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am 4. September 2017
Der Umwelt zuliebe, den Tieren zuliebe, uns zuliebe.leider habe ich mein Augenmerk erst sehr spät darauf gerichtet. Aber jetzt gibt es kein Halten mehr. Vegan ist die Alternative. Ohne "wenn" und "aber".
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am 22. September 2016
Ich bin allgemein Ernährungstechnisch an allem interessiert was man so finden kann. Dieses Buch ist bisher eines der Besten, die ich zum Thema Fleischlos Essen gelesen habe.
Man merkt dem Autor an das er einen überzeugen will ohne Fleisch gesund zu Leben, aber man wird nicht reingedrängt in ein Schema, indem man als böser Fleischfresser da steht. Das hat mir gut gefallen.
Der Autor ist selbst Pescearier, das heißt er isst kein Fleisch, aber Fisch. Das ganze macht das Buch meiner Meinung nach etwas authentischer und realer. Würde mir jemand der ganz normal Fleisch isst sagen das es schlecht ist, würde ich mir schon veräppelt vorkommen.

Man wird eingeführt in die Materie der schockierenden Tierhaltung und bekommt interessante Tabellen und Berichte zur Veranschaulichung.
Doch in dem Buch gibt es noch viele Themen, die meist im Hintergrund bleiben. Zum Beispiel wie die Umwelt belastet wird, durch die Herstellung von Tierfutter oder Seuchen die durch inkorrekte Tierhaltung hervorgerufen werden ect.

Mir hat das Buch schon so ein bisschen die Augen geöffnet, und auch wenn ich nicht auf Fleisch verzichten möchte, werde ich es jedoch weitestgehend reduzieren.

noch etwas zum Autor:
ndreas Grabolle ist Biologe, Klimaexperte, Wissenschaftsjournalist und – inzwischen – Veganer. Der Verfasser des Buches »Pendos CO2-Zähler« lebt mit Frau und Tochter in Berlin. Sein zweites Buch »Kein Fleisch macht glücklich« wurde vom Vegetarierbund als Sachbuch des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Mein Fazit:
Ein sehr informatives Buch, das man gelesen haben sollte.
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am 24. September 2012
Nachdem ich selbst schon ein Jahr lang vegan lebe, hat es mich interessiert, wie der Autor mit diesem Thema umgeht. Und ich wurde absolut bestätigt. Das was er in diesem Buch beschreibt, haben auch mein Mann und ich so nach und nach erlebt, bis es nicht mehr anders ging. Ein Buch für alle. Ob sie noch Fleisch essen oder schon vegetarisch leben - und auch für Veganer interessant, weil man immer noch neue und wichtige Fakten dazu bekommt.
Umkehren würden wir nicht mehr, dann schon lieber noch einen Schritt weiter zum Rohköstler oder Frukturianer - wer weiß? Es wird sich zeigen.
Absolut empfehlenswert!
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am 15. Dezember 2012
So unvoreingenommen, wie Andreas Grabolle an sein Projekt herangeht, hat er schon alle Sympathien auf seiner Seite.
Sachlich, humorvoll, alltagsnah und mit gesundem Menschenverstand und -gefühl macht er sich mit allen Facetten rund um das Thema "Fleischessen" vertraut. Ich muss zugeben, dass ich als langjährige Vegetarierin die Kapitel um die Tierhaltung und Schlachtung nur oberflächlich angelesen habe, weil es für mich selbst in so nüchterner Darstellung kaum auszuhalten ist und ich in der Hinsicht keinen "Weiterbildungsbedarf" habe. Trotzdem sind sie natürlich extrem wichtig.
Das Kapitel über den skandalösen Zusammenhang zwischen dem Hunger in vielen Teilen der Welt und dem Fleischhunger in den Industrienationen hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, denn diese Hintergründe müssen jedem "Normalesser" klar sein, damit er sie verantworten kann.

Einen ganz besonderen Verdienst sehe ich in dem "Anti-Schubladendenken", das Grabolle anstößt. Jeder Mensch entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Alte Gewohnheiten ändern sich nur auf Grundlage sich wandelnder Einstellungen, deshalb geschieht das oft langsam. Jede Form von Extremismus, auch sich selbst gegenüber, ist da eher kontraproduktiv. Wenn man nicht gleich Vegetarier werden kann ("Das könnte ich nie!" als Entschuldigung für eine auch nur kleine Verhaltensänderung), ist es vielleicht okay, erst einmal Fleisch bewusst seltener zu essen. Wichtig ist, dass man sich Gedanken macht über seine Verantwortung und sich auch darüber bewusst ist, dass sich das eigene Verhalten auf andere auswirkt (auch in positiver Hinsicht). Ich selbst befinde mich gerade auf dem Weg zur Veganerin, das hat aber auch Jahre gebraucht.

