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am 9. Oktober 2015
Ich habe das Buch zwar noch nicht zu Ende gelesen, aber das was ich bisher gelesen habe, hat mich sehr beeindruckt, weil die zwischenmenschliche Kommunkation analytisch wiedergegeben wird und einem bewusst macht, auf welche Stolperfallen in der Kommunikation zu achten ist und welche Techniken sich am Besten eignen, in bestimmten Gesprächssituationen dem angreifenden Gesprächspartner Paroli zu bieten.
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am 28. Juni 2013
Sehr gutes Buch, wenn man sich selbst kritsich betrachtet und sich auch mal an die Ratschläge hält. Ich fand es hat mir dabei geholfen, einigen Menschen auch direkt mal die Meinung ins Gesicht zusagen, so das sie auch dann direkt mal gemerkt haben, dass sie mit ihrer forschen Art auch mal Gegenwind bekommen können.
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am 8. März 2013
Dieses Buch erfüllte zwar nicht ganz so meine Erwartungen, ist aber doch empfehlenswert. Es kann auch an meiner Person liegen, dass ich mich etwas schwer tue, die genannten Tips umzusetzen.
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am 24. Dezember 2012
Das Buch setzt sich mit den Grundlagen der Schlagfertigkeit, der spontanen Schlagfertigkeit, der Schlagfertigkeit in Diskussionen und Wortgefechten, der Selbstbehauptung und einem sanften Weg, der den Einsatz von wirklicher Schlagfertigkeit vermeidet auseinander. Auf Grund Letzterem ist die Kritik, dass Schlagfertigkeit zu gefährlich oder nicht praktikabel ist unberechtigt, da eben auch eine Lösung bar jeder Konfrontation vorgestellt wird. Schlagfertigkeit beinhaltet – so Matthias Pöhm – auch das Reaktionsmuster nicht wortgewandt bzw. vorwitzig reagieren zu müssen.

Schlagfertigkeit hat zwei Komponenten, nämlich die Erwiderungsfertigkeit, also die Fähigkeit sich gegen eine Verbalattacke geistreich zur Wehr zu setzen, und zum anderen eine witzige Bemerkung aus einer Gegebenheit heraus zu machen.

Als schlagfertig wird eine Antwort empfunden, bei welcher der Gesprächspartner einen Teil der Aussage selbst gedanklich noch vervollständigen muss, um zur Pointe zu gelangen.
Hierzu ein historisches Beispiel:
Lady Astor zu Churchill: „Wenn ich Ihre Frau wäre, würde ich Ihnen Gift geben.“ Churchills Antwort: „Wenn ich ihr Mann wäre, würde ich es nehmen.“ (Die vom Zuhörer geforderte Überlegung lautet: Bei einer Hexe wie Ihnen bringt man sich besser selber um.)

Schlagfertigkeit lässt sich trainieren und hängt von einem möglichst großen Wortschatz ab. Zu deren Verbesserung ist es vorteilhaft Zeitungsartikel zusammenzufassen oder sich eine Kartei mit guten, neu hinzugewonnenen Ausdrücken anzulegen. Trotz allem braucht es Mut, frech zu sein. Vera F. Birkenbihl meint dazu: „Schlagfertigkeit setzt immer auch die (innerliche) Bereitschaft zum Schlagen voraus.“ Auf assoziatives Denken und die SimulGAN-Technik wird eingegangen.

Es wirkt originell, unangenehme Fragen mit Nonsens zu beantworten. Beispiele für witziges Reagieren werden aufgezeigt, wobei bei der political correctness nicht Halt gemacht werden sollte z.B. „Was ist das Idealgewicht für eine Schwiegermutter?“ „2832 Gramm – in der Urne!“ Bei seiner Erwiderung darf man ebenso den Doofen spielen, wie das Gegenteil gehörig übertreiben. Auch eine frecher Vergleich ist erlaubt z.B. „Die Katze ist ganz schön clever.“ - Antwort: „Im Gegensatz zu dir.“ Wenn man beispielsweise gefragt wird, mit was für einem Auto man so schnell in die Schweiz eingereist ist, kann man schon mal „Mit einem blauen“ antworten (Taktik: absichtliches Missverstehen).

Im Rahmen der Erwiderungsfertigkeit lässt sich mittels der übertriebenen Zustimmung Land gewinnen. Wenn man beispielsweise mit der Feststellung konfrontiert wird, dass man viel trinkt, kann man schon mal darauf hinweisen, dass selbst Löwenbräu schon Lieferschwierigkeiten hat. Andererseits lässt sich ein Statement auch mit der Aussage „Das ist (alleine) deine/ihre Meinung.“ abschmettern. Souverän wirkt es auch, aus einem Vorwurf einen übertriebenen Nutzen zu ziehen, so z.B. wenn man gesagt bekommt, dass man Augenringe hat, man antwortet, dass dies wenigstens Auftrieb beim Schwimmen gebe.

Mit der Erwiderung „Sie wollen damit sagen....“ lässt sich eine für einen selbst vorteilhafte Interpretation des Gesagten einschieben. Wenn man mit etwas Negativem verglichen wird, bietet sich die Möglichkeit an, den Vergleichsgegenstand zu loben. Sollte ein Angriff indirekt formuliert sein, wird empfohlen, das Gemeinte in seiner vollen Hässlichkeit auszusprechen und so den Gegner an seinem eigentlichen Angriff festzunageln, was meist dazu führt, dass er seine Aussage zu relativieren versucht und sogar noch die Verteidigung des Opfers übernimmt. Dem Angreifer kann man aber auch ein Fettnäpfchen servieren, indem mach sich auf Grund seiner Aussagen bewusst und ohne Ironie als getroffener Verlierer bekennt, so dass sich dieser als Ursache für eine unfaire Kränkung erkennt und das schlechte Gewissen einsetzt.

