Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
110
3,8 von 5 Sternen
Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juli 2017
....ist dieses Buch. Mir hat gefallen, dass es auf bewährtes und heute oft zu Unrecht verpöntes pragmatisches Vorgehen zurückgreift.
Es sind Weisheiten, die unsere Großeltern schon beherzigten und heute leider als spießig und nicht innovativ abgeurteilt werden.
Ja, das mir selbst zunehmend befremdliche moderne Konsumverhalten wird hier nicht bejubelt (Gott sei dank mal nicht), sondern für bodenständiges zuverlässiges auch für den Kleinsparer machbares Verhalten geworben.
Und was einige Kommentare als feministisch und und auch ethnisch verwerflich ansehen, meine Lieben kommen Sie mal wieder runter, man kann auch die Hosen mit der Beißzange anziehen oder anders ausgedrückt, man kann es auch übertreiben vor lauter überzogener political correctness.
Ich persönlich habe übrigens von meinen orientalischen Freunden das Feilschen gelernt und die haben sehr belustigt die ach so empörten Kommentare hier gelesen.......
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2011
Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen, zu subjektiv geschrieben, sehr auf Beispiele fixiert. Teils werden mehr Geschichten bzw. Weisheiten aufgezählt als grundlegende bzw weiterhelfende Tipps zu geben.

Weiter stört es mich, dass teils so stark frauenbezogen geschrieben wird und teils fast gegen die männliche Leserschaft. Zugegeben einige Erzählungen kann man etwas umbauen und auf sich beziehen, dann wird einigermassen realistisch ein Vergleich gezogen, aber überzeugend wirken Tipps bzw. die Vergleiche welche gezogen werden nicht. Das meiste war auch nichts neues, besonders immer wieder kommen die Schulden ins Spiel. Ich denke, darüber sollte man ein eigenes Buch schreiben, dieses riesige Thema noch einzubeziehen zieht denn ganzen Kontent etwas herunter.

Von mir leider keine Weiterempfehlung.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2013
Ein informativer Ratgeber, der mit einer Hand voll wirklich guter Praxisideen gute Anregungen gibt, sich in erster Linie wieder mit seinem Geld auseinanderzusetzen, um damit "...auszukommen". 2 Sterne gibt es leider trotzdem nur, denn dieses Buch entpuppt sich beim Lesen als eine "Emma"-Ausgabe - ausschließlich auf weibliche Leserinnen wird sich konzentriert, der Mann als Fürsorger dargestellt, gegen den man sich zur Wehr setzen muss???? HALLO? Wo leben wir denn? Ich als weibliche Leserin musste an einigen Stellen doch laut lachen! Ich vermute, die Autorin hat mit diesem Buch eine Partnerschaft verarbeitet....Wer sich darauf einstellt und darüber hinwegsehen kann, findet trotzdem einige gute Tipps in dem Buch...nur Vorsicht, wenn man(n) das Buch als Paar liest - der männliche Partner könnte beim Lesen immer mal zu husten beginnen...
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2016
Wenig Inhalt sieht man von den unzähligen Geschichten ab, die die Autorin vom ihrem Bekanntenkreis erzählt. Ich kann jedem am Thema interessierten nur eins empfehlen; sich ein anderes Buch zu diesem Thema auszusuchen.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2012
Dieses Buch enthält nach meiner Einschätzung nur dürftige Allgemeinplätze. Jede Internetrecherche bringt sicher mehr und bessere Tipps zutage, als dieses (inhaltlich) dünne Druckwerk hergibt.

Die Autorin scheint vor allem ihre Probleme mit dem männlichen Geschlecht abzuarbeiten. Die schlichte Erkenntnis "Geld gehört in Frauenhände" gipfelt in Hedwig Kellners Aussage "dass Männer sich überschulden, weil sie ihr Geld selbst vernichten..." bis hin zu "Drehen Sie Ihrem Mann den Geldhahn zu, wenn er Ihr Geld verspekuliert ..." Tatsächlich?! In epischer Breite versucht sie männliche Unfähigkeit in Finanzdingen durch dünne Scheinargumente zu belegen. Übrigens: Ich würde auch einer Frau den Geldhahn zudrehen, wenn sie mein Geld verspekuliert. Darauf wären Sie auch selbst gekommen? Dieser Gedanke wird Sie über die gesamte Lesezeit begleiten.

In meinem Leben habe ich gewiß viele Frauen kennen gelernt, die gut mit dem Geld umgehen können, aber ebenso viele Männer. Es lohnt nicht, sich weiter auf dieses Büchlein einzulassen.

