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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
125
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. März 2011
Ich mag das Buch. Ich habe gelacht und denke auch über viele -wenn auch durchaus nicht alle- aufgegriffene Themen ebenso wie die Autoren.

Daher fühl ich mich dazu gedrängt hier mal ein, zwei Sachen klar zu stellen:

1. Kein Ratgeber
Das Buch wird hier teilweise schlecht bewertet weil irgendwelche werdenden Eltern im Vorbereitungswahn dieses Buch in die Hände bekommen und geschockt sind von diesem "Ratgeber". Nur das Buch erhebt überhaupt nicht den Anspruch, ein Elternratgeber zu sein. Es geht lediglich darum wie ein Paar den Alltag als Eltern empfindet. Wobei ich zugeben muss, für werdende Eltern ist es glaub ich wirklich nichts.

2.Die Eltern sind NICHT genervt von Ihren Kindern!!!!
Eins der größten Mißverständisse über dieses Buch, hervorgebracht durch Leute die über die ersten 5 Seiten nicht herausgekommen sind.
Das Paar ist äußerst Kinderlieb. Der Vater hat seine Arbeitszeit verkürzt, die Mutter beide Kinder 6 Monate gestillt um nur mal 2 Aspekte zu nennen. Wer macht das denn wenn ihn seine Kinder nerven???
Die Eltern sind genervt davon, dass sie teilweise nur noch als Eltern wahrgenommen werden, nicht als die Person die sie immer waren und noch sind, Kinder hin oder her. Desweiteren davon, wie paradox manche Gesetze und wie kinderfeindlich sich Institutionen sowie Einzelpersonen geben und auch noch stolz darauf sind. Oder vom Förderwahn und sinnlos bedruckter Kinderkleidung :)

3.Nicht so lustig wie man dachte
Richtig! Das Buch ist kein Witzebuch wo man brüllend vor Lachen vom Stuhl fällt.
Dafür sind die Themen die hier angesprochen werden auch zu ernst. Doch der Sarkasmus und die SELBSTironie mit denen die Autoren darüber schreiben zauberte doch das eine oder andere Lächeln auf mein Gesicht und manchmal auch mehr :)
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am 14. April 2010
Ein schönes Buch, das offen und ehrlich, teilweise aber auch sehr überzogen und schwarz-weiß, die unschönen, anstrengenden und nervigen Seiten des Kinder-habens und des Alltags in einer Familie unverblümt auf den Punkt bringt. Wenn man selber Kinder hat kann man tränen lachen, z.B. über die Kapitel "Geburt" oder "Die Wochenenden".
Da aber die "schöne Seite" des "Kinder habens" fast nicht behandelt wird, würde ich dieses Buch keinem empfehlen, der noch vor hat Kinder zu bekommen oder gerade im Begriff ist Kinder zu kriegen.
Mit einigem Abstand und der Kombi mit den eigenen Erfahrungen des Kinder-habens wird das Buch aber ein schöner Schmöker, den man Abends mal ensprannt in einem Rutsch durchlesen kann (oder dem Partner vorlesen kann... gemeinsam lacht es sich noch besser...)
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am 6. Oktober 2011
möchte man hier den kritischen Rezensenten wie auch den Autoren dieses Buches zurufen. Aber daran fehlt es ja hier ständig, also ist die kontroverse Diskussion kein Wunder. Die beiden Autoren wollten ein etwas anderes, lustiges Buch über die Auswirkungen des Elternseins schreiben, und das ist ihnen auch zum großen Teil gelungen. Dass sie hier nicht pausenlos betonen, wie lieb sie ihre Kinder haben, ist gut so, denn ich unterstelle mal, dass es tatsächlich so ist.
Die Idee ist gut, den Lesern, vor allem, wenn diese junge Eltern sind, zu zeigen: Das ist alles ganz normal!! Auch nett die Idee, immer abwechsend Mann und Frau zu Wort kommen zu lassen. Die Quintessenz des Werkes ist: Anderen geht es ebenso , und für viele mag dieses, wie gesagt, ein Trost und eine gute Sache sein, auch wenn es natürlich keine bahnbrechende neue Erkenntnis ist. In einer Gesellschaft, die pausenlos nur um sich selbst kreist, ist das Buch sicher ein Abbild der Wirklichkeit heute. Es ist eben schwer, von Partymachen , Ausgehen, langen Nächten und vielen Bekannten und Kontakten Abschied zu nehmen, für den einen mehr (die Autoren) und den anderen weniger. Es fehlt allerdings, ein wenig mehr Gewicht darauf zu legen, dass sie etwas aufgegeben haben für etwas anderes (ich finde: Besseres). Mit dieser positiven Einstellung führe so manches Elternpaar in der veränderten Situation besser.
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am 24. Dezember 2013
Ja, es gibt sie noch, die ehrlichen Elternbücher. Und ich bin froh, dass ich es mir erst jetzt nach der Geburt gekauft habe. Ok, mein Kleiner ist schon über 9 Monate alt, aber ich hätte schon wenige Monate nach der Geburt meine Freude an dem Buch gehabt und mit Sicherheit schon damals gedacht: "Ach, wie gut, dass es denen auch so geht!". Ein echtes Zum-Glück-bin-ich-nicht-allein!-Buch.
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am 17. November 2010
Ich habe das Buch nach der Geburt meines dritten Kindes gelesen und freue mich, daß wir nicht die Einzgen sind die sich darin wiederspiegeln und Panik vor verregneten November- Sonntagen haben.
Natürlich sind Kinder toll und man hat viele lustige Erlebnisse und findet sie süß. Darum haben wir sie ja. Aber das will ich hier gar nicht lesen. Davon gibt es unzählige Bücher.
Ich will nicht schon wieder hören welches Glück Kinder sind und dieses Blabla. Ich bin nicht von der rosaroten Brille- Fraktion.
Mir geht es besser wenn ich weiß dass auch bei anderen Eltern nicht alles so toll ist wie die Fassade es scheinen läßt.
Und was deren Kinder machen wenn sie das Buch lesen? Ich denke sie werden lachen, denn es sind viele Annekdoten drin, die man sich eh in den Familien jahrelang erzählen wird.
So ist es doch. Man erzählt von Dingen die chaotisch waren oder was die Kinder angestellt/kaputt gemacht/ Verrücktes gesagt haben. Das finden alle Beteiligten noch lange komisch...
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am 2. Oktober 2012
Dieses Buch ist ein geniales Geschenk für Personen, die Kinder wirklich hassen und auch niemals ein eigenes bekommen möchten, da das Buch diese Einstellung felsenfest untermauern wird!

