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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 28. November 2010
Mit Menschen, die sehr real mit der Möglichkeit des Todes konfrontiert sind, geschieht etwas Seltsames: Auf einmal verlieren die weit in der Zukunft liegenden Ziele an Bedeutung, Dinge wie Karriere, Haus oder Urlaub werden fast bedeutungslos. Dafür richtet sich der Blick auf geliebte Menschen, auf die Frage, ob man ihnen genug gegeben hat. Es ändert sich auch die Wahrnehung der Natur. Es gibt eine große Sehnsucht nach Licht und Sonne. Die Schönheit eines Baumes, der Duft einer Blume erwachen plötzlich wieder zum Leben.

Warum bedarf es der Bedrohung des eigenen Lebens, ehe Menschen Zugang zu ihren inneren Möglichkeiten finden? Von Chancen und Möglichkeiten, die uns das Leben eröffnet, und die wir aus Angst nicht ergreifen, oder aus Unachtsamkeit nicht erkennen, handelt das Buch.

Niemand wird uns je fragen, warum aus uns kein Gandhi oder Mandela geworden ist. Die Frage lautet vielmehr: Bist du der bestmögliche Mensch geworden, der du mit deinen Anlagen werden konntest? Das Leben bietet jedem die Möglichkeit, menschlich Herausragendes zu leisten. Der Autor nennt im Buch das Beispiel der Krankenschwester - ihre Freundlichkeit, ihr Einfühlungsvermögen ist entscheidend, dass wir uns ein bißchen besser fühlen, wenn es uns schlecht geht. Ihr Verhalten entscheidet darüber, ob alte oder kranke Menschen zumindest ein schönes Erlebnis am Tag haben.

Jedes Talent ist auch eine innere Verpflichtung. Ein nicht genutztes Talent ist ein verlorenes Talent. Etwas versucht zu haben, und damit zu scheitern, ist sicher eine bittere Erfahrung. Aber Verrat am eigenen Leben ist es, wenn man nicht einmal etwas riskiert hat, wenn man einen Lebenstraum aus Feigheit und Angst unwiderruflich verpasst hat.

Fazit: Das Buch ist eine Ermutigung, die Chancen die das Leben bietet, bewusster zu erkennen und zu nutzen - damit man in seiner letzten Stunde auf ein erfülltes Leben zurückblicken kann. Denn den Tod können wir nicht beeinflussen, aber die vielen Stunden davor!
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am 28. Juni 2016
Ein Thema, welches erst mal schwermütig daher kommt, aber noch nie habe ich mich lebendiger gefühlt als nach dem Lesen dieses Buches !!!
Ich lese sehr viel und dieses Buch ist das Beste seit Langem, wenn nicht sogar das Beste überhaupt.
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am 19. Januar 2015
Da ich gerade meine Mutter in ihren letzten Stunden begleite, ist dies ein wesentliches, tiefes Werk, welches nicht in Tristesse absinkt, sondern uns allen die Bedeutung eines erfüllten, vollen, erlebnisreichen wie sinnvollen Lebens in den Fokus rückt. Denn viel schneller als gedacht, kann es vorbei sein, keine Möglichkeit zur Änderung mehr möglich sein. Verpasst sind die Chancen.

Es ist die fehlende Achtsamkeit, der irrige Glaube an "unsere Unsterblichkeit", der uns am eigenen Leben "vorbeirennen" lässt. Es ist nicht der äußere Erfolg, sondern die innere Reife, die Konzentration auf Wesentliches und Schönes, die Fähigkeit, sich an Natur, Musik, Farben mit allen Sinnen zu erfreuen wie mit voller Aufmerksamkeit bei Freunden, Familie und Partner zu sein, wie sicher auch die Erfüllung in einem gewählten Beruf.

