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am 30. Juni 2011
habe dieses buch gelesen , gelacht, geweint, mitgefühlt und manchmal den kopf geschüttelt. aber es hat mich nicht losgelassen. natürlich bleiben fragen offen ,aber das leben ist nun mal so . habe es in einem zug gelesen, bereue nicht es gekauft zu haben.
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am 2. Juni 2007
Da lebt jemand über 12 Jahre in der spirituellen Welt eines Klosters und hat trotzdem nichts zu sagen, weil nichts erfahren ( wollen ). Das ganze Buch hindurch hatte ich den unangenehmen Eindruck, dass sich da jemand von seiner 80ziger Jahre Sozialisation nicht emanzipieren konnte, die von jedem verlangte seinem Leben im Sinne der totalen Selbstverwirklichung den extraordiniären Touch aufzupropfen- koste es was es wolle. Dazu passend tauchen auf fast jeder Seite narzistische Eigenkommentare auf, die die vermeintlich besondere und vermeintlich begabte Persönlichkeit ins " rechte Licht " rücken sollen. Die es nicht nötig hat sich mit Hingabe ernsthaft auf die Suche zu machen und alle wahrlich großen Geschenke, die die Gemeinschaft ihr macht - wie ein Theologiestudium, eine Ausbildung zur Buchhändlerin und ein ständiges Umworbenwerden - mit einem Achselzucken als Selbstverständlichkeit hinnimmt. Verschwendete Liebesmüh.
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am 21. Oktober 2007
Es stimmt, dass man dieses Buch zügig und ohne geistige Anstrengung durchlesen kann. Man vergeudet nicht viel Zeit mit der Lektüre, auf die ich rückblickend aber auch gut hätte verzichten können. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl der Verärgerung und Ratlosigkeit zurück. Eigenartig erscheint mir vor allem, dass bei der Autorin offenbar gar kein Reifeprozess stattgefunden hat. Ich nehme an, dass sie den Text retrospektiv als Mitt-Dreissigerin geschrieben hat. Gleichwohl bedient sie sich des - dem Thema sowieso unangemessenen - flaspig-flippigen Sprachstils, den man bei einem gerade dem Teenageralter entwachsenen jungen Menschen vielleicht als normal empfindet. Leider muss ich auch sagen - obwohl ich der Autorin damit vielleicht Unrecht tue - dass sich in mir im großen und ganzen kein Gefühl der Sympathie für die Ich-Erzählerin eingestellt hat. Schon merkwürdig, dass in einem Buch zu diesem Thema so wenig von Gott die Rede ist. Alles in allem eine große Enttäuschung. Die Autorin hätte ihre sicher interessanten Erlebnisse besser für sich behalten. Aber der Blick auf die Bestseller-Listen zeigt, dass es doch einen gewichtigen Grund gab, dies nicht zu tun.
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am 29. Dezember 2008
Ein sehr gutes Buch,genau so stelle ich mir den Ablauf vor,man sollte es gelesen haben!
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am 3. Februar 2009
Am Anfang dachte ich, wie kann man nur. Dann kam die Phase, wo ich am liebsten mit ihr getauscht hätte. Aber dann lieber doch nicht. Sehr einfühlsam geschrieben. Ich war hin und hergerissen und habe richtig mitgefiebert wie das Leben so ist, mit dem Inhalt von nur zwei Koffern. Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern verschlungen. Genial.
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am 9. April 2007
Viele Menschen in unserem Land sind momentan vom Leben im Kloster und der christrlichen Spiritualität fasziniert. Deshalb war ich umso gespannter auf dieses Buch. Ich erwartete neben den Schilderungen des Alltags hinter den Mauern eines Benediktinerklosters vor allem interessante Einblicke in die Beweggründe, weshalb eine junge Frau Anfang 20 dort ihre Zukunft sah.

Und gerade hier, bei der Beantwortung der Frage nach dem "Warum", aber vor allem bei dem "Wofür", bleibt das Buch sehr oberflächlich. Mein Interesse daran, was der Autorin das Nonnenleben gibt, ob sie spirituelles Wachstum erlebt, weshalb sie die häufigen Konflikte einfach zur Seite schieben kann, all das lief ins Leere und blieb unbeantwortet. Wer weiss, vielleicht fehlte der Autorin schlicht der Mut, dann doch derart persönlich zu werden. Oder vielleicht hat ja auch der Verlag zwecks Marketings stärker in die Kerkeling Ecke geschielt? Wer weiss...

Trotzdem bleibt unter dem Strich nur eine interessante Schilderung des Alltags im Kloster. Hier wurde meiner Meinung nach eine große Chance vertan.
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am 23. Mai 2007
Etwas anfangen und schon vorher wissen, dass es nicht für immer sein wird,

Erfahrung sammeln auf Kosten anderer und dann weitergehen, und darüber noch ein ironisches, selbstbezogenes Heulbuch schreiben, Hilfe. Ich wollte

ihre Beweggründe kennen lernen, warum sie sich für das Kloster berufen fühlte, keinen STERN-Report einer unreifen Persönlichkeit lesen,

die auf ihrem Egotrip durch das Leben noch weitere Menschen enttäuschen wird.
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am 2. April 2007
Veronika Peters hat mit dieser Autobiographie ein ein wunderbares Debut geschafft.

Der erfrischende Erzählstil paßt hervorragend zur Geschichte, und mindert trozdem nicht den Ernst der Sache.

Es gibt etwas zum lachen, zum weinen, zum schmunzeln, und vor allem zum nachdenken! Ein faszinierendes Leben, und ein gutes Buch!
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am 3. September 2007
Eine junge Frau, die in ein Kloster "zieht" um mal zu
schauen, wie es sich in so einer Gemeinschaft lebt und die
sich zur Nonne weihen lässt und die am Ende doch einfach
nur ihr Schicksal lebt.

Ein wunderbares Buch das man in einem Rutsch verschlingt
und das einen das wunderbar beruhigende Gefühl gibt, dass
egal, was man tut, man seinem vorbestimmten Schicksal
nicht entgehen kann.

...loslassen und Tee trinken heißt die Devise.
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am 10. April 2007
Leider eine verschenkte Chance, etwas über christiliche Spiritualität zu vermitteln. Frau Peters berichtet distanziert und abgeklärt über Ihr Klosterleben und Ihren gelebten Glauben. Glauben erkennt man bei ihr - wenn überhaupt - überwiegend im Singen von Lithurgien. Sie sucht nicht wirklich, und sie findet nichts. Seite um Seite fragt sich der Leser: Was macht sie da? Aber ebensowenig wie Frau Peters finden wir eine befriedigende Antwort. Nicht einmal mehr bei Ihrer Selbstfindung dürfen wir die Autorin begleiten. Dann hätte es wenigstens noch ein Betroffenheitsbuch werden können. Aber eigentlich geht es immer nur um Rückzug und trotzigen Widerstand, der aber auch nicht in positive Energie umgewandelt wird, sondern in einer teeniehaften "Der habe ich es mal wieder gezeigt-Haltung" bleibt. Enttäuschend ist das Ende des Buches: Mann getroffen, angeschmachtet, verliebt, ohne Worte abgehauen. Wie sie uns das ganze Buch hinweg eine echte Auseinandersetzung mit sich selbst vorenthält, läßt sie auch die anderen ins Leere schauen. Da kann man sich nur noch ärgern über so viel Ignoranz den Freundinnen gegenüber. Fazit: Eine unreife Person durchlebt ein unreifes Jahrzehnt und hinterläßt wenig gereifte Leser, die nun wenigstens etwas mehr über das Klosteleben erfahren haben.
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