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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
61
4,6 von 5 Sternen
Der Stoff, aus dem der Kosmos ist
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 100 REZENSENTam 10. Dezember 2016
Was dem Laien scheinbar selbstverständlich ist, ist für den Physiker eine komplizierte Sache, die in letzter Zeit immer komplizierter wird. Auf der Suche nach der Welttheorie geraten die Selbstverständlichkeiten des Weltalls immer mehr ins Wanken. Zeit ist relativ, Materie ist Energie, den Urknall kann sich keiner vorstellen, die Gravitation ist mit den anderen Urkräften nicht in Einklang zu bringen. Könnte die Superstringtheorie die große vereinheitlichte Theorie sein, der es gelingt, Relativitäts- und Quantentheorie endlich unter einen Hut zu bringen. Könnte die Superstringtheorie die große vereinheitlichte Theorie sein, der es gelingt, Relativitäts- und Quantentheorie endlich unter einen Hut zu bringen. Brian Greene glaubt daran und seine Argumentation ist verführerisch.
Ich allerdings glaube lieber an das, was ich überprüfen kann. Insofern bleibt die Superstringtheorie für mich das, was sie ist - eine schöne Theorie ohne jeden Beweis. Nicht mehr und nicht weniger.
siehe auch: Der Tag hat 48 Stunden: Wie Sie entschleunigen und dennoch alles schaffen
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am 15. Mai 2017
Ich bin kein Physiker, aber das Interesse an der Forschung der neusten Wissenschaft finde ich großes Interesse. Der Stoff - aus dem der Kosmos ist, kann ich jung und alt empfehlen - mitzuziehen.
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am 6. August 2017
Dieses hervorragende Buch kann man nicht einfach durchlesen. Man muss es durcharbeiten. Manche Absätze musste ich 2 x lesen.
Es ist ein klug durchdachtes Werk. Wunderbar ausgearbeitet und auch so geschrieben.
Ich werde es meinen Freunde und Bekannten weiterempfehlen.

Gerhard Pluschke Bingen
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am 6. August 2017
Dieses Buch ist ein muss , eine wondervolle welt von Physik da drin zu entdecken , der Author erzählt auf seine einzigartige weise wie eigentlich die welt tickt . Ich bin begeistert und würde dieses Buch jedenfalls lesern von veschiedenen Altern emfehlen , solche Ideen und Prespektiven sollen in den Schulen gelehrt werden !!
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am 28. August 2017
Wunderbares Geschenk fuer den "belesenen Mann von Welt".. mein Mann hat sich sehr über dieses Buch gefreut und es auch mehr als einmal verschlungen. Sehr empfehlenswert.
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am 11. April 2014
Auch als Laie fesselt das Buch, auch wenn man manchmal die Sätze drei mal lesen muss, um sie zu verstehen. Schließlich ist es keine einfache Materie. Ich kann dieses Buch aber nur empfehlen, vor allem für interessierte Laien wie mich (75 Jahre alt), die einfach wissbegierig und neugierig geblieben sind.
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am 20. April 2006
Das Buch ist recht umfangreich und geht auf alle wesentlichen Problem der modernen Physik ein. Es wird auch ein Rückblick gewährt, wie man auf diese Probleme überhaupt gestossen ist und wie die Physik in diesem Bereich in die Vergangeheit eingebettet ist. Wobei ich diesen teil eher schon langweilig finde, weil das fast in jedem populärwissenschaftlichen Buch zum Thema Physik zu finden ist. Allerdings habe ich ein paar neue Dinge kennengelernt (wie z.B. Newtons Eimer) die recht hilfreich waren um mir meine eigenen Gedanken zum Thema Raum zu machen.

Was mir aber wirklich gut gefallen hat, ist das Green es schafft Bilder zu beschwören dass man endlich diese komplexen Dinge auch verstehen kann. Teilweise muss man schon etwas mitdenken um dem Text folgen zu können, aber es gibt keine Stellen wo ich komplett ausgestiegen bin, wie das bei anderen Büchern der Fall ist. Der Text ist recht spannend zu lesen und man merkt dem Author durchaus die Liebe zu seinem Beruf an. Manche finden das vielleicht übertrieben oder langweilig, aber wenn ich so lese wie begeistert der Author über die Mathematik spricht, dann bekomme ich wieder Lust das nochmal aufzuwärmen und habe mir jetzt auch wieder ein paar Bücher bestellt um etwas tiefer in das Thema einzusteigen.