Als solche fand ich das letzte Kapitel des Buches sehr motivierend, in dem es heißt: "Damit sich Angebote und Märkte änderten, müssten Ideen aber nicht erst im Mainstream ankommen. Es reichten deutlich unter 10 Prozent ähnlich handelnder Konsumenten, um Märkte umzukrempeln." (S. 371)

Also, tun wir was, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten, im Interesse der Tiere, des Klimas, der hungernden Menschen, der Umwelt und unserer eigenen Gesundheit!
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am 22. Oktober 2012
Das Thema Fleischkonsum ist nach wie vor eine ganz heiße Kiste, in der „Kein Fleisch macht glücklich“ nun etwas aufräumt und auffrischt.

Der Autor Andreas Grabolle schreibt ehrlich und sehr sympathisch, wie ich finde, mit viel Verständnis und Humor und bringt durch persönliche Erfahrungen Lebensnähe in sein Werk. Aufgrund Grabolles toleranter Ansichten ist das Buch besonders geeignet als Einstieg in das Thema Konsum von Fleisch und tierischen Produkten. Kein Leser sollte sich auf die Füße getreten fühlen.
Daher hatte ich große Freude an diesem Buch, welches ich als sehr umfassend bezeichne. Alle erdenklichen Bereiche zur Thematik von philosophischen Theorien, dem berüchtigten nächtlichen Ausflug zur Mastanlage über persönliche Eindrücke bis zu aktuellsten wissenschaftlichen Tatsachen zu Klimawandel, Tierhaltung- und Seuchen, Ernährungsgeschichte des Menschen, Gesundheit etc. werden auf interessante Art und Weise abgedeckt. Besonders deutsche Verhältnisse, aber auch internationale Zusammenhänge, werden erläutert.

Jeder, Bauer, Wissenschaftler wie Aktivist, kommt im Buch zu Wort. Das macht das Werk in meinen Augen sehr glaubwürdig. Grabolle schreibt nichts, was er nicht auch belegen kann.
Ich hatte den Eindruck, der Autor wäre an alles kritisch und unvoreingenommen herangegangen.
Durch das Lesen von Büchern wie „Tiere essen“ oder „Anständig essen“ hatte ich bereits ein gewisses Grundlagenwissen. Grabolle geht tief ins Detail, so dass ich noch einiges dazulernen konnte. Das Lesen empfand ich dabei keineswegs als mühselig.

Ich kann mich mit Grabolle gut identifizieren. Er befindet sich im Buch auf der Suche nach verlässlichen Antworten und zieht nach und nach objektiv seine Schlüsse.
Ein tolles Werk zu einem sehr fairen Preis.
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am 18. September 2012
- vorausgesetzt sie wollen sich auch weiterhin nicht mit dem auseinandersetzen, was in 95% der Fälle tagtäglich auf ihrem Teller (deutschen Tellern) landet...Die Augen verschliessen....oder weil sie gute Bücher nicht mögen.

Lesen MÜSSEN sie es, wenn sie: Interessiert sind, an dem, was um sie herum vorgeht. Wenn sie wissen wollen was sie essen. Wenn ihnen Safran-Foer oder gar Duve gefallen haben.
DAS BUCH HIER IST UM LÄNGEN BESSER!!!!

UND sie sollten es sich auf jeden Fall zulegen: wenn sie gute, informative, aufschlussreiche Literatur lieben. Sich als Tierfreund benennen. Oder einfach *nur* weil sie ein gutes Buch lesen wollen.

Die Frage ist.....können sie leiden?! (J. Bentham) Lesen sie das Buch...sie werden die Antwort wissen...und noch viel mehr.

Zu Anfang sei erwähnt, dass ich äusserst skeptisch an "Kein Fleisch macht Glücklich" herangegangen bin. Ein Vorwort ausgerechnet von Fr. Wiener - man erinnere sich an ihre Arte-Serie vor geraumer Zeit - die ersten Blicke ins Buch....nun ja (halber Punkt Abzug)

Allerdings muss ich meine Anfängliche Meinung und Skepsis revidieren. Andreas Grabolle versteht es auf einzigartige Weise, den Weg des ehemaligen Fleischliebhabers und Fakevegetariers zum Veganer zu beschreiben. Er zeigt genau auf, WAS die Deutschen heutzutage essen. Lebende, nur für den Konsum gezüchtete Tiere, die unter unglaublichsten, qualvollen Bedingungen gehalten werden, auf Dinge/Sachen reduziert. Auch die Ethisch-moralischen Aspekte werden geauestens beleuchtet. Inklusive der Fische, denen er zu Anfang des Buches die "Leidensfähigkeit" abspricht - was sich nach Recherchen zum Buch allerdings widerlegt. Durch die Erfahrungen, bei den Tieren in der Haltung selbst, bei Tierrechtsveranstaltungen, unterwegs mit Jägern, den Ansichten von Gnadenhöfen, Demos, verschiedener Seiten usw. usw. - hat sich der fischessende Vegetarier zum Veganer gemausert, der ein wirklich gutes Buch herausgebracht hat.

Desweiteren mit einer guten Art von Humor, die man aus den Zeilen nicht selten herauslesen kann.

Ein Buch, was sicherlich den ein oder anderen zum nachdenken bewegen wird. Ich wollte meines nach dem lesen verschenken....allerdings MUSS ich es behalten. Erstens, weil es ein richtig gutes Buch ist, zweitens zum nachschlagen, und drittens wg. der leckeren Rezepte die mit enthalten sind.

4,5 Sterne, das Vorwort kann man bei Bedarf gerne *herausreissen*, und weil das möglich ist, runde ich auf volle 5 Sterne.

ABSOLUTE Kaufempfehlung! Lesen!
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am 6. Oktober 2012
Ein Buch ohne Halbweihseiten und Polemik. Es werden nicht nur die üblichen Themen wie Massentierhaltung und Qualzucht behandelt. Das Buch geht umfassende Themen an (Jagt und Fischzucht inbegriffen) wie zBsp. Medikamentenmissbrauch in der Tierzucht und die Folgen für uns Menschen, Futtermittelherstellung und die Auswirkung auf die Welternährung, Umweltbelastung durch Futtermittelproduktion, Tierzucht und Landwirtschaft allgemein, Gesundheit, etc. Jeder der Fleisch, Käse, Milchprodukte und Eier kauft sollte das Buch lesen - nicht um ein schlechtes Gewissen zu haben oder sich den Genuß zu verderben, sondern um bewußt einzukaufen. Jeder sollte wissen, was wir mit unserer "Geiz-ist-Geil-Metalität" und Maßlosigkeit unserer Umwelt und hauptsächlich den Geschöpfen, die wir essen antun. Nach der Lektüre des Busches wird man nicht zwingend Veganer - aber stempelt diese nicht mehr als weltfremde Spinner ab und weiß, dass es so nicht weitergehen kann.
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am 24. September 2012
Das Thema Fleischkonsum spielt immernoch eine große Rolle im Bewusstsein der Menschen. In den Medien wird es oft aufgegriffen und die Frage nach der richtigen Ernährung kursiert in unseren Köpfen. Kann man es überhaupt noch rechtfertigen Fleisch zu konsumieren?

Wer sich mit seiner Ernährung beschäftigt, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Ist es vom Tenor doch so ähnlich wie "Tiere essen" von J.S. Foer, unterscheidet es sich doch für den Leser alleine schon darin, dass die Daten sich hauptsächlich auf Deutschland beziehen.
Halbwahrheiten die wir uns nur allzu gerne einreden, werden von Grabolle regelrecht zerstört. So kann sich der Biofleischkäufer schon darauf gefasst machen, eine unliebsame Überraschung zu erleben.

Gut ist, dass der Autor zu Beginn seinen vegetarischen Lebenslauf erzählt und auch von Rückschlägen und Rückfällen berichtet. So wirkt das, was er erzählt einfach viel authentischer und ich konnte mich definitiv mit ihm identifizieren.
Denn wie oft wurden in den letzten Jahren Dokumentationen über Schlachthöfe, Bücher, und so weiter veröffentlicht, die auf krasse Art und Weise gezeigt haben, wie sehr die Tiere leiden müssen und wirklich furchtbar behandelt werden. Dieses Material zeigte dann auch immer kurz Wirkung und ich habe kein Fleisch mehr gegessen.

Nebst Statistiken, die wirklich interessant sind, fließen in den Text immer wieder persönliche Erfahrungen ein. So verringert sich das Risiko, dass der Leser irgendwann vor lauter Zahlen aufgibt und das Buch weglegt. Definitiv ist "Kein Fleisch macht glücklich" kein Buch was zwischendurch gelesen werden kann. Man muss aufmerksam sein und die enormen Zahlen auf sich wirken lassen.
Zäh für mich war das Kapitel über die Auffassung verschiedener Philosophen zum Thema Fleischkonsum. Dort wurden die Meinungen wichtiger Philosophen diskutiert, allerdings war das schon recht viel Input, sodass ich irgendwann den Faden und das Interesse verlor.

Wer also nicht nur darüber lesen will, dass Vegetarier die besseren Menschen sind, sondern sich wirklich damit auseinandersetzten will, warum es einfach besser ist ein bisschen über den Fleischkonsum nachzudenken, ist dieses Buch perfekt.

Das komplette Spektrum wird abgedenkt, so gibt es Kapitel über Seuchen von Tieren, Keime im Essen, Krebs, Mangelerscheinungen bei Vegetariern und Veganern, Überzüchtung und - fischung von Meeresbewohnern und und und.

Ein tolles und informatives Buch, dass am Ende sogar für den Einstieg einige Rezepte anbietet, die ich auf jeden Fall nach kochen werde.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2012
Inhalt:
Andreas Grabolle erzählt in 'Kein Fleisch macht glücklich' von verschiedensten Aspekten des Fleischkonsums und des Vegetarismus / Veganismus. So berichtet er von der Entwicklung des Homo sapiens und dem damit verbundenen Fleischkonsum, von Karnismus, von der Jagd und der Fischerei, von Soja, von Vitaminen, Spurenelementen und gesunder Ernährung.

Mein Eindruck:
Wer noch nicht weiß, wie es einem Tier geht, bevor es als Schnitzel auf dem Teller liegt, oder wer dies bisher ignoriert hat, erfährt hier einige (unappetitliche) Details und versteht zudem, dass es Tieren in Biohaltung oft auch nicht besser geht als in der Massentierhaltung. Dabei sind Grabolles Ausführungen sehr flüssig lesbar und gut durch Tabellen und Vergleiche veranschaulicht. Insgesamt geht das Buch sehr in die Breite, aber oft zu wenig in die Tiefe. Toll fand ich, dass ich (obwohl ich mich mit dem Thema bereits intensiver auseinander gesetzt habe und selbst Vegetarierin bin) hier noch viel lernen konnte. Besonders die Kapitel über die Jagd und über Mangelerscheinungen fand ich sehr gelungen.

Mein Resümee:
'Kein Fleisch macht glücklich' vermittelt ein breites Wissen im Bereich Tierhaltung, Schlachtung, Vegetarismus und Veganismus. Bisweilen hätte ich mir detailliertere Ausführungen gewünscht, aber insgesamt bin ich begeistert von den vielen Aspekten, auf die der Autor in seinem Buch eingeht. Sehr gut!
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2012
Der Autor stellt im Buch Fragen, die viele Menschen derzeit umtreiben: Muss man gleich ganz auf Fleisch verzichten? Ist das genussfeindlich, überkorrekt oder gar ungesund? Reicht weniger Fleisch nicht schon aus, oder ist das Halbherzig und inkonseqent?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, begibt er sich zu den Opfern der heutigen Fleischindustrie: den Tieren. Und was er berichtet macht nachdenklich. Es ist nicht nur die schiere Anzahl der Tiere, die jeden Tag getötet werden, sondern auch die Umstände dabei. So erinnert er daran, dass Tiere meist schon als Kinder geschlachtet werden, und ihnen so genommen wird, was wir als Menschen für selbstverständlich halten: Das Recht auf ein gutes, langes Leben. Und manche dienen nicht einmal dazu, den Menschen Gaumenfreuden zu bereiten, sondern müssen völlig sinnlos sterben, als "Ausschuss" in der Produktion oder als "Beifang" auf See.

Ich Buch geht es auch um ethische Fragen: Warum behandelt der Mensch Tiere so unterschiedlich? Schweine sieht man hierzulande eher als Lebensmittellieferanten an, Hunde dagegen als Freund, Begleiter oder ähnliches. Ethisch gibt es dafür keine Rechtfertigung. In früheren Zeiten hat man auch Hunde in Deutschland gegessen, verboten wurde die Schlachtung von Hund und Katze erst 1986. Manchmal wird das gleiche Tier völlig verschieden eingestuft und behandelt, ewtwa die Kaninchen. Manche kuscheln mit ihnen, andere verspeisen sie. Das Tier der Willkür und der persönlichen Vorliebe des Menschen ausgesetzt- mit welcher Rechtfertigung?

Fazit: Der Autor will nicht bekehren, sondern überzeugen mit Argumenten. Er sieht sich ja selbst als inkonsequenten, fleischliebenden Vegetarier. Das macht seine Ausführungen glaubhaft. Er empfliehlt, einfach Alternativen zum Fleisch auszuprobieren. Denn ansonsten würde man nur den Verzicht sehen, und es dauerhaft kaum schaffen, auf Fleisch zu verzichten.
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