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am 2. November 2012
sehr emotional und doch direkt geschrieben. Beleuchtet den "Sinn im Leben" und wie man es gestalten kann um ohne Groll zurückzublicken. Mir hat es sehr geholfen bei der Sinnsuche, hat inspiriert und nachdenklich gemacht. Kann es nur weiterempfehlen und habe es auch gleich nochmal verschenkt.
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am 1. November 2010
Andreas Salcher hat mit viel Mühe und Engagement etwas Großes geschafft: Eine Rückschau, die zu einer Vorausschau aufs Leben motiviert.
"Das Geheimnis liegt in einem selbst und wir erkennen dies zumeist erst, wenn es zu spät ist". Diese Quintessenz von Andreas Salcher ist es, die motiviert, früh genug daran zu denken.
Wie wäre es, wenn man nicht erst in "der letzen Stunde" ein Resümee über das "Geheimnis" seines Lebens zieht?
Wer zur Selbstreflexion offen ist und eine inspirierende Quelle für ebendiese sucht, hat mit diesem Buch einen idealen Begleiter gefunden.
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am 17. Januar 2014
Meine Tochter hatte es auf einem Kongress gekauft, und ich habe es bei einem besuch bei ihr gelesen und nun gekauft, um es zu verschenken, weil es so viele Wahrheiten beinhaltet.
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am 15. November 2010
Ich habe mich hundertmal wiedergefunden mit meinen Schwächen und Stärken - und Ängsten, gelacht und geweint mit den Schicksalen, die erzählt werden.
Es ist ein konkretes Buch, niemals abgehoben, die Sprache immer verständlich, also mit Genuss zu lesen.
Salcher ist ein begnadeter Lehrer, warmherzig, humorvoll und voll Verständnis für die kleinsten und banalsten Trägheiten und Unfähigkeiten des Alltags. Seine persönlichen Erkenntnisse sind Ermutigung und heitere Aufforderung, der eigenen Berufung im Leben nachzuspüren.

Lass dich ein auf deine letzte Stunde, nur darauf kommt es an.
Du wirst anfangen zu leben.
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am 20. September 2010
Jeder Mensch trägt eine Grundfrage in sich, nach der er sein Leben immer wieder bewertet und ausrichtet. "Habe ich das Beste gemacht?", "Habe ich (mich) genug gegeben?", "Lebe ich mein Leben ehrlich so wie ich empfinde?"...
Diese Frage für sich selbst herauszufinden und sein Leben danach auszurichten - dazu regt Andreas Salchers neues Buch an - ganz persönlich und ohne Möglichkeit zur Schummelei. Es ist dennoch kein "schweres" Buch, das den Leser permanent auf seine Endlichkeit hinweist - im Gegenteil: es ist ein Buch über das Leben, eine Bejahung des Lebens in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägungen, eine Danksagung an seine vielen Schön- und Feinheiten. Und zugleich ist es - ohne den Zeigefinger zu erheben - ein Buch, das anregt, seine Tage bewusst und intensiv zu gestalten, offen zu sein, wach für die Welt und ihre unzähligen Möglichkeiten, weiterzugehen und sich immer wieder mehr zu finden.
Wie Andreas Salchers andere Bücher ist es voller schöner und interessanter Geschichten, die den Leser den Blick zu anderen Menschen hinwenden lassen.
Es ist ein mutiges Buch und sehr ehrlich, es gibt keine Tabus und keine Ängste, die ausgeblendet werden. Es ist ein sehr menschliches Buch, dessen Themen uns alle verbindet: der Tod, das Alter, das Leben im Hier und Jetzt.
Und es ist ein leises Buch...
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Es gibt wohl einige Bücher, in denen sich die Autoren/-innen mit der besonderen Ausgestaltung des Lebens befassen, insbesondere im Angesicht der Endlichkeit. Mir fällt da neben dem Werk von Peter Noll ("Dikate über Sterben und Tod") auch das Buch "Diese vorüberrauschende blaue einzige Welt" von Verena Kast ein. Bedarf es da noch weiterer Bücher zum Thema? Bei der Lektüre von Andreas Salchers Buch erfährt man wieder eine andere Schwerpunktsetzung, die sich nicht nur lyrisch oder im Angesicht des Krebses mit dem Sterben bzw. dem Leben vor dem Tod befasst. Es geht dem Autor darum, dem Leben mehr Tage zu schenken, dass man sich bewusster mit dem Tag auseinandersetzt und sich ganz bewusst wird, dass es keine zweite Chance für das Leben des Lebens gibt. Es gelingt ihm sehr anschaulich, dies zu transportieren und bringt immer wieder Beispiele aus dem so schnellebigen Leben des 21. Jahrhunderts, wie man unterschiedlich mit der letzten Stunde umgehen kann.
Die Sprache des Autors ist hierbei sehr wertschätzend und einfühlsam, wenn auch stellenweise so direkt, das es für einige Leser/-innen eher als Zumutung verstanden werden wird, was Andreas Salcher als Zutrauen transportieren mag.
Der Unternehmensberater und Autor mehrer Bücher zitiert viele unterschiedliche Personen aus diversen Bereichen der Kunst, Literatur und Weltgeschichte sowie "Otto Normalbürger". Mal sind es nur kurze Zitate, dann wieder gibt es längere Passagen, in den Anekdoten und Lebensgeschichten greifbar werden. Ob es letztendlich tatsächlich gelingt, sein Leben so besonders intensiv zu gestalten, weil man ja keinen "Plan B" hat, das wird die Leserschaft selbst entscheiden müssen. Hier werden jedenfalls viele Anregungen gegeben, über sich, seine Lebensgestaltung und Lebensplanung bewusster nachzudenken. Denn der "Tag hat viele Leben" (so der Untertitel) und so kommt es auf jeden Tag neu an; denn man könnte an diesem gerade der "letzten Stunde" begegnen.
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am 30. September 2010
Meine letzte Stunde - ein Buch, das längst fällig war!
Ob wir eine neue Chance bekommen, wissen wir nicht, wir können darauf vertrauen oder zumindest hoffen, ohne Garantie. Dass wir viel von unserer Lebenszeit ohne Bewusstheit "vergeuden", dass wir uns zu wenig des Augenblicks bewusst sind, den es zu leben gilt, dass wir oft erst auf unser Herz hören, dem Weg unserer Seele folgen, wenn wir eine ernst zu nehmende Warnung bekommen oder vor vollendeter Tatsache stehen......das wissen wir und wir haben in unserer Kultur Angst vor der letzten Stunde.
Wie wunder - voll, dass sich Andreas Salcher über dieses Thema gewagt hat und seine Gedanken dazu aufgeschrieben hat.
Er lässt uns nachdenken, rüttelt uns wach, gibt uns die Chance JETZT neue Aspekte zu erkennen, Weichen zu stellen, auszusprechen, was schon längst fällig war, Träume und Wünsche anzuerkennen und zu realisieren, Inhalte zu finden, die uns Halt geben, Mut zu entwickeln , die noch weißen Seiten unseres Lebens bewusst und bunt zu füllen.
Ein Buch, das auf jedem Nachttisch liegen sollte, damit es immer wieder Impulse schenken kann.

