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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
73
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am 24. November 2011
Nicht zuletzt die einführenden Kapitel über die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie sind lesenswert.
Die Kapitel über die eigentliche Stringtheorie sind keine leichte Kost. Was kompliziert ist, ist eben kompliziert.
Hätte Greene das Thema noch weiter vereinfacht, hätte er sicher viel von der Exaktheit der
Darstellung aufgeben müssen. Die Zusammenhänge mit der Kosmologie fand ich persönlich besonders
interessant. Das Buch sollte nicht nur für Laien interessant sein, sondern auch für Naturwissenschaftler,
die sich einen aktuellen Überblick über die Stringtheorie verschaffen möchten. Ich werde das Buch ein
zweites mal lesen.
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am 15. April 2012
Seit 30 Jahren lese ich ähnliche Bücher/Berichte,
neben Ruppert Sheldrake ist mir kein so klar verständlich schreibender Autor untergekommen wie Brian Green.
Weitere Ausführungen sind nicht nötig, weil die vorangegangen positiven Bewertungen absolut meine Zustimmung finden.
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am 8. November 2012
Auf dem Einband des Buches ist zu lesen: Ausgezeichnet vom Bild der Wissenschaft als das Wissenschaftsbuch des Jahres 2000" in der Kategorie Wissen." Es erklärt relativ übersichtlich und auch für einen interessierten Laien einigermaßen verständlich die Stringtheorie.

Doch, was ist nach 12 Jahren davon geblieben? Die Stringtheorie hat keine für Nichtwissenschaftler erkennbare Fortschritte gemacht. Sie hat immer noch keine nachprüfbaren Vorhersagen gemacht und sie ist immer noch nicht bewiesen. Kurz, ein Irrweg der Wissenschaftsgeschichte, auf dem jedoch noch viel zu viel geforscht wird.

Wikipedia sagt, dass in letzter Zeit oft die Auffassung vertreten wird: Die Stringtheorie mache keine falsifizierbaren Aussagen und sei damit nach der gängigen wissenschaftstheoretischen Auffassung keine wissenschaftliche Theorie." Ich schließe mich dem an.

Wer sich dennoch für die Stringtheorie interessiert, für den ist das Buch empfehlenswert. Für den Rest ist es Zeitverschwendung.
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am 4. April 2012
Einfache Spitzenklasse geschrieben. Obwohl ich schon einiges Wissen auf diesem Gebiet habe konnte ich noch
sehr vieles Lernen. 1A, für den Laien sowie Profi!
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am 16. September 2000
Brian Greene hat mit diesem Buch ein popultärwissenschafteliches Opus hervorgebracht, das allgemein Verständlich sein dürfte. Dem versierteren Physiekr oder Mathematiker fehlt aber ein Anhang, indem verschiedene Teile auch wirklich mathematisch klar formuliert sind. Denn dieser Leserkreis wird mit wässrigen Fomulierungen der Art "nach bestimmten Regeln gefaltete 11 - dimensionale Räume" nicht gerade befriedigt fühlen. DAs Buch ist also für Leute zu empfehlen, die sich über die mehr oder weniger aktuelle Physik interessiert, nicht aber über nötige mathematische Vorbildung verfügt. Ebenso ist das Buch auch für die zu empfehlen, die den Ablauf von Forschung einmal anschauen möchten. Aber der oben gennante Leserkreis kann auf dieses Buch gut verzichten.
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am 24. April 2014
Ich bin sehr zufrieden mit der Bestellung. Die Ausführung war perfekt und alles wurde auch in der angekündigten Zeit abgewickelt.
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am 23. Oktober 2013
Ich habe das Buch nur zu Hälfte gelesen. Der Anfang mit Erläuterungen zur Relativitätstheorie (spezielle und allgemeine) und zur Quantenphysik fand ich durchaus lesenswert. Die Sache mit Hänsel und Gretel ist etwas nervig, aber das ist Geschmacksache.

Nun, daß die Welt aus super kleinen eindimensionalen schwingenden Fäden besteht, ist eine Theorie. Leider ist noch kein einziger stichhaltiger Beweis geliefert werden, welcher diese Theorie untermauert (soweit mir bekannt ist). Dr. Alexander Unzicker äußert sich kritisch zu der Theorie in seinem Buch 'Vom Urknall zum Durchknall'. Offensichtlich kann man mit der Theorie weder etwas falsifizieren noch beweisen.

Es gibt auch keine einheitliche Stringtheorie, sondern mittlerweile viele verschiedene String-Theorien, die sehr viele Wissenschaftler ernähren (und nicht nur Sheldon.....Scherz beiseite).

