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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2010
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll, aber die ganzen Schwärmereien haben mich überzeugt. Hier eine Gegendarstellung:

Sie (vom Schicksal gebeutelte Außenseiterin) trifft (charismatischen, fantastisch aussehenden) Ihn. Er interessiert sich für Sie. Sie wehrt sich gegen die Gefühle, gibt sich aber irgendwann (eigentlich relativ schnell) den Gefühlen hin. Dann funkt etwas da zwischen. Zum Schluss siegt aber doch die Liebe.
Jetzt denkt euch noch ein bisschen Firlefanz dazu, wie z.B. Außenseiter-Freunde, fiese Mitschüler, Geister, Hellseher und das Böse, und schon ist der Inhalt von Evermore" zusammengefasst.

Eigentlich ist das Grundgerüst völlig okay. Ich stehe auf diese Geschichten (Liebe, Spannung und ein garantiertes Happy End)!

Aber diese Geschichte wird so platt erzählt, dass keine Spannung aufkommen kann. "Spannungsbögen" o.ä. gibt es gar nicht. Von Beginn an hatte ich Schwierigkeiten mir Damon und Ever vorzustellen. Ich dachte, dass es sich noch mit dem Verlauf der Geschichte entwickeln würde. Aber dem war nicht so. Normalerweise hat man doch eine gewisse Vorstellung, wie die Personen aussehen, wirken, sich bewegen, aber dieses mal blieben alle Charaktere für mich farblos. Über Ever ist mir nur in Erinnerung geblieben, dass sie blond ist, eine Narbe auf der Stirn hat und nur Sweatshirts trägt. Damon hat braunes, glänzendes Haar. Nicht besonders viel...

Zwei Sterne habe ich nur vergeben, weil es kleine Momente gab, in denen eine aufkeimende Spannung zu spüren waren (wurde dann aber konsequent zu nichte gemacht).
Ebenso fand ich gut, dass es nicht so viele Personen gab (kein "wer war das noch mal?").

Ich kann das Buch auf keinen Fall empfehlen. Lest die "Bis(s)..."-Reihe noch einmal. Auch wenn man weiß was geschieht, es ist auf jeden Fall spannender (und romantischer)!
44 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2012
Also.... Ich habe mir die Bücher damals ganz normal in einem Buchhandel gekauft, ich fing mit diesem hier an und hatte mir schön während des lesen gedacht, mensch was ist das für eine nervige Hauptperson. Die Geschichte von Damon und Ever ist das ewige hin und her in Jugendromanen, was vom Prinzip her auch nicht schlimm ist, weil ich eigentlich auf solche Bücher stehe.

Ich bin ehrlich... ich war naiv, und dachte das sich die Geschichte noch irgendwann interessant entwickeln würde (habe mir glaube ich 4 Bücher dieser Reihe gekauft). Doch - Überraschung - sie tat es nicht... Ever wird mir von Buch zu Buch anstrengender, ich glaube ich hab noch NIE eine solche Abneigung gegen irgendeiner Hauptfigur empfunden. Die story zieht ausserdem eeeeeewig hin... Vor allem in den kommenden Bändern hab ich das Gefühl das die Autorin einfach nicht loslassen kann und gerade wenn ein Happy End vorhanden ist, und man diese Reihe abschliessen könnte, denkt sie sich irgendein neuen Schwachsinn ein. Der Biss und dieses gewisse Etwas fehlt komplett.

Evermore (1.) mag vllt noch ganz nett sein, aber keineswegs empfehlenswert und erst recht nicht das Geld wert.

Totaler Fehlkauf mit zuviel Naivität...
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am 8. November 2009
"Evermore" ist der erste Teil einer Romanreihe von Alyson Noel und hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Zwar gibt es einige gute Ideen, jedoch leider auch einige Dinge, die mich persönlich sehr gestört haben. Ich werde mit den positiven Aspekten des Romans beginnen: (Vielleicht Spoiler!)

1) Die Geschichte
Die Geschichte gefällt mir wirklich gut: . Die schöne Ever, die sich seit dem Unfalltod ihrer Familie allerdings unter der Kapuze ihres Pullovers versteckt und die Auren ihrer Mitmenschen sehen so wie deren Gedanken lesen kann, trifft auf Damen, einen gutaussehenden Jungen, der gegen ihre Fähigkeiten immun zu sein scheint. Für die Idee allein hätte ich fünf Sterne gegeben, leider wurde sie meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Dazu später mehr. Wir sind ja noch bei den positiven Dingen.^^

2) Der Schreibstil
Ich fand es etwas gewöhnungsbedürftig, dass der Roman im Präsens geschrieben ist, da ich so etwas eigentlich von vornherein nicht gern lese, musste aber feststellen, dass es hier funktioniert. Ever ist die Ich-Erzählerin des Romans und durch die Zeitform werden ihre Gedanken besser dargestellt und ein Teil der Spannung basiert darauf, da man nicht von vorn herein weiß, dass Ever alles heil überstehen wird.

3) Die Details
Ich fand besonders die Beschreibungen einzelner Orte schön, auch die Szenen im Kunstunterricht haben mir sehr gefallen, da die Atmosphäre stimmte. Dasselbe gilt für Evers Party, bei der sie als Marie Antoinette verkleidet ist. Auch die Idee mit den Blumen, die Damon Ever ständig zukommen lässt hat mir sehr gefallen.

So, jetzt komme ich zu den Dingen, die mir nicht gefallen haben:

1) Die Umsetzung
Ich finde wirklich, dass die Umsetzung der guten Idee etwas unterdurchschnittlich ausgefallen ist. "Evermore" ist eine Liebesgeschichte, doch von der ach so großen Liebe zwischen Ever und Damon spürt man als Leser überhaupt gar nichts. Mir kam es beim Lesen sogar so vor, als würden sich die beiden gar nicht so gern mögen. Hm...
Außerdem sind mir einige Dinge aufgefallen, die einfach keinen Sinn ergeben. Vielleicht werden diese im zweiten Band, den ich nicht lesen werde, erklärt, jedoch finde ich, dass sie in den ersten Band gehören um ihn zu einer runden Geschichte zu machen:
- Evers Name. Ich weiß, Ever wird ständig wiedergeboren und lebt daher "ewig" und auch die Unsterblichen leben "ewig", daher hat der Name Ever sicher eine erklärte Bedeutung und ist so eine Art Foreshadowing auf die folgenden Ereignisse, Sinn ergibt es trotzdem nicht. Ever hat den Namen von ihren Eltern. Und die können doch nichts von alldem gewusst haben. (Und falls doch, hätte man das in diesem Roman andeuten können, um den Namen nicht so unsinnig erscheinen zu lassen...) Daher hätte es ein ganz gewöhnlicher Name auch getan.
- Als Damen mal kurz verschwindet, beginnt Ever sich dem Alkohol hinzugeben und säuft einige Wochen, wirkt fast abhängig. Ja, sie liebt ihn, aber diese Reaktion ist mehr als übertrieben und auch irgendwie nicht wirklich förderlich für die Geschichte.
- Wieso kapiert Damen in den hunderten von Jahren seiner Existenz nicht, dass Drina seine Ever ständig ermordet und rennt auch noch zu ihr zurück, nachdem sie Ever wiedermal aus dem Weg geräumt hat? Ist er doof?

Das Ende war genauso nichtssagend: Die böse, starke, unsterbliche Drina wird besiegt, indem Ever ihr auf die Brust haut. Der Kampf dauert drei Sekunden. Und erst dann fängt das Gerede von den ach so wichtigen Chakras an, als sei es der Autorin erst in diesem Moment eingefallen...

2) Die Charaktere
Wie kann das sein? Kein einziger Charakter mit Persönlichkeit? Alle haben drei, vier Eigenschaften, die immer mal erwähnt werden, aber keiner benimmt sich wirklich so. Außerdem sind einige Handlungen der Charaktere nicht wirklich nachvollziehbar. (Siehe oben: Alkohol) Außerdem wirkt keiner der Charaktere wirklich echt. Haven (Noch so ein Name...) z.B. hängt sich an Drina, weil sie so cool ist und so toll, und möchte aussehen wie sie. Sie streitet deswegen sogar mit ihrer besten Freundin Ever. Ich fand es sehr unrealistisch.

Alles in allem ist "Evermore" zwar in gewisserweise unterhaltsam und weist auch gute Grundideen auf, allerdings kein Roman, den man gelesen haben muss. Man kann, muss aber wirklich nicht. Einige meiner Bemängelungen würden vielleicht in einem folgenden Band geklärt werden, das macht dieses Buch aber auch nicht besser... (Ich finde ein erster Band sollte nicht nur Vorgeplänkel sein, sondern auch eine Einführung in die Geschichte. Die wichtigen Chakren und solche Dinge hätten also einfach viel früher erwähnt werden müssen. Genauso Evers ständige Wiedergeburt etc.)
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Twilight "light", süchtig-kultig für Teenager (4 Sterne), eher nichts für ab Twens (1 Stern).

