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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
264
4,1 von 5 Sternen
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am 2. September 2010
Inhaltlich betrachtet ist das Buch sehr informativ und gut recherchiert. Auf nonchalante Art werden alle wichtigen Punkte angesprochen und wichtige Fragen geklärt. An einigen Stellen fehlen allerdings Hintergrundinformationen und es wäre wünschenswert gewesen, etwas detailliertere Informationen beziehungsweise Erläuterungen vorzufinden.

Stilistisch ist das Buch sehr um einen lockeren, kumpelhaften Ton bemüht. Dies gelingt teilweise und an diesen Stellen lesen sich die Abschnitte äußerst amüsant und unterhaltsam. Allerdings ist der Schreibstil in großen Teilen des Buches so auf Lässigkeit bemüht, dass es auf Dauer anstrengend zu lesen wird. Bedauerlicherweise ist der Autor bei dem Kapitel "Sex in der Schwangerschaft" weit über das Ziel der saloppen Ausdrucksweise hinausgeschossen, denn dieses Kapitel steckt voller erniedrigender Begriffe, die sich auf die Schwangere beziehen. Angefangen bei abwertenden Sätzen wie "Kannst du deine Kleine nach allen Regeln der Kunst durch die Bude schieben", "Es sei denn, Du bekommst die Matrone noch mal auf die Turnmatte", "Vielleicht kannst du dem mürrisch stöhnenden, ungelenken Schwangerschaftspummelchen noch einen brüderlichen Blowjob aus dem Kreuz leiern" sind nur einige Beispiele. Desweiteren benutzt der Autor Begriffe wie "Fleischpeitsche " anstelle von Penis, "menschlicher Fleisch-Panzer" oder "Wasserbüffel" für die Frau. In dem gesamten Kapitel scheint es ausschließlich darum zu gehen, wie der Mann zu seinem Spaß kommen kann, während die Frau als dickes, schwerfälliges Etwas beschrieben wird, das droht, den Mann jeden Augenblick platt zu walzen oder auf andere Weise zu erdrücken. Dies alles erinnert mehr an plattes Stammtisch-Gerede ohne jeden Respekt vor Schwangeren und dürfte kultivierte Männer durchaus vom Kauf des Buches abschrecken.

Das Buch bietet eine sehr gute erste Orientierung und lässt sich durch die vielen Unterpunkte und die einfache Wortwahl leicht lesen. So lässt es sich auch immer wieder mal zur Hand nehmen, um ganz gezielt Dinge nachzuschlagen. Lediglich die Ausdrucksweise des Autors trübt das Lesevergnügen. Dies allerdings so nachhaltig, dass das Buch höchstens zum Anschauen in der Buchhandlung empfohlen werden kann. Dort kann dann jede und jeder selbst entscheiden, inwieweit es infrage kommt oder nicht.
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am 21. Februar 2012
Zugegeben, meine grundsätzlichen Vorbehalte gegenüber Ratgeberliteratur sind nicht zu leugnen, aber «Papa to go» schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Der bemüht lustige Schreibstil des Autors ist schon nach wenigen Seiten kaum mehr zu ertragen, und selbst Leute, die sonst über Cindy aus Marzahn oder Mario Barth lachen können, werden bei seinen plumpen Scherzen wohl nicht mal ein müdes Lächeln über die Lippen bringen. Auch mit gutem Willen kann man sich nicht vorstellen, an welche Art Männer Busemann seinen Ratgeber richtet. Selbst Hardcore-Fans aus der HSV-Nordkurve müssten sich von den stumpfsinnigen Ratschlägen beleidigt fühlen. Ein paar Müsterchen gefällig? Zur Frage, was man mit seiner schwangeren Partnerin noch alles unternehmen kann, meint er: «Im hochschwangeren Zustand solltet ihr von Sportarten wie Klettern, Reiten oder Raften die Finger lassen.» Vielen Dank aber auch, darauf wären wir alleine nie gekommen. Doch es kommt noch dicker. Das Thema Sex während der Schwangerschaft beginnt Busemann mit dem Satz: «Gesundheitlich ist die Knatterei bei einer komplikationslosen Schwangerschaft absolut bedenkenlos.» Für weniger feinfühlige Männer empfiehlt er das folgende «Trostpreisprogramm»: «Vielleicht kannst du dem mürrisch stöhnenden ungelenken Schwangerschaftspummelchen noch einen brüderlichen Blowjob aus dem Kreuz leiern.» Da fragt man sich doch unwillkürlich, wann Busemann das Nachfolgewerk «Divorcé To Go» vorlegt.
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am 30. Januar 2013
Meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt. Die Zeit seit ihrer Geburt war magisch, anstrengend, begeisternd, beängstigend, faszinierend. Die Geburt war ein Erlebnis, auf das einen nichts vorbereiten kann. Ich bin glücklich wie selten zuvor in meinem Leben.

