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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
33
3,4 von 5 Sternen
Männer: Eine Spezies wird besichtigt
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:22,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. September 2017
Zwei Werke in einer Publikation: In satirische Überlegungen zum Geschlechterkampf und der sog. Frauen-Emanzipation flicht Schwanitz acht Szenen seiner literarischen Nachgestaltung des Amphitryon-Motives ein.
Bereits in seiner Satire "Der Campus" (verfilmt mit Heiner Lauterbach in der Hauptrolle) nimmt der Autor sich dieses Themas an und bürstet es so herrlich gegen den Strich, Die political Correctnes missachtend, muss Schwanitz nicht nur in der Diskussion um seine Publikationen sondern auch in seiner beruflichen Karriere teuer für seine Meinung bezahlen.
Das kann im Mainsteam natürlich so nicht stehen bleiben: Diese Werke müssen weg! (Vielleicht sogar verbrannt werden) Beredte Beispiele für Meinungsfreiheit in unserem Gemeinwesen. Eine Realsatire (richtig: Groteske)
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am 29. Januar 2017
Das Buch ist sprachlich verständlich geschrieben, inhaltlich gut recherchiert und für das Thema aus meiner Sicht eine echte Pflichtlektüre. Habe es unter anderem für die Abschlussarbeit meines Studiums genutzt... Absolute Empfehlung!
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am 16. September 2011
Wenn man das Buch mit ein bisschen Augenzwinkern liest ist es unheimlich witzig - und doch ganz schön informativ. Nichts zum in einem Stück lesen, aber es geht einem (vor allem Frau) so das eine oder andere Licht auf... ich habe es selbst und dann noch mal zum Verschenken gekauft.
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am 25. Februar 2007
Ein Thema wie dieses lässt sich nicht mit dem Anspruch auf Objektivität behandeln. Das sollte man gerade auch von Dietrich Schwanitz nicht erwarten.

Der Autor läßt seine Lebenserfahrungen und die von ihm gezogenen Rückschlüsse Revue passieren, und was dabei herauskommt, ist höchst amüsant, interessant und mit viel Gewinn zu lesen.

Seine Begründung, warum Männer sich selber erfinden müssen, seine Deutung der biblischen Schöpfungsgeschichte als Mythos der Bändigung des Mannes durch die Frau, seine Theorie über das allgemeine männliche Familienverhalten wie auch seine Erklärung, was Liebe sei, haben mich schwer beeindruckt.

Ich weiß nicht, ob seine Reflexionen der Wahrheit entsprechen - inspirierend sind sie in jedem Fall, und sie nicht zu kennen wäre ein echter Verlust.

Ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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am 3. Juli 2003
dieses buch von schwanitz deckt einem in erschreckendem maße die eigenen verhaltensformen auf, hält somit also den männlichen lesern unerbittlich den spiegel vor und eignet sich für die weiblichen leser als "bedienungsanleitung" für die spezies "mann". natürlich muss jeder selbst seinen nutzen an diesem buch finden, doch überzeugt mich einfach schwanitz` art zu schreiben, deshalb fünf sterne.
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am 10. Juni 2002
Gerade bei dieser Art von Literatur, die mit dem Aufwärmen von Klischees Geld verdient, ist ja eigentlich Vorsicht angesagt. Nicht so bei diesem Buch! Der Autor versteht es, mit seiner erfrischenden Erzählweise Allgorithmen in typisch männlichen Verhaltensweisen auch und insbesondere in Interaktion mit dem weiblichen Geschlecht und in Partnerschaften aufzudecken, zu beschreiben und zu belächeln. Es ist eine wahre Freude dieses Buch zu lesen. Übrigens: obwohl es mir das Buch als Mann schon sehr gut gefallen hat, war der Erkenntnisgewinn für meine Freundin wohl doppelt so groß... ;-))
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am 23. Mai 2001
Das Buch "Männer- eine Spezies wird besichtigt" von Dietrich Schwanitz handelt -wie schon der Titel aussagt- von Männern und "männlichem" Verhalten in allen Bereichen des modernen Lebens. Besonders betrachtet dabei wird natürlich die Beziehung Mann/Frau bzw. die Mißverständnisse die in derselben häufig auftreten können. Mit einem Scharfsinn, der seinesgleichen sucht, wird der Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Sozial- und Konfliktverhalten besprochen. Ebenso wird die Art des Verhaltens der Männer untereinander (Beruf, Fußball, Stammtisch) ausführlich analysiert und interpretiert. Eine äußerst interessante, provokante Anschauung der Geschichte der heterosexuellen Beziehung wird gleich am Anfang des Buches vertreten: Die Frau (!) hat den Mann zivilisiert, ja domestiziert und ihn aus seinem gemütlich-wilden Höhlenleben herausgerissen und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten (Ernährer ihrer Kinder und der restlichen Familie). Weitere einfallsreiche Aspekte des Buches sind zum einen die "Porträtgalerie der Männertypen" in der verschiedene Männerklischees verarbeitet werden (z.B. der Kavalier, der Latin Lover, der Entertainer), zum anderen die "Komödie der Frauen" in der der klassische griechische Stoff um die Heraklesmutter Alkmene satirisch auf die heutigen Probleme (sowie deren Lösung) der Geschlechter miteinander übertragen wird. Auch in diesem Buch legt Schwanitz die ihm eigene, außergewöhnlich gute Beobachtungsgabe an den Tag: in relativ kurzen, prägnanten Sätzen und unter Verwendung vieler treffender Gleichnisse und Metaphern werden seine Gedanken verarbeitet und veranschaulicht. Man hat nie das Gefühl, einer seiner Sätze sei unnötig oder gar völlig überflüssig. Die Lektüre dieses Buches ist unbedingt empfehlenswert!
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am 7. November 2004
Dieses Buch ist eines der 5 besten, die ich in den letzten 2 Jahren gelesen habe.
Dietrich Schwanitz gelingt es einerseits, in populärwissenschatlicher Sprache dem Mann auf wissenschaftlich-analytischer Ebene ein Profil als komplexes Gebilde zu geben, das in Abhängigkeit zu sozialen, mentalen, pädagogischen und psychologischen Einflüssen seiner Umwelt steht.
Andererseits geht es keinesfalls um "Bedienungsanleitungen" für Frauen, wie in diesem Zusammenhang leider oft misverstanden wird. Dieses Werk ist interessant für beide Geschlechter, die in unterhaltsam-amüsantem und gleichzeitig überzeugend fundiertem Stil etwas über die Wechselwirkungen von Wollen, Können und Sollen in Bezug auf Geschlechtsidentität erfahren möchten. Dank Schwanitz' geradezu genialer Gabe, "trockene" Sachverhalte anschaulich darzustellen lesen sich "seine" Erkenntnisse herzerfrischend dynamisch und halten gleichsam wissenschaftlicher Analyse stand. Oft wirken die Zeilen und Stories wie Spiegel, in die man(n) schaut - und die erst richtig interessant werden, wenn man(n) wirklich ehrlich sich selbst gegenüber ist.
Jedes Kapitel, jede Seite macht Lust auf mehr, Lust auf ein Erlebnis, das sich "Ich" nennt. Dass in diesem Werk nichts wirklich Neues steht, ist sicherlich Ansichtssache. Was ist wirklich "neu"? Das meiste Wissen ist tausende von Jahre alt, evolutionsgenetisch gespeichert, maximal wiederentdeckt, also nicht neu. Was neu ist, und genau das zeichnet das Buch aus, ist seine herzerfrischende Betrachtungsweise, die zugestandermaßen teilweise sprunghafte Szenenwechsel zwischen Poesie und Sachvortrag einfügt. Klar, diese Form verlangt Einfühlungsvermögen seitens des Lesers, die Fähigkeit, auch einmal über sich selbst lachen und schmunzeln zu können(!).
Das Buch greift auch auf, inwieweit Frauen an der Entwicklung des Mannes teil haben, und zwar sozial als auch mental. Schwanitz bedient hier jedoch weder Klischees noch installiert er diese. Schwanitz spricht Wahrheiten aus, die eigentlich lange bekannt sind, streckenweise allerdings althergebrachte Bilder erschüttern - und ob der Mitverantwortung der Frauen bei diesen gelegentlich auf Ablehnung stoßen. Im Sinne des Resonanzgesetzes ist dies ein sehr interessanter Aspekt, dem sich insbesondere weibliche Leser zuwenden sollten.
So einfach, wie manche Rezensentinnen hier das Zusammenleben von Mann und Frau beschreiben, ist es nämlich (leider?) gar nicht. Unsere Welt ist komplexer. Und leider wird gerade der psychologische Aspekt in der Entwicklung vernachlässigt. Glücklicherweise greift Schwanitz ihn massiv auf.
Immer wieder beklagen sich Frauen, dass sie sich bspw. von Männern unverstanden fühlen, dass diese teilweise gefühlskalt seien, zu rational, dass sie betrügen, dass sie Machos sind. Die Reihe läßt sich beliebig fortsetzen. Allerdings: Die Frage, WARUM sie das eigentlich sind, und WARUM sie diese Rolle einnehmen, wird selten gestellt und auch selten geklärt. - Schwanitz' Buch eignet sich hierfür besonders, möge jedoch die Bereitschaft zum Denken in weit gesteckten Zusammenhängen, also vernetztes Denken, voraussetzen. Weiterhin die Fähigkeit, sich selbst einmal von außen zu sehen, also die Meta-Ebene einzunehmen.
Ich habe bisher kein besseres Buch gefunden, in dem wissenschaftliche Fachgebiete so treffend zusammengeführt werden, nämlich einerseits sprachliche Brillanz, andererseits analytische Treffsicherheit gepaart mit Beobachtungsgabe, Wortwitz und Ideenreichtum, der beinahe neidisch macht.
Daher 5 Sterne und Fazit: Uneingeschränkt lesenswert!
--
Tobias Jobst
Psychologe
- PR & Communications -
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am 22. Oktober 2001
Schwanitz' Buch ist eigentlich etwas fuer Frauen und Maenner mit "Lebenserfahrung" - also so ab 35.
In diesem Alter hat man schon so manche Beziehung - oder Ehe - hinter sich und ist verbluefft ueber die Analyse des Buches, welche so manchen Aha-Effekt aufkommen laesst.
Schwanitz brilliert nicht nur in der Darstellung maennlich-weiblicher Missverstaendnisse sondern ueberzeugt durch Tiefgang in Soziologie und Geschichte. Ein rundum gelungenes und lustiges Werk.
Es wird sicher nicht das letzte Buch sein, was meine Frau und ich von ihm lesen werden. Es hat uns in unserem Urlaub naeher gebraucht und mehr als genug Diskussionsstoff geliefert. Zur Selbstreflektion hat es beiden Parteien ebenfalls geholfen.
Schwanitz - weiter so!!
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Sehr amüsant, gebildet und geistreich geschrieben. Bedient gottseidank nicht die verbreiteten Klischees, sondern bewirkt Verständnis im Verhältnis zwischen Männern und Frauen.
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