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1-10 von 96 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 141 Rezensionen anzeigen
am 15. April 2017
Über die Handlung ist schon so viel geschrieben worden, so daß ich diesen Teil auslasse.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich habe es an einem Tag fertig gelesen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Angenehm ist der luftig-lockere Schreibstil der Autorin. In den kleinen Dackel Herkules habe ich mich sofort verliebt und auch der Kater Herr Beck ist gut getroffen. Ich könnte gar nicht sagen, welche Stelle im Buch mir am besten gefallen hat. Man kann sich köstlich amüsieren, weil das Geschehnis so lebensecht beschrieben und er zählt wird. Das erste Zusammentreffen von Kater und Hund ("das ist mein Baum", "blödsinn das ist meiner") Die Wortgefechte die sich beide liefern, das ständige Bemühen des Dackels, das Verhalten von seinen Menschen zu begreifen- das hat einfach nur Spaß gemacht. - Amüsant, wie er versucht, sich unverständliches Benehmen zusammenzureimen und einzuordnen. Mein Lieblingssatz ist:" Der aufrechte Gang kann nicht gut fürs Gehirn sein"
Die Personen der Handlung sind liebevoll und warmherzig beschrieben, ich habe alle sofort ins Herz geschlossen. Und immer wieder laut gelacht. Ein rundum positives Lesevergnügen, zum Lachen, zum Nachdenken (warum ausgerechnet der alte Penner Willy fast der einzige ist, der die Tiere auf Anhieb versteht und dem leider keiner seine Geschichte glaubt), zum Romatisch-träumen, Mitfühlen und Spannung- mit wem sich Carolin am Ende zusammen tut.

Nach der Lektüre des Buches habe ich mir umgehend alle weiteren Bände der Serie bestellt und freue mich schon auf weitere angenehme Stunden mit Herkules, Herr Beck, Carolin und Marc.
Eine riesige Kaufempfehlung für alle, die Haustiere lieben.
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am 8. Oktober 2012
Dieses Buch habe ich im Urlaub innerhalb kürzester Zeit durchgeschmökert und konnte mich beim Lesen am Strand trotzdem nicht zurückhalten, teilweise laut zu lachen. Wer kurzweilige Literatur ohne großen intellektuellen Anspruch sucht, ist hier genau richtig. Da ich selbst einmal einen Dackel hatte (der als Welpe genauso aussah wie das Titelbild...) konnte ich die dargestellten Handlungen unheimlich gut nachvollziehen und habe mir sehr vieles davon absolut bildlich vorgestellt. Die Erzählungen aus Sicht des Dackels sind einfach nur köstlich und höchst amüsant. Das Buch hatte ich auch weitergereicht an eine Miturlauberin, die ebenfalls viel Spaß damit hatte.
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am 20. Januar 2016
Ich habe alle Bücher von Anne Hertz (Autorenduo bestehend aus Frauke Scheunemann und ihrer Schwester) gelesen und auch das neuste Buch "Ziemlich unverbesserlich" von Frauke Scheunemann alleine hat mich begeistert.

Bei einem Buch aus der Sicht eines Dackels war ich trotzdem zunächst skeptisch, ob es das Richtige für mich ist. Die Antwort: JA!

Es ist einfach lustig, wie der kleine Dackel Herkules versucht die Menschen, insbesondere sein Frauchen Carolin, zu verstehen. Zusammen mit dem Kater Herr Beck versucht er Carolin zu verkuppeln. Ich habe wirklich viel geschmunzelt und hatte das Buch blitzschnell durch, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe direkt alle nachfolgenden Bücher bestellt.

