hinaus: Kinder sollen von klein auf so viel wie möglich nackt herumlaufen, damit sie dann zu Beginn der Pubertät so vertraut mit ihrem Körper und dem des anderen Geschlechts sind, dass sie die Neugier und auch jegliches leidenschaftliche Verlangen bezüglich des anderen Geschlechts weitestgehend abgelegt haben. Dann sollen sie von klein auf so viel Liebe wie möglich erfahren, damit sie sich nicht irgendwann aus Mangel an Liebe zu sehr für Sex zu begeistern beginnen oder zu boshaften, besorgten, neidischen oder hasserfüllten Menschen werden (Eigenschaften, die für Osho alle eine direkte Folge von zu wenig Liebe darstellen). Liebe als Allheilmittel gegen die Übel dieser Welt also quasi. Und last, but not least sollen Kinder von klein auf lernen, mindestens eine Stunde am Tag zu meditieren. Dies soll in ihnen schon möglichst früh in ihrem Leben ein weiteres, besseres Tor zum Zustand der Zeit- und Ichlosigkeit öffnen, so dass sie auf Sex als minderwertigere, natugegebene Alternative dazu nicht mehr angewiesen sind.

Ach ja, als Idealzustand einer Ehe führt Osho dann noch Mahatma Ghandi und seine Frau an, in deren Ehe Ghandi seine Frau ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch "Mutter" nannte. Die Ehe stellt laut Osho auch nur eine Verbindung dar, in der man gemeinsam den Sex zu transformieren versucht, bis man füreiander nur noch als geschlechtliche Neutren existiert, was zu einem Gefühl tiefer Dankbarkeit, Verbundenheit und einem friedlicheren Zusammenleben führen soll.

Tja, das waren so grob zusammengefasst die ersten hundert Seiten des Buches. Weiter habe ich nicht gelesen, da mir da bereits klar war, dass ich auch von diesem Buch keine "Sex ist etwas Gutes und vollkommen Natürliches, darum genießt und zelebriert ihn" Message erwarten konnte. Alles in allem war es für mich doch eine eher enttäuschende Anschaffung, während deren Lektüre sich leider herausstellte, dass auch Osho sich vom Grundtenor her nicht sonderlich von anderen spirituellen Führern unterscheidet und im Prinzip - mit ein paar kleinen Schlenkern - nur dieselben Lehren wiederkaut wie seine Vorgänger vor ihm auch.
1313 Kommentare| 76 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2007
Osho selbst erkennt klar und deutlich die Macht der Liebe und des Sexes als die stärkste und bestimmendste Kraft des Menschen an.
Seine weiteren Ausführungen schildern und was die verschiedenen Gesellschaftsordnungen daraus machen und wie das sich für den einzelnen Auswirkt.
Deshalb hat Osho in seinen Philosophien den Sex ganz klar jedem Zwang genommen und den Menschen damit wieder die Zeit gegeben in der sie sich nur damit beschäftigt haben das zu bekommen was sie nie haben konnten.
Ein beachtlicher Denkabstos der da gegeben wird, in Sektenneutralen formulierungen allgemeinverständlich zeigt er andere, bindungsneutralere und Menschefreundlichere Wege auf als das in unserer Gesellschaft praktiziert wird.
Viel zum Nachdenken und verstehen. Aber letztendlich reißt er doch einen Schleier von den Augen. Vielleicht war er im wahren Leben einfach zu früh dran, in einer Geselschaft die ihn noch nicht verstehen konnte.
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am 5. Mai 2012
VORSICHT! Dieses Buch ist bestimmt nicht für Leute gedacht, die auf Sextechniken hoffen.
Osho beschreibt, warum so viele Menschen den Sex falsch verstehen.
Demzufolge sind viele Menschen pervers.
Osho erklärt, wie man aus dieser Falle rauskommt. Wie man Sex in Liebe transformiert.
Er erzählt auch, dass die Religionen damit zutun haben, dass wir den Sex falsch verstehen und zwar, weil wir ihn durch Religion unterdrücken.
Und Unterdrückung ist der falsche Weg. Transformation und Verständnis sind der richtige Weg. usw....
Dieses wundervolle Buch hat mir sehr geholfen
den Sex zu verstehen.
Oft ist es an manchen Stellen schwer Osho zu folgen. Das liegt aber bestimmt wohl daran, dass Oshos Bewusstseinsstufe höher ist. Er spricht von Dingen, die meisten von uns nicht kennen.
Es spricht zb von Samadhi. Samadhi kenne ich natürlich nicht, weil ich es noch nicht erlebt habe. Durch meine täglichen Meditationen in der Natur...begreife ich aber nun mehr und merke selbst, dass es mir gut tut.
Meditation ist wirklich die Beste Lösung,um Innere Ruhe zu finden.