In der letzten Stunde sollten wir glücklich, wie erfüllt und auch stolz auf unsere Lebensleistung sagen können: Ja, das war mein Leben.
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am 16. Mai 2012
Ein Sammelsurium von Zitaten, Geschichten und rudimentär dargestellten Denkansätzen. Schade ums Geld.
Amazon zwingt mich zu 20 Worten für eine Rezension! Dieses Buch ist aber im Grunde nicht einmal den einen Satz wert.
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am 26. Juli 2014
Aus unterschiedlichsten Perspektiven werden dem Leser Fragen und Denkanstöße gegeben, sein eigenes Leben auf Sinnhaftigkeit zu bewerten. Das gefällt mir. Manchmal hätte ich mir straffere Kapitel gewünscht, da mit sehr vielen Worten eine Perspektive oder Sachverhalt beschrieben wird. Es ist trotzdem eine Empfehlung und die Zeit des Lesens wert.
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am 28. September 2010
Wer weiß, dass er nur noch eine Stunde zu leben hat, und diese letzte Stunde auch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte erlebt (was schon eine eher unwahrscheinliche Konstellation ist und am ehesten in einer Todeszelle im Knast von Alabama vorkommen dürfte), wird vielleicht in dieser Stunde über sein Leben nachdenken und überlegen, ob er die Zeit gut genutzt hat. Aber auch nur vielleicht, denn warum sollte er nicht lieber etwas Sinnvolles tun wie seinen Schreibtisch aufräumen, eine Beethovensonate hören, ein Glas Wein trinken oder Sex haben?

Der Autor des Buches meint aber, man solle sein Leben nach dieser letzten Stunde ausrichten. So nämlich, dass man in ihr nicht bereut, wie man gelebt hat.

Allerdings haben sich die Frage, wie man das anstellen sollte, schon weitaus größere Geister gestellt als Herr Salcher, ohne sie beantworten zu können (vgl. z.B. Tolstoj, Meine Beichte). Wenn Salcher wenigstens mit seinen Antworten heroisch gescheitert wäre (wie z. B. Precht mit seinem Buch Liebe: Ein unordentliches Gefühl), hätte er noch meine Anerkennung. Doch davon ist er weit entfernt, denn sein Buch enthält nichts als Platitüden: Anekdoten über alle möglichen Leute, die der Autor kennt, und die entweder etwas tolles im Leben gemacht haben oder auch gerade nicht, die krank waren und entweder gestorben sind oder wieder gesund geworden; trivialste Ratschläge wie den, dass man besser mehr Zeit auf seine Kinder verwenden sollte als darauf, Geld für einen Porsche zu verdienen; Banalitäten, die mit den Worten eingeleitet werden: "Untersuchungen haben ergeben ..." oder "amerikanische Forscher haben herausgefunden ..."; abgedroschenen Apercus aus Alice in Wonderland, von G.B. Shaw, Mark Twain oder Benjamin Franklin, die der Autor anschließend oberlehrerhaft kommentiert, als ob der Leser zu blöd wäre, sie zu verstehen.

Kurzgesagt, das Buch ist eine stinklangweilige und humorfreie Melange aus einer Zitatensammlung von vermeintlichen Lebensweisheiten und solchem salbungsvollen Geschwätz und Gewäsch, wie man es von Politikern (der Autor ist einer) und manchen Pfarrern kennt. Mir würde es meine letzte Stunde ziemlich versauen, wenn ich mich in dieser daran erinnern würde, drei Stunden meines Lebens mit dieser vollkommen überflüssigen Lektüre verschwendet zu haben.
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am 7. März 2011
Schade,
Titel schien vielversprechend, aber außer relativ platt hergestellten Zusammenhängen und einer Zitatensammlung, konnte ich nix wirklich neues oder interessantes finden. Da habe ich jetzt definitiv Lebenszeit mit dem Lesen dieses Buches verbraucht ohne wirklich was mitgenommen zu haben .... auch eine Erfahrung...
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am 15. Dezember 2013
Ich gehöre zu denen, denen das Buch sehr kompliziert erscheint und nicht akademisch definiert, sondern wie viele Menschen vor und nach mir ganz normal und unspektakulär sterben möchte. Den Schreibstift des Autors empfinde ich langweilig und ermüdend.
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am 5. Dezember 2014
Ein tolles Buch, ich habe mir auch ein Video bestellt, dass im Buch erwähnt wird und auch das Video ist toll...! Zu empfehlen in einer sinnentleerten Welt wie heute...
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am 25. Mai 2013
Langweilige Sammlung von Phrasen und Unglücksbeispielen! Ich werde allerdings nie erfahren, wie ich ein besseres Leben bis zu meiner letzten Stunde führen kann, da ich diese trivialen Lebensweisheiten nicht zu Ende gelesen habe. Die gewonnene Nichtlesezeit auf dem Weg zu meiner letzten Stunde habe ich dagegen für etwas Sinnvolleres genutzt.
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