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am 18. April 2017
...fing auch für Laien gut verständlich an, wurde aber zusehends schwerer verständlich. Im letzten Drittel viel übernommen aus anderen Lesch-Büchern.
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am 14. Februar 2003
So unscheinbar es zuerst auch aussieht, dieses Buch ist mit Abstand das Beste was ich im gesamten Markt in diesem Bereich gefunden habe. Thema ist hier nicht die Himmelsbeobachtung. Es erklärt in hervoragender und absolut leicht verständlicher Weise einem "Kosmologischen Erst-Fußgänger" die Zusammenhänge im Universum, den Galaxien und dem Sonnensystem von der Entstehung an bis heute und verzichtet dabei auf unverständliche Formeln oder mathematische Berechnungen. Die Zusammenhänge sind trotz der Komplexität der Themen leicht verständlich. Das Buch besteht nicht nur einfach aus Sätzen, nein, es spricht eine lebendige "plastische" klare Sprache, es fiel mir manchmal richtig schwer, mit dem Lesen aufzuhören. Hochinteressant! Hoffentlich gibt's von den Autoren mehr. 100 Punkte, mehr geht nicht!
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am 13. August 2006
Harald Leschs legendäre Alpha-Centauri-Serie hat hier einen hervorragenden Niederschlag gefunden, wenn auch die Lektüre ohne ein gewisses Maß an physikalischem Wissen nicht ganz einfach sein dürfte. Für jeden Interessierten aber ist das Buch eine spannende, erkenntnisgewinnende und erfrischende Lektüre über das poluäre Gebiet der Kosmologie, das auch den jüngeren Lesern ans Herz gelegt werden kann. Lesch und Müller schlagen hier einen weiten Bogen durch das Sonnensystem und bleiben trozdem verständlich (wenn man entsprechende Konzentration mitbringt und den Tiefgang mit ausführt).

Ein großer Lesegewinn.
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am 31. Juli 2015
Kosmologie für Fußgänger. Es ist wirklich ein Fußmarsch, ein zum Teil beschwerlicher Fußmarsch durch die Astronomie, Astrophysik und Kosmologie vom absoluten Beginn noch vor dem Urknall bis heute (Stand 2014). Die Autoren versuchen diese riesige, komplexe Materie einfach zu beschreiben. Für den schon vorgebildeten Laien mit seinem soliden Halbwissen ist es in einigen Anteilen sicherlich zu leicht. Vieles ist ihm geläufig, er kann schnell darüber hinweg gehen. Dann kommen jedoch einige Gebiete, in denen die neuen Erkenntnisse auch dem routinierten Leser etwas bringen können. So ist z.B. die Beschreibungen der verschiedenen Typen der schwarzen Löcher gut gelungen und auch dem kosmologischen etwas fortgebildeten Menschen ein Gewinn.
Die dunkle Materie wird ausgezeichnet erklärt, obwohl wir so gut wie nichts über sie wissen. Sie macht den weit überwiegenden Anteil der gesamten Materie des Kosmos aus. Es sind keine Baryonen, d.h. keine Protonen, Neutronen oder Elektronen. Es muss etwas völlig anderes sein. Diese dunkle Materie ist letztlich auch für die Entwicklung der Galaxien Voraussetzung gewesen. Sie hat sich verdichtet, als die normale Materie noch gar nicht in der Lage war sich zu verdichten, da das Universum noch viel zu heiß war und die Photonen durch die Gegend schossen und das Verbinden von Protonen und Elektronen zu Elementen verhinderten. Nach Abkühlung des Universum und Nachlassen des Photonenbeschusses war die Dichte der Baryonenmasse jedoch so gering, dass es zu einer Zusammenklumpen infolge der Gravitation nicht gereicht hätte. Die dunkle Materie hatte sich schon verdichtet, da sie unabhängig von dem Beschuss der Photonen war. Und diese schon verdichtete Masse zog nun unsere normale sichtbare Masse an und verdichtete sie und machte die Entstehung von Sternen und Galaxien möglich.
Schließlich die Beschreibung der Entfernungsmessungen im All. Es ist wirklich schwer verständlich, wieso die Kosmologen sagen können, wie weit eine Galaxie von uns entfernt ist, insbesondere wenn es sich um die nicht mehr vorstellbare Entfernung von mehreren Milliarden Lichtjahren handelt. Diese genaue Beschreibung und Erklärung der astronomischen Entfernungsmessung wurde so noch nicht gelesen und für den Laien wahrscheinlich auch so verständlich noch nicht geschrieben.
Spannend auch das Kapitel über Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems. Die Forschung ist in den letzten Jahren richtig vorangekommen, zahlreiche Planeten, die andere 'Sonnen' umkreisen, wurden entdeckt. Angeblich soll es allein in unserer Galaxie 50 Milliarden(!) solcher Planeten geben, also jeder zweite Stern wird von einem oder mehrere Planeten umrundet. Wenn man davon ausgeht, dass uns 100 Milliarden Galaxien bekannt sind, kämen wir auf eine unvorstellbare Zahl solcher Trabanten (5 Trilliarden). Auch wenn die Bedingungen für die Entstehung von Leben an sehr viele Voraussetzungen gebunden sind (Wasser, richtige Temperatur, geeignete Atmosphäre, feste Kruste, Magnetfeld usw.), ist es statistisch und logisch gesehen praktisch unausweichlich, dass es Leben irgendeiner Art geben muss. Nur werden wir jetzt Lebenden es wohl nicht erfahren, allein die unvorstellbaren Entfernungen sind unüberbrückbar groß.

Fazit: Ein gutes Buch, einfach und klar geschrieben. Manchmal muss der Leser sich mit der schweren Materie etwas quälen. Ideal für den Einsteiger in dieses Fachgebiet. Aber auch der Fortgeschrittene wird es mit Gewinn lesen. Auf jeden Fall weiß er dann, dass er auf dem letzten Stand des Wissens (2014) angekommen ist.
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am 5. Oktober 2017
Das Buch 'Kosmologie für Fußgänger' der Autoren Harald Lesch und Jörn Müller ist faszinierend. Natürlich hat jeder Leser eine Vorstellung von der gigantischen Größe des Weltalls. Aber diese kompakte Nennung von Größen und Entfernungen macht einen fast fassungslos. Allein die Größe der Sonne mit ihrem Durchmesser von 1,4 Millionen Kilometern übersteigt unser Fassungsvermögen. In jeder Sekunde setzt sie eine Energiemenge frei, für deren Erzeugung auf der Erde 1 000 Kernkraftwerke rund neun Millionen Jahre laufen müssten. Wie kurz ist doch die Zeitspanne unseres Lebens und der mescnlichen Geschichte angesichts des Anfangs , dem Urknall vor. 13,8 Milliarden Jahren. Die Wissenschaftler erkunden Objekte, die Milliarden Lichtjahre von uns entfernt sind. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob überhaupt noch vorhanden ist, was so weitentfernt ist, dass Milliarden Jahre vergehen, ehe das 'Licht' zu uns kommt. Der Leser staunt auch über die Leistung der Wissenschaftler, die so weit entfernte Objekten erkunden. Ein großes Probleme streifen die Autoren nur am Rande: ob hinter all dem ein Schöpfer steht oder ob man an die Stelle eines Weltschