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am 22. Februar 2017
Für den Laien in Sachen Gehirnforschung sind oftmals einfach enorm viele Fachbegriffe enthalten. Das erschwert natürlich den Lesespaß. Dennoch sind auch einige nützliche Informationen dabei, die in der Umsetzung wirklich gute Ergebnisse liefern.
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am 15. Mai 2017
Ein faszinierendes Buch mit Einblicken über das Gehirn und seine Funktionen oder Fehlfunktionen. Interessante Trainingansätze bzw Selbsthilfekonzepte für die einzelnen Bereiche.
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am 13. April 2017
Dieses Buch öffnet die Augen und ist nichts für schwache Nerven . Sollten nur medizinisch vorgebildetet Menschen lesen ! Kein Werk für INFO
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am 7. August 2014
wenn der Rezensent Stefan Kelter diesem Buch nur einen Stern gibt und Amen als Werbeträger der Psychopharmaindustrie hinstellt, hat er das Buch entweder nicht gelesen oder ist auf einem unrealistischen Weltanschauungstrip: alle Phamazeutika sind böse.
Ich selbst bin Biologe, also Naturwissenschaftler, der etwas von Physiologie versteht, befasse mich parallel dazu seit gut 40 Jahren mit Ernährung und bin international erfolgreicher Altersklassensportler. Mit diesen Aussagen möchte ich nicht protzen, sondern darstellen, daß ich über gute Voraussetzungen verfüge, den Inhalt dieses Buches beurteilen zu können.
Wir sollten davon ausgehen, daß alles, was Amen über seine SPECT-Gehirnscans schreibt, korrekt ist. Tatsächlich ist es u. a. mit dieser Methode möglich, endlich eine Verbindung zwischen psychischen Erscheinungen und den dabei auftretenden physiologischen Vorgängen herzustellen.
Dabei steht außer Zweifel, daß psychologische Vorgänge durch Psychotherapie beeinflußt werden können. So, wie wir durch Training unsere körperliche Leistungsfähigkeit verbessern können. Doch so, wie es bei der Verbesserung der körperlichen = physischen Leistungsfähigkeit Grenzen durch schlechte Ernährung gibt, gibt es diese Grenzen auch in der Verbesserung der psychischen Situation. Warum ernähren sich wohl die meisten Spitzensportler nicht wie "Otto Normalverbraucher" ???
Genau, weil die Ernährung von Otto Normalverbraucher keine physische Spitzenleistung ermöglicht.
Doch muß man gar nicht das Leistungsvermögen von Spitzensportlern anstreben, um nicht trotzdem von den Vorteilen einer entsprechenden Ernährung zu profitieren.
Zurück zum Buch: die Ernährung bzw. entsprechende Nahrungsergänzungsmittel ist eine von 3 Säulen, auf die Amen die Verbesserung der psychischen Situation aufbaut. Die beiden anderen Säulen sind Therapie und Psychopharmaka. Und ich habe selten einen Autor gesehen, der so differenziert über die Anwendung von Psychopharmaka schreibt, wie Amen. Sie sind für ihn nur die ultima ratio, wenn sonst nichts mehr geht. Und auch in diesen Fällen weist er ausdrücklich auf die Nebenwirkungen hin und sieht den Einsatz der Psychopharmaka fast immer nur als zeitlich begrenzte Maßnahme, bis sich das Gehirn unter dem Einfluß von Therapie, unterstützender Ernährung und ggf. eben auch Psychopharmakon neu organisiert hat.
Um ein verständliches Beispiel zu bringen: damit die wichtigen Botenstoffe Dopamin oder Serotonin im Gehirn gebildet werden können, müssen die entsprechenden Vorläufersubstanzen in ausreichender Menge vorhanden sein. Also z. Bsp. die Aminosäuren Tyrosin bzw. Trytophan, die wir mit eiweißhaltiger Nahrung zu uns nehmen. Fehlen diese Vorläufer oder sind nicht in genügender Menge vorhanden, erreicht auch eine Therapie nicht den Erfolg, den sie erreichen könnte.
Das ist so, als ob man ein Auto, dem der Kraftstoff ausgegangen ist, immer und immer wieder anschiebt, in der Hoffnung, daß es doch bitte anspringen möchte. Nur, weil man nicht erkannt hat, daß der Kraftstoff fehlt. Und diese Situation hatten wir in der Vergangenheit, in der die Psychologie noch wenig Verbindung zur ( Gehirn- ) Physiologie und Neurobiologie hatte. Doch ändert sich das heute und die Erkenntnisse sollten genutzt werden!
Und die durchschnittliche heutige Ernährung ( die sich auch im durchschnittlichen Erscheinungsbild der zunehmend gewichtigeren Bevölkerung widerspiegelt ) ist wirklich nicht dazu angetan, ihre Konsumenten mit allen Vorläufern der für das Gehirn wichtigen Substanzen zu versorgen. So manifestiert sich auch burn-out häufig zwar als psychisches Problem, scheint aber letztlich eher ein gestörter Stoffwechsel mit leeren Akkus zu sein, sodaß die nötige Resilienz gegen den Streß nicht mehr aufgebracht werden kann.