Ein ganz klares Teenagerbuch, das bestimmt den Kern dieser Zielgruppe (weibliche 13 bis 16 Jährige) trifft. Auch wenn im Buch indirekt sogar Versuche zur Abgrenzung von "Twilight" vorgenommen werden (reale Unsterbliche vs. Vampire), so ist das gesamte erste Werk doch eine ziemliche Kopie des Megasellers von Stephenie Meyer. Auch hier ist es ein Mädchen, das eigensinnig ist, sich immer wieder in sich selbst zurückzieht. Der "Held" ähnlich jung wie der Twilight-Edward und doch soooo alt und sooo gut aussehend und eigentlich alles alles alles suuper-toll könnend. Das Böse diesmal in Gestalt von Diara - ebenfalls einer Unsterblichen, die - weil eifersüchtig - der Hauptperson "Ever" nach dem Leben trachtet. Auch der dramaturgische Aufbau ist sehr ähnlich.

Es ist bestimmt ein tolles Teenagerwerk (Jedenfalls dieser erste Teil, der 2. Teil (Der Blaue Mond) kam im März 2010 heraus). Im Vergleich zu Twilight sind die Figuren aber weniger klar gezeichnet, die Sprache nicht so einnehmend und man entdeckt doch einige strukturelle Mängel. So lebt die Spannung des Buches zwar 370 Seiten davon, dass man herausfinden will, was es nun alles auf sich hat mit diesem so rätselhaften Damian, die Auflösungen sind aber doch etwas enttäuschend uninspiriert, werden zu plötzlich, zu kurz und nicht wirklich in die gesamte Vorgeschichte gut eingewoben präsentiert.

Für Teenager sicherlich ein mögliches Suchtbuch. Für die etwas ältere Generation (ab Twens bis ...), deren zumindest vorwiegend weibliche Zielgruppe "Twilight" so überraschend fesselnd angesprochen hat, ist es eher nichts.
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Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, weil ich einfach gerne Bücher dieser Art lese: Liebesgeschichte mit Fantasy. Und als das Buch vor mir lag, war ich noch begeistert. Es schaut einfach schön aus und der Klappentext las sich auch genau nach dem was ich mag.

Die Idee, daß die Protagonistin Ever seit einem Unfall - bei dem sie ihre Familie verliert - die Gedanken der anderen lesen kann und dann auf Damen trifft bei dem ihre neue Fähigkeit nicht funktioniert, fand ich super.

Die Ausführung dieser Idee fand ich mäßig. Das Buch liest sich flüssig und schnell. Es ist durchaus unterhaltsam.

Aber bei mir ist einfach der Funke nicht übergesprungen. Damen ist für mich nicht so richtig ansprechend, Ever kann mich auch nicht richtig überzeugen ... und ihre Liebe füreinander ... da fehlt mir irgendwie die Magie. Wie gesagt, schlecht finde ich das Buch nicht. Aber mir fehlt einfach das gewisse Etwas.

Den 2. Band werde ich trotzdem lesen, vielleicht schafft es die Autorin ja dann mich vom Paar Ever - Damen zu überzeugen und mich zu berühren.
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am 9. November 2009
Zweifellos war das ein Plot, aus dem man was hätte machen können:
Die 16jährige Ever hat als einzige den Autounfall ihrer Familie überlebt, ist völlig traumatisiert und plagt sich seitdem mit paranormalen Fähigkeiten: sie hört die Gedanken von jedem in ihrer Umgebung, hat hellseherische Fähigkeiten und nimmt jede Person in einer farbigen Aura wahr. In der High School gilt sie als Freak, ihre beiden Freunde sind auch Außenseiter und eigentlich erträgt sie die Welt nur mit Kaputze auf dem Kopf und IPod auf den Ohren.
Bis zu dem Tag, an dem sie Damen kennenlernt, bei dem keine ihrer Fähigkeiten funktioniert - der ihr aber bei einem Blick in seine Augen das Gefühl gibt, zu Hause zu sein...

Soweit so gut, aber was nur ist aus der Story geworden? Seitenlanges High School-Gezicke, keine Erklärungen zu Hintergründen, deshalb oft zusammenhangloses Handeln, spannungsloses Dahinplätschern und zu oft das Gefühl, vieles schonmal woanders gelesen zu haben. Viele Ideen verpuffen auch einfach, ohne das es für die Handlung etwas gebracht hätte.