Darum geht es allerdings nicht in diesem Buch. Busemann fokussiert auf die wirklich wichtigen Themen:

Wie Mann von seinem persönlichen Walfisch (der hochschwangeren zukünftigen Mutter) doch noch einen freundlichen Blowjob bekommt.
Wie Mann noch im Kreißsaal eine Angeber-SMS an Freunde und Bekannte schickt (statt sich mit dem neugeborenen Kind zu beschäftigen).
Wie Mann Hebammen und Schwestern als "Superdaddy" beeindruckt, indem man schon eine Windel anlegen kann.
Wie Mann die eigene Frau manipuliert, damit sie nicht den Ratschlägen der besten Freundin folgt, sondern denen des "Vorzeigepapa".
Welche tollen Ausrüstungsgegenstände Mann schon im Vorfeld anschaffen MUSS.

... und das ist nur ein Teil einer sehr ärgerlichen Liste von Blödsinn.

Profilneurotisches Geschwafel im Stil von Mario Barth - leider zu bemüht, um wenigstens lustig zu sein.

Eine Enttäuschung von vorne bis hinten. Rausgeschmissenes Geld.
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am 28. Januar 2015
Habe dieses Buch für meinen Mann während der ersten Schwangerschaft gekauft. Ich hatte die Hoffnung in Anlehnung an meine Schwangerschaftsliteratur etwas Unterhaltsames und zugleich Informatives zu finden.

Mein Mann legte das Buch nach einiger Zeit wortlos zur Seite. Klar, über Geschenke meckert man nicht. Aber nachdem ich selbst etwas hineingelesen habe verstehe ich ihn vollkommen.

Grundsätzlich ist viel Informatives dabei. ABER dieser bemüht locker flockige Ton nervt kolossal. Mag sein, dass andere dies unterhaltsam finden. Für mich ist es einfach untere Schublade und absolut nervtötend. Ein kleines Beispiel: "Die Push-Ups haben Feierabend! Das Glockenspiel wird satter, nicht nur im Sound." Und so liest sich das ganze Buch. Wem das gut gefällt, der ist hier bestens bedient. Allen anderen kann ich vom Kauf nur abraten.
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am 29. Dezember 2012
Schade. Das Geld hätte ich besser für die vielbeschworene Wärmelampe über dem Wickeltisch ausgeben sollen. Teils unteres Niveau oder Prollhaft versucht der Autor auf der Zeitschiene mit zuschwimmen. AB DEM Kapitel die perfekte SMS habe ich aufgegeben. Stichworte wie Braten in der Röhre, blowjobs und Fingerspiele etc. ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Schundlektüre. Mag sein Humor ist, wenn man trotzdem drüber lacht. Deswegen auch einen Punkt.
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am 12. Juni 2014
Die Schreibweise des Möchtegern Autor/Comedian ist so blöde, das ich mich Seitenweise quälen musste. Es kam vor das meine Frau mir das Buch aus der Hand nahm, weil ich nur fluchend auf das Buch einschlug. Es wird Seitenweise über etwas erzählt, was man in 2-3 Sätzen formulieren kann. Der Autor/ach so cooler Vater versucht krampfhaft lustig zu sein, aber merkt nicht das keiner lacht.
Spart euch das Buch. Ich habe es nach der hälfte in die Tonne geworfen… Die hat gelacht!
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am 5. Juni 2012
Mein Gott, was f&ür ein widerlich, von sich selbst eingenommener Autor!!

Aber was will man von einem Vater erwarten, der sich im Kreissaal mit Videokamera bewaffnet vor das "Bullauge" seiner Frau stellt, und dieses Filmchen als "unverfängliches Andenken" tituliert?? Dagegen sind dann wiederum Väter, welche die Nabelschnur nicht selber durchtrennen 'Luftpumpen`?? So so!!

U.a. ABSOLUT FAHRLÄSSIG fand ich die Belanglosigkeit, mit der über eine Fruchtwasseranalyse geschrieben wurde!! Grade mal eineinhalb Seiten, und kein Wort darüber, das diese Untersuchung 1. nicht grade ungefährlich für's Kind ist und 2. auch keinesfalls ein 100% sicheres Ergebnis liefert!!!