Für Diskussionen wird auf den Grundsatz „Wer fragt, führt“ hingewiesen. Richtig fies wird’s bei Unterstellungsfragen oder bei der Kombination von Feststellung und unmittelbar nachgeschobener Frage, da dann die Versuchung groß ist, auf die nachgeschobene Frage zu antworten und die vorangegangene Feststellung unwidersprochen runter zu schlucken. Ein Fragesteller kann sich auch zum Aufgabensteller aufschwingen, wenn dieser einen Diskussionsteilnehmer auffordert, die eigene Sitzposition zu wechseln oder das Fenster zu schließen...
- Schon die Antwort: „Das muss ich nicht.“ stellt da wieder klare Verhältnisse her. Eine Gegenfrage wird einem in jedem Fall die nötige Zeit verschaffen, da es den meisten Menschen innewohnt, ihrem in Schule bzw. Gesellschaft eingepflanzten Antwortreflex zu gehorchen.

Falls man auf eigene Versäumnisse/Unterlassen hingewiesen wird, soll man umgehend und ohne Rechtfertigung Handeln in der Zukunft in Aussicht stellen z.B. „Morgen haben Sie die gewünschten Unterlagen.“ Die Kompetenz eines anderen ist auch ein effektives Angriffsziel: „Sind Sie überhaupt legitimiert, mir eine solche Frage zu stellen?“ Mit dem Hinweis auf ein übergeordnetes Ziel lässt sich der Inhalt eines Vorwurfs einfach „wegwischen“, ganz nach dem Motto: „Es geht nicht um..., sondern darum ….(wichtigeres Ziel)!“
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am 11. Januar 2012
Ein geniales Buch! Für einen selbst und als Geschenk für diejenige, denen eine Kluge Antwort auf einen Wortgefecht erst Stunde später einfällt ;-)
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am 17. März 2010
... in Sachen rhetorische Methoden zum Antisprachlosprogramm. Wer nicht mehr wortkarg danebenstehen oder neben sich stehen will, bekommt hier ein paar vielfältige Möglichkeiten zum Schlagfertigkeitstraining vorgestellt. Es lohnt sich!
:-)
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am 22. Dezember 2009
Humorvoll, gut durchdacht und gegliedert, jedem zu empfehlen, der seine Dialektik verbessern möchte. Matthias Pöhm hat in diesem Buch wertvolle Anregungen für eine erfolgreiche Gesprächsführung gegeben. Wer schlagfertig antworten kann wird nicht untergehen.
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am 29. Juli 2007
Das Buch ist witzig und unterhaltsam geschrieben und enthält sicher auch gute Ideen - aber der Tonfall, in dem hier agiert wird, ist eher ... überarbeitungsbedürftig?

Es ist aber schade, wenn in einem Buch über Konverstation und Schlagfertigkeit nur Beispiele verwendet werden, die schlicht und ergreifend für das tägliche Leben ungeeignet sind.

Wer sich so verhält, wie es hier in den zahlreichen Beispielen empfohlen wird, macht sich sicher rasch in jeder Beziehung unbeliebt. Schlagfertig muss nicht gleichzeitig unhöflich oder gar taktlos heißen!

Im Gegenteil, ich hätte mir weniger plumpe, dafür intelligentere und witzigere Lösungsvorschläge erhofft ...
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am 22. Juni 2007
Dieser Ratgeber zum Thema Schlagfertigkeit ist wirklich gut zu lesen und sehr unterhaltsam. Er enthält einige praktische Bespiele, wie man mit Worten auf sich aufmerksam machen und sich gegen Angriffe besser wehren kann. Die "Mustersprüche", die in dem Buch enthalten sind, sind sehr vielfältig.
Im Prinzip ist für jeden etwas dabei, aber man sollte sich längst nicht alles davon zu eigen machen. Einige Sprüche gehen doch etwas unter die Gürtellinie und die Gefahr ist groß, dass man sich unter Niveau verkauft. Zudem halte ich den Tipp, den der Autor ziemlich zu Anfang gibt, Bücher stets laut zu lesen, für sehr fragwürdig. Man verlangsamt seine Lesegeschwindigkeit dadurch nämlich drastisch.

Alles in allem ein Buch, in dem nützliche Tipps stehen, aber auch vieles lieber noch einmal hinterfragt werden sollte. Wer nämlich alles annimmt, was in dem Buch empfohlen wird, macht sich wohl schnell unbeliebt.
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am 9. März 2007
Dieses Buch ist sehr interessant und auch witzig geschrieben.Mir hat dieses Buch sicher gehofen. Doch nicht nur im Bereich Schlagfertigkeit hilft der Ratgeber, sondern auch bei vielen anderen Sachen wie z.b. Verkaufsstrategie, manipulative Fragen erkennen und kontern... Der Ratgeber ist also sehr Umfassend. Allerdings ist grade der Anfang etwas verworren. Also Durch den Anfang kämfen und den rest genießen.

Das Buch ist jedem zu empfehlen, den dieses Thema interessiert, wobei der Preis auch nicht gerade hoch ist.
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