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am 22. Januar 2006
Die Autorin geht davon aus, dass es Menschen gibt, die "toxisch" auf uns wirken. Sie verspricht, den Leser Techniken zu lehren, mit deren Hilfe dieser mit toxischen Menschen umzugehen lernen kann.
Einen breiten Raum nimmt die Darstellung verschiedener toxischer Charaktere ein. Das ist interessant, allerdings recht schubladenartig.
Ab Seite 140 kommt die Autorin endlich zu den Techniken - und diese waren für mich sehr, sehr enttäuschend. Hier hätte ich mir einiges mehr erwartet. Die versprochenen Techniken sind nichts anderes als das, was man ohnehin schon ausprobiert, wenn man versucht, mit schwierigen Menschen umzugehen: Spannungen ausatmen, Konfrontation, Anschnauzen, Freundlichkeit, um nur einige zu nennen.
Die Beispiele sind dagegen teilweise sehr krass und gehen von Mißbrauch und Kriegserfahrungen zu cholerischen Chefs und Vergewaltigung. Sie setzen bei der Problemlösung dennoch voraus, dass man es jeweils mit einem vernünftigen Gegenüber zu tun hat, der tatsächlich versteht, was man erreichen will.
Ich war die ersten Seiten sehr angetan, vom Rest aber sehr enttäuscht. Mit vernünftigen Menschen kann man vernünftig reden. "Toxisch" sind aber die Personen, die es eben nicht verstehen, wenn man ihr Verhalten spiegelt oder sie anderweitig darauf aufmerksam macht.
Mein Urteil: Ein Ratgeber, den man sich sparen kann.
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am 13. September 2002
Eins der ersten Worte, die der Leser beim Durcharbeiten des Buches lernt, ist toxisch. Darunter ist zu verstehen, das andere Menschen und deren Verhalten auf einen selber hoch giftig, ja krankmachend wirken kann. Die Autorin katalogisiert 29 toxische Terror-Typen und zeigt zehn effektive Methoden mit diesen fertig zu werden. Die Palette reicht vom einfachen Atemübungen, über Spiegel- und Konfrontationstechniken bis zu sehr radikalen Maßnahmen, wie Anschnauzen oder Stecker raus. Mit Stecker raus ist das Beenden einer Beziehung zum eigenen Wohl gemeint. Die Ratschläge sind leicht verständlich und real nachvollziehbar. Viele Dinge sind dem Leser sicher auch schon bekannt. Dennoch kann man auch manches brauchbare hinzulernen. Zahlreiche Beispiele aus dem Berufsleben der Autorin untermalen deutlich die besprochenen Methoden und helfen die Techniken besser zu verstehen.
In den letzten drei Kapiteln geht es gezielt um den Leser selbst, wirkt er möglicherweise auf andere ebenfalls toxisch? Mittels einer Checkliste kann das jeder selbst überprüfen. Tipps zu effektiven Kommunikation und gute Ratschläge um das Leben zu meistern runden das Buch ab.
Das Werk ist ein Crashkurs zur Selbsthilfe in Beziehungen und Umständen, in denen wir uns unwohl fühlen. Die lebensnahen Schilderungen solcher Situationen und die vermittelten Methoden sind leicht verständlich und sicher in der einen oder anderen Lebenslage hilfreich
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2010
Die Beschreibungen "toxischer" Charaktermerkmale fand ich interessant, wobei eine derartige Aufsplittung in 29 Charaktertypen etwas gewagt erscheint. An späterer Stelle schreibt sie dann zwar, dass sich verschiedene Merkmale in einer Person vermischen können, aber wozu dann überhaupt erst diese pauschale Aufteilung in exakt 29 Typen? Lässt sich tatsächlich von 1 - 2 Charaktermerkmalen gleich auf mindestens 7 weitere schließen, die die Person dann zwangsläufig besitzt?