Und jetzt ACHTUNG SPOILER!
Eine unsterbliche Liebe - von der man im Buch kaum etwas merkt - hätte eigentlich an Möglichkeiten aus dem Vollen schöpfen können, schon die früheren Leben betreffend. Aber das ganze Thema "frühere Leben" wird in zwei Sätzen abgewurzelt.
Riley (Evers kleine Schwester) mehr Raum in der Geschichte zu geben, wäre sicher auch ein Gewinn gewesen. Das gleiche gilt für die Hellseherin Ava oder die Sache mit dem Tattoo; viel Tamtam, um etwas bzw. jemanden in der Geschichte einzuführen und dann - nichts.
Oder dieser Schluss... Sommerland, manifestierte Materie und das 4. Chakra?!?!?

Um empfehlenswert zu sein, hätte es schon etwas mehr sein müssen als dieses wirklich schöne Cover. Schade!
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am 18. Februar 2013
Als ich damit begann, Evermore 1 zu lesen, fand ich das Buch wirklich okay. Es fing ja auch recht vielversprechend an.
Ever hat ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verloren, sie ist die einzige Überlebende. Doch es sind nicht nur die Schuldgefühle, die sie seither plagen, sondern auch die Tatsache, dass sie plötzlich die Auren anderer Menschen sehen kann. Eine Berührung reicht und sie weiß alles über die betreffende Person inklusive ihrer Geheimnisse. Ever verändert sich deswegen total, schottet sich ab und wird zur Außenseiterin. Nur ihre Schwester Riley, die ihr manchmal als Geist erscheint, ist ein Lichtblick. Bis Damen in der Stadt auftaucht. Er scheint perfekt zu sein (das Übliche eben, künstlerisch begabt, gutaussehend, charmant etc.) und alle stehen sofort auf ihn. Bis auf Ever. Sie ist auf der Hut, weil sie weder seine Gedanken noch seine Aura noch sonst etwas bei ihm erkennen kann. In seiner Gegenwart verstummen die Gedanken der Leute, die schon ein ständiges Hintergrundgeräusch ist. Was Ever nicht weiß - Damen verbirgt etwas. Und bald schon bringt das sie und ihre Freunde in größte Gefahr...

Die Grundgeschichte des Buches gefiel mir sehr. Solche Bücher lese ich häufiger, und sie gefallen mir gut.In diesem Fall fand ich allerdings, dass die Autorin das Ganze in die Läänge gezogen hat. Um ehrlich zu sein finde ich nicht, dass es in dem Buch viel Handlung/Action gibt. Trotz allem gleicht sich das normalerweise durch die Liebesgeschichte wieder aus. In diesem Fall wirkte es auf mich nie wirklich, als wäre Ever in Damen verliebt. Mal beschreibt sie ihn als megasüß und im Nächsten ist sie kurz davor Schluss zu machen. Ich fand einfach, dass das ein bisschen zu viel hin und her war.

Die Charaktere waren sehr vielseitig, um mal einen guten Punkt zu nennen, obgleich Ever nicht zu meinen Lieblingsfiguren gehört. Etwas kürzer gefasst hätte mir das Buch sicher noch mehr gefallen.
Also, ein Buch, dass wirklich okay ist, also nicht schlecht oder so, aber dem irgendwie das gewisse Etwas fehlt. Zumindest meiner Meinung nach. Da ich den nächsten Band schon habe, werde ich den auch noch lesen, wer weiß, ob die Autorin sich noch steigert. Mehr Action und mehr echtes Gefühl, dann bin ich zufrieden.
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am 2. Februar 2012
Also trotz der doch recht durchwachsenen Bewertung hier bei Amazon, hab ich mich dazu entschieden mir den ersten Teil zu kaufen.

Als Twilightfan ist mir schon beim Klappentext die Ähnlichkeit aufgefallen, bei Twilight Edward kann Gedanken lesen, nur von Bella nicht und hier Ever kann Gedanken lesen, bis auf Damens. Trotzdem war ich gespannt und hab dem Buch eine Chance gegeben, was ich nicht bereue.
Denn auch wenn es diese parallele gibt, so finde ich Evermore überhaupt nicht abgeschrieben von Twilgiht, allein schon weil bei Twilight immer Heile Welt ist und alle (zumindest von den Guten) überleben. Doch das ist hier nicht so!
Schließlich ist die weibliche Hauptperson erst zur "Gedankenleserin" geworden nach dem ihre Familie bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und sie als einzige überlebt hat. Und ich will hier nicht zu viel verraten, doch man erfährt im Buch dann auch wieso sie überhaupt Gedanken lesen kann und wieso auch von allen Menschen bis auf Damen, und das nicht nur weil er ein Unsterblicher ist, und vor allem ist sie nicht die einzige die Gedanken lesen kann....
Mir persönlich hat die Story sehr gut gefallen und ich fand das Buch überhaupt nie langweilig, hab es innerhalb von 2 1/2 Tagen verschlungen und hab mir nun auch schon den 2.Teil bestellt, auf den ich noch sehnsüchtig warte, da ich unbedingt wissen will wie es mit Damen und Ever weiter geht.

Um nochmal kurz auf die Charaktere zurückzukommen, so finde ich diese überhaupt nicht blass, sondern sie haben alle nachvollziehbare Züge, aber ich will hier nicht so viel verraten, denn das sollte man am besten selber beim Lesen erst erfahren, sonst nimmt es schließlich die Spannung ;-).

Noch eins: Es geht hier nicht um Vampire oder sonstige Abwandlungen von Blutsaugern, sondern um "Unsterbliche" mit den ein oder anderen übersinnlichen Kräften, welche das genau sind, lest selbst.

Kann das Buch absolut empfehlen und bin schon auf die nächsten Teile gespannt.
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Ähem also was soll ich sagen??? Die Tatsache, dass Ever Damens Aura/Gedanken nicht sehen/hören kann - das erinnert doch SEHR an Edward und Bella oder?
Das ist mir erst beim Schreiben der Rezension aufgefallen. Naja aber wems Spaß macht - hat schon mal geklappt die Geschichte.

Nun wir haben da Ever - abgekapselt und leicht crazy, ihre Freunde Miles und Haven(was ist das für ein Name???) und Damen - Mister Obermysteriös. Schon so mysteriös, dass es schon abstoßend ist. Das ist einfach zu viel. Und Drina ist auch einfach nur verrückt. Dass sie Damen nicht haben kann, sollte man doch irgendwann mal begreifen oder???
Diese Charaktere haben alle die ein oder andere ... wie drücke ich das am besten aus ... eine Störung.

Und da der Titel es schon verrät geht es um Unsterbliche. Vampire war natürlich der erste Gedanke, aber es sind keine Vampire. Es sind nur Leute, die nicht sterben und zum Überleben roten Saft trinken müssen. Sowas ist einfach nur lächerlich. Da hätte die Autorin auch gleich Vampire nehmen können. Wo lag das Problem???

Und es war einfach gar nicht angenehm zu lesen, denn irgendwie kam es mir unausgearbeitet vor und ich mochte es einfach gar nicht. Aus folgenden Gründen : Die Leute waren mir zu verrückt, manches war einfach nur übertrieben, Evers kleine Schwester nervte auch ziemlich mit ihrer Naivität und die Obsession mit den Tulpen - geradezu besessen ... und noch weitere Punkte die die Liste sicher noch ein paar Zentimeter länger machen würde.
Vielen hat das Buch gefallen, doch ich gehöre definitiv nicht dazu. Es hat mich einfach nicht angesprochen und ich würde es mir kein zweites Mal kaufen.

Es war einfach überhaupt nicht gut und hat mir so gar nicht gefallen, doch es hat ein wirklich schönes Cover und die Zwischeninfo über die Bedeutungen verschiedener Blumen hat mir gefallen - aber das wars dann auch schon ^^
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am 13. Oktober 2011
Auf diese Buchreihe bin ich durch eine Freundin aufmerksam geworden, die so davon geschwärmt hat, dass ich sie mir auch (ohne groß zu überlegen) gekauft habe, da sie sowieso schon ewig auf meiner Wunschliste stand.

Nachdem ich nun den ersten Band gelesen habe bin ich unschlüssig.

************erste Hälfte des Buches************

Man wird in die Geschichte um Ever eingeführt und erfährt immer mal wieder das Ever sich für den Tod ihrer Familie die Schuld gibt. Da dies immer und immer wieder erwähnt wird, dachte ich Anfangs noch: *Meine Güte, was hat das Mädel getan?!

Als dann der neue gut aussehende echt sexy Typ auftaucht, von dem ich eigentlich nix weiß außer das er braune Haare hat und (ich meine auch) braune Augen und ein Körper... war mir direkt schon klar worauf der erste Blickkontakt hinauslaufen würde. Damit war jegliche *Spannung* sofern vorhanden an dieser Handlung bei mir schon verloren.

