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am 6. Dezember 2017
Habe schon einiges von Precht gelesen. Dieses Buch ist aber doch eher langatmig und langweilig - sehr schade, ich habe mir mehr erwartet, da es doch so gut über den Ladentisch ging.
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am 22. Juli 2017
Generell ist das Buch sehr gut!
Es liest sich leicht, ist nett geschrieben, humorvoll, beantwortet viele wichtige Fragen und bietet eine Möglichkeit philosophische Fragen praxisnah zu erläutern, was einen Anklang von Coaching / Selbsthilfe / Lebensberatung hat. Precht entsprechend leitet er anhand der Geschichte der Philosophie durch alle Themen und gibt dabei nette Einblicke, ohne unnötig in die Tiefe zu gehen.
Dennoch: Precht distanziert sich in der heutigen Zeit sehr deutlich davon, dieses Buch überzubewerten, und dies möchte ich auch hier betonen. Es ist konzipiert als Jugendbuch, und genau so sollte es auch gehändelt werden. Die in Rezensionen von öffentlicher Seite gelobte wissenschaftliche Richtigkeit und aktuellster Stand ( "Für Sie" ) ist ein netter Zusatz, aus wissenschaftlich-philosophischer Sicht ist das allerdings grober Unfug.
Es ist ein tolles Buch, und Jugendlichen würde ich es zur Begleitung bei der Selbstfindung in jedem Fall empfehlen um mal über sich nachzudenken etc,. Für Studenten Philosophie kann es kaum ernst zu nehmen sein, muss es aber eben auch nicht. Dass die Überinterpretation dieses Buches und die ungefilterte Übernahme der Inhalte von vielen als "Phillosophie" zum massiven Einbruch von Prechts Ruf geführt hat, kann ich gut nachvollziehen, seine späteren Werke sind im Vergleich deutlich fundierter und erwachsener.
Wie gesagt, ein tolles Buch, aber es sollte in dem Kontext betrachtet werden, für den es auch gedacht ist, und eben nicht als Fachbuch, sondern als Einstiegswerk für Jugendliche. Und diesen Anspruch hat es voll erfüllt.
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am 7. Oktober 2017
Richard David Precht geht auf so gut wie alle in der Schule behandelten Themen ein, sei es Gerechtigkeit, Moral, Glück und der Sinn des Lebens. Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine Zusammenstellung von verschiedenen Philosophen, welche mit deren Lebensgeschichten dargestellt werden. Wer also noch nie wirklich mit Philosophie in Berührung gekommen ist, für den wird dieses Werk ein Meisterwerk sein, welches gelesen werden muss. Wer jedoch in der Schule schon Philosophie hatte, der wird das Gleiche nur noch einmal lesen.

Ansonsten kann man das Buch auch gut als Nachschlagewerk verwenden. Jedoch finde ich den Titel nicht wirklich passend, da ich erwartet hatte, durch zum Beispiel gezielte Fragestellung den eigenen Charakter zu erforschen und sich selbst besser kennen zu lernen. Auf diesen Aspekt wird jedoch nur kurz und sehr allgemein eingegangen.
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am 6. Februar 2017
Precht postuliert, die abendländische Philosophie habe sich nicht fortlaufend positiv weiterentwickelt. Vielmehr sei sie ein Wechselspiel „zwischen Intelligenz und Ressentiments“ und seit dem 18. Jahrhundert ein argumentatives Schach zwischen Materialisten und Idealisten. Heute seien wir durch die Erkenntnisse in der modernen Hirnforschung wieder in einer Hoch-Zeit des Materialismus. Ich persönlich hoffe, wir sind nicht dauerhaft damit verheiratet. Die Möglichkeit zur Scheidung ist vorhanden.