5 Sterne für dieses liebevoll geschriebene Buch!
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am 18. Januar 2013
Dieses Buch hält genau das was die Kurzbeschreibung verspricht, ich war sofort dem Charme von Herkules verfallen und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ein Lesespaß bis zur letzten Seite. Der lockere Schreibstil lässt sich einfach und flüssig lesen, man findet sofort in die Geschichte und bleibt in ihr gefangen.
Herkules, der kleine Dackelmix erlebt ein Abenteuer nach dem anderen und versucht zusammen mit seinem Freund dem Kater Herr Beck ein neues Herrchen für sich und einen Mann für sein Frauchen Carolin zu finden, was nicht ganz so einfach ist wie Herkules dachte.
Ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer der beiden tierischen Freunde.
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Er ist klein, süß, ein Dackel, 1/2 Jahr alt und doch schon im Tierheim gelandet. Sein Name - Carl-Leopold von Eschersbach, adlig. Er hat nur einen Fehler: seine Herkunft. Seine Mutter ist fremdgegangen und er ist das Ergebnis und somit für den Züchter von Eschersbach nicht mehr von Interesse.
Aber er hat großes Glück und wird von Carolin, die auf der Suche nach einem kleinen jungen Hund ist, auf der Stelle mitgenommen und umbenannt. Der adlige Carl-Leopold von Eschersbach bekommt den wohlklingenden Namen Herkules und muss sich nun auch mit Dosenfutter zufrieden geben. Aber all das ist zweitrangig, denn er liebt sein Frauchen Carolin. Aber wo Sonne ist, da ist auch Schatten und der heißt in diesem Fall Thomas und ist Carolins Freund. Thomas ist kein Tierfreund und ihm behagt der Gedanke gar nicht, dass Carolin einen Hund ins Haus geschafft hat.
Herkules bespricht die Angelegenheit mit seinem Freund Herrn Beck, ein schon in die Jahre gekommener pummeliger Kater, der seines Zeichens mit Menschenkenntnis prahlt.
Die beiden hecken einen Plan aus, Thomas muss weg. Vereint lösen sie das Problem, aber wie sollen sie das nächste Problem lösen, denn Carolin ist zwar froh, Thomas los zu sein, aber trotzdem sehr sehr traurig. Also müssen die beiden weiteres in die Wege leiten und einen neuen Mann für Carolin suchen. Zwei potentielle Bewerber haben sie schon erkannt, Daniel, mit dem Carolin zusammen eine Geigenbauerwerkstatt führt und Marc Wagner, der Tierarzt. Oder sollen sie doch lieber einen ganz Fremden nehmen?
Es sind Ideen gefragt, aber wer wären die beiden Freunde, wenn sie das nicht auf die Reihe bekommen würden ...

Ich muss zugeben, dass ich bekennender Katzennarr bin, aber ich muss sagen, in den kleinen Herkules habe ich mich verliebt.
Aufgrund des so liebevoll gestalteten Covers mit dem traurig guckenden Dackel darauf, habe ich während der Lektüre des Buches natürlich immer diesen kleinen Kerl vor Augen gehabt.
Ehrlich mal, wer kann diesen Augen widerstehen?

Frauke Scheunemann, der eine Teil vom Autorenduo Anne Hertz hat mit diesem Roman ihr Solodebüt abgeben.
Das Leben aus der Sicht eines kleines Dackelwelpen.
Herkules, mit 1/2 Jahr noch recht jung, muss sich in der Welt, in die Carolin ihn bringt, erst einmal zurechtfinden. Bei der Erkundung des Gartens und den Versuchen, wie ein großer Hund auf drei Beinen meisterlich zu pieseln, lernt er den gemütlichen Kater Herrn Beck kennen.
Die beiden werden ein Traumteam, wenn es darum geht, Thomas zu vergraulen und einen neuen Mann für Carolin zu finden.
Dem Einfallsreichtum der Autorin sind keine Grenzen gesetzt.
Mit viel Witz und Humor lässt sie die beiden Abenteuer erleben, von der herkömmliche Hunde träumen. Welcher Hund würde denn die Balkontür öffnen, um anschließend vom Balkon zu springen oder im Park den "sterbenen Schwan" spielen, nur um Männer anzulocken, selbst auf die Gefahr hin, dass man den kleinen Kerl für tollwütig hält und die Polizei ruft?
Die beiden geben nicht auf und lassen den Leser an ihren Erlebnissen teilhaben.

Es ist interessant, die Dinge und Erlebnisse aus der Sicht von Herkules zu sehen. Die Schreibweise ist so passend, dass locker das Gefühl aufkommt, dass er das wirklich so denken könnte. Entweder hat die Autorin Rücksprache mit ihrem Hund Elmo gehalten oder sie kann sich fantastisch in solch eine kleine Hundeseele hineinversetzen.

Ich fühlte mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten. Es ist voller Humor, Abenteuer, Liebe und Freundschaft.
Wer sagt eigentlich, dass Hunde und Katzen natürliche Feinde sind? In diesem Buch jedenfalls nicht, denn die beiden ziehen an einem Strang, unterstützen und treiben sich gegenseitig an.
Ich war froh, dass ich dieses Buch nicht in der S-Bahn gelesen habe, denn bei meinem andauernden Grinsen hätten die Leute gedacht, ich habe nicht mehr alle Latten am Zaun.

Dieses Buch hat mir soviel Freude gemacht, dass ich es gern weiterempfehle. Ich bin froh, dass die drei Folgebände auch schon hier bei mir liegen und darauf warten, gelesen zu werden.
Ein Buch, bei dem man kein Hundenarr sein muss, um den kleinen Herkules und seinen Freund Herrn Beck ins Herz zu schließen.
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Carl-Leopld von Eschersbach wird da er nicht Reinrassig ist von seinem Züchter im Tierheim abgegeben. Dort bekommt er gleich seine erste Lektion, das nicht alles so ist wie er es von seinem Zuhause her kennt. Zum Glück kommt Carolin ins Tierheim, die sich gleich in den kleinen Dackel verliebt und so darf er schon nach einem Tag das Tierheim wieder verlassen.
Bei Carolin zuhause fühlt er sich gleich wohl und da Carolin im gleichen Haus wie sie wohnt eine eigene Werkstatt betreibt, lernt er auch gleich Daniel ihren Kollegen kennen. Auch diesen hat er gleich in sein Herz geschlossen, allerdings gibt es da auch noch den Kater Herr Beck mit dem er am Anfang nicht so warm wird, was sich dann aber noch in eine treue Freundschaft verändert. Carolin gibt Carl-Leopold auch dann noch einen neuen Namen Herkules wird er ab jetzt gerufen.
Aufeinmal gibt es da noch Thomas, den Freund von Carolin, Thomas kann den Dackel gar nicht leiden was aber auf gegenseitigkeit beruht. So kommt Herkules zu einem Entschluss, Thomas muss weg. Gesagt getan, mit tatkräftiger Hilfe von Herrn Beck gelingt ihm dies. Doch nun ist Carolin so traurig, das Herkules auf die Idee kommt er muss ein neues Herrchen suchen. Doch nun kommt das nächste Problem wo findet man ein neues Herrchen. Aber auch dies wird ihm aufeinmal abgenommen, denn Carolin hat aufeinmal drei Verehrer.

Ein wirklich witziges Buch, mal einen Alltag aus der Sicht eines Dackels zu erleben. Mich hat das Buch gleich in den Bann gezogen und ich konnte es erst wieder aus der Hand legen als das Buch zu Ende war.
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Carl-Leopold von Eschersbach versteht die Welt nicht mehr. Nur weil er das Ergebnis einer Affäre seiner Mutter mit einem Terrierrüden ist, wird er als Dackelmischling abgestempelt und in ein Tierheim gegeben. Zwischen Boxer und Münsterländer versucht er die Situation zu verstehen und grübelt darüber, wie er aus dem Tierheim wieder rauskommt.