Wer sich selbst gut beobachtet und für sich selbst Verantwortung übernimmt, hat mit dem Buch von Amen ein unschätzbares Werkzeug in der Hand, um wesentliche Aspekte seines Lebens zu erkennen und, wenn gewünscht, Veränderungen in Angriff zu nehmen.
Mir selbst sind jedenfalls die Augen sehr aufgegangen und inzwischen habe ich einen Termin in der Uni-Klinik, um abklären zu lassen, ob ich ADS als Erwachsener habe.
Wer sich etwas mit Charaktertypologie befasst, wie z. Bsp. dem MBTI, findet in den verschiedenen Beschreibungen von Amen quasi die physiologischen Pendants zu den entsprechenden Charakterzügen. Und möglicherweise die Chance, den negativen Aspekten der einzelnen Charakterzüge entgegen zu wirken und damit für sich und sein Umfeld die Situation zu verbessern.
Eine sehr gute Ergänzung zu diesem Buch von Amen ist das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross.
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am 21. Dezember 2015
Es wird einem klar, das die einfache Unterscheidung zwischen Gut und Böse nicht so einfach ist. Die Testseiten sind sehr Hilfreich und der Text gut zu lesen, sowie zu verstehen, auch für Laien.<3
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am 13. August 2013
Wer dieses spannend geschriebene Buch gelesen und verstanden hat, kommt um eine Neubewertung seiner Mitmenschen nicht mehr herum. Wir erkennen, dass wir "Opfer" unserer Hirnchemie sind und der vermeintlich "Böse" einfach nur unter einer abnormen Aktivität seiner Schläfenlappen leidet. Diese Erkenntnis muss und wird sich durchsetzen und wir gehen einem neuen Zeitalter des Miteinanders entgegen. Nicht mehr verurteilen sondern erkennen und heilen, wird es dann heißen ...
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am 6. Juni 2014
Hallo Amazon,
dieses Buch sollte jeder lesen ! Es wird Zeit, daß ein Umdenken stattfindet und Selbsthilfe dadurch überhaupt erst möglich wird.
Alles - aber auch wirklich alles beginnt im Kopf !

Grüße Eva Maria
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am 29. April 2014
Ich bin begeistert von diesem Buch. Es hat mir viel Informationen geliefert.Es ist auch für Laien gut verständlich und man kann viele Zusammenhänge besser verstehen.
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am 5. November 2013
Eine Entwicklung in die richtige Richtung.... kann dieses Buch vor allem für viele sein, denen mit bisherigen Therapiemethoden nicht geholfen wurde ... und auch für Menschen, die mehr Verständnis für psychisch Kranke entwickeln wollen .... dieses Buch zeigt außerdem, dass es eine Entwicklung in die richtige Richtung ist, bildgebenede Verfahren vermehrt zur Diagnostik von psychischen Probleme einzusetzen, um zu sehen welche Hirnregionen an den Problemen beteiligt sind und so zu effizienteren Therapien zu kommen. Auf diesem Gebiet wird sicherlich auch in Zukunft noch viel geforscht werden ...
Besonders Menschen, die sich auch noch für das Gehirn interessieren und wie man darauf Einfluss nehmen kann, werden aus diesem Buch sicher einige neue Erkenntnisse erwerben können.
Schön finde ich die vielen Fallgeschichten, die die Hypothesen des Autors Daniel G. Amen untermauern.
Der deutsche Titel versprich aber dann doch zu viel... es geht in diesem Buch doch mehr um pathologische Prozesse im Gehirn und wie man denen entgegenwirken kann - dass mag so manchen zwar ein grosses Stück weiterbringen in Richtung Glück und "glücklich sein", doch die Bezeichnung "glücklichen Gehirn" finde ich dann doch übertrieben. Der englische Orginaltitel "Change your brain, change your life" ist da schon passender.
Alles im allen kann ich das Buch aber sehr empfehlen.
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am 8. November 2013
Ein Werk, was ich jedem empfehlen kann, der sich überblickshaft mit der Funktionsweise seines Gehirns beschäftigen möchte. Der Schreibstil ist locker klar, also perfekt für Laien und jene, die neu auf dem Gebiet der Hirnforschung sind.
Bemerkenswert ist für mich der differnzierte Umgang mit Medikamenten. In manchen Büchern werden diese verissen, in anderen gelobt. Für mein empfinden argumentiert der Autor klar, sachlich und vor allem glaubhaft, dass Medikamente in manchen Fällen durchaus ein Segen für Betroffene mit geistigen Krankheiten darstellen, ohne dabei in ein Lob auf die Pharmaindustrie auszuarten. Darüberhinaus werden weiter psychotherapeutische Techniken dargestellt, die auf aktuellem Stand der Forschung basieren und Konzepte an die Hand geben, denen sich jeder zuwenden kann.

Alles in allem ein prima Buch
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