Vorweg: Eigentlich vermutet man anhand des Grundtons dieses "Werkes", dass dies von einem Teenie-Pärchen um die 14, das ungewollt schwanger wurde und sich noch die Hörner abstoßen muss zu lesen..

Wir haben selbst 3 (in Worten: DREI) Kinder und planen nun sogar ein viertes in unser Leben und die Welt zu setzen. Hui, wie schlimm, denn dann sind wir ja lt.dieser Eltern-und Familiendarstellung quasi scheintot bis nicht mehr existent vor lauter Stress und ich werde wahrscheinlich vor lauter Schlafmangel zur teuflischen Hyäne, die permanent Mist baut und mit quarkbeschmierten Brüsten topless einkaufen geht, geplagt von Magengeschwüren und sexuell und überhaupt generell tiefst gefrustetem Partner, der genauso hilflos wie ich all die schlimmen Dinge, die da kommen mit ansehen muss.

Kleine Anmerkung für alle Schwangeren, die nach diesem Buch lieber kein Kind mehr möchten: sich SO bekloppt zu benehmen, dass es pathologisch wird und der Familienalltag wirklich SO negativ endet, muss man i.d.R. erstmal lange erlernen...

Hm, erst dachte ich, dass dieses Buch vielleicht in spaßiger Art und Weise die Schattenseiten des Elternseins aufgreift, meinetwegen auch hier und da gerne etwas gröber und sarkastisch..was man hier jedoch liest entbehrt jeder Logik und eigentlich ist alles in den vorhergehenden 1-Sterne-Rezensionen bereits treffendst gesagt. Ich entschied mich jedoch trotzdem dazu eine eigene zu verfassen, denn man kann gar nicht oft genug vor dieser Lektüre, die keine ist, warnen.

Ich habe die Autoren in einer Fernsehdoku erlebt und fand, dass sie als reale Personen auch tatsächlich so weltfremd rüberkamen wie durch die Äußerungen in ihrem Buch.

Wie gesagt, wir haben drei von der Sorte "O Schreck, mein Kind lebt ja tatsächlich" und, klar, gibt es Momente, da möchte man die lieben Kleinen am liebsten auf den Mond schießen. Aber trotz jungen Alters weit unter 30 bei unserem Ersten, etlichen schlaflosen Nächten, anderem Nachtleben als vorher etc. empfanden wir das Elternsein und Kinderhaben niemals!! als derart befremdlich, furchtbar und negativ wie diese beiden Autoren.

Am tollsten ist der Part über die Zugfahrt! Den muss man ja doch schon fast mal gelesen haben! Der ist richtig dämlich!

Wie pleite muss man bitteschön sein, um sich zu getrauen das eigene Fehlverhalten, die eigene Naivität und Unfähigkeit, die selbstgewählte Bitterrkeit einer so breiten Öffentlichkeit preiszugeben, in der Hoffnung auf das ersehnte Eigenheim durch den Erlöß??