Die Tipps, wie man mit schwierigen Menschen umgehen kann, waren informativ, wobei ich auch da bezweifle, dass man immer sofort die richtige Variante parat hat und alle Menschen - entsprechend ihrer "toxischen Eingruppierung" - gleich handeln. Am meisten störte mich jedoch, dass die Autorin von ihren im Durchschnitt überdurchschnittlich kultivierten, reichen und z. T. populären Beverly-Hills- und Hollywood-Klienten auf jeden anderen Bürger aus jeder anderen Gesellschaftsschicht zu schließen scheint. Sie setzt eine sachliche Gesprächsbasis und ein vernünftiges Gegenüber voraus, doch die meisten Konflikte entstehen meiner Meinung nach gerade dadurch, dass das Gegenüber eben nicht zuhören will oder gar nicht versteht, was man eigentlich von ihm will.

Oder fallen solche Menschen bei ihr sofort unter die Rubrik "Trampel", bei denen man am besten "den Stecker herauszieht", weil sie "so stumpf und grob sind, dass es sich nicht lohnt, mit ihnen umzugehen"? Vermutlich sind viele Leser gerade über diese Menschen frustriert. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Autorin weit kommen würde, wenn sie durch ein weniger privilegiertes Stadtviertel spaziert und bei einer Kränkung mit hochgestochenen Worten aus mindestens 10 Sätzen kontert. Die gewählten Worte fand ich oft nicht sehr lebensnah, in vielen Fällen wird das Gegenüber wohl spätestens nach dem zweiten Satz mit den Augen rollen, auf Durchzug schalten, in johlendes Gelächter ausbrechen oder sie an die Luft befördern.

In einem Abschnitt will sie darauf hinweisen, dass gepflegte Personen besser ankommen, aber formuliert das teilweise so unglücklich, dass ein Großteil der Menschheit fast "asozial" erscheint. Toxisch wirken ihrer Ansicht nach nicht nur bestimmte körperliche Merkmale, sondern z. B. auch Kleidung aus Chemiefasern. Sie scheint wenig Ahnung von dieser Materie zu haben, denn ein Großteil hochwertiger Kleidung, gerade Outdoor-Kleidung für Wanderer, Bergsteiger etc., besteht aus solchen Fasern. Möglicherweise war es nur ein Übersetzungsfehler, aber angesichts ihres sonst so überzeugten Auftretens wirkte dieser Lapsus beim Lesen auf mich peinlich.

Die Beschreibungen der verschiedenen Charaktereigenschaften haben einen hohen Wiederkennungs- und manchmal auch Unterhaltungswert, deshalb liest sich das Buch ganz flüssig und z. T. recht amüsant. Aber als Ratgeber würde ich es nicht empfehlen, da es dazu verleitet, Person X mit bestimmten Eigenschaften pauschal einem dieser Typen zuzuordnen und ihr damit gleich noch bestimmte weitere negative Eigenschaften zu unterstellen.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2014
Der Titel wirkt zunächst reißerisch, doch habe ich ihn bei gründlicher Lektüre für mich einfach durch den Titel "Mut und Wege zur Veränderung" ersetzt:

Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, geht es hier um toxische Typen und toxische Verhaltensweisen und weiterhin darum, wie man damit umgehen kann. Und darum, dass für den einen vielleicht toxisch ist, wer für andere als umgänglich gilt und umgekehrt.

Das ist alles nichts Neues, weiß man doch bestimmt schon seit immer, dass es Giftpilze und Knilche gibt, die einem allein oft schon durch ihre Anwesenheit und Ausstrahlung das Leben zur Hölle machen können und einen schlichtweg vergiften, wenn man sich zu lange mit ihnen umgibt. Menschen, die einen so weit reinreißen, dass man sich dann manchmal selbst in seinem Verhalten fremd wird. Und zum Täter macht.

Man weiß auch, dass sich Gift über Generationen weitergeben kann, wenn das nicht gezielt durchbrochen wird, sodass es giftige und weniger giftige Familien gibt. Und wem ist nicht schon in den Kinderschuhen mitgegeben worden, dass man sich nur durchsetzen kann, wenn man selbst austeilt? Sprich: Gift verteilt?

Alles eine alte Geschichte, doch neu aufgezogen mit dem möglichen Effekt zur Handlungsorientiertheit: Denn das Buch lässt niemanden in der Opferrolle, sondern eröffnet ganz klar, dass jeder Mensch giftige Anteile (im Laufe seines Lebens entwickelt) hat und dass sich jeder an der einen oder anderen Stelle wieder finden wird.

Mir hat zunächst ein wenig der Hinweis gefehlt, dass man Menschen nicht so ohne weiteres in toxisch bzw. nicht toxisch einteilen kann, sondern dass es hier Abstufungen und Veränderungen im Laufe des Lebens gibt.

So habe ich mir selbst Skalen von 1-10 erstellt und überlegt, inwieweit giftige Anteile bei mir von 1 (praktisch nicht) bis 10 (äußerst stark) ausgeprägt sind, woher die kommen und ob ich daran etwas ändern möchte.

Weiterhin habe ich mir auch per Skala von 1 bis 10 zusammengestellt, wie sehr ich mich vor 10 Jahren mit toxischen Menschen (und vor allem mit welchen Typen) umgeben habe und wie das jetzt aussieht. Und wie es gekommen ist, dass sich das in meinem Fall positiv verändert hat. Hierzu sei gesagt, dass ich selbst vor 10 Jahren giftiger war als heute. Bingo.