Sehr schön in diesem Buch...fand ich die Geschichten, die Osho nebenbei erzählt, um sein Gesagtes besser zu veranschaulichen.
Hat mir dadurch auf jeden Fall mehr geholfen.

Ich werde auch nie wieder ein anders Buch über Sex lesen, denn hier steht wirklich alles notwendige drin. Für mich jedenfalls. :)

Danke Osho.
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am 13. Februar 2013
klar und gut mit Beispielen bestückt. man schreitet von Auflösung der Blockaden zu den höheren Verständnis ... Erleuchtung ! Gott ist die Liebe! unsere Sexualität ist der Feuer der unser Herz ernährt! lerne es so zu sehen wie es ist und es so zu nehmen und zu leben ...
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am 17. November 2014
Osho findet Antworten auf die Frage, was spirituelle Liebe sei und zeigt einen uns eher unbekannten Weg, um dahinzugelangen.
Sex, wie er heute vermarktet wird, hat nichts mit dem Sex zu tun, von dem Osho hier spricht. Er zeigt einen realisierbaren Weg, wie man durch das Beobachten unseres unterdrückten,gehemmten oder konsumierten Sexverstädnisses, zu Liebe gelangen kann.
Und zeigt wie wichtig hierfür die Meditation schon in jungen Jahren sei. Beobachten und nicht bewerten ist einer der Schlüssel.
Selber lesen der nächste :-)
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am 7. September 2009
Osho geht es im Gegensatz zu anderen Führern mehr religiöser Art darum das Bild zu vermitteln, dass die Einsicht über die Notwendigkeit der Selbsttransformation von Innen heraus zu wachsen habe (IN FREIHEIT UND AUS DIESER HERAUS) - und nicht wie in den etablierten Religionen und davon beinflussten Gesellschaften üblich über eine von aussen ausgeübte Unterdrückung künstlich erzwungen werden kann. Osho erklärt sehr ausführlich wohin solche Unterdrückung führt (innere Fragmentierung, Spaltung: "Guck Dich selber mal sehr genau an!") und wer sich etwas mit "Chakren" und "Bewusstseinszuständen" auskennt wird verstehen, warum Sex für Osho etwas gutes ist aber eben nicht als das Beste angesehen wird: Sex ist Kundalini im zweiten Chakra und vor dem Hintergrund der östlichen Erlösungslehren sind da noch weitere, höhere 5 Zustände, in denen sich die gleiche Energie anders darstellt - Zustände die eine größere Quelle des persönlichen Glückes sind als nur Sex. Aber wie schon gesagt: Osho predigt keine Dogmen, sondern er erläutert die Notwendigkeit der Transformation für den Suchenden.

Dieses Buch ist eine schöne Sammlung von Kommentaren zum Thema und absolut wert, gelesen zu werden!
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am 9. Januar 2012
Endlich ein Mann der so redet das ich es auch verstehe:-))) Ich finde alle Bücher von ihm Klasse und dieses ist wirklich interessant, man sollte es gelesen haben
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am 18. Januar 2013
Das Buch hat mir neue Erkenntnisse gebracht und sehr zum Verständnis über Osho's Auffassung der Sexualität beigetragen. Gut zu lesen, hab's an einem Tag "verschlungen".
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