Seine Rettung naht schon tags drauf. Ein nach Erdbeeren und Minze duftender Engel besucht das Tierheim und verliebt sich sofort in ihn. Carolin heißt dieser Engel und lebt in einer Wohnung, mit darunter liegender eigener Geigenbauwerkstatt. Carl-Leopold fühlt sich sofort wohl, auch wenn er von nun an auf den Namen Herkules hören soll. Immerhin weiß Carolin nicht, woher er stammt und wie er ursprünglich getauft wurde, aber da er sich wohlfühlt, verzeiht er Carolin das Unwissen.
Noch am gleichen Tag lernt Herkules Daniel, den Kollegen von Carolin, kennen und geht zunächst davon aus, dass er sein neues Herrchen ist. Voll Entsetzen wird er eines besseren belehrt, als er schließlich auf Thomas trifft. Dass dieser keine Hunde mag und erst recht nicht Herkules, wird ihm schnell klar. Zusammen mit seinem neuen Freund, dem schwarzen, etwas dicklichen Kater Herrn Beck, beschließt Herkules, Thomas los zu werden.

Was zunächst wie ein genialer Plan erscheint und auch funktioniert, hat einen sehr unangenehmen Nebeneffekt. Carolin heult Tag und Nacht und landet schließlich sogar im Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung. So war das nicht geplant, doch was tun? Ein neues Herrchen muss für Carolin her! Also begeben sich die zwei Freunde auf die Suche und das Chaos kann beginnen ...

In ihrem ersten Soloroman, lässt Frauke Scheunemann einen kleinen Dackelmischlingswelpen zu Wort kommen. Herkules ist gerade mal 6 Monate alt, als er bei Carolin einziehen darf und noch dabei, die Welt zu entdecken. Klar, dass er so manches noch nicht versteht oder weiß. Und gerade dies kommt in dem Buch wunderbar heraus.

Neben seinen Streifzügen im Garten, bei denen er viel entdecken kann, muss er als junger Hund auch das Pinkeln auf drei Beinchen üben. Seine Erfolge oder auch Misserfolge kommen natürlich ebenfalls zur Sprache. Denn Herkules ärgert sich drüber. In der Ich-Form geschrieben, begleitet der Leser den kleinen Hund durch seine erste Zeit bei Carolin.
Seine Freundschaft mit einem Kater und ihre vielen Gespräche, haben mich überlegen lassen, ob auch unsere Katze solch einen Freund hat. Denn manchmal ist sie einfach verschwunden und man sieht sie erst nach langer Zeit wieder. Ob sie auch einem kleinen Hund mit Rat und Tat zur Seite steht?

Das Buch ist mit viel Witz und Humor geschrieben, eine zarte Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, aber vor allem steht Herkules im Vordergrund. Durch die Sichtweise ist das Buch etwas Besonderes, man merkt deutlich, dass sich die Autorin viele Gedanken gemacht, wie könnte ein Hund etwas sehen oder vor welchen Problemen steht so ein kleiner Dackelmischling mit seinen kurzen Beinchen.

Das Leben von Zweibeinern hält für einen kleinen Hund jede Menge Irrungen und Wirrung parat und viele nicht wirklich nachvollziehbare Handlungen. Ein kritischer und humorvoller Blick auf das Leben aus der Sicht eines Hundes.

Fazit:
Ein herrlich witziger Roman zu den Ansichten und ersten Lebensmonaten eines kleinen Dackelmischlings und der Freundschaft zu einem Kater.

Buchreihe:
1. Dackelblick
2. Katzenjammer
3. Welpenalarm!
4. Hochzeitsküsse
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am 10. Juli 2011
Ich liebe dieses Buch. Es hat mir einige Stunden versüßt und mich oft zum schmunzeln gebracht. Das Liebesleben von Frauen ist nun mal kompliziert :) Aber davon kann sich Dackel Herkules nicht unterkriegen lassen, schließlich schafft er es doch noch mit Hilfe des Kater Herr Beck, der auch in dem Mietshaus wohnt, sein unliebsames Herrchen loszuwerden und einen neuen Traumprinzen für Caroline zu finden.

Das Buch ist mehr als gelungen und lässt mein Dackelherz höher schlagen. Es ist einfach unglaublich toll. Ich liebe es.... und kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen...
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am 26. Juni 2015
Gerade erst ein halbes Jahr alt und schon ist Carl-Leopold von Eschersbach im Tierheim gelandet. Dabei ist er total süß und schnuckelig – ein kleiner Dackel eben. Aber nur fast. Aufgrund der Affäre seiner Mutter ist Carl-Leopold nicht reinrassig und darum nicht mehr von Interesse. Zum Glück beherrscht er den Dackelblick perfekt und so muss er nicht lange im Tierheim verweilen. Die für ihn schönste Frau verliebt sich auf Anhieb in ihn und nimmt ihn natürlich mit. Das Problem: Carolins Freund, denn der kommt mit dem Kleinen überhaupt nicht klar.

Mit Hilfe des Nachbarskaters Herr Beck können die beiden das Problem lösen – das allerdings viele weitere mit sich zieht. Ob sie auch dafür Lösungen finden, sollte jeder selbst herausfinden.

Das Beste am Buch ist das Cover, ich liebe Dackel und der abgebildete ist einfach zuckersüß. Als Dackel-Fan kommt man nicht drum herum, das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und insgesamt ist das Buch sehr amüsant, da Carl-Leopold noch viele Probleme hat, die Menschen zu verstehen und einiges falsch deutet. Manchmal war ich verwundert, dass der Kleine einfache Dinge nicht kennt, dann aber wieder Wörter benutzt, die mir selbst nicht bekannt sind, aber das ist nicht weiter schlimm, er ist eben kein normaler Dackel, sondern ein ganz besonderer!

Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt ein paar Probleme mit dem Buch. Aufgrund des Klappentextes wusste ich zwar schon, was mich erwartet, und dass Hunde Wörter verstehen, war mir auch bekannt, aber trotzdem fand ich die Reaktionen vom kleinen Carl-Leopold am Anfang sehr überzogen, ich hätte es mir ein bisschen realistischer vorgestellt. Aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Wer sich auf Fiktion einstellt, der wird hier ein wunderbares Buch finden über einen kleinen Dackel und seine großen Taten.

Den zweiten Band habe ich zum Glück schon gekauft, sodass ich also bald mehr erfahren kann über die Abenteuer des kleinen Dackels. Für Hundeliebhaber, die auf der Suche nach kurzweiligem Lesestoff sind, absolut zu empfehlen!
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am 27. Februar 2012
Heute wage ich mich noch mal an die Rezension eines Dackelbuchs (diesmal hoffentlich ohne unangenehme Nebenwirkungen), das als humorvoll bezeichnet wird und viele Sterne bekommen hat.

Ich habe den "Dackelblick" vor längerer Zeit das erste Mal gelesen und habe es mir nach enttäuschender Lektüre eines hochgelobten Buches über die wohl hervorstechendste Eigenschaft des Dackels noch einmal geschnappt.
Und was soll ich sagen? Auch beim zweiten Lesen hat es mich begeistert. Nicht nur, dass es mich wirklich zum Lachen gebracht hat, es weckte auch die Erinnerungen an Max, der mich durch mein Leben als Teenie und junge Erwachsene begleitete und potentielle Freunde seines Frauchens genau unter die Lupe nahm. Passten sie nicht in sein querköpfiges Weltbild, waren Max' Methoden, sie zu entsorgen, ebenso vielfältig wie ausgeklügelt. (Und Max hatte meistens Recht!!) Wie bei "Herkules" im Buch, klafften meine und Max' Meinung da das ein oder andere Mal auseinander. Gott sei Dank fand sich dann doch noch ein Exemplar der Gattung Mann, der Gnade vor den Augen meines "Anstandswauwaus" fand und auch zu uns beiden passte.
Deshalb war unter den Lachtränen über Herkules auch die eine oder andere Träne "in memoriam".
Kurz: "Dackelblick" macht wirklich rundum Spaß, und seine durchweg positiven Bewertungen sind ehrlich verdient.
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