Langer Rede kurzer Sinn: Das Buch hat mich ganz automatisch dazu bewegt, im Nachhinein zu experimentieren und selbst auf mich und mein heutiges bzw. vergangenes Umfeld bezogen weitere Überlegungen anzustellen. Ein Volltreffer!
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am 23. Februar 2002
Im Laufe der vielen Jahre, die die Autorin als Kommunikationsexpertin arbeitete, erfuhr sie, wie unglaublich wichtig Worte für sie wie für andere werden bzw. sind. Sie sah, welch’ zerstörerische Wirkung Worte, Handlungen und Menschen initiieren. Und so entdeckte sie, dass Menschen unglaublich verletzliche Wesen sind und andere verletzen können. Menschen sind in der Tat so verletzlich, dass sie sich nicht nur an sehr belastende dinge erinnern, die ihnen als Kindern zustießen, sondern dass auch erwachsene dazu neigen, ihr Leben entsprechend jenen Parolen zu leben, die sie in ihrer Kindheit eingetrichtert bekamen, und entsprechend den Handlungen, deren Zeuge sie in der Kindheit wurden. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Autorin aufgrund ihres aktiven Zuhörens im Laufe der Zeit entdeckte, dass es tatsächlich Personen gibt, die für die geistige, emotionale und körperliche Gesundheit ihrer Mitmenschen eine Gefahr bedeuten. Diese nennt sie “toxisch“. Es sind Wesen, deren Verhalten sich giftig auswirkt. L. Glass entdeckte zugleich, dass es andererseits auch Möglichkeiten gibt, mit verschiedenen Typen toxischer Menschen vorteilhaft umzugehen. Anwender dieser Möglichkeiten berichten, dass sie es schafften, anderes mit ihrem Leben und den betreffenden Menschen fertig zu werden. Im Laufe der Zeit entschied sich die Autorin, ihr Wissen über den Umgang mit toxischen Menschen mit anderen zu teilen. In Vorträgen brachte sie ihre Themen zur Sprache und stellte fest, dass sich viele angesprochen fühlten. Sie selbst nennt ihr Buch eine Überlebenshilfe, das nicht nur hilft, mit unangenehmen Menschen in seinem Leben zu kommunizieren, sondern auch der Gefahr zu entgehen, für andere und für sich selbst zu einer toxischen Persönlichkeit zu werden.
Insofern verfolgt die Autorin zweierlei Zwecke:
Im ersten Abschnitt stellt sie Fragebögen zum Thema “Toxische Menschen“ vor und die Darstellung der 29 toxischen Terror-Typen. Auf diese Weise verspricht sie sich die Befähigung der Leser, toxische Menschen zu identifizieren und Ideen zu sammeln, wie man mit Ihnen umgeht.
Im zweiten Teil des Buches lernen Sie 10 effektive Methoden, leicht und erfolgreich mit einem toxischen Menschen fertig zu werden kennen, so dass Sie Ihre Gefühle von Kränkung und Frustration nicht länger ertragen müssen. Außerdem verspricht die Autorin, dass der Leser lernt, eine toxische Beziehung “wieder ins Lot zu bringen“ – oder die Tür ein für alle Male wieder hinter sich zu schließen.
“Wenn Sie lernen, dass Kränkende aus Ihrem Leben fernzuhalten, dann werden wunderbare Dinge geschehen. Sie werden entdecken, dass die Welt reich an Chancen und Möglichkeiten ist. Wenn Sie sich die Hilfsmittel, die in diesem Buch beschrieben werden, wirklich aneignen, werden sie niemals wieder Opfer eines toxischen Menschen werden.“ (L. Glass)
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Gibt es einen toxischen Menschen in Ihrem Leben?
- Toxisches Verhalten
- Wie Sie von toxischen Menschen angesteckt werden
- Die 29 toxischen Terror-Typen
- Wählen Sie Ihre Technik entsprechend der Rolle, die der toxische Mensch in Ihrem Leben spielt
- Eine toxische Beziehung beenden
- Wie man am besten mit seinen Verletzungen fertig wird
- Die äußere Erscheinung: Die Checkliste des toxischen Erscheinungsbildes
- Das Leben meistern
Dr. Karl-J. Kluge
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am 23. Mai 2010
Dieses Buch trägt den Untertitel "10 Methoden mit Menschen umzugehen, die ihnen das Leben schwer machen". Dabei lernt man leider oder gottseidank den Menschen kennen, der einem am meisten das Leben schwer macht: sich selbst. Denn wenn man das Buch nicht als Anklage der anderen toxischen Typen auffasst, jedenfalls nicht nur, dann begreift man, welche toxischen Eigenschaften andere an der eigenen Person wahrnehmen. Natürlich ist kein Mensch z.B. in seinem äußeren Erscheinungsbild perfekt und manche Ratschläge der Autorin zur Verbesserung der Fremdwahrnehmung durch andere sind sehr am amerikanischen Körperkult orientiert...nichtsdestotrotz stimmt es wohl, dass, wer allzu sehr von irgendeiner Norm abweicht, einfach Probleme damit haben wird, ob ihn die anderen mögen oder nicht. Aber genau da hilft dieses Buch: man kann an sich das verbessern, was sich verbessern lässt und mit etwas Gottvertrauen und positiver Lebenseinstellung locker die Dinge überspielen, die nicht perfekt sind: Schon ist man seiner Umwelt sympathischer, und mehr kann ja wohl niemand verlangen. Im Internet kursiert ein video von einem Mann, der keine Arme und Beine hat. Dieser Mann "nimmt Zitronen und macht Limonade daraus", will heißen: er gibt sich Mühe, auf andere Menschen zuzugehen, den Kopf nicht hängen, nicht toxisch zu sein, und schwupps: dieser Mensch erobert mit seiner positiven
Lebenseinstellung alle Herzen. Wer das Buch aufmerksam liest, wird feststellen, dass die Autorin gute Wege dazu weist, wie man SELBST zunächst einmal nicht toxisch auf andere wirkt....erst dann kann man anfangen, die anderen, die ja meist in ihren "Eigenschaften" nur die Projektion sind, die man ihnen zuweist,
in ihrer toxischen Wirkung auf einen selbst zu begrenzen. Klar, bei einem kriminellen und niederträchtigen toxischen Verbrecher im eigenen Leben hilft dies unter Umständen nur in geringem Masse, aber sogar da gibt es Strategien, sich von der Person so weit zu lösen, dass man ihren Einfluss im Zaum hält. Dafür ist ja letztlich dann auch das Strafgesetzbuch zuständig und nicht ein Selbsthilfe-Ratgeber. Im durschnittlichen, alltäglichen sozialen Leben funktioniert das Buch recht gut, wenn man versteht, dass man nur bei sich anfangen kann!
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am 3. September 2009
Die Autorin zählt alle "toxischen", d.h. schwierigen Menschen auf. Demnach sind alle Menschen, die über Hautunreinheiten, Warzen u. dgl. verfügen toxisch und mit Vorsicht zu genießen! Auch sind jene als toxisch zu bezeichnen, die sich nicht täglich duschen oder die eine nasale Ausspsrache haben. Ausnahmen gibt es nicht. Jedenfalls werden keine benannt. Echt diskriminierend! Ich jedenfalls kenne eine Menge sehr netter Leute, die nichts dafür können, dass sie Akne haben, weil ihr Hormonsystem - veranlagungsbedingt - verrückt spielt. Deshalb haben diese Leute doch noch lange kein ernstzunehmendes psychisches Problem.

