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am 4. Juli 2016
Es lohnt sich bis zum Ende durch zu halten, ich habe es schon 2 x gelesen, wie auch beim ersten mal war ich recht gelangweilt, bis der Show down kam, sehr gut gemacht!
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am 20. April 2017
Aufgrund meiner vorherigen Bücher wie Hexen Internat, Hex hall und Vampire academy eine super Alternative der unbedingt weiter in einer Phantasie Welt leben will, wenn auch nur für kurze Zeit !
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am 2. Juli 2012
Nachdem wir im ersten Band 'Evermore ' Die Unsterblichen' erlebten, wie die 16-jährige Ever, die ihre Familie aufgrund eines Autounfalls verloren hatte, ihre paranormalen Fähigkeiten entdeckt und auf den attraktiven Unsterblichen Damen trifft, erfahren wir im 2. Band wie es um ihre Liebe zueinander bestellt ist. Denn ihr Liebesglück währt nur für kurze Dauer. Ein neuer Schüler namens Roman taucht an ihrer Schule auf, alles um Ever herum verändert sich. Die Rangordnungen, die Gruppierungen der Schüler, selbst ihr geliebter Damen. Er lässt Ever links liegen und beginnt zu kränkeln und zu altern. Ever schwant böses und fühlt sich in Romans Gegenwart unwohl. Ever ahnt, dass ihr Seelenpartner in Gefahr ist und nur sie ihn retten kann, weshalb sie sich auf die Reise ins Sommerland begibt'

Die Hauptdarsteller machen einige Veränderungen in diesem Nachfolgeband durch. Ever kann nun neben dem Hören von Gedanken auch Auren als Farben sehen und bemerkt die Veränderungen der Menschen um sich herum. So sieht sie auch die Veränderung von Damen, denn ihn umgibt nun auch eine menschliche Aura.
Die Charaktere der Protagonisten Ever und Damen sind in diesem 2. Band tiefer ausgearbeitet, so dass man einen besseren Eindruck der Hauptfiguren bekommt und ihr Handeln besser nachvollziehen kann. Die Autorin bringt uns Damen näher, in dem der Leser mehr über seine Vergangenheit und seinem Leben vor Ever erfährt. Damen wird auch nicht mehr als unnahbarer Schönling beschrieben, sondern eher als Jugendlicher, der kränker wirkt und geschwächter, so dass man als Leser mit Ever und Damen mitfühlt und erfahren möchte, wie die Geschichte weitergeht.

Die Art und Weise wie Evers Unsterblichkeit dargestellt wird und wie sie versucht, diese vor ihren Mitmenschen zu verbergen, ist nicht sonderlich gut gelungen. Als Leser fragt man sich immer wieder, wieso keiner der Charaktere um Ever ' z. B. Evers Tante und ihre Freunde ' nicht tiefgründiger Nachfragen, wieso sie kaum noch etwas isst. Ebenso ungeklärt ist die Sache Evers Wachstumsschübe. Kommen die von dem Unsterblichkeitssaft?

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und in der Gegenwartsform und aus der Sicht von Ever geschrieben, so dass der Leser problemlos in ihre Gefühls- und Gedankenwelt abtauchen kann, um sich ein Bild von ihrer Welt machen zu können. Hin und wieder wechseln die Zeitformen, um in Damen`s Vergangenheit einzutauchen, was gut gelungen ist.

Die Gestaltung des Covers ist wie bereits beim ersten Band schön und einfach gehalten. Es zeigt weiße Tulpen und einen blauen Mond, welche die Veränderungen der Geschichte aufgreifen.

Ich mag diesen Folgeband der Evermore-Buchreihe gern, da sie mit neuen Ideen und Herzblut die alltäglichen Probleme der Teenager um ihre erste große Liebe anspricht, besonders das Gefühlsleben wie es nach dem ersten Kuss weitergehen würde' Sehr gelungen!

Von mir gibt es 4 von 5 Herzchen für diesen 2. EVERMORE-Roman und ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Fortsetzungen!

