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am 24. Oktober 2016
Nach dem ersten Buch nun das 2.von David Precht .
Mein Mann ist sehr angetan von seinen Ausführungen. Da er nicht versucht jemanden überzeugen zu wollen,
sondern alles darstellt und somit jeder sich seine Gedanken zu allem machen kann.
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am 7. März 2016
Richard David Precht ist ein Philosoph den fast jeder versteht. Ich habe schon “Wer bin ich und wenn ja, wie viele“und “Warum gibt es alles und nicht nichts?“ gelesen und war begeistert und auch dieses mal bin ich nicht enttäuscht worden
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am 3. Juli 2017
Wieder ein lesenswertes Buch von Richard David Precht wie man ihn kennt und solch ein unordentliches Gefühl ist die Liebe gar nicht ;-)
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am 31. Mai 2013
Precht ist ein brillanter Rhetoriker, darüber bedarf es keiner Diskussion. Mit diesem Buch bringt er dem Leser auf verständliche, kurzweilige Weise die Liebe mitsamt ihren (W)Irrungen näher. Sehr gut!
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am 14. März 2013
Ständiger Bezug auf bereits gesagtes macht dieses Werk zur ehrlichen Recherche. Ich hätte mir allerdings mehr eigene Gedanke von Herrn Precht gewünscht. Ziel jedoch erreicht: Warum was in mir geschieht, weis ich nun detaillierter.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juli 2009
"So wichtig sie uns ist, in der abendländischen Philosophie gilt die geschlechtliche Liebe seit Platon als U-Musik.", schreibt Richard David Precht, der ein weiteres philosophisches Buch für Jedermann vorlegt. Doch dieses Mal begibt er sich nicht auf einen weitschweifigen Parcours, sondern er konzentriert sich ausschließlich auf ein Thema, ein Sujet, das er bereits in seinem vorangegangen Buch kurz anriss - die Liebe.

Entgegen der meisten seiner Vorgängerkollegen aus der philosophischen Zunft, die den Menschen über seine Vernunft definierten und dieses phänomenale, kostbare Gefühl, diesen wunderbaren, aber manchmal so verwirrenden und komplizierten Bewusstseinszustand als einen Unfall "mit bedauerlichen Folgen für den umnebelten Verstand" disqualifizierten, ist es Precht beinahe 400 Seiten wert darüber zu plaudern, zu analysieren, zu hinterfragen, zu spekulieren, zusammenzutragen, abzuwägen, vorzustellen und vor allem nachzudenken. Schließlich verfügt kein anderes Lebewesen über so viele Quellen der Empathie und Liebe wie der Mensch.

"Die Liebe ist das vielleicht wichtigste Thema an der Schnittstelle von Natur- und Geisteswissenschaft. Sie erschließt sich weder durch Logik noch durch eine philosophische 'Letztbegründung'.", bemerkt der Autor. Was ihn jedoch nicht dazu bewegt, den Statistikern das Feld zu überlassen. Precht stellt sich der enormen Herausforderung und plaudert mal charmant und witzig, dann wieder lehrreich und philosophisch, aber nie oberflächlich, über das so wundervoll Illusionäre wie die Liebe. Erneut ist ihm der Spagat zwischen Wissenschafts- und Populärlektüre gut gelungen, dieses Mal eindeutig tiefgründiger, als in "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?".

Letztendlich, so vermutet der Autor, könnte man bei diesem alles andere als ordentlichem Gefühl von einem "Spandrel" ausgehen, ein Fachbegriff, der biologisch nicht überlebensnotwendige Eigenschaften, Fähigkeiten oder Merkmale bezeichnet, sei es nun der menschliche Blinddarm oder aber auch die Religiosität. Die Liebe, sei sie auch nur eine eigenständige Größe ohne biologisch eindeutige Funktion, ist auf jeden Fall ein ornamentaler Spandrel von atemberaubender Schönheit und Komplexität. Und unbestritten sind die folgenden Aussagen Prechts: "Wer sich auf einen anderen Menschen einlässt, wer sich ihm seelisch 'hingibt', der erweitert seinen Horizont und ersetzt seinen Wirklichkeitssinn durch Möglichkeitssinn. (...) Liebe ist nicht alles im Leben; aber ohne Liebe ist alles nichts."

Fazit:
"Liebe. Ein unordentliches Gefühl" offenbart sich weder als Beziehungsratgeber der herkömmlichen Art, noch vermittelt es Seite für Seite gute Ratschläge oder verteilt Tipps für den Alltag zu zweit. Aber dieses amüsante und gleichzeitig philosophisch gedankenreiche Buch kann vielleicht dazu beitragen, sich über ein paar Dinge bewusster zu werden, die vorher unklar waren. Sei es das eigene geschlechtliche und soziale Rollenverhalten oder aber ganz persönliche als selbstverständlich und normal eingeschliffene Reaktionen. Denn "genau darin", meint Richard David Precht, "liegt heute der Sinn von Philosophie. Sie fördert keine großen Wahrheiten mehr zu Tage, sondern sie macht, bestenfalls, neue Zusammenhänge plausibel." Dies ist dem Autor zweifelsohne gelungen.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. April 2014
Ich LIEBE dieses Buch :) on Anfang bis Ende hat er es geschafft fließende logische Übergänge zu schreiben und hat wirklich jede einzelne Themen die es über die Liebe gibt bedacht. Es ist sehr gut geschrieben, nicht zu kitschig und Klischeehaft und auch überhaupt kein Pseudoratgeber buch, wie er es selbst oft erwähnte, sondern aus den Bereichen der Philosophie, Neurologie und Psychologie. Doch trotzdem wirkte das Buch auch nicht ZU wissenschaftlich, sodass es der Liebe den zauber nimmt. David Richard Precht hat es geschafft, die Liebe "logisch" und wissenschaftlich zu erklären, ohne der Liebe ihren eigenen "unordentlichen" Zauber zu nehmen. Respekt dafür und vielen Dank :)
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am 1. Mai 2014
Halte RD.P. für ein absolutes Genie unserer Zeit, wenn es darum geht, Sachverhalte differenziert, anschaulich, wissenschaftlich basiert und mit Weitsicht darzustellen. So auch in diesem Buch über die Liebe und ein bisschen mehr. Eine Freude ihm und seinen Gedanken zu folgen. Hat sicher nicht den Anspruch eines Ratgebers oder einer einfältigen (oder gar populistischen) Meinungsmacherei. Läd wiedermal zum Nachdenken ein. Regt an.
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am 2. April 2014
Eigentlich war ich der Meinung, dass ich kein weiteres Buch über die Liebe lesen muss und selbst Herr Precht nichts Neues hinzuzufügen weiß. Weit gefehlt! Dadurch, dass er Kultur, Biologie, Psychologie, Soziologie und die Hirnforschung in dieses Thema einbezieht, entstehen neue Sichtweisen und somit kommt absolut keine Langeweile auf. Das Ganze wird obendrein mit einem gewissen Humor betrachtet. Ich kann es auf alle Fälle weiter empfehlen.
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am 6. Oktober 2013
Schönes Buch, man muss Precht mögen, wenn man seinen Schreibstil mag ist es schön zu lesen. Er gibt Denkanstösse und ich meine so soll es ja sein in einem philosophischem Buch.
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