Es gibt inzwischen eine neue Ausgabe von dem Buch. Diese wurde anscheinend nur herausgegeben, weil das erste Buch massive Kritiken einstecken musste und somit nicht mehr verkäuflich war.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen! Keine neuen Erkenntnisse, keine echten Hilfen. Die Tatsache, dass man Menschen aus dem Weg gehen soll, mit denen man nicht auskommt, ist doch wohl eher eine Binsenweisheit.
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am 24. Januar 2015
Die Autorin schreibt sinngemäß in diesem Buch: Ausnahmslos alle Menschen, die nicht jeden Tag duschen, die unter Akne oder Warzen leiden oder eine nasale oder schrille Aussprache haben sind böse oder schwierig! Es ist schwer mit ihnen auszukommen und wir sollten ihnen aus dem Weg gehen, so steht es in diesem Buch! Kaum zu glauben aber wahr. Das ist kein Witz, das hat sie tatsächlich geschrieben. Ich glaube bald, Frau Glass hat selbst Probleme mit Menschen. Der Rat, man solle Menschen, die einem nicht guttun aus dem Weg gehen ist ja wohl selbstverständlich.

I don't like the chapter: "Äußeres Erscheinungsbild". Unbelievable: Mr Glass thinks that all people who don't have a shower every day or have acne or other problems with their skin, are toxic - which means they are terror types which we should avoid. I think we should avoid Mrs. Glass and she should see a doctor soon. I wished Mrs Glass had acne (we all know that acne derives from hormonell diseases and we all know that acne is difficult to heal).
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am 14. November 2010
Ein Buch, das einem auch im nachhinein zeigen kann ob man richtig gehandelt hat oder nicht und/oder, wie soll ich mich jetzt verhalten und was kann und darf ich mir nicht gefallen lassen.
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am 24. Juli 2001
Echt gutes Buch. Preis - Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall. Mehr als man sich eigentlich erhofft. Sie geht wirklich auf alle toxischen Typen ein, die einen das Leben so schwer machen. Und vor allem die Erkennungsmerkmale dieser Typen werden hier richtig rausgearbeitet, das man sich nicht irren kann! Das was man eigentlich schon immer so im Gefühl hat kommt hier richtig zur Sprache. Also ich kann es wirklich den Leuten empfehlen, die auf diesem Gebiet das richtige Buch suchen. Ich glaub, von dieser Autorin werde ich auf jeden die anderen Bucherscheinnungen mal studieren.
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