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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2014
nach dem Lesen des ersten Teils SOFORT diesen 2.ten Teil bestellt. Dieser ist gut, auch fesselnd, aber mit Längen, besonders gegen Schluß. Aber : gut zu Lesen. Man will ja wissen, wie es weitergeht. Ein Klassiker halt.
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am 16. Januar 2014
Eines von vielen der hervorragenden Bücher von Jules Verne findet man mit diesem Buchtitel. Der Zeitgeist kommt sehr gut zur Geltung und der Leser wird von der Geschichte mitgerissen. Jetzt, auf zur den Nachfolgewerken...
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am 23. September 2012
Nach dem Sezessionskriegen gibt es für die Mitglieder des "GunClub"- die Vereinigung der Ballistiker- nicht mehr viel zu tun. Also wird die waghalsige Idee entwickelt eine riesige Kanone zu bauen, die in der Lage ist ein Projektil zum Mond zu schießen. Die Clubmitgleider und später auch ganz Amerika sind sofort Feuer und Flamme und machen sich an die Ausarbeitungen, um diese Plan in die tat umzusetzen.Was hier noch nciht beabsichtigt war, ergibt sich als sih der Franzose Michel Ardan ankündigt und vorschlägt selber in der Kugel mitzufliegen- Die erste Modfahrt...

Jules Verne lässt seine Epeditionsmitglieder überall hinreisen. In kürzester Zeit um die Erde, zum Mittelpunkt der Erde, also warum nicht auch zum Mond?
was ein spannendes Buch zu versprechen schien, hat mich dann aber doch etwas enttäuscht. In dem ersten Teil "Von der Erde zum Mond" geht es fast ausschließlich um die Planung für das Unternehmen. Man wird Seitenweise mit Technischen Daten, Ausdrücken, Berechnungen und Überlegungen zubombardiert, was einem das Lesen deutlich erschwert.

Aber immerhin schickte Jules Verne seine Helden fast 100 Jahre vor der realen Wirklichkeit zum Mond. Was dabei rückblickend wie phänomenale Weitsicht aussieht zudem er sich auch noch einen interessanten Startplatz aussucht (die fiktiven Artilleristen wählten Florida und heute befindet dich dort Cape Canaveral, die NASA Raketenstartbasis).

Da stellt sich einem die frage, ob Verne diese Weitsicht oder andere Fähigkeiten besaß oder ob sich die NASA von seinem Werk beid er stadortwahl von Cape canaveral hat beieinflussen lassen.

Gewiss ist jedoch, das mich trotz des eher lähmenden Schreibstil dieses Buches der Inhalt von "Reise um den Mond" ein wenig reizt. da ich schon gern wüsste, ob es vielleicht auch die Weitsicht des ersten buches im Hinblick auf die tatsächlichen Geschehnisse aufweist.
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am 13. Dezember 2012
Ein typischer Abenteuerroman von Jules Verne, den man einfach nicht aus der Hand legen kann, weil hier die Spannung einfach nicht abreisst. Alle Beschreibungen in diesem Buch sind so präziese beschrieben. Ein tolles Buch. Der Folgeband zu diesem Werk "Reise um den Mond" ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
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am 15. März 2013
Zum Buch selbst gilt, was ich schon über Jule Vernes "Reise um den Mond" geschrieben habe. Eines würde ich noch gerne ergänzen: Als Techniker und Selbst Science-Fiktion Schreiber (....reinhold-ziegler.de) interessiert mich natürlich auch, wie technisch sauber Verne mit der Wissenschaft umgegangen ist. Das ist zum Teil bewundernswert, zum Teil sieht man die Fleißarbeit beim Sichten seiner wissenschaftlichen Quellen (waren natürlich auch nicht so viel wie heute!) Was mich aber erstaunt hat, war, dass das Wissen um Gravitation, Geschwindigkeit und Beschleunigung auch damals schon so weit war, um sich vorstellen zu können, was im Inneren eines abgeschossenen Projektils für Gravitationsverhältnisse herrschen - nämlich ab dem Ende der Beschleunigung im Kanonenrohr bis zum Abbremsen (wie auch immer) Schwerelosigkeit. Manchmal war er an der Erkenntnis ganz nah dran, er beschreibt sogar, dass aus der Kapsel hinaus geworfene Gegenstände im Weltraum neben der Kapsel mitschweben. Aber dass dann auch die Passagiere in der Kapsel ständig schweben müssten, auf diese Idee kam er nicht. Keine Vorwurf an den alten Phantasten, aber interessant, finde ich: Manchmal liegen die Erkenntnisse offen vor einem, und trotzdem sieht man sie nicht.Weil man oft nicht bereit ist, seiner eigenen Phantasie und Vorstellung zu folgen.
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am 27. Oktober 2013
In dem ganzen Buch wird über den Bau einer Kanone berichtet, die am Ende mehrere Menschen incl. Lebensmittel und Ausrüstung von der Erde zum Mond schießen kann....... Im Gegensatz zu den anderen Jules-Verne-Romanen, die auch fast nur aus Fantasie und Träumereien bestehen, ist diese technische Spinnerei leider absolut nicht mein Ding.
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am 5. Dezember 2013
Von Anfang bis Ende spannend geschrieben. Die Fantasie geht mit einem durch.
Dieser Schriftsteller ist einfach super und alle seine Bücher empfehlenswert.
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am 9. August 1999
Jule Verne läßt seine Helden überallhin reisen - warum nicht auch zum Mond? Und in genialer Voraussicht läßt er dieses eigentlich unmögliche Vorhaben durch die Amerikaner verwirklichen, die es dann auch tatsächlich und auf nicht ganz unähnliche Weise umgesetzt haben. Das Lesevergnügen ergbit sich dabei aus der lebhaften und überspitzten Schilderung der Protagonisten, aus den natürlich überholten technischen Datails und dem erzählerischen Schwung der Geschichte.
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In "Von der Erde zum Mond" konstruieren die Mitglieder des Baltimorer Gun Clubs eine riesige Kanone, um damit drei Personen zum Mond zu schießen. Leider befasst sich fast die komplette Geschichte mit der Konstruktion und erst auf den letzten Seiten erfolgt der Abschuss.
Die Fortsetzung "Reise um den Mond" beschäftigt sich mit den Erlebnissen der drei Reisenden im Weltraum. Leider aber geht es auch da ziemlich technisch zu - unter anderem diskutieren die Drei über physikalische Formeln und schlüsseln diese auf -, außerdem hat Jules Verne versucht, während der Flugzeug sein komplettes recherchiertes Mond-Wissen unter zu bringen. Erst im letzten Drittel des Buches registrieren die Reisenden, dass sie nicht zum sondern um den Mond reisen werden und unternehmen Rettungsversuche. Innerhalb von zwanzig Seiten ist das dann auch schon gegessen.
Was wirklich schade um die gute Idee ist.
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am 20. Juli 2005
Obwohl dieses Buch sicherlich ein Klassiker ist, hat es mir nicht so gut gefallen wie z.B. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Der Flug ist ereignisarm, schließlich ist das All ein eher langweiliger Ort. Stattdessen gibt es viel gelehrsames Geschwätz über dieses und jenes wissenschaftliche Phänomen und überflüssige Verweise auf historische Gestalten. Insgesamt etwas zäh also und verdorben durch den üblichen Verne-Oberlehrer-Ton.
Ich empfehle jedem, der eine nostalgische Mondreise machen will, "Die ersten Menschen auf dem Mond" von H.G.Wells. Sicherlich wissenschaftlich (noch) fragwürdiger als dieses Werk, aber viel unterhaltsamer.
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