Eine Blamage bis auf die Knochen, nein, bis auf das Knochenmark, ist die Sache mit den KiTas!! Wenn mein Kind mit einem Jahr bereits so lange dort "aufwächst", dann brauche ich mich wahrlich niemals, wirklich niemals, über STRESS mit Kindern zu beschweren, bzw. mich erdreisten so ein Schrottbuch über den "Alltag"mit Kleinkindern zu schreiben. allenfalls über "Auszüge aus dem Leben mit Kind".
Allein bei dem Gedanken an (hoffentlich niemals wahrwerdende) KiTas am Sonntag steigt mir die Zornesröte ins Gesicht.

Und die Moral von der Geschicht': Glaube diesen Eltern nicht!
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am 23. Januar 2016
Habe das Buch vor einiger Zeit schon gekauft, aber leider nicht zu Ende gelesen. Begründung: ich würde mich in einigen Fällen tatsächlich wiederfinden, aber es ist leider nicht so witzig geschrieben, dass es mich reizen würde, es bis zum Schluss zu lesen.
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am 12. April 2010
Endlich ein Elternbuch nach dem man nicht nach dem Psychopathen in der Familie sucht, von dem das eigene Kind das hat, was es macht.

Endlich eine ehrliche Aussage: Kinder sind %§$§$ anstrengend, aber das Beste, was einem passieren kann.

Endlich ein Buch, dass den Eltern nicht vorgaukelt, dass das kleine Individuum mit seinen ganz persönlichen Macken in vorgefertigte Schablonen passt.

Und endlich ein Buch, bei dem man einfach nur mal grinsen kann.

Ist es für jeden etwas? Nö. Sicherlich nicht. Aber es ist zumindest vermutlich eine Erheiterung für all die, die in der Situation 'Eltern' (besonders, wenn diese Situation ganz neu ist) stecken.
Und vor allen Dingen muss man sich eine Frage stellen: Will es ein Hilfe-Buch sein? Ich vermute nicht.

Aber ich musste grinsen. Recht häufig.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juni 2010
Ein gutes Buch für junge Eltern, die beim Lesen merken, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen und Sorgen und der furchtbaren Müdigkeit, gerade in den ersten Monaten beim Zusammentreffen mit anderen Müttern, z.B. im Rückbildungskurs ("Bei uns ist alles schön"), bzw. anderen Eltern ("Bei uns läuft jetzt alles super"). Es gibt sehr, sehr viele Eltern, die sich einfach niemals negativ über ihre neue Situation äußern würden, und das, obgleich sich gerade ihr ganzes Leben radikal verändert hat.
Sehr gut die Ausführungen zu medialen Super-Müttern wie Heidi Klum, die öffentlich vormacht, wie easy das Leben weiter geht und wie super frau gleich nach der Geburt wieder aussehen kann. Klar sagt das Buch: so ist es nicht!
Besonders gut ist es zu lesen, wie sehr das Fehlen eines intellektuellen Inputs, den gerade,aber nicht nur Akademikerfrauen nach qualifizierter Berufstätigkeit als Alltäglichkeit gesehen haben, an die Substanz geht. Und wohltuend beschrieben, wie es einem tatsächlich gehen kann, wenn das Kind trotz aller Bemühungen nicht aufhört zu schreien.
Es ist nicht so, dass es anderen nicht genau so geht (wie man an diesem Buch sieht). Es ist heute nur in vielen Kreisen ein Tabu, darüber zu sprechen, dass man sich manchmal sein altes Leben zurück wünscht. Kinder werden immer mehr zu Wunschgebilden, zu Lebenserfüllung etc. Und da darf man und frau nicht versagen und keine negativen Gefühle zugeben. Sicher ist das nicht überall so und die meisten Männer werden nur ansatzweise verstehen, was ich meine. Denn es sind, wie im Buch gut beschrieben, die Frauen, die stillend zu Hause sitzen. Und die Frauen, die 12 Monate Elternzeit nehmen und nicht nur zwei.
Dies ist KEIN Ratgeberbuch. Aber es ist ein Buch, das junge Eltern lesen sollten! Aber lieber erst dann, wenn das Kind da ist. Vorher macht es vielleicht einfach Angst.
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am 20. Januar 2015
Ich kann nur begeistert wiedergegeben. Hier ist beschrieben wie der familientag läuft. Genau so. Oh Gott und endlich mit einem lächeln beschrieben. Ich hab mich köstlich amüsiert. Lieben DANK endlich mal als Mutter richtig gemacht. Super geschrieben. Weiter Bücher sind gerne erwünscht.
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