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am 2. November 2005
Der Autor hat die Emotionen zum Ableben von Papst Johannes Paul II und der Wahl von Papst Benedikt XVI brillant wieder gegeben.
Leider fehlt es dem Werk an Objektivität. Er nähert sich dem Thema aus einer Emotionalen Sicht. Persönliche Gefühle und Erinnerungen geben den Ton des Buches an. Beispielsweise betont der Autor wie bescheiden und demütig Kardinal Ratzinger seine Wahl zum Papst akzeptiert hat ohne jedoch zu erwähnen, dass dies ein fester Bestandteil der Papstwahl ist. Ich glaube, dass Andreas Englisch sein Buch bewusst nicht als Sachbuch ausgelegt hat, denn dies ist es gewiss nicht, sondern als einen wehmütigen Rückblick auf Johannes Paul II und einen hoffnungsvollen Ausblick auf Bebedikt XVI.
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am 13. Dezember 2009
Der Titel weckt andere Erwartungen. Habemus Papam - Der Wandel des Joseph Ratzinger beschäftigt sich nur am Rande mit dem derzeitigen Papst. Statt dessen ist es eine weitere Lobpreisung von seinem Vorgänger. Ein paar Seiten mehr und schon hat Andreas Englisch ein neues Buch, das seine Tandiemen aufstockt. Zum Glück habe ich es auf dem Flohmarkt für 50 Cent erstanden. Und sogar das ist noch hinausgeworfenes Geld!
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am 7. September 2006
nach ein paar tv-auftritten von andreas englisch wollte ich endlich mal ein buch von ihm lesen, da ich von seinen reden im fernsehen immer fasziniert war und ihm stundenlang hätte zuhören können. "habemus papam" hat mich nun etwas enttäuscht.

meiner meinung nach kommt das buch stellenweise ziemlich reißerisch daher. auch kann man hier keinesfalls von einem sachbuch sprechen. eigentlich beschreibt englisch nur seine persönlichen eindrücke/erlebnisse von/mit den päpsten johannes paul II. und benedikt XVI. ich zumindest, habe hierbei den eindruck gehabt, dass man dem autor nicht alles abnehemen sollte. teilweise wirken seine erzählungen doch stark überzeichnet...

ein weiterer punkt der mich sehr an dem buch gestört hat: es ist voll von rechtschreib- und tippfehlern...es macht den anschein, als ob das buch möglichst schnell nach dem tod johannes pauls II. zum druck gepusht werden musste um ja noch möglichst viel profit zu machen...von zeit zu zeit hatte ich auch das gefühl, dass andreas englisch offenbar ein möglichst dickes buch schreiben wollte, denn oft erzählt er meiner meinung nach ziemlich lapidare dinge, die mit den beiden päpsten direkt überhaupt nichts zu tun haben...

alles in allem bin ich doch sehr enttäuscht und werde mir in zukunft andreas englisch wohl nur im tv ansehen; ein buch von ihm werde ich mir nicht mehr zulegen...
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am 20. April 2007
Wie gut dass es Herrn Englisch gibt...damit einem der Unterschied zwischen Wahrheit und Wahrheit deutlich werden kann. Unter Johannes Paul mag ja manches in seinen Büchern und Artikeln noch gestimmt haben. Aber unter Benedikt XVI. ist es bei weitem nicht mehr so. Die Nähe zum deutschen Papst, die Herr Englisch zu haben vorgibt, ist nicht der Realität entsprechend. Zumindest wird das in seinem Buch deutlich. Nur eine Erweiterung ist möglich und schon wird ein neues Buch daraus. Das ist unglaublich und nicht lauter. Aber mit dem Buch bekommt er wieder Geld, das er durch dieses Buch nicht verdient hat. Vorzugeben, etwas zu sein und zu haben ist nicht die beste Tugend, Geschäfte zu schreiben. Bleibt zu hoffen, dass dieses Buch das letzte sein wird, das Herr Englisch über den Vatikan und den Papst schreibt, denn echte Themen und wahre interne Kenntnisse dürften ihm langsam ausgehen. Die Bildzeitung wird seine Artikel sicher noch eher als Wahrheit verkaufen können, als es ein Buch kann. Dass er den Papst begleitet auf den Papstreisen ist nur eine Frage von Geld und Beziehungen, die im übrigen vielen anderen Journalisten vergönnt ist, die allerdings daraus keinen Profit schlagen.
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am 29. Juni 2005
Andreas Englisch liest sich zwar hervorragend, auch sein Werk "Johannes Paul II" habe ich verschlungen, aber leider sind ihm bei diesem Buch zu viele (Rechtschreib-)Fehler unterlaufen, schade, musste wohl sehr schnell gehen nach dem Tod von Johannes Paul II. Es war wohl keine Zeit zum Korrektur lesen.
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