PS: Die Sprecherin Marie-Luise Schramm dieses Hörbuches hat eine angenehme ruhige Stimme, die sie den Situationen entsprechend anpasst, so dass es ein Genuss ist, ihren Worten zu lauschen. Die perfekte Wahl für dieses Hörbuch und diese Geschichte!
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am 2. Dezember 2012
Die Liebe gefunden und plötzlich entgleitet sie einem aber man kann nichts dagegen tun. Jetzt heißt es herausfinden was passiert und dagegen ankämpfen.
Schöner Folgeband - flüssig geschrieben und nett zu lesen. Das Ende macht Lust auf mehr den man möchte einfach wissen wie es mit Ever und Damen, in der Situation in der sie sich letztendlich befinden, weitergeht.
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am 2. September 2010
Ever und Damen, die beiden Unsterblichen, scheinen nun endlich glücklich werden zu können: seine Exfrau ist Tod und somit ist das beständige Unglück zwischen den beiden Liebenden ausgeräumt.
Doch dann erscheint Roman auf der Bildfläche. Der Neue an der Schule macht sich bei jedermann beliebt, doch einzig und allein Ever traut ihm nicht über den Weg. Irgendetwas an ihm scheint eigenartig zu sein.
Plötzlich beginnt der 600 - jährige Damen sich von Ever abzuwenden. Er scheint sie nicht mehr zu kennen und flirtet nun nur noch mit dem größten Flittchen der Schule. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, wenden sich aus heiterem Himmel auch noch ihre einzigen Freunde von ihr ab und sie wird nun endgültig als Außenseiterin der Schule geächtet. Ever will dies nicht hinnehmen und beginnt den Dingen auf den Grund zugehen.
"Evermore - der blaue Mond" ist der zweite Band der Buchreihe, um die beiden Unsterblichen Ever und Damen. Die Autorin Alyson Noel schaffte es auch im zweiten Band eine fesselnde Geschichte zu entwickeln. Der Leser fühlt mit Ever und begleitet sie durch ihren Schulalltag voller peinigender Mitschüler. Die Empathie kann so gar so weit gehen, dass man am liebsten dem einen oder anderen Charakter der Story einen Schlag mit dem Buch verpassen würde. Das überzeugend vermittelte Gefühlsleben der Protagonistin ist also der große Pluspunkt von "Evermore - der blaue Mond", welcher aber dem negativen Aspekt der Geschichte gegenübersteht: die Logik der Handlung ist nicht immer ganz nachvollziehbar und am Ende wünschte man sich Ever würde etwas mehr Grips besitzen, um den Bösewicht der Geschichte zu durchschauen, doch dann würde es wahrscheinlich keine Fortsetzung geben. ML
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Kurzbeschreibung
Wahre Liebe fragt nicht nach dem Warum

Ever hat ihre wahre Liebe gefunden. Endlich ist sie glücklich, denn Damen bleibt für immer bei ihr. Und ihre Liebe ist so unsterblich wie sie selbst. Doch plötzlich droht sich alles zu verändern. Damen wird von einer mysteriösen Krankheit erfasst, die ihn völlig verändert. Er scheint Ever gar nicht mehr wahrzunehmen und sich von ihr abzuwenden. Was kann sie nur tun? In ihrer Not bricht sie auf in das geheimnisvolle Sommerland und wird dort vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt.

Meinung
Die Evermore-Saga geht weiter und knüpft nahtlos an seinen Vorgänger „Die Unsterblichen“ an. Die Mischung aus Fantasy, Liebesgeschichte und Spannung ist der Autorin diesmal noch mehr gelungen. Viele Emotionen und Gefühle spielten eine große Rolle. Ich wurde in den Bann gezogen, litt mit den Charakteren mit und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Deshalb muß ich als Erwachsene sagen, nicht nur für Jugendliche, sondern auch für uns älteres Semester absolut lesenswert.

Die Handlung beginnt von der ersten Seite an spannend und interssant. Viele unerwartete Wendungen und Ereignisse folgen aufeinander und immer wenn ich meinte, ein Problem sei überstanden, kam schon das Nächste. Also langweilig wurde es mir nicht. Diesmal herrschte eine mehr düstere Atmosphäre mit teilweise grausamen Dialogen zwischen den Darstellern. (im ersten Teil waren diese noch lustig und ironisch, diesmal geht’s ganz schön zur Sache). Ich merkte die Spannungen zwischen ihnen und war schockiert, wie grausam manche sein konnten.