Precht gibt eine gute Einführung in die verschiedenen Bereiche der Philosophie, schreibt verständlich und regt zum Nachdenken an. Er erläutert in den jeweiligen Kapiteln nach einem historischen Teil den aktuellen Stand der Forschung und ergänzt diesen mit seinem persönlichen kritischen Ansatz. In der narrativen Struktur folgt das Werk der Unterteilung Kants in die drei großen Fragen der Menschheit: Was kann ich wissen? (Erkenntnistheorie), Was soll ich tun? (Ethik und Moral), Was darf ich hoffen? (Glück, Freiheit, Liebe, Glaube, Sinn des Lebens).
Die Gedanken von Immanuel Kant in der „Kritik der reinen Vernunft“ leiten in das dritte Textkorpus „Was darf ich hoffen?“ mit der Frage zur Existenz Gottes ein. Kant sei Dank werden der kausale, der ontologische und der neurowissenschaftliche Gottesbeweis ad absurdum geführt. Da sowohl die Existenz Gottes als auch ein ewiges paradiesisches Leben nach dem Tod nicht bewiesen werden können, rücken diese Ungewissheiten die zentrale Frage nach dem Sinn des Lebens in den Fokus menschlicher Lebensentwürfe. Nicht zuletzt, weil die Nutzlosigkeit des eignen Daseins die Angst vor dem Sterben schürt. Der intelligente und wohl auch arrogante homo sapiens möchte es nicht hinnehmen, dass er nur durch Zufall für eine bestimmte Zeit auf der Welt ist. Drum gilt: Wer Sinn findet, ist in der Regel auch glücklich. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist also eine menschliche Konstruktion. Eine in Banalität abgleitende Anleitung zum glücklichen Leben bietet die positive Psychologie: Aktivität, sozial leben, Konzentration, realistische Erwartungen, gute Gedanken, gelassen mit Unglück umzugehen und Freude durch Arbeit sind die Pfeiler zum Glücklichsein. Doch Widerstandsfähigkeit und gute Gedanken kann man sich nicht schnell antrainieren. Was ist angeboren? Was ist Erfahrung? Was kann ich im Laufe meines Lebens aus mir selbst schöpfen? Die Fragen bleiben unbeantwortet. Die Resilienzforschung findet leider keinen Eingang in Prechts Werk.

Und wer bin ich nun und wenn ja wie viele? Die im Titel gestellte Frage impliziert bereits die Antwort: Es gibt kein beständiges Ich. Wir sind multiple Persönlichkeiten ohne eine Störung zu haben. Wir fühlen und verhalten uns anders je nach Gefühlen gegenüber anderen, Erwartungen anderer oder Erwartungserwartungen. Danach sind wir Dividuen anstatt Individuen. Das ist eine materialistische Argumentation, die gewiss etwas für sich hat. Doch gibt es nichts, was uns im Inneren zusammenhält - egal ob ich vom Ich oder vom Selbst (Psychologie) spreche? Ist das zu viel Idealismus? Gewiss nicht. Unsere Vergangenheit, unsere Handlungen, unsere Ideen, Werte und Bewertungen zeichnen unser Ich aus, freilich mit Schwankungen und Entwicklungen (wir sind schließlich lernfähig!). Und wann bin ich? Wenn ich denke? Wenn ich handle? Handle ich zuerst oder bin ich zuerst? Oder geht eines nicht ohne das andere? Do be do be do!, singt Sinatra und könnte damit zu Recht die endlose Verschränkung von Sein und Handeln gemeint haben...

Ich empfehle: Unbedingt lesen!
Kerstin
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am 16. Dezember 2017
Ich bin aber kein Philosoph und will mich nicht nur deshalb nicht auf eine inhaltliche Bewertung einlassen.

Was mir an Precht's Büchern nicht gefällt sind jedoch mehrere Dinge:

1. Er gibt ihnen Titel, die nach meiner Erfahrung wenig mit dem Inhalt zu tun haben. Das erweckt für mich den Eindruck, daß er zugunsten der Verkaufszahlen versucht, auf einer "Welle" mitzuschwimmen, indem er seinen Titeln eine Anmutung von z. B. "Hilfe zur Selbsthilfe" gibt. "Anna, die Schule und ..." wurde auch schon anderweitig in dieser Hinsicht kritisiert, und das hat so was wie Methode bei seinen Büchern. Das kann natürlich auch vom Verlag dahingehend beeinflußt sein, was ich bis zum Lesen *dieses* Buches auch zu seinen Gunsten angenommen habe, aber der Inhalt von "Wer bin ich ..." reitet auch "innen" dauernd auf diesem Gaul - *so* viel Einfluß sollte der Verlag dann doch nicht haben.

2. Je nach Buch - "Wer bin ich ..." tut sich da auffallend hervor - strotzt der Text von wörtlichen Zitaten. Stellenweise stehen nur noch einzelne Verbindungswörter zwischen den Anführungszeichen - und zwar *außerhalb* der Anführungszeichen. Zitate haben meist einen anderen Schreibstil als der des Autors selbst, und dieser Mischmasch aus permanenten Stilwechseln trägt nicht gerade zur Verständlichkeit bei - zumindest wenn es nicht um "seichte Literatur" geht. In anderen seiner Werke sind die Zitate dann wenigstens oft in Endnoten verbannt, was den Lesefluß nicht so sehr stört. Nun, ich lese keine Endnoten. Wenn ein Autor es nicht schafft, das, was er zu sagen hat, im *Fließtext* mitzuteilen, dann hat er eben Pech gehabt. Meist sind diese ja ohnehin nur Literaturverweise. Bei Precht allerdings steht in den Endnoten gern auch mal Text, der gut ein eigenes Kapitel - wenn auch vielleicht in einem anderen Buch - abgegeben hätte.