Ich habe mich tapfer durch die erste Hälfte des Buches geschlagen und dann kam sie, die erste Stelle im Buch die tatsächlich Spannung versprach. Nachdem man sich Seite um Seite durch das Gefühlchaos von Ever geschlagen hat und ihren widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen. Ich möchte gar nicht mal sagen, dass es groß Jammerei war, denn die gesamte Familie zu verlieren und sich selbst die Schuld zu geben, das kann einen schon zum jammern bringen.
Viel mehr ging mir ihre zickige Art und Weise doch streckenweise echt auf die Nerven.

Nachdem nun endlich Spannung im Spiel war, wurde sie tatsächlich von der Autorin sofort zu Nichte gemacht. Um es genauer zu erklären müsst ich jetzt auf die Handlung eingehen und ich möchte nicht Spoilern.

************zweite Hälfte des Buches************

Der zweite Teil beginnt genau wie der erste, man befindet sich wieder im Alltag und mein Gedanke war nur: *Nein bitte nicht nochmal*.
Gott sei Dank hat Ever schnell geschaltet und gemerkt, dass einiges nicht stimmt und hatte ein ungutes Gefühl so, dass es dann doch recht schnell zur Auflösung von allem kam.
Allerdings war an dieser Stelle bei mir die Luft raus, weil ich die Erklärungen deplaziert fand. Man hätte sie viel früher einbringen können, statt wieder von vorne zu beginnen und dann wurde alles rasant aufgeklärt. So das die Aufklärung für mich nicht spannend wirkte (da mir das meiste eh schon klar war), sondern einfach nur dahinplätscherte.

Ever fällt in ein großes Loch aus Selbstmitleid und fängt das trinken an. Ich hab in einigen Rezensionen gelesen, dass es unrealistisch ist, wegen dem Abgang von Damen das trinken anzufangen. Allerdings wird dabei vergessen, das sie nur trinkt, weil die Gefühle und Emotionen der anderen nicht mehr ertragen kann, was es an dieser Stelle zumindest durchaus schlüssig macht.

************das Ende************

Das Buch besteht aus 384 Seiten und das Ende umfasst nicht ganz 70. Alles davor ist nur geplänkel und teilweise unwichtiger Kram. Das Ende an sich fand ich jetzt auch nicht so gut, dass ich sagen könnte es würde die restlichen langweiligen Seiten wieder rausreißen.

Diese Böse Gegenspielerin scheint ein Interessanter Charakter zu sein. Eine Unsterbliche die Ever töten will, sollte doch schwerer zu töten sein als mit nem Schlag auf die Brust?! Chakra hin, Chakra her. Die Auflösung fand ich sehr miserabel.

Damen hat in 400 Jahren nicht gemerkt das Drina ein falsches spiel spielt? Ok zugegeben, die Erklärung dafür war schon plausibel zumindest für ein paar Jahrzehnte sicher, aber 400 Jahre? Na ich weiß ja nicht, kann man sich so lang verstellen? Auch, dass er ihr nicht zur Hilfe geeilt ist weil er darauf gewartet hat, dass sie es will, dass sie ihn braucht? Was ist das denn für ein Quatsch. Die Idee dazu hätte so einen tollen Abschluss ergeben könnte, die Umsetzung haut für meinen Geschmack gar nicht hin.

************Buchtitel & Cover************

Ich find den Buchtitel sehr passend und vor allem nicht zuviel sagend. Ich habe mir nicht mal den Klapptext durchgelesen, daher ging ich am Anfang davon aus, dass es um Vampire geht, so mal es mittig in der Story tatsächlich so aussah.
Das Cover find ich wirklich schön gestaltet und ist sich auch nicht unschuldig an manchem Kauf.

************Abschließend************

Zusammengefasst finde ich, dass das Buch zu dick ist und dafür zu wenig Inhalt aufweisen kann. Story plätschert vor sich hin, es gibt kaum Spannende Momente und wenn doch, sind sie sofort zu Nichte gemacht.
Auch kann ich die beschriebene große Liebe einfach nicht greifen, es ist alles viel zu knapp beschrieben. Ist aber vielleicht ganz gut so, sonst wäre es noch dicker.

Band 1. Die Unsterblichen
Band 2. Der blaue Mond
Band 3. Das Schattenland
Band 4. Das dunkle Feuer
Band 5. Der Stern der Nacht
Band 6. Für immer und ewig
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