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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 5. Februar 2011
NICHT KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!! Wenn sie ein gutes Buch über Kinder und Jugendliche wollen, empfehle ich Ihnen die Bücher von Remo H. Largo: Kinderjahre: Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung oder Schülerjahre: Wie Kinder besser lernen

Ich hatte mir das Buch in freudiger Erwartung gekauft und bin sehr enttäuscht worden. Ich habe eine objektive Analyse erwartet, aber Michael Winterhoff scheint nur seinen Frust abzulassen. Er stellt die partnerschaftliche Erziehung als haltlos hin und versucht seine Interpretation der Freud'schen Theorie zu verkaufen. Alle von Ihm dargestellten "Fakten" sind Ableitungen der Theorien Sigmund Freud's. Jedoch passen diese nicht mehr in unsere Gesellschaft und deswegen wünscht er sich eine Rückkehr zur autoritären Erziehung. Er wiederholt immer wieder, das Kind macht dies oder jenes, um seine Eltern zu kontrollieren.

Ich finde, er hat insofern recht, dass Kinder nicht in alle Bereiche des täglichen Lebens mit einbezogen werden müssen. Das ist auch nicht das Ziel der "partnerschaftlichen" bzw. "kindorientierten" Erziehung. Er scheint den Ansatz falsch verstanden zu haben. Aufgrund der falschen Umsetzung einiger Eltern, die ihre Kinder absolut antiautoritär erziehen. Beim Lesen bekomme ich den Eindruck, Kinder sind überhaupt nicht kompetent und müssen aus allem rausgehalten werden.

Schockiert hat mich die Aussage auf der Seite 124, er sagt die Bemühungen der Lehrer, den Druck von Schülern zu nehmen sei falsch, die Schüler brauchen ihn um überhaupt zu lernen. Zitat "Sie sollen stattdessen den Lernerfolg "aus sich selbst heraus" zustande bekommen: Für Kinder ein Ding der Unmöglichkeit" (S. 124). Das ist einfach falsch, wenn Kinder nachhaltig lernen sollen ist Selbstständigkeit die Grundlage dazu.

Zudem habe ich nur selten Sätze wie "Kinder sind aktiver Lerner" und "Kinder brauchen Zuwendung" gelesen. Dafür Sätze wie, "Kinder wollen ihre Eltern kontrollieren" und "Kinder haben keine eigene Persönlichkeit"

Dieses Buch ist nicht objektiv, nicht wissenschaftlich und vermittelt ein falsches Bild von Kindern. Reine Geld und Zeit-Verschwendung! Selbstdarstellung eines frustrierten Kinderpsychologen

Verfasst von: Robert L.
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am 21. August 2009
Das buch versteht man im grunde erst richtig wenn man es das 2mal liest aber es ist alles so wahr was drin steht!! echt super und zu empfehlen!!!
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am 14. Juni 2008
Was ich vergeblich in diesem Buch gesucht habe war: Wo bleibt die Liebe für Kinder? Die Behauptung die Eltern machen alles mit um geliebt zu werden ist einfach falsch. Das Problem der armen Kinder heutzutage ist dass die Eltern wenig (qualitative) Zeit für sie nehmen. Die spüren wenige Liebe von ihrer Eltern und manche Eltern denken, mit dem Erfüllen eines Wunsches (meistens Kauf eines Gegenstandes) ihre Pflicht getan zu haben. Wo bleibt aber die echte Liebe? Auf diesen Punkt geht leider Dr. Winterhoff in seinem Buch kaum ein.
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am 6. Januar 2011
Eltern sind dafür verantwortlich, wie sie auf Kinder schon im Kindesalter Einfluss nehmen und dazu maßgeblich beitragen, dass diese ihre Fähigkeiten entwickeln können. Die grundlegende Entwicklung der auf die Persönlichkeitsbildung wirkenden Fähigkeiten beginnt im Vorschulalter. Ein Kind erlebt von seinem vollendeten vierten bis zu seinem fünften Lebensjahr ein zusätzliches Viertel seines Lebens. Das ist Zeit für einen Erfahrungsfortschritt von 25 %, mehr als je danach im Leben.