3. Precht verwendet allzu oft einen "literarischen Kunstgriff" - wie ich es mal bezeichnen möchte: er schreibt längere Passagen immer wieder im Präsens, statt in einer Vergangenheitsform (in der jedoch der Hauptteil der Buchtexte verfaßt ist). Das ist der Hintern des Gauls, den ich schon in 1. erwähnt habe. Er will damit Aktualität suggerieren und versucht wohl auch, einzelne Abschnitte statt durch Anführungszeichen durch einen Tempuswechsel abzuheben. Obwohl es *grammatikalisch* vielleicht korrekt ist und in der Schule im Zusammenhang mit der Analyse von Nachrichtentexten so gelehrt wird: ich persönlich finde das fürchterlich! Auch in Nachrichten von M(assenm)edien: "Am späten Abend stirbt auf der A9 ein Kind bei einem schweren Unfall..."! Hey, es ist erst früher Nachmittag! Wenn am Abend ein Kind stirbt - wäre es dann nicht viel sozialer, das nicht schon am Nachmittag durch die halbe Welt zu plärren, sondern den Eltern mal Bescheid zu geben, damit die das bitteschön *verhindern* können?! Massenmedien *könnten* auf solche sprachlichen Mätzchen verzichten, zugunsten ihres Bildungsauftrages. Ja, auch die "Privaten" haben einen solchen, und ja, auch bei den "Ö-R" ist das Usus! Abseits von Sensations-Plärrerei ist das nicht angebracht, und der Zielgruppe täte es sicher gut, in all diesen Medien wenigstens korrektes Deutsch vorgesetzt zu bekommen. (Aber was will man schon von unserer Journallie erwarten, wenn selbst die öffentlich-rechtlichen immer wieder das "Dementi" eines Promis oder Politikers publizieren.) Precht reitet leider auf derselben Welle.

4. Der *Kopf* dieses Gauls sind die Einleitungen seiner Kapitel! Fast jedes beginnt auf der ersten Seite eine reißerische Geschichte oder stellt Leben und Werk einer Person dar. Die *Auflösung* dieser Geschichte erfolgt dann erst auf der zweiten Seite, der Name der Person wird ebenfalls bis auf die zweite Seite verschwiegen: "Als die drei Typen ... Fawn angriffen, blieben alle anderen wie erstarrt stehen. ... Die drei schlugen Fawn und bissen sie sogar. Fawn war ein zartes Mädchen, und ihre Angreifer waren ihr körperlich weit überlegen. Aber keiner der Umstehenden griff ein. ...". In dem Stil weiter - insgesamt eine ganze Seite lang: "Diese dramatische Szene ist eine reale Geschichte. ... in den 80er Jahren in Madison, US [,...] Wisconsin, aber keine Polizei griff ein, ... .". Als Auflösung dann irgendwann: "Fawn, ihre Familie und Angreifer sind Rhesusaffen." Das ist reine Sensationsmache, und eines Philosophen unwürdig!

Nach meinen einleitenden Worten sollte es niemanden verwundern, daß es sich hier durchweg um Formalien handelt. Natürlich darf auch darüber jeder anderer Meinung sein. Trotzdem ist dies meine Wahrnehmung und bei *diesem* Buch hat das dazu geführt, daß ich das Lesen auf Seite 133 - beim Wort "Rhesusaffen" - abgebrochen habe.