Die Charakteren haben sich meines Erachtens gut weiterentwickelt, vorallem Ever ist gewachsen. Sie nimmt ihre Fähigkeiten und riskiert wegen ihren starken Liebe zu Damen alles. Auch wenn es manchmal etwas unüberlegt wirkte, fand ich Ever nicht mehr so kindisch und deutlich reifer. Ein neuer Charakter kam dazu: Roman. So ein unsympathischer Typ. Von Anfang an dachte ich mir, der führt etwas böses im Spiel, auch wenn er sich gegenüber den anderen als nett und sympathisch ausgab. Enttäuscht war ich etwas von Miles und Haven, ihre besten Freunde. Sie wenden sich ganz ab, aber zu ihrer Verteidung muß ich sagen, am Schluß erfuhr ich, das alle unter Romans Bann standen und wie hypnotisiert waren.

Der Schluß war für mich etwas konfus und unerklärlich. Trotzdem bin ich gespannt auf den dritten Teil „Das Schattenland“ der schon auf meinem SuB liegt.

Der flüssige und angenehme Schreibstil von Frau Noel taten dann auch noch seines dazu und machten das Buch zu einem puren Lesevergnügen. Kapitellängen und Schrift waren gemäß eines Jugendbuches.

Cover
Welch wunderschönes Cover. Hintergrund schwarz, auf der rechten oberen Hälfte der blaue Mond und unten weiße Tulpen. Alles sehr stimmig.

Fazit
Auch dieser zweite Teil der Evermore-Saga konnte mich überzeugen. Eine Mischung aus Spannung, Fantasy und Liebesgeschichte mit vielen Emotionen. Er bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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am 13. März 2010
Inhalt:
Der erste Band hörte so hoffnungsvoll auf: Nachdem Ever ihre Widersacherin und Nebenbuhlerin Drina im Sommerland durch einen Schlag in ihr schwächstes Chakra getötet hat, steht der Liebe zwischen Damen und ihr nichts mehr im Weg. Jahrhunderte lang haben sich die beiden gesucht, gefunden und immer wieder verloren. Doch nun ist Ever genauso unsterblich wie Damen und die Suche hat ein Ende.
Das Glück der beiden, ihre unsterbliche Liebe nun für alle Ewigkeit gefunden zu haben, findet jedoch ein jähes Ende, als in der Schule ein neuer Schüler auftaucht, der alles zu verändern droht - Roman. Er ist bei allen beliebt, nur Ever hegt eine tief sitzende Abneigung gegen ihn, die sie sich selbst nicht erklären kann. Als Damens Kräfte plötzlich schwächer zu werden scheinen und sich Ever gegenüber so verhält, als ob er sie nie geliebt hätte, ihre Freunde Haven und Miles sich gegen sie wenden und in der Schule zwischen verfeindeten Cliquen plötzlich Harmonie herrscht, weiß Ever, dass sie sich die Bedrohung, die von Roman ausgeht, nicht nur eingebildet hat...

Eigene Meinung:
Wenn mir vor der Evermore-Reihe einer erzählt hätte, dass ich Bücher lesen würde, die esoterisch angehaucht sind und von Auren und Chakras handeln, hätte ich wahrscheinlich freundlich lächelnd abgewunken! Doch die Autorin Alyson Noël hat mit "Evermore" eine ganz eigenständige Reihe geschaffen, die sich nur schwer in eine Schublade stecken lässt und trotz esoterischem Hintergrund mit einer dermaßen spannenden Geschichte zu fesseln weiß, dass auch ein Laie oder desinteressierter Leser wie ich den esoterischen Faktor mit Faszination verschlingt.
Den Charakter von Damen finde ich in "Der blaue Mond" besser herausgearbeitet als in dem Vorgängerband "Evermore - Die Unsterblichen". Im ersten Band der Reihe blieb Damen bis zum Ende hin relativ unnahbar und schwer zu durchschauen, bedingt durch die Ich-Perspektive von Ever, die zwar die Fähigkeit besitzt Auren zu lesen, allerdings mit einer Ausnahme: Damen! Da Ever - und damit der Leser - im zweiten Band Details aus Damens Vergangenheit erfährt, kommt man ihm merklich näher. Zudem ist Damen hier nicht mehr der kühle unnahbare Schönling, sondern ein immer schwächer werdender Jugendlicher, an dem sich langsam Altersspuren bemerkbar machen. Deswegen empfindet man Empathie mit ihm, auch oder gerade deshalb, weil er an seiner plötzlichen Abneigung gegen Ever keine Schuld trägt und damit den einzigen Menschen von sich fern hält, der ihn retten könnte.
Die Sequenzen zum Ende des Buches hin haben mir ausgesprochen gut gefallen. Zum einen hätte ich mit dieser Wendung nie gerechnet, zum anderen habe ich mich sehr gefreut, dass Evers kleine Schwester Riley sich mit ihrem Weggang im ersten Band doch nicht endgültig aus der Geschichte verabschiedet hat.
Leider fand ich die Art und Weise, wie Ever ihre Unsterblichkeit vor ihren Mitmenschen zu verbergen versucht, sehr unglaubwürdig. Sie isst und trinkt kaum, auch nicht in Anwesenheit von anderen Personen, und hat ständig eine Flasche Unsterblichkeitssaft bei sich an der sie rumnuckelt. Fragen von Freunden und Verwandten zu ihrem merkwürdigen Verhalten werden mit fadenscheinigen Erklärungen abgeblockt. Vor allem Evers Tante sind die merkwürdigen Verhaltensweisen ihrer Nichte suspekt, aber richtig nachbohren tut keiner.
Nach dem fast zu rasanten Ende des ersten Teils, kommt "Der blaue Mond" langsamer in Fahrt. Trotzdem hat mich auch dieser Band von Anfang bis Ende fesseln können und ich freue mich schon sehr auf den für November 2010 angekündigten dritten Teil der Reihe "Das Schattenland", denn im Gegensatz zu "Die Unsterblichen" endet der zweite Teil mit einem nervenaufreibenden Cliffhanger!!!

Aufmachung des Buches:
Sehr bestechend ist wieder das wunderschön gestaltete Cover mit dem blauen Mond und den weißen Tulpen in Glanzdruck und der hochwertigen Klappenbroschur, in der sich wiederholend die Motive des Covers verstecken und ein Zitat aus dem Buch. Einleitend werden die Aura-Farben aufgeführt samt ihrer Bedeutung und zum Schluss des Buches gibt es mit einer Leseprobe einen Ausblick auf Band drei der Reihe.
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am 25. September 2010
Spannend!! Einfach toll besser als das erste da die beiden ever und damen sich nun "haben" was sich aber am ende des buch ändert! aber mehr möchte ich nicht verraten einfach top! Ich freu mich auf das 3:-)
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am 13. Oktober 2011
************erste Hälfte des Buches************

Ever und Damen sind nun das glücklichste Pärchen auf Erden (abgesehen von der Knutscherei und Damens Drang es endlich zu vollziehen merke ich noch immer nicht viel) und Unsterblich, klar das dieses Glück nicht lange andauernd kann und das ist das Stichwort für Roman. Der Neue an der Schule bringt alles ordentlich durcheinander in dem er aufräumt. Insgeheim haben wir uns ja alle gewünscht, dass es nicht diese Gruppenbildung auf dem Schulhof gibt, aber das war tatsächlich etwas unheimlich, muss ich gestehen. Dennoch plätschert auch dieses Buch unsäglich vor sich hin.

Ever (als Neuling in der Unsterblichkeitsbranche) spürt, dass mit Roman etwas nicht stimmt. Damen, der nun seit 600 Jahren vor sich hin.. ja was eigentlich?, bekommt nix mit und das obwohl er Roman persönlich kennt, aber nicht erkennt! Denn er ist viel zu sehr damit beschäftigt Ever zu verführen, wobei das hübsch getarnt wird. Endlich hat Ever alle Zweifel über Board geworfen und will sich mit ihm einlassen (kleiner Spannungsaufbau), wars das auch schon wieder.

************zweite Hälfte des Buches************

Damen verändert sich von jetzt auf gleich und erkennt Ever nicht mehr. Ich muss zugeben, dass ich mich in diesem Teil des Buches in Ever und ihren Schmerz hineinversetzen konnte. Niemand wird gern verletzt, schon gar nicht vom Ex.