Wenn etwas in der Theorie nicht passt, dann werden eben mal neue Dimensionen eingeführt, nun ja.
Die sind dann manchmal sehr klein und aufgerollt und lassen sich kaum nachweisen (wahrscheinlich brauch man dafür einfach größere Teilchenbeschleuniger ?)

Ich denke hier hat sich ein Thema zu so einer Art wissenschaftlicher Religion erhoben. Selbst so Übergenies wie Richard Feynman haben sich zu Lebzeiten noch kritisch zu der Theorie geäußert.
(Und Feynman hat wirklich gute nachweisbare Ergebnisse !!! geliefert, Stichwort: Quantenelektrodynamik. Zweifelsohne einer der größten Physiker aller Zeiten).

Aber die Theorie ist auch wohl zu kompliziert, um sie berechnen zu können. Ich selbst hab nur ein Ingenieursdiplom und kann nur ahnen, daß die String-Theorie(n) ein grosser aufgeblasener Ballon ist(sind).
Irgendwann taucht ein zweiter Feynman auf und sticht mit der Nadel zu....
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am 7. August 2013
Es ist ein sehr interessantes Buch - für mich und meine geringen Kenntnissen im Fachgebiet manchmal sehr anstrengend nicht den Faden zu verlieren...
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am 17. Dezember 2010
Brian Greene bzw. Hainer Kober (Übersetzer) versuchen hier anschaulich darzustellen wie das Universum funktioniert, bzw. wie man sich die Theorien einiger Physiker Vorstellen darf.
Dieses Buch ist trotzdem keine leichte Kost! Es fordert höchste Konzentration und sicher auch, dass einige Passagen 2-3 mal gelesen werden müssen die Belohnung ist dann meist ein lächeln nach einem der Witze. =)
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am 13. Juni 2010
Das Buch ist gut zu lesen und größtenteils auch kurzweilig geschrieben. Der Autor versteht es exzellent physikalisch extrem komplexe Sachverhalte einfach und nachvollziehbar anhand von (stark vereinfachten) bildhaften Beschreibungen darzustellen. Somit ist das Buch auch für Neu-Einsteiger und nicht-Physiker sehr gut zu lesen.

Es zieht sich ein roter Faden durch das Buch warum es (nach Meinung des Autors) die Superstring-Theorie braucht und wie sie entstanden ist.

Leider konnte mich selbst diese (wirklich gute!) Beschreibung nicht mal ansatzweise davon überzeugen, dass unsere Welt tatsächlich so kompliziert sein soll: bestehend aus 10/11 Raum-Dimensionen, von denen auch noch 7/8 winzig klein und 'in sich aufgewickelt' sein sollen... !?!

Daher wirkt die ganze Superstring-Theorie mit ihren Zusatzdimensionen und Strings/Branen eher wie ein krampfhafter Versuch mit aller Gewalt eine allumfassende physikalische Beschreibung zu finden, weil anscheinend bisher (!) noch kein 'neuer Einstein' eine wirklich sinnvolle und v.a. genial einfache Idee hatte, wie unsere Welt wirklich aufgebaut ist.

Der Autor wird zwar nicht müde zu betonen dass die Superstring-Theorie 'noch in den Kinderschuhen steckt', aber das allein schon stellt m.E. ihre Glaubhaftigkeit erheblich in Frage, da seit gut 40 Jahren so viele kluge Leute daran arbeiten.
Wenn man unsere Welt und die bisherige Physik betrachtet, so haben in den letzten 2000 Jahren viele geniale Köpfe wie z.B. Pythagoras, Galilei, Kopernikus, Newton, Plank und nicht zuletzt Einstein immer wieder eindrucksvoll gezeigt, dass die physikalische Wirklichkeit eigentlich immer SEHR EINFACH ist, und daher auch in einfachen Formeln ausgedrückt werden kann - die wohl bekannteste davon: E=m*c^2 !!!

Warum soll das nun plötzlich anders sein ? Nur weil bisher noch keiner die zündende Idee hatte wie Relativitätstheorie und Quantenmechanik 'zusammenkommen' können, muss die Physik jetzt auf einmal so kompliziert werden/sein ?
Das erscheint nicht wirklich nachvollziehbar, und auch der Autor - einer der führenden String-Theoretiker - hat da so seine Zweifel ("Wenn die Superstring-Theorie wirklich stimmt...", "Falls...", etc.).

Somit lässt sich zusammenfassend sagen dass das Buch zwar eine tolle didaktische Beschreibung der Superstring-Theroie ist, inhaltlich den Leser jedoch nicht wirklich davon überzeugen kann, dass diese Theorie auch nur ansatzweise zutrifft.

Daher vergebe ich nur 2 Sterne.
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