Für mich hat sich der Kauf des Buches schon alleine nach den ersten paar Kapiteln gelohnt. Denn bisher hat es noch kein Author geschafft mir gewisse Aspekte der Relativitätstheorie so näher zu bringen dass ich es endlich auch verstehen und nachvollziehen kann. Das mag vielleicht auch daran liegen dass ich mich in letzter Zeit mit Vektormathematik beschäftigen musste, aber ich denke dass es hauptsächlich an den gut gewählten Metaphern liegt. Obwohl ich den Vergleich mit dem Frosch doch auch etwas seltsam und unpassend fand.

Das Buch bietet auch eine Einführung in die Stringtheorie und liefert ein, derm derzeitigen Wissenstand entsprechendes, recht gutes Bild davon was diese Theorie überhaupt bedeutet, da mir diese Theorie bisher recht suspekt war. Um aber einen umfassenderen Übverblick darüber zu bekommen sollte man sich eventuell auch "Das elegante Universum" kaufen (ach von Greene), da es sich ausschliesslich damit beschäftigt.

Für alle, die sich für Physik interessieren, kann man das Buch nur empfehlen. Und keine Angst vor der Mathematik - es gibt keine in dem Buch.

Zum Schluss noch ein kleiner Themenüberblick:

Klassische Physik. Von Newtons Vorstellung von Raum und Zeit zur Relativitätstheorie. Was ist Zeit? Quantenphysik. Kosmologie. Ursprung des Universums. Was war vor dem Urknall? Stringtheorie. Zukunftsspekulationen. Teleporter.
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am 9. Januar 2016
Es ist jetzt mein drittes Buch von Brian Greene, ich bin Hobby Astronom, u.a. mit einer Leidenschaft für Astropysik. Aber natürlich Laie. Ich habe schon einige (deutsch übersetzte) Bücher guter Astro Pysikautoren gelesen, aber keiner (bzw. keine Übersetzung) ist so verständlich erklärt wie Brian Greene's Bücher.
Natürlich ist ein gewisses astronomisch - und astrophysisches Grundwissen Voraussetzung, man sollte die Relativitätstheorie schon einigermaßen verstanden haben - besser gesagt: das Prinzip, worum es Einstein ging. Quantenphysik ist da noch einiges "schlimmer", man muß schon eine große Vorstellungskraft haben, aber wenn einer die kommplizierten Vorgänge anhand von Colaflaschen, Eiswürfeln, Tennisbällen etc. erklären kann geht es dem geneigten Leser vermutlich ähnlich wie mir: es kommt einem halt öfter mal ein erkennendes "Aaach sooo!!" über die gedanklichen Lippen!! :-)
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juli 2012
Das Buch erhebt den Anspruch, Wissenschaft in ihrer Entstehung zu vermitteln. Um das zu erreichen, bezieht Autor Brian Greene die historische Entwicklung der Physik (soweit für das Verständnis erforderlich) in seine Ausführungen mit ein. Er thematisiert, wie Fragen, die längst für endgültig beantwortet erklärt worden sind, von späteren Generationen immer wieder neu aufgegriffen und in einen neuen Kontext gestellt werden. Hierzu gehören zweifelsohne die Fragen nach Raum und Zeit.

Das Buch gliedert sich in 5 Teile und 16 Kapitel. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen der Physik. Greenes Erklärungen zu den Relativitätstheorien faszinieren. Die Abhängigkeiten von Raum und Zeit in der Raumzeit erläutert er plastisch anhand von unterschiedlichen Schnitten eines Brotlaibs. Die Kuriositäten der Quantenmechanik (wie sie unseren Wirklichkeitsbegriff zerstören) werden deutlich, ebenso wie Einsteins Konflikt mit den Folgerungen aus der Quantenmechanik.

Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem Begriff der Zeit. Unsere Erfahrung sagt uns, dass wir in der Gegenwart leben, dass die Zeit fließt und dass sie eine Richtung hat. Trotzdem ist das "Jetzt" physikalisch nicht greifbar. Jeder Teil der Raumzeit ist gleichwertig mit jedem anderen Teil. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das Fließen der Zeit entpuppen sich, wie Einstein es sah, als hartnäckige Illusionen. Ereignisse existieren innerhalb der Raumzeit einfach ohne Bevorzugung irgendeiner Zeitscheibe.

