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Kundenrezensionen

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am 25. März 2007
Dienstag, der 19. April 2005, 17.43 Uhr der Zeitpunkt, welcher im Leben des Josef Alex Ratzinger, des bayrischen Jungens aus Marktl am Inn der Höhepunkt seines langen Weges war und ihn auf den Stuhl Petri katapultierte. Wir sind Papst" betitelte die deutsche Boulevardzeitung mit den vier großen Buchstaben. Der Stil von Andreas Englisch ist dagegen ganz anderer Art, nämlich der eines wahren Experten. Kaum jemand kam den beiden Päpsten Johannes Paul II und Benedikt XVI näher als er. Wer Kardinal Ratzinger verstehen will, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist in einem leicht lesbaren Stil geschrieben und dabei interessant und informativ zugleich. Ich verstehe jetzt Vieles, was unser deutscher Papst" so macht besser. Ich finde das ist für alle Katholiken wesentlich und trägt auch zur Ökumene mit anderen Glaubensrichtungen bei!
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am 19. September 2007
Eigentlich hat dieses Buch 5 Sterne verdient.
Allerdings hat Englisch den Untertitel etwas verfehlt. Der Anteil der Ausführungen zur Person Josef Ratzinger/Benedikt XVI. beschränkt sich auf einen Bruchteil des Buches. In über 85% des Buches macht Englisch aus seiner tiefen Verehrung für Johannes Paul II. keinen Hehl. Man bekommt tolle Hintergrundinformationen über die Geheimnisvolle Welt des Vatikan und der Weltkirche. Andreas Englisch ist einfach einer DER Experten auf dem Gebiet. Er schreibt kurzweilig und unterhaltsam, allerdings auch mit einem gewissen Ego.
Ich habe dennoch das Buch sehr genossen. Gott schütze unseren Papst!
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am 15. Dezember 2006
Ich war gespannt, wie Andreas Englisch die erste Zeit des neuen "deutschen Papstes" beschreiben würde. Dass er Papst Johannes Paul II. so nahe stand wie wenige andere, wissen alle, die seine Bücher kennen. Aber Papst Benedikt XVI.? Wie steht Andreas Englisch zu dem doch sehr intellektuellen, rationalen Papst? Offenbar kritisch-wohlwollend. Das Wirken des Kurienkardinals und Chefs der Glaubenskongregration betrachtete er wie viele mit einiger Skepsiks - umso größer nun das Erstaunen darüber, wie sich "der alte Ratzinger" zum "neuen Papst" wandelte (und sich dabei offenbar durchaus selbst treu blieb). Auch hier zeigt sich wieder, dass die Nähe des Autors zum Vatikan ein Vorteil sein kann, so lange Andreas Englisch auch die gebotene Distanz wahrt. Diese Mischung aus gesunder Skepsis und beruflicher Nähe macht seine Bücher zu etwas ganz besonderem. Das fällt vor allem bei seiner Beschreibung der ja nicht unumstrittenen Auschwitz-Reise von Benedikt XVI. auf, in deren Zusammenhang er den polnischen Chef-Rabbiner Michael Schudrich zitiert. Ein wichtiges Buch voller Insiderinformationen und mit vielen Blicken hinter die Kulissen des Vatikans.
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am 20. Februar 2007
Wer das Buch wegen des ( Unter)Titels: der Wandel des Josef Ratzinger gekauft hat, wird von dem Inhalt enttäuscht sein. Der ursprüngliche Titel: von Johannes Paul II. zu Benedikt XVI. passt dabei viel besser. Dennoch ist das Buch sehr empfehlenswert,da es anschaulich und mit viel Detailwissen Zusammenhänge und Hintergründe im Vatikanstaat erläutert, die in Zusammenhang mit dem Übergang vom Tod des Pabstes zur Neuwahl seines Nachfolgers stehen. Durch die persönlichen Erlebnisse von Herrn Englisch gewinnt es eine kurzweilige Note, die Einblicke in typisch italienisches Weltverständnis eröffnen.