Nun, Precht hat sein Buch ja bereits an mich *verkauft*, es kann ihm also egal sein, ob ich es auch *lese* - ich werde mir aber dreimal überlegen, ob dies nicht das *letzte* Buch war, das er an mich verkauf hat - trotz seiner Ansichten, die ich auf weiter Strecke teile!
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am 28. November 2014
Nicht nur ist dem Autor mit diesem Buch der schwierige Spagat zwischen intellektuellem Fachwissen und leichtem essayistischen Stil gelungen, nein der Philosoph schaut hier auch noch über den eigenen Tellerrand hinaus und verknüpft die großen Theorien der Philosophiegeschichte thematisch mit den neuesten Erkenntnissen aus Evolutionsbiologie, Psychologie, Soziologie, Medizin und anderen Fachwissenschaften. Anhand der vier großen Fragen Kants "Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?" und letztlich auch "Was ist der Mensch?" versucht Precht so die großen Fragen der Menschheit in einem wenn man bedenkt für ein Massenpublikum bestimmten Sachbuch durchaus intellektuell reflektierten und argumentativ qualitätvollen Stil zu beantworten. Die übersichtliche Kürze der Kapitel und der bereits erwähnte leserliche Stil machen das Buch zum perfekten Einstieg für jeden der sich einmal auch ohne großes Vorwissen einen Überblick über die abendländische Philosophie verschaffen möchte, Es eignet sich auch wunderbar als Zwischendurch-, Urlaubs- und Strandlektüre: locker und entspannt zu lesen, und man kann trotzdem noch geistig etwas mitnehmen.
So macht Philosophie Spaß!
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am 26. November 2017
Prechts Bestseller vermittelt spannende Einblicke in die Welt der menschlichen Psyche und regt einen wirklich zum nachdenken an. Dabei bleibt das Buch die Ganze Zeit über einfach zu verstehen und die Gedankengänge des Autors sind gut nach zu verfolgen. Ein gutes Buch für alle die etwas über den menschlichen Geist erfahren, oder erste Schritte in der Welt der Philosophie machen wollen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2016
Das Buch fiel mir aus Zufall in die Hände. Ich hätte es mir wegen des poppigen Titels und der Aufmachung sonst nie besorgt. Ich habe es angefangen und gleich ganz durchgelesen, mit Gewinn!

Der Titel verweist allerdings eher auf ein Thema der Psychologie, als dass man dahinter eine ganze "philosophische Reise" vermutet. Es ist angeblich ein Ausspruch, den Prechts Freund einmal betrunken von sich gab und der dann wahrscheinlich wegen des witzigen Charakters als Buchtitel gewählt wurde. Na gut.

Der Autor tut das, was ich schon immer an philosophischen Darstellungen vermisst habe. Er schreibt nicht nur leserfreundlich, wo immer möglich anschaulich und aktualitätsbezogen, sondern er verbindet die Philosophie endlich mit den Ergebnissen der modernen Psychologie, Soziologie und Biologie. Sicher werden das schon die ein oder anderen Autoren vor ihm versucht haben, aber eher nicht mit Blick auf ein breites Lesepublikum. Ich habe es vorher seit längerem aufgegeben, philosophische Texte zu lesen, weil das zu aufwändig war und weil ich das wegen der Konzentration auf die rein denkerische Darstellung von Mensch und Welt immer als zu einseitig und häufig als zu abseitig empfunden habe.

Was die Philosophie betrifft. Ich bin dankbar, dass er die großen Namen nicht auslässt, von Thomas von Aquin über Descartes, Kant, Nietzsche bis zu Heidegger, Sartre und Wittgenstein und vielen anderen, ohne sich an die Chronologie zu halten, sondern jeweils auf sein Thema bezogen, also nicht mit dem Ehrgeiz einer Gesamtdarstellung. Sehr angenehm, dass er dabei die Entwicklung der Gedanken, die Unterschiede der Denkansätze mit leichter Hand, aber immer sehr treffend sieht und deutlich kennzeichnet und ihre Erkenntnisse dann im Lichte der modernen Wissenschaften abwägt. Er schreibt seriös, aber undogmatisch, pragmatisch – da ist man eingeladen, sich selbst seine Gedanken zu machen.
Dabei ist es mir ziemlich egal, ob die Spezialisten mit den Einzeldarstellungen immer ganz einverstanden sind. Für mich ist die zusammenhängende Gesamtdarstellung und Aktualisierung wichtig, die er übrigens durchaus im Sinne von traditionellen Philosophiegeschichten aufbaut: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

Sehr nützlich ist der Anhang mit Literaturhinweisen zu jedem Kapitel und einem Schlagwortregister. Also ist das Buch auch als Nachschlagewerk und zum Weiterlesen geeignet.
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am 10. März 2013
Die Box liefert gleichzeitig 3 Titel von Richard David Precht. Denjenige, der nicht unbedingt lesen möchte, kommt durch die Vorteile des Hörbuches voll auf seine Kosten. Inhaltlich stellt der Autor eine breite Palette philisophischer Betrachtungen der menschlichen Existenz dar und bewertet diese aus seiner Sicht. Er untermauert seine Thesen durch viele anschauliche Beispiele, was den Themen eine gewisse Spannung verleiht die den Hörer fesselt. Schade ist nur, dass die Audioformate auf den CD's nicht ohne weiteres auch auf mobilen Geräten genutzt werden können.
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am 26. Januar 2017
Es ist wirkliche ein geniales Buch!
Nicht umsonst ist es einer der Bestseller von Richter David Precht.
Kann's nur empfehlen!
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