Doch auch hier dümpelt die Story nun unaufhörlich vor sich hin und beschreibt wie Ever tatsächlich zur Stalkerin wird und sich benimmt wie eine verrückte. Jeder Tag der Woche wird beschrieben, wie sie zur Schule geht, wie sie gemobbt wird, wir sie beleidigt wird und das Seite um Seite.

Und dann aus heiterem Himmel klatscht sie 3x in die Hände und schon is wieder alles normal.

Was ich an dieser Stelle nicht verstehe, Roman hat Damon vergiftet und dieser hat sich auf Grund welcher Tatsache von Ever abgewendet? Dem Gift? Wohl kaum, dazu gibt es keine vernünftige Erklärung. Also denke ich mir, dass Roman ihm nachdem er ihn vergiftet hat auch noch Trance versetzt hat.

Aus welchem Grund wurde Damen auf einmal zum Außenseiter und als Freak beschimpft? Keine Erklärung.
Und wieso lässt er sich, VOR dem 3 maligen klatschen Evers (um alle aus der Trance zu befreien), wieder seelenruhig von Ever anfassen?! Keine Erklärung.

************das Ende************

Nun ja, auf einmal geht es Damen ganz schlecht und er lässt sich dann Günstigerweise auch von Ever helfen, anfassen und ins Auto schleppen. Wenn er so schwach ist, wie ist er dann eigentlich in die Schule gekommen? Und wieso haben ihn auf einmal alle auch als Freak beschimpft? Wieso wurde er zum Außenseiter?
Keine Aufklärung.

Ever schleppt Damen zu Ava um ihn dort mit ihrem selbstgebrauten Gegengift zu retten während sie sich auf den Weg in Ihre Vergangenheit macht, in der sie schlussendlich nicht bleiben darf.
Kaum zurück stellt sie fest das nichts so ist wie es sein sollte.

Es kommt zum Showdown.
Ever vertraut wieder mal dem falschen weil sie Damen noch immer retten möchte und lässt sich erzählen, dass für das Gegengift ihr Blut notwendig ist. An dieser Stelle frage ich mich ernsthaft was das soll?
Sie hatte kurz vorher selbst alle zutaten für ein Gegengift beisammen und Blut stand nicht auf dem Zettel, aber jetzt auf einmal muss es sein und das ruft keine Zweifel hervor?

Nachdem alle Erklärungen auf den letzten 10 Seiten gegeben wurden (von 384 Seiten!) gibt es auch noch einen schönen Cliffhanger, der mir persönlich gar nicht schmeckt.
Also wenn ich mich schon durch knapp 400 Seiten quäle dann möcht ich auch nen vernünftiges Ende und nicht so was. Es ist zwar spannend und lässt auch direkt Spekulationen für den nächsten Band zu, aber mir gefällt das ehrlich gesagt kein bisschen.

************Buchtitel & Cover************

Ich habe eine ganze weile keinen Zusammenhang zwischen dem Buchtitel und dem Buch gefunden, aber im letzten drittel kommt es dann endlich mal zur Sprache.
Das Cover finde ich wie immer gelungen und hübsch gestaltet.

************Abschließend************

Kann eigentlich nur dasselbe schreiben wie beim letzten Band. Zu viele Seiten zu wenig wichtiger Inhalt und dann noch ein Cliffhanger, wo das ganze Buch kaum Spannung aufbaut und wenn doch, sie direkt im Erdboden verschwindet. Die Aufklärung auf den letzten 10 Seiten find ich auch nur noch schnell hingeklatscht, da ich aber alle Bücher habe, werd ich weiter lesen. Teuer genug (für ein Taschenbuch) sind sie ja gewesen.

Band 1. Die Unsterblichen
Band 2. Der blaue Mond
Band 3. Das Schattenland
Band 4. Das dunkle Feuer
Band 5. Der Stern der Nacht
Band 6. Für immer und ewig
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am 26. April 2011
Wie schon der 1. Teil hat mich der blaue Mond wieder begeistert. Hatte das Buch in 3 Tagen durch!!!
Band 3 und 4 sind bestellt und ich kanns kaum noch erwarten, wenns weitergeht...
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