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am 27. August 2015
Ein gut zu lesendes, flüssig geschriebenes Buch, dass aber leider nicht den Eindruck vermittelt, seriös recherchiert worden zu sein. Denn leider enthält es sowohl inhaltliche (z.B. auf S. 227: Kardinal Giuseppe Siri war eben NICHT "Kardinalstaatssekretär"), als auch rechtschreibtechnische Fehler (z.B. auf S. 273: Es gibt einen Kardinal Turkson, aber KEINEN "Turksnon"), die den Eindruck vermitteln, dass es beim Schreiben schnell gehen musste...
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am 6. Februar 2007
Von Andreas Englisch ein dröges Sachbuch zu erwarten, ist sicher verkehrt. Gerade seine einzigartige Verbindung von Kompetenz und Leidenschaft macht ihn ja zu etwas ganz besonderem. So ist auch dieses Buch in erster Linie ein sehr persönliches Zeugnis seiner durchaus nicht unkritischen Nähe zum Vatikan, glaubwürdig durch die Offenheit, mit der Andreas Englisch auch eigene Widersprüche und Zweifel thematisiert, interessant durch die umfassende Recherche, die seine persönlichen Eindrücke untermauert - und immer lesenswert durch seinen flüssigen, sorgfältig abwägenden Stil. Mir ist die subjektive Schilderung seiner Eindrücke allemal lieber (und wichtiger) als das vermeintlich objektive, sich niemals aus der Reserve wagende Sachbuchgeschreibsel anderer Autoren, die in ihrer Gewichtung sehr wohl auch subjektive Akzente setzen, nur ohne das Visier offenzulegen. Mit anderen Worten: Andreas Englisch wagt mehr, riskiert auch mal ein Scheitern, liest sich aber selbst dann immer noch interessanter als die meisten anderen Autoren zum Thema und schafft im gelungenen Fall etwas, das nur ihm gelingen kann: Kompetenz UND Leidenschaft.
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am 4. August 2014
Mitfühlende Schilderung der letzten Tage von Johannes Paul II und spannende Erzählung über den Amtsantritt Ratzingers. Liest sich spannend wie ein Krimi und gefühlvoll wie ein Drama. Konnte es nicht aus den Händen legen und freue mich auf freie Stunden zum Lesen.
Angela
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Man muss nicht mehr viel zu Andreas Englisch sagen. Dieser Mann versteht es auf eine einzigartige Weise, auch einem absolut ungläubigen Menschen wie mir, den Vatikan näher zu bringen. Schon das Buch "Johannes Paul II" war aussergewöhnlich. Mit diesem Werk, so kurzfristig herausgegeben, setzt er sich schon fast ein Denkmal. Die Frage ist nur: Wie will der Mann das noch jemals toppen?
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am 2. November 2005
Der Autor hat die Emotionen zum Ableben von Papst Johannes Paul II und der Wahl von Papst Benedikt XVI brillant wieder gegeben.
Leider fehlt es dem Werk an Objektivität. Er nähert sich dem Thema aus einer Emotionalen Sicht. Persönliche Gefühle und Erinnerungen geben den Ton des Buches an. Beispielsweise betont der Autor wie bescheiden und demütig Kardinal Ratzinger seine Wahl zum Papst akzeptiert hat ohne jedoch zu erwähnen, dass dies ein fester Bestandteil der Papstwahl ist. Ich glaube, dass Andreas Englisch sein Buch bewusst nicht als Sachbuch ausgelegt hat, denn dies ist es gewiss nicht, sondern als einen wehmütigen Rückblick auf Johannes Paul II und einen hoffnungsvollen Ausblick auf Bebedikt XVI.
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am 1. November 2014
Wer sich für die Katholische Kirche und das Papsttum interessiert, der ist hier gut aufgehoben.
Der Autor ist ein ausgezeichneter Kenner der römischen Kurie.
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