Die Geschichte des Kosmos erläutert Greene in "Raumzeit und Kosmologie". Hier geht es um Symmetrien, um Entstehungsmodelle für den Kosmos und um die großräumige Struktur der Raumzeit. Vieles ist bis heute unklar, so fehlt bis heute der Nachweis für das sogenannte Higgs-Feld, ein Relikt des Urknalls, welches für viele Eigenschaften der Teilchen verantwortlich sein soll und auch sind die dunkle Materie und dunkle Energie weiterhin Mysterien.

Seinem Lieblingsthema, der Stringtheorie, widmet sich Greene im vierten Teil des Buches. Da die schwingenden Energiefäden so klein sind, dass sie nicht direkt empirisch untersucht werden können, ruht die Hoffnung auf indirekten Beweisen. Ziel der Stringtheorie ist es, die beiden Grundpfeiler der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik) miteinander zu vereinen. Einige Forscher sind der Meinung, dass eine Theorie, die sich jedem direkten empirischen Test verschließt, nicht in den Bereich der Physik gehöre. Jedenfalls wird es abenteuerlich, wenn von Raumzeitkräuselungen, verborgenen Dimensionen und Calabi-Yau-Räumen die Rede ist. Die Grenzen der Forschung sind erreicht, so scheint es.

Im letzten Teil des Buches spekuliert Greene über Sciencefiction-Themen wie Teleportation und Zeitreisen. Er erläutert die theoretischen Möglichkeiten auf Basis unseres heutigen Kenntnisstandes. Da wird noch viel Wasser den Rhein entlang fließen, bevor wir wie Perry Rhodan rückwärts durch die Zeit reisen und auch die Übertragung von Quantenzuständen ist noch meilenweit von einer Teleportation von größeren Gegenständen oder gar Menschen entfernt.

Es handelt sich um ein recht ausführliches populärwissenschaftliches Werk. Die Leser sind gefordert, wenn sie sich auf 640 Seiten bei kleiner Schrift und wenigen (überwiegend kleinen) Bildern mit der Grundstruktur des Kosmos beschäftigen. Die Informationsdichte ist hoch im Vergleich zu sonstigen populärwissenschaftlichen Büchern. Wer lediglich einen kleinen Einstieg sucht, könnte mit dieser Lektüre überfordert sein. Wer sich für diese Themen wirklich interessiert, wird kompetent, überwiegend verständlich, aber auch redundant, informiert.

Positiv fällt auf, dass Brian Greene Hinweise gibt, wann Kapitel übersprungen werden können, ohne dass der rote Faden verloren geht. Dies gilt z.B. für die ausführlichen Erläuterungen zu John Bells Entdeckung (S. 129ff). Umstrittene Themen benennt Greene als solche und abweichende Auffassungen verpackt er in den Anmerkungen. Auf 50 Seiten Anmerkungen finden die Leser in (sehr) kleiner Schrift tiefer gehende Erläuterungen und tlw. auch physikalische Formeln vor. Damit werden unterschiedliche Leserkreise angesprochen. Das Glossar umfasst nur 7 Seiten und hätte ausführlicher sein können. Begriffe wie Dekohärenz, Komplementarität, Nichtlokalität oder Hologramm werden darin nicht erläutert.

Sind Raum und Zeit fundamentale Konzepte? Es gelingt uns nicht, außerhalb von Raum und Zeit auch nur zu denken. Trotzdem gehen führende Physiker heute davon aus, dass Raum und Zeit aus fundamentaleren Bestandteilen abgeleitet sind. Dies liegt außerhalb unserer Erfahrungs- und auch Vorstellungswelt. Die Naturwissenschaften behandeln längst Fragen, die einst den Philosophen vorbehalten waren. Brian Greene vermittelt den Lesern, wie tief die theoretische Physik in die Grundstrukturen von Raum und Zeit eingedrungen ist, bei der Suche nach den "Atomen" der Raumzeit. Es gibt nur wenige Autoren, die so gut Wissen vermitteln können wie Brian Greene.
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am 28. September 2016
Ich bin wahrlich ein Laie, doch diesem Autor gelingt es mit diesem Buch, mit total zu fesseln und fassungslos die Geschichte des Universums zu verfolgen. Es ist anspruchsvoll, aber sehr verständlich, Wer schon immer von Anfang an alles verstehen wollte und Lust hat, sich unvorstellbares vorzustellen, dem/der kann ich dieses Buch sehr empfehlen!!
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