Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Juli 2011
Ich sah dieses Buch beim Stöbern im Buchladen. Und irgendwas hat mich sofort dieses Buch kaufen lassen wollen. Eigentlich lese ich gern Thriller und bin ein absoluter Hundefan. Mochte aber nicht mal Hundegeschichten lesen. Und kaum als ich mich versah, stand ich schon an der Kasse und bezahlte für dieses Buch.

Die Story über Dewey ist einfach wunderschön: Manchmal zum Lachen, viel zu Grübeln und umso mehr zum Heulen. Mein Gott habe ich viele Tränen vergossen. Dewey hat auch mich verzaubert! Auch wenn ich ihn nie gesehen und erlebt habe, muss dieser Kater wirklich etwas sehr besonderes gewesen sein!

Man muss sich auf diese Geschichte und vorallem auf die Tiefe Bindung zu einem Tier - insbesondere einer Katze - wirklich einlassen. Jemand der das nicht nachvollziehen kann, wird dieses Buch als den letzten Mist ansehen. Aber ich habe keine Sekunde an der Geschichte von Dewey und Vicky gezweifelt. Es ist wirklich herzergreifend.

Und nach dem ich das Buch durchgelesen hatte, wusste ich, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: Es war das Bild von Dewey! Er ist kein Kater, sondern vielmehr der "Bibliothekar" selber, der auf dem Titel erscheint und ich wusste, dass ich nicht eine Katzengeschichte lese, sondern die Geschichte eines berühmten "Bibliothekars".
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2009
In dem Buch "Dewey und ich" erzählt Vicky Myron, die ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Spencer in Iowa (USA), die Geschichte des Bibliothekskaters Dewey. An einem kalten Januarmorgen im Jahre 1988 fand die Autorin ihn als acht Wochen altes Kätzchen in der Buchrückgabebox der Bibliothek. Von diesem Tag an änderte sich nicht nur das Leben von Vicky Myron sondern auch die Entwicklung der Bibliothek.

Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die Tatsache, dass Vicky Myron nicht hingegangen ist und eine Anekdote nach der anderen über Dewey geschrieben hat. Sondern sie hat versucht zu beschreiben, was an Dewey so besonders war und was ihn von den anderen Bibliothekskatern bzw. -katzen in den USA unterschied. Aber die Autorin will dem Leser ebenfalls einen Einblick in die Geschichte von Spencer und ihr eigenes Leben geben, so dass man einen Eindruck davon bekommt, was für eine Person das Buch überhaupt geschrieben hat und was für eine Stadt es ist, in der sich das alles zugetragen hat.

Ich kann das Buch jedem Katzenliebhaber und Bibliothekar empfehlen. Es ist einen beeindruckende Geschichte, die mich tief berührt hat. Ich wusste aus einer Fachzeitschrift von Dewey, aber ich hatte keinen Ahnung, was für einen Einfluss er auf die Bibliothek und das Leben der Bürger in den Spencer gehabt hat.
0Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2009
Als ich "Dewey und ich" zum Lesen ausgewählt habe, erwartete ich nichts mehr als ein paar unterhaltsame, leichte Katzengeschichten zum Entspannen und ahnte nicht, dass mich weit mehr als das erwarten würde. Natürlich dreht es sich in der Geschichte um den Bibliothekskater Dewey um ihn und seine kleine Welt. Aber zu seiner kleinen Welt gehört auch die Bibliotheksleiterin Vicki Myron, die Stadt Spencer und Iowa. Und so erzählen Vicki Myron und Bret Winter nicht nur Anekdoten um Dewey sondern auch informatives über die Entwicklung des landwirtschaftlich geprägten Staates Iowa im Mittleren Westen der USA und berührendes über Vicki Myron und ihre Familie, die einige Schicksalsschläge zu verkraften haben. Wer bereit ist, sich auch darauf einzulassen, den erwartet ein flüssig erzähltes Buch mit Geschichten zum Schmunzeln, Staunen, Nachdenken und Mitfühlen.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich bin ja lange um dieses Buch herumgeschlichen, aber als kurz vor Weihnachten 2009 der geliebte Kater meiner Mutter spurlos verschwand --- suchte ich in diesem Buch nach Trost. Was ich dabei fand, war viel mehr. Eine berührende Geschichte. Nicht nur die des Bibliothekskaters namens Dewey, sondern auch die von Vicky Myron, der Bibliotheksleiterin, - und eigentlich der ganzen Stadt Spencer/ Iowa (USA).

Wie Dewey, mit dem Beinamen "lies-mehr-Bücher", die Geschichte der Stadtbibliothek in Spencer und das Leben von Vicky Myron bereichert hat liest sich wirklich wunderschön. 19 Jahre wurde Dewey alt - ein Zeitraum über den es viel zu berichten gibt. Ein Zeitraum in dem Dewey seiner Besitzerin, bzw. der Stadtbibliothek in Spencer viel Freude und wenn man so sagen kann ganz speziellen Ruhm eingebracht hat. Journalisten von nah und fern haben dem berühmten Bibliothekskater Artikel und Fernsehdokumentationen gewidmet. Menschen aus aller Welt haben Dewey vor Ort besucht. Dewey war keine Katze die sich vor den Menschen versteckt hat - der Kater ging regelrecht auf die Menschen zu. Der hübsche rothaarige Kater hatte liebenswerte Marotten die sich lesen wie ein lustiger Comic-Strip. Er hatte aber auch die Gabe sich um die zu kümmern, die es am dringendsten nötig hatten. Seine Aufmerksamkeit und Liebe hat vielen Menschen geholfen - Trost gespendet.
Das hört sich vermutlich etwas schmalzig an und ich bin mir sicher, dass Deweys Geschichte nicht jeden interessiert oder gar berührt. Was mich betrifft, so war ich restlos gefangen von Vicky Myrons Erzählung.
Eine Geschichte die auch mit menschlichen Dramen nicht geizt, ohne jemals jammernd und anklagend zu wirken und doch so voller Hoffnung.

Ergänzung: Das Hörbuch habe ich mir schließlich auch noch gekauft, mit aus dem Grund, weil es von Regina Lemnitz gelesen wird. Idealer hätte man sich die Stimme der Erzählenden nicht vorstellen können: warmherzig, verständnisvoll .... rundum eine wohlige Wärme ausstrahlend. Wohltuend....
Dem Hörbuch würde ich darum glatte 5 Sterne geben.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Wie bereits der Titel verrät, ist es nicht nur die Geschichte des Katers Dewey, sondern auch die Geschichte der Autorin und der Menschen in Spencer und Iowa.

Die Autorin ist als Farmerstochter in Iowa aufgewachsen, ihr Ehemann war trunksüchtig und viele Krankheiten begleiteten die Autorin. Doch dann kam Dewey in das Leben der Autorin.

Der rote Kater wurde an einem sehr kalten Januarmorgen in der Bücher-Rückgabebox der Bibliothek von Spencer entdeckt. Die Angestellten wärmten das junge Tier, gaben im Nahrung und Wärme und der Kater entschloss sich zu bleiben. Im Laufe der Jahre erfreuten sich immer mehr Besucher der Bibliothek an Dewey und der Kater wurde über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Was machte den Kater so bekannt? Wohl weil er einfach eine Katze war, ohne Vorurteile gegenüber den Menschen. Egal ob Kinder, Erwachsenen, Frauen oder Männer, Opas oder Omas oder Behinderte, Dewey machte alle Glücklich.

Jeden Morgen punkt neun begrüßte der Kater am Eingang die Besucher, liebte es in der räumigen Bibliothek herumzustreifen, sich zwischen den Bücherregalen zu verstecken oder mit dem Bücherwagen herumgefahren zu werden. Er liebte die Streicheleinheiten der Besucher, den Dewey Tragegriff und das Kuscheln auf dem Schoße.

Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen eine große Reise auf sich nahmen, um den Kater zu besuchen. Die Besucherzahlen der Bibliothek stiegen. Leider ist das Schicksal des Katers bekannt, aber immerhin erreichte er ein stolzes Alter.