Darüberhinaus eine hanebüchende und VÖLLIG übertriebene Aufzählung von Gegenständen und Hilfsmitteln (?), die man sich vor der Geburt einfach anschaffen MUSS?! Schlecht nur, wenn ein großer Teil davon selbst von Hebammen strikt abgelehnt wird!!

Ganz abgesehen von dem Mist, daß man den Wasserbüffel gegen Ende der Schwangerschaft ja höchstens noch zu einem freundlichen Blowjob überreden könnte, oder sich halt selber einen Wixxxen muss!! Hut ab!!

Ich hab das Buch nur bis zur Hälfte geschafft, weil dieser künstlich auf lustig & cool getrimmte Schreibstil einfach irgendwann nur noch nervt!! Nützliche Tipps waren bis zur Hälfte des Buches genau ZWEI drin!! Bin froh, daß ich bei ebay noch 3,-€ für den Schund bekommen habe!!
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am 21. November 2013
Ich habe es meinem Freund gekauft. Er hat relativ schnell aufgegeben. Diese ellenlangen Erklärungen über irgendwelche Untersuchungen und Test die bei der Frau und dem Embryo gemacht werden waren einfach zu viel und zu ausführlich. Selbst mir als werdende Mutter war es zu viel.
Ob es im späteren Verlauf besser geworden kann ich nicht beurteilen.
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am 17. Juni 2013
Von diesem Buch kann ich nur abraten. Der Auto hat das Buch in einem peinlich pseudo-coolen Stil verfasst, mit dem er vielleicht 13-jährige ansprechen kann, die meisten anderen werden darüber nur den Kopf schütteln und es erleichtert den Lesefluss nicht wirklich. Der Inhalt ist ebenso dürftig. Der Autor vermischt Fakten mit eigenen Meinungen, die er missionarisch als vollkommen alternativlos anpreist, auch bei Themen, die völlig umstritten sind (z.B. bei der Frage, ob und wieviel Koffein Schwangere zu sich nehmen dürfen, ober bei der Frage, ob es sinnvoll ist, dass jüngerer Babies mit den Eltern im selben Zimmer schlafen). Schlimm wird es, wenn er versucht nackte Fakten zu vermitteln, z.B. im letzten Kapitel "Formalitäten". Wer hier ankommt, traut dem Autor und seinen "Fakten" ohnehin schon nicht mehr über den Weg, und wenn man dann so Dinge liest wie "Das Kind bekommt immer die Versicherung des besser verdienenden Ehepartners" - was natürlich viel zu allgemein ist - wird das Vertrauen sicher nicht größer. Völlig unverständlich ist auch, warum der Autor ständig erzählt, wie Dinge in Hamburg geregelt sind, nur weil er offenbar selbst in Hamburg wohnt, während etwa 98% der Deutschen dies eben nicht tun.
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am 21. Juli 2012
Ich habe mir das Buch gekauft als unser erstes Kind unterwegs war, weil mich beim oberflächlichen Durchblättern in der Buchhandlung der - im Nachhinein muss ich sagen: vermeintlich - lockere Stil und die praxisnahe Herangehensweise angesprochen haben und ich diese rosafarbenen "Du-und-deine-kleine-Prinzessin-ist-das-alles-nicht-beglückend?"-Bücher nicht mehr sehen konnte. Zuhause habe ich festgestellt, dass ich es beim oberflächlichen Herumblättern hätte belassen könne, denn der Informationsgehalt wird beim eingehenderen Lesen leider praktisch nicht größer. Viel Nichtssagendes, ein viel zu krampfhaft "lustiger" Stil und eine Überschüttung mit teils unnötigen Informationen und übertriebenen Tipps, was "unbedingt" beschafft und vorbereitet werden muss. Andererseits fand ich das Buch auch nicht so schlimm, wie es hier teils gemacht wird - der Autor trägt immerhin manches Interessante und Persönliches aus seiner eigenen Erfahrung als (werdender) Vater bei, und als Mario-Barth-haft habe ich den Stil trotz allen übertrieben-locker-sein-wollens nun auch nicht empfunden. Also ein Buch, das keinen Schaden anrichtet, aber leider auch keinen großen Erkenntnisgewinn bringt. Werdenden Vätern, die sich auf fundierte, unaufgeregte und sachliche Art wirklich mit ihrem (kommenden) Kind auseinandersetzen wollen, empfehle ich Remo Largos "Babyjahre". Dort steckt in einem Satz mehr Substanz als in dem ganzen vorliegenden Buch.
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