.........und....das uns auch nachdenken lassen sollte, WIE wir mit Menschen in ihrer letzten Stunde umgehen!
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am 27. September 2010
Meine letzte Stunde - ist ein Buch über die Sterblichkeit,die Stunde unseres Todes und unsere große Angst davor.

Und es ist ein Buch über das Leben und all die Chancen, die sich uns in jedem Augenblick, jedem Wort und jeder Tat bieten, es besser zu machen.

Es ist auch ein Buch über die spirituelle Entwicklung eines Mannes der sich aufmacht, um bei geistigen Führern, Ratgebern, Intellektuellen, Künstlern und den Helden des Alltags, Antworten auf Fragen des Lebens und Sterbens zu finden.

Und es ist ein Buch über die Liebe. Unsere Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden,unsere Angst uns auf die Liebe einzulassen, zurückgewiesen zu werden und aufs Neue zu scheitern.

Es ist auch ein, im besten Sinne "Lebens-Hilfe-Buch", denn der Autor nimmt uns an der Hand und zeigt uns vor, wie wir in den kleinen Dingen des Lebens achtsamer und liebevoller handeln könnten.

Das, dem Buch beigefügte, "Lebens-Zeit-Band", zeigt uns sehr anschaulich, dass jeder von uns noch individuelle Lebenszeit zur Verfügung hat. Wir können sie nutzen um unserem Leben mehr Qualität und Tiefe zu geben.

Und im Hinblick auf unsere Sterblichkeit, unser Leben mit mehr Mut zur Liebe und mehr Achtsamkeit für den Augenblick zu leben.Und all das wegzulassen, das angesichts unserer Sterblichkeit an Bedeutung verliert.

Andreas Salcher hat ein mutiges und schönes Buch geschrieben. Lesen!
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am 6. Oktober 2010
Das ist wirklich kein Buch übers sterben, sondern übers Leben.

Andreas Salchers Ansatz regt sehr zum nachdenken an. Wenn man das Leben von seiner oder besser gesagt der Perspektive des Buches betrachtet, beginnt man in der Tat nachzudenken, ob man in der Stunde des Todes auf ein erfülltes oder ein hohles Leben zurückblicken kann. Es mag wie eine Platitüde klingen, aber es wirklich uninteressant ob man teuere Desingerstücke besesen hat oder bei Aldi eingekauft hat. Entscheidend ist, was man aus seinem Leben gemacht hat. Ich dachte mir schon oft, wenn ich alte Menchen sehe, die auch wenn sie gesund sind, biologisch am Ende ihres Lebens sind, wie sie sich fühlen, wenn sie auch ihr Leben zurück blicken. Ist es nicht das Wichtigste im Leben mit Freude zurückzublicken und nicht mit dem Blick im Zorn oder Verzweiflung?
Dieses Buch sehe eine Anleitung zum glücklich Leben und als Denkanstoss. Es lohnt sich es zu lesen. Danke Andreas Salcher!
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am 14. Februar 2011
Ich habe das Buch Anfang 2011 gekauft und in ziemlich kurzer Zeit komplett gelesen, immer wieder einen kleinen Teilen. Das macht auch Sinn, denn man sollte sich mit dem Gelesenen auch beschäftigen. Dann ist das Buch wirklich eine tolle Sammlung von einfachen Lebensweisheiten bis zu lehrreichen Geschichten und Erzählungen. Der Autor schreibt kurzweilig und abwechslungsreich und glücklicherweise nicht im klassischen Ratgeberstil, sondern klar und persönlich. Ich werde das Buch sicher wieder lesen, habe es schon weiterempfohlen und hatte schon viele tolle Diskussionen, angestossen durch das Buch.
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