Es gibt ein weiteres Buch über Dewey und seine Freunde. Sicherlich auch interessant. Auf Youtube" habe ich zu Dewey einige Videos und Interviews gesehen. Schauen Sie mal rein!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2016
Lange vor Bob und Grumpy cat hat er schon die Herzen der Menschen erobert - live in USA oder über das wundervoll geschriebene Buch. Bis ans Ende des Buches und leider auch seines Lebens kann man an einem außergewöhnlichen Katzenleben teilhaben...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2014
das Buch hat die 5 Sterne Bewertung verdient, gefällt mir sehr gut, habe beim Lesen viele, viele Tränen vergossen, ist mir sehr zu Herzen gegangen, bin ein totaler Katzenfan, kann dieses Buch nur weiter empfehlen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2013
Das Buch ist sehr liebevoll und anrührend geschrieben. Es ist für Tierfreunde wie ich schön zu lesen (habe selber einen Kater).
Der Schluß ist natürlich traurig, aber selten wird eine Katze so alt wie Dewey. Er hatte ein schönes Leben, das ist das Wich-
tigste. Empfehlenswertes Buch!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2010
Wer hätte gedacht, dass ein kleiner, halberforener Kater, gefunden in der Rückgabe-Box der Stadtbibliothek von Iowa, irgendwann zum berühmtesten Kater der Welt wird? Seine Mitmenschen wie seine "Mama" Vicky Myron, die Angestellten der Bibliothek und alle Besucher, kleine wie große, mürrische wie begeisterte, bestimmt. Denn vom ersten Tag, an dem Dewey seine Pfoten in seine neue Welt setzte, begeisterte er durch sein Wesen, sein gutes Aussehen - ein Löwe im Straßenkaterpelz - und durch seine bloße Anwesenheit zunächst alle in seinem näheren Umfeld und später reichte sein Ruf noch viel weiter über die Grenzen von Iowa, bis er schließlich Fanpost aus aller Welt erhielt.

Ich-Erzählerin Vicky Myron hat mit ihrem Denkmal für Dewey ein wunderschönes Buch erschaffen, voll mit Episoden über Dewey, wie er die Welt sah, was er erlebte und was ihn so besonders im Umgang mit den Zweibeinern machte und wie er im Kleinen einen guten Einfluss ausübte und viele positive Veränderungen in Gang setzte. Dazu erfahren wir noch einiges über Iowa und die Menschen dort und auch über Vickys ganz persönliche Geschichte.

Natürlich ist dieses Buch vor allem für Katzenliebhaber geschrieben, die wissen, welchen Zauber diese Pelztiere durch ihre bloße Anwesenheit und kleine liebevolle Gesten ausüben. Nur wer schon mal gestresst nach Hause kam und durch ein bloßes Miau alle Alltagssorgen für einen Moment vergessen konnte, kann nachfühlen, was Dewey für Iowa und viele andere bedeutet hat und noch bedeutet. "Dewey und ich" ist sehr schön und stimmungsvoll geschrieben, die Passagen mit den Landschaftsbeschreibungen haben mir besonders gut gefallen. Ich werde zukünftig sicherlich immer mal wieder hineinblättern und noch eine Geschichte lesen über diesen einen Kater, der vor allem dadurch so besonders wurde, dass er sein Herz für alle Menschen öffnete, die er kennenlernen durfte.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2015
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vicki Myron und ihrem Kater Dewey, den sie in dem Buchrückgabe Schlitz in einer Bibliothek fand. Die Katze wird von der Bibliothek adoptiert und lebt auch in der Bibliothek, Dewey bekommt mit der Zeit immer mehr Fans. Das Buch ist sehr gut geschrieben, hat zwar manchmal ein paar längen, ist aber trotzdem sehr gut. Die Autorin schreibt auch sehr viel über sich selber aber auch öfters über den Kater, in den beiden anderen Büchern kann man dann noch mehr über Dewey nachlesen. Wo man am Ende liest, das der Kater stirbt, ist man aber auch ein bisschen traurig. Auswertung: Das Buch ist sehr interessant und gut geschrieben, circa 470 Seiten hat man zu lesen, dem Buch gebe ich insgesamt 4,5/5 Sternen. Wem das Buch gefallen hat, sollte sich die anderen beiden auf jeden Fall hohlen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden