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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2009
Auf dem Weg zu mir - das sind 60 Jahre Maffay pur und intensiv. Ehrlich und schonungslos biografiert Edmund Hartsch sehr detailiert das Leben von Peter Alexander Makkay und gibt auch Einblick in das seiner Weggefährten. Der dafür verwendete lebhafte Schreibstil, verbunden mit der erzeugten Spannung, macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Peter selber lässt einen mit mehr als 20 persönlichen Texten tief in sein Herz blicken und 300 Bilder ergänzen das Geschriebene dezent und harmonisch. Die zeitgeschichtlichen Ergänzungen helfen einem sich im jeweiligen Jahrzehnt wiederzufinden. Kompliment an den Autor!

Man wußte ja als langjähriger Begleiter von Peter schon Vieles über den Mensch Maffay, doch das Buch hält Einiges an
Überraschungen und Unbekanntem bereit - bis zum Schluss! Es dürfte für jeden Maffay-Fan, egal ob seit 'Du' oder 'ewig' dabei, eine spannende und kurzweilige Zeitreise durch das Leben eines lieben Menschen sein, der uns bisher viel Freude bereitet hat (und zumindest mir auch schon so manchen Kummer). Dafür hat er weder sich noch andere geschont - das kommt mehr als deutlich in den 400 Seiten zum Ausdruck. Fehlt was? Dass Chris schwanger war und dass Peter ìn einer 'Doppelpunkt-Sendung' wütend das Studio verließ - darüber hätte ich gerne noch was gelesen. Sei's drum. Vielleicht hab ich es auch überlesen.

Die Geschichten über Udo J. und Udo L., Stephan Weidner, Oskar Lafontaine, Mick Jagger, den Dalai Lama und Tabaluga möchte ich auf jeden Fall nochmals lesen! Für alle nicht Maffay-Fans: Das Buch könnte zu einem Drittel auch '40 Jahre deutsche Musikgeschichte' heißen. Danke Edmund Hartsch für dieses Buch und Danke Peter für das Teilhaben an Deinem bemerkenswerten Leben. Ich denke, wünsche es Dir aber vor allem, dass Du angekommen bist und hoffe, Dich noch oft dort zu sehen, wo Du Dich mit am wohlsten fühlst.
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am 3. Oktober 2009
"Nun bringt der auch noch eine Biographie raus" wird manch einer gedacht haben. Besonders die Personen, die mit Peter Maffay nichts anfangen können, um es einmal gnädig auszudrücken, dürfte dieser Gedanke gekommen sein. Aber gerade diesen Menschen kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

Auf knapp 400 Seiten macht der aufmerksame Leser eine Zeitreise durch 60 Jahre von 1949 bis 2009. Aber was für eine tolle Reise.

Das Buch erzählt natürlich auch das Leben von Peter Maffay aber nicht nur. Jeder Musiker mit dem Maffay in den 40 Jahren seines Schaffens zusammengearbeitet hat, erhält ein eigenes Kapitel. Ein Blick hinter die Kulissen der Schlagerwelt von damals wird gewährt, politische und gesellschaftliche Ereignisse dem Leser nochmals plastisch vor Augen geführt.

Es ist eine Biographie, die hauptsächlich nebenher läuft. Nicht Peter Maffay steht im absoluten Vordergrund sondern die Zeit, so wie sie sich in den Jahrzehnten dargestellt hat. Das Leben und Wirken von Peter Maffay spielt in diesem Buch zwar eine wichtige Rolle aber das steht ständig im Kontext der Geschehnisse.

Dieses Buch zeigt auch schonungslos wie es hinter den Kulissen der großen Plattenfirmen zugeht.

Natürlich wird auch das soziale Engagement von Peter Maffay beschrieben. Trotzdem geschieht dies nicht aufdringlich sondern beinahe nebenbei.

Dem Autor, Edmund Hartsch, ist es auf eine unterhaltsame Art und Weise gelungen, 40 Jahre Revue passieren zu lassen ohne dass es irgendwann einmal langweilig wird. Einfühlsam und dennoch schonungslos zeigt er die menschliche Seite von Maffay, die man sonst nicht kennt. Egal ob es der Musiker, der Ehemann oder der Unternehmer Maffay ist. Man erhält ein derart kompaktes Bild, dass man meinen könnte, man wäre stets selbst dabei gewesen.

Ein Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe und das ich nur empfehlen kann.
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Mit seiner akribisch erarbeiteten Maffay-Biographie hat Edmund Hartsch pünktlich zum 60. Geburtstag des Porträtierten im August 2009 ein künftiges Standartwerk abgeliefert. Es überragt in Umfang, Facettenreichtum, Sprachkraft und Illustration keineswegs nur die bisherigen (meines Wissens fünf) biographischen Buch-Veröffentlichungen über Peter Maffay, sondern setzt auch generell Maßstäbe für das Format Musiker-Biographie.
Jedem Autor der gedenkt einige hundert Seiten lang einen Musiker, sein Werk und Leben, in Buchform abzubilden, kann nur empfohlen werden, sich zuvor dieses Buch zur Hand zu nehmen und exakt hier die Meßlatte zu platzieren, die es zu überspringen gilt.

Natürlich hat der Autor bei einer biographischen Schrift kaum die Möglichkeit auf den Inhalt Einfluss zu nehmen, im Grunde überhaupt nicht, denn den Inhalt liefert nun einmal das bis dato gelebte Leben des Biographierten. Raum für künstlerische Freiheit bleibt da wenig, sofern sich der Schreiber der Wahrheit verpflichtet fühlt. Dennoch hängt die Qualität, das Lesevergnügen einer Biographie, neben den nicht beeinflussbaren inhaltlichen Aspekten, ganz wesentlich von Aufbau und den sprachlichen Fähigkeiten des Autors ab. Und gerade die sprachlichen Fähigkeiten von Edmund Hartsch sind enorm. Er verfügt über einen wohltuend großen Wortschatz, ohne dies abgehoben herauszukehren. Sein Duktus ist geprägt von feingeschliffenen Formulierungen, nicht zur Schau gestellter Intelligenz und subtilem Witz. Er begegnet Maffay mit höchstem Respekt, ohne auch nur auf einer Seite kriecherisch zu werden. Wo es negatives Kritikwürdiges gab, wird es auch benannt. Es macht einfach Spaß sich von ihm über 400 großformatige Seiten durch die ersten sechzig Jahre in Maffays Leben führen zu lassen. Er formuliert abwechslungsreich, sachlich und doch spannend.

Nun ist Peter Maffay für einen Biographen auch ein Fest. Die Fülle an Ereignissen und Begebenheiten, Entwicklungen, Veränderungen und Begegnungen, die unterschiedlichsten Aktivitäten auch weit außerhalb der Musik, seine enorme Vernetzung zu nationalen und internationalen Künstlern, Branchen-Legenden, Künstlern anderer künstlerischer Metiers und Politikern bis hin zum Dalai Lama, und letztlich natürlich auch sein vielschichtiges Privatleben, seine Kindheit in Rumänien, die Übersiedlung nach Deutschland, verschlissene Ehen, späte Vaterschaft und seine ungewöhnlich stark ausgeprägte Reflektiertheit, die ihn gelegentlich schon fast unnatürlich geerdet erscheinen läßt - zweifellos die bessere Art mit Status und Prominenz umzugehen, als entfesselter Größenwahn - all das ist natürlich wunderbarer Nährboden für eine gelungenen Biographie.

Die vereinzelt auftauchende Kritik, das Buch sei zu wenig privat, ist berechtigt. Doch abgesehen davon, daß diese Tatsache nur als wohltuend zu werten ist (Hartsch schreibt nun einmal nicht für "Bunte", "Freizeit Revue" oder "Frau im Schmerz"), gibt es bei Maffay auch nicht allzu viel Privatheit. Bei dreißig Studioalben (+ 14 Live-Alben) in vierzig Jahren, 17 in Umfang und technischem Ausmaß groß angelegten Tourneen und dauerhaften Charity-Projekten, die er nicht nur finanziert, sondern mit seinen Teams organisiert und aktiv betreut, bleibt nicht allzu viel Raum für private Lebensgestaltung. Und das bisschen was bleibt, breitet er nicht vor der Öffentlichkeit aus - irgendwie verständlich!

Dennoch gewährte Maffay weit reichend Einblick und unterstützte Edmund Hartsch in den drei Jahren (!!!) in denen er das Buch entstehen ließ ganz maßgeblich, gewährte ihm freien Zugriff auf sein üppiges Archiv, setzte sich 25 mal in dieser Zeit zu mehrstündigen Gesprächen mit ihm zusammen und steuerte reichlich Selbstzeugnisse bei, die im Buch verstreut immer wieder herausgehoben zu finden sind. Eine schöne Idee, die das Buch zu einem kleinen Anteil sogar zur Autobiographie werden läßt. Die Unterstützung kam aber keineswegs nur von Maffay selbst, sondern auch von allen Teams (Band - Büro - Stiftung) und auch noch darüber hinaus von externen Weggefährten, mit denen der Autor Gespräche über Maffay führte und so die vielen Eindrücke zu einem Bild, zu diesem Buch zusammentrug.
Dazu ist das sehr wertig gestaltete Buch reichlich illustriert, was den Gesamteindruck noch einmal aufwertet und durchaus hie und da zur noch besseren Verständlichkeit beiträgt.

Alles in allem kann man ein solches Buchprojekt kaum besser realisieren. Ich wüsste jedenfalls nicht wie. Wie oben schon erwähnt, "Auf dem Weg zu mir - die autorisierte Maffay-Biographie" von Edmund Hartsch ist ein Standardwerk!

Wenn man bedenkt, dass das Buch noch nicht ganz drei Jahre alt ist, Maffay seither aber mit "Tattoos" und "Tabaluga und die Zeichen der Zeit" schon wieder zwei weitere Nr.1 Alben veröffentlicht hat, (womit es dann bis dato unglaubliche und uneinholbare 15 Nr.1 Alben sind!) dafür bisher bereits schon wieder Vierfach- und Doppel-Platin kassierte, eine gigantische Tattoos-Tour" (50 Konzerte) hinlegte und die nächste Tournee zum Tabaluga-Album von Oktober bis Dezember 2012 (54 Konzerte) so gut wie ausverkauft ist, er zwischendurch im Sommer 2012 noch sechs Open Air Konzerte ohne konkreten Tour-Rahmen einschob, ein Live-Album der Tattoos-Tour erschien und das Live-Album der Tabaluga-Tour bereits für Dezember angekündigt ist, von der Stiftungsarbeit ganz zu schweigen, da wurde mittlerweile noch ein drittes Stiftungs-Haus, neben denen in Bayern und auf Mallorca nun auch in Rumänien, in Betrieb genommen, dann kann man nur hoffen, dass Edmund Hartsch sich bereits Notizen macht. Es dürfte kein Problem sein in einigen Jahren eine ähnlich umfangreiche Fortsetzung zu schreiben, bei der Fülle an Leben, das Maffay in seine Zeit hineinprügelt.
Man muß ganz gewiß nicht jedes Lied von Maffay mögen, aber dieser Typ, dieser unermüdliche Einsatz, diese Energie, dieses seit Jahrzehnten konstant hohe Level, ringen einem Respekt ab. Zugleich ist diese enorme persönliche, schon fast abnorme Stärke, wohl auch seine größte Schwäche und erklärt den hohen Verschleiß an Menschen in seiner Umgebung.
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am 28. Januar 2014
Das Buch kam schnell und in sehr guten Zustand bei mir an.
Schon der erste Eindruck war sehr posiiv.
Bin total begeisert von der Schreibweise, Gestaltung und
dem fundiert vermittelten Hintergrundwissen über Peter Maffay,
seine Band und die gesamte Musikszene sowie das Weltgeschehen.
Sehr spannend geschrieben und ich kann es kaum aus der Hand
legen. Somit bin ich, leider, schon fast am Ende des Buches angekommen.
Fazit: Nicht nur für Maffay-Fans absolut empfehlendswert.
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am 28. September 2009
Gratulation, nicht nur Peter Maffay zum 60sten Geburtstag, sondern Edmund Hartsch zu diesem großartigen Buch. Liest sich fast wie ein Roman, spannend, humorvoll und nachdenklich. Keine Beweihräucherung eines Musikstars, sondern einfach die Geschichte eines Menschen und eines Lebens. Wer Peter Maffay auf ein Podest gehoben hat, der kann ihn getrost wieder herrunterholen. Wer seine Karriere belächelt hat, der darf eine tiefe Verbeugung vor der beruflichen Lebensleistung dieses Mannes tun. Auch für Nicht-Maffay-Fans lesenswert, dafür sorgen u.a. die vielen Infos über Lindenberg, die Böhsen Onkels und die vielen Musiker mit denen Maffay aktiv war.
Danke für unterhaltsame Stunden!
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am 5. September 2015
Endlich ein "Musiker" Buch fernab von Kitsch, Lieblingsfarben und Selbstbeweihräucherung. Opulent aufgemacht, gut geschrieben und kritisch hinterfragend. Maffay offenbart in lobenswerter Weise gerade auch die Brüche in seinem Leben. Uneingeschränkt empfehlenswert !
Wenn er jetzt noch "Sänger in Ketten " von Udo Jürgens maffaymäßig bearbeitet.... wäre grosses Kino -:)))
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am 14. April 2016
Ich war überrascht, was für ein großes und schweres Päckchen da kam, hatte eben eher an das normale Buchformat gedacht bei der Bestellung.
Mehr als positiv überrascht war ich , als im Buch Foto's von Konzerten lagen und ein echtes handsigniertes Autogramm. Supi Danke ;o)
Das Buch ist sein Geld wert, es enthält massig Hintergrundinfo's und wer sowieso gern Biographien liest, wird die ausführlichen und umfangreichen Schilderungen mögen.
Ich hatte vorher bereits "Der 9.Ton" gelesen , was hierzu auch sehr zu empfehlen ist.....
Kurz um : Für jeden Maffay Fan ein Highlight und für jeden Fan von Biographien eine wahre Schatzkiste ...
schon das ich hier überhaupt eine Rezension schreibe spricht für dieses Buch ;o)
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am 22. August 2009
hurra,es gibt eine biographie von dem rocker maffay-die muss ich sofort haben.so eine wunderbare lebensaufzeichnung habe ich noch nie gelesen.schonungslos und offen.alles ,oder fast alles,ich kann es ja nicht überprüfen stimmt.von seiner geburt bis jetzt,seine kindheit,sein alkoholproblem,seine frauen,politik,alles ist so geschrieben das man und frau es verstehen,
wunderbare bilder,auch tolles papier und die aufteilungen gefallen mir sehr.
er begleitet mich seit meinem 20. lebensjahr mit zwei kindern auf dem arm .ich habe keine wände mit maffay postern beklebt,aber so manches konzert mit ihm erlebt und jedes war anders,so wie auch dieses buch.leider habe ich ihn nie kennengelernt,aber für ihn als musiker immer geschwärmt und nun als krönung dieses tolle buch.
peter,falls du das liest,ich bin junge 62 jahre ....und verfolge deinen lebensweg .,der so aufregend ist und wahr wiedeiner.tolles buch-lesen!!!!!!!!!
ach noch etwas,hab dieses buch in 2 tagen gelesen!!!!!!!!
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am 20. August 2009
Endlich ist sie da: die langersehnte Biographie von unserem Peter!
Es gibt ja schon einige Bücher von, mit und über Peter Maffay, aber dieses hier ist die Krönung!
Pünktlich zu seinem 60.Geburtstag (ja wir werden alle nicht jünger ...) läßt uns Peter Maffay teilhaben an den vergangenen Jahrzehnten seines Lebens.
Ich möchte nicht zuviel verraten, aber noch ein kurzes Wort zum Autor der Bio - Edmund Hartsch.
Er ist Journalist, Kenner der Musikbranche und langjähriger Freund von Maffay.Das reicht um eine wirklich ausführliche und interessante Biographie zu schreiben.
Die mit viel Liebe, Humor und Nachdenklichkeit geschriebene und mit reichlich Bildmaterial bestückte Biographie ist jeden Euro wert und wärmstens zu empfehlen.

Happy Birthday Peter Maffay!
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am 25. August 2009
Dieses Buch ist das Beste und das Ehrlichste was ich seit langem gelesen habe. Innerhalb von 5 Tagen habe ich dies Biographie regelrecht verschlungen. Peter Maffay und seine Musik begleitet mich seit meiner frühesten Kindheit, mittlerweile schon mehr als 25 Jahre. An manchen Stellen fühlte man sich in der Zeit zurückversetzt. Ich erinnerte mich an eigene Konzerte (und das sind inzwischen schon eine ganze Menge). Die Bilder vom Studio in Tutzing ließen sofort die Erinnerung an ein Treffen mit Peter wieder aufleben. Am meisten beeindruckt hat mich die Ehrlichkeit mit der über sein privates und berufliches Leben geschrieben wurde.

Das Fazit: Als Fan oder auch "Nicht-Fan" muß man dieses Buch einfach gelesen haben.
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