Wenn Kinder zu Tyrannen werden, dann haben die Eltern daran einen großen Anteil. Einzelkindern, insbesondere bei alleinerziehenden Eltern, fehlen zu oft die zur Sozialisation notwendigen Kinder. Kinder brauchen Kinder. Eltern stehen im Verdacht, dass sie mit ihrer "Liebe und Sorgfalt", mit ihren "Spiel- und Lernangeboten" die Kinder zu "Anspruchstellern" entwickeln. Den Kindern wird jedweder Wunsch (aus schlechtem Gewissen der Eltern?) erfüllt. Dann können es auch Tyrannen werden, die all das als Selbstverständlichkeit ansehen und "fordern". Sind das die Tyrannen? Teils mit einem unerwünschten Sozialverhalten, mit einem übersteigerten Geltungsbedürfnis aber wenig Selbstvertrauen, ohne Motivation, weil sie alles ohne ihr Zutun im Überfluss erhalten, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten.
Eltern von Kindern im Vorschulalter stellen die Weichen für die Entwicklung. Sie müssen jedoch die Fahrt im Grundschulalter und später bewusst und sorgsam begleiten. Sie sind nicht nur Erziehungs-berechtigte, sie sind auch Erziehungsverpflichtete. Mit klarem Rang vor der Schule, die nach den vorausgegangenen drei Vorschuljahren erst ab dem sechsten Lebensjahr auf den Plan tritt. Dann liegen 50 % des Lebens bis dahin hinter den Kindern. Liegen die Probleme vieler Kinder nicht bei den Eltern, die auf ihre schwierige Erziehungsaufgabe nicht oder zu wenig vorbereitet worden sind?
Das Buch gibt Anstoß, über die Rolle der Eltern, danach der Eltern und Kindergärtner/-inen, der Eltern und Schulpartner sowie sonstiger Erziehungshelfer nachzudenken. Das finde ich gut.
Das Buch regt zum Nachdenken an.
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am 25. März 2013
Für meine Frau ,die es unseren kindern schenken will für die erziehung ihres eigene Nachwuchses. . . . . . .
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am 30. September 2008
Messerscharf analysiert der Autor den Verlust der Kindheit. Beschreibt, symbiotische Beziehungsmuster, die für Problemverhalten sorgen. Auch die Frage warum erwachsene, junge Menschen unreif bleiben wird focusiert. Aufschlußreiche Lektüre für jeden Berufspädagogen und für interessierte Eltern.
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am 27. März 2008
Ich bin froh, daß ich dieses Buch nur ausgeliehen habe. Der Autor prangert im Kapitel "Die gestörte Gesellschaft" folgendes an: "Das Negative ist in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, das Krankhafte erscheint als der Normalzustand, mit dem wir heute wie selbstverständlich umgehen können müssen." (S. 173). Dieses Buch zeigt NUR das Negative und der Autor schlachtet es voyeuristisch aus. Er selbst vermittelt den Eindruck, daß das Krankhafte normal ist. Es gibt diese Auswüchse, natürlich. Aber sie sind nicht die Regel. Sie werden nur in den Medien bis über die Schmerzgrenze ausgeschlachtet. Und dieses Buch gehört dazu.
Also, falls Sie noch Kinder wollen oder Erzieher oder Lehrer werden wollen, kaufen Sie das Buch nicht. Sie werden sehen, daß Sie in der Kindererziehung nichts richtig machen können und nur der Psyche des Kindes schaden werden.
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am 19. März 2009
Das Buch ist Pflicht für alle, die sich mit Kindern und deren Erziehung befassen. Was man sonst nicht lernen und erfahren kann, aber unbedingt nicht nur lesen, sondern auch beherzigen sollte, steht hier drin.
G.Dorscheid
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am 9. November 2009
dieser "ratgeber" malt eine unerträgliche weltuntergangsstimmung, die ratsuchende eltern eher frustriert als orientiert zurücklässt. NICHT empfehlenswert!
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am 27. Juli 2010
......... nicht schlecht, bietet aber keine Lösungsvorschläge! Gut zu wissen, dass die Jugend hoffnungslos versaut ist, aber ich würde mir trotzdem Lösungsvorschläge erwarten!
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