Mein Tipp: Sparen sie sich das Geld für Hedwig Kellners gedruckte Erkenntnisse, denn wie schreibt sie zumindest in diesem Fall korrekt? "Wohlstand fängt mit dem Sparen an".
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2015
etwas langgezogen und nicht ganz soviele Tipps wie erwartet. Für mich etwas zu ausführlich in bestimmten Punkten. Frauen gehen einfach anderes mit Geld um als Männer.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2013
Dieses Buch hat mir geholfen, innerhalb kürzester Zeit mein Geldverhalten umzustellen. Nicht mit komplizierten Formeln, sondern mit einfachen und altbewährten Tipps, die man nur im Alltag verdrängt hat. Die kleinen Geschichten vom Geldverhalten von Bekannten lassen das Lesen nicht zu trocken werden. Nicht alle Tipps der Autoren treffen auf einen zu. Da muss man sich schon selbst raussuchen, welcher Rat für einen nützlich ist. Aber die Bandbreite von Publikum, die das Buch erreichen soll, reicht ja auch vom Hochverschuldeten bis hin zu Leuten, die sich ein schönes Geldpolster aufbauen wollen. Lesetipp von mir! Es rechnet sich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2014
Nie hat man es in der Schule gelernt, mühsam bringt man es sich im Leben bei – und manche lernt es nie: wie man richtig mit seinem Geld haushaltet. Dieses Buch von Hedwig Kellner macht keine Heilsversprechen Menschen mit chronisch leerem Bankkonto. Auch behauptet sie nicht, mit ihrer Hilfe ließen sich Wohlstand und Geldsegen aus dem Hut zaubern. Was Hedwig Kellner allerdings bietet, ist ein Ratgeber, mit dessen Hilfe man seine Ausgaben (oder gar Schulden) in den Griff bekommen kann. Der Abbau von Sollposten kann sicher tatsächlich beim Aufbau eines Geldpolsters helfen. Ein besonnenes Kaufverhalten, Zielorientierung und Disziplin sind die beste Voraussetzung für ein sinnvolles Geldmanagement.

Warum ich mir dieses Buch gekauft habe? Zwar „jongliere ich mit Aktien“ herum und beschäftige mich auch mit Wirtschaftsthemen. Trotzdem wird mir beim Blick auf das Girokonto (zu) oft mulmig. Also habe ich aus einem Impuls heraus zu diesem Buch gegriffen, das zunächst einmal wahrlich kein Wirtschaftsfachbuch ist. Tatsächlich entpuppte es sich für mich als kleiner Helfer in Alltagsfinanzfragen und half mir dabei, meine eigenen Konsum- und Kaufgewohnheiten einfach mal ein bisschen zu durchleuchten – mit interessanten Ergebnissen.

Bei ihren Ausführungen hat die Autorin die menschliche Psyche genauso im Blick wie die Schulung des Verstandes für Geld und Zahlen für den Alltagskonsumgebrauch. Sie schult den bewussten Umgang mit Geld im „Konsumalltag“. Außerdem kalkuliert sie auch Risiken für mögliche Rückfälle in den Schlendrian ein, die sie ebenfalls Punkt für Punkt darstellt und abarbeitet. Dabei greift sie auf Fall- und Rechenbeispiele genauso zurück wie auf 12 Grundregeln, die dabei helfen sollen, den finanziellen Sattel zu festigen. Ich glaube tatsächlich: Eine ausgefeilte Ausgaben- und Budgetplanung zusammen mit den (uns eigentlich allen bekannten) Grundregeln, die man mit der Zeit ganz automatisch umsetzt, auch ohne jede Cent-Ausgabe schriftlich zu fixieren, führt langfristig sicher zum Erfolg. Damit hat das Buch alltagstaugliche Tipps parat, die so einigen Leserinnen helfen werden.

Das Buch ist so geschrieben, dass ich die etwas über 200 Seiten mit Interesse an einem Wochenende durchgelesen habe. Obwohl ich mich in Sachen Geldanlage seit Jahren tummle, konnte ich einiges für mich mitnehmen. Eigentlich war mir vieles von dem, was ich hier gelesen habe schon bekannt – aber ich habe es oft in die hinteren Ecken meines Bewusstseins gestellt. Die Autorin hat mich an viele Grundregeln des gesunden Haushaltens im Privatleben erinnert und mir geholfen, meinen eigenen Umgang mit Geld zu reflektieren. Besonders die Auseinandersetzung mit dem Thema Konsumverhalten und Einfluss von Werbung auf unser Verhalten fand ich sehr hilfreich. Sich selbst zu hinterfragen halte ich auch in Geldangelegenheiten immer mal wieder für sehr wichtig. Mir hat das Buch geholfen, Ausgabeprioritäten neu zu setzen und meinen Alltag nach unnötigen Geldfressern und eingefahrenen Verhaltensmustern zu durchforsten.
Auch wenn eigentlich jedem die Lieschen-Müller-Weisheit „Du kannst nicht mehr ausgeben, als Du hast“ klar sein sollte, so ist der Alltag doch tückisch. Hier legt Hedwig Kellner den Finger in die Gewohnheitswunde. Sie zeigt, wo man sich im finanziell im Zaum halten sollte (Stichwort: Begegne Deinem „Dispo“ mit großem Respekt und noch größerer Vorsicht!). Das bedeutet nicht zwangsläufig ‚Verzicht‘. Es bedeutet allerdings, sich immer wieder genau zu überlegen, wofür man wann wie viel Geld ausgeben kann. Die Aufteilung des Geldes in Wochenbudgets ist hier eine große Hilfe. Eine Übersicht der Ausgaben sollte man sowieso machen; selbstverständlich hilft das Buch auch hier (unter anderem durch die Bereitstellung von Listen – ich habe sie in meinen Computer übertragen und arbeite jetzt mit Excel-Tabellen). Manchmal fand ich persönlich die eingestreuten Anekdoten über Geldprobleme bei Freunden und Bekannten etwas zu lange. Manchmal hatte ich auch den leisen Verdacht, dass manche Geschichten schlicht erfunden sind, um etwas zu illustrieren. Insgesamt aber fand ich den Ratgeber anschaulich und hilfreich.

Alles in Allem: Nahe an der Alltagsrealität und den Bedürfnissen vieler Menschen gibt hier eine Autorin sehr kompetent Rat in Sachen Geld- und Budgetmanagement. Insgesamt ist dies also ein Ratgeber, der Praxistipps, Spartechniken und Hilfestellung mit viel Hintergrundinformationen verbindet. Eigene Denk- und Verhaltensmuster können so gut überprüft werden. Dieses Buch ist auf jeden Fall eine gute Wahl, wenn man sein Geld im Alltag zusammenhalten möchte. Einiges von dem hier Geschriebenen wird als Wissen in vielen von uns schlummern. Der Autorin gelingt es, dieses Finanzwissen für den Alltag (wieder) zu wecken und mit neuen Einsichten zu verbinden. Ich habe davon profitiert, „Die Kunst mit meinem Geld auszukommen“ gelesen zu haben. Einen Stern ziehe ich für das meiner Meinung nach grundlose und unsachliche Männerbeschimpfung ab (z. B. nach dem Motto: Männer gehen gefährliche finanzielle Abenteuer ein und neigen dazu, sich zu überschulden. Außerdem dominieren sie Frauen mit ihrem Handeln in finanziellen Angelegenheiten. Etwas unpassend auch das Kapitel „Geld gehört in Frauenhände“ … na ja, über solche Klischeesprüche sind wir ja wohl – hoffentlich! – hinaus).
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2016
Hallo,
also mir hat das Buch wirklich geholfen. Ich habe viel gelernt und mir wurde klar das ich einfach meine Denkweise umstellen muss um mit dem was ich habe besser klar zu kommen. Die Frau Kellner verspricht in dem Buch niemanden sowas wie "sie werden in 10 Tagen Millionär" aber das ist auch wirklich so gut wie unmöglich. Sie erzählt viel von sich und ihrem Bekanntenkreis was einem wirklich anschauliche Beispiele bringt. Also ich setze die Tipps aus dem Buch so gut es geht um und habe bereits positive Erfolge erziehelen können. Kann es jedem empfehlen der wie ich keine Lust mehr hat immer mit dem Konto im Minus zu sein und nichts auf der hohen Kante hat. Wie Frau Kellner schon sagt dies ist der erste Schritt den man von sich aus machen muss.

MfG Stefan
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2014
Ich habe nach 30 Seiten aufgehört zu lesen. Die Autorin verwendet Floskeln, bedient Klischees, schildert ihre ganz persönliche Beziehung und Einstellung zum Geld, argumentiert absolut unsachlich und entpuppt sich als verkorkste Feministin. Außerdem waren die Seiten, die ich gelesen habe, übervoll mit Vorurteilen und Schubladendenken.

Ich wollte erfahren, wie ich mit meinem Geld besser auskommen kann. Das sollte meiner Meinung nach sachlich, klar und präzise beschrieben und erarbeitet werden können. Dies hat die Autorin nicht im Ansatz hinbekommen. Vielmehr erscheint das Gelesene als Präsentationsfläche der Selbstdarstellung. Sehr geehrte Autorin, wir leben in einer Welt der Vielfalt und verschiedensten Lebensweisen. Da kann und sollte die Ihre nicht als die einzig richtige angesehen werden. In Bezug auf den Buchtitel und meiner Erwartungen dazu haben sie auf ganzer Linie versagt.

Wer die Kunst erlernen möchte mit seinem Geld besser auszukommen, sollte hier anfangen und dieses Buch nicht kaufen. Ihnen fallen sicher auch ohne Lektüre dieses Buches ganz viele Möglichkeiten ein ihr Geld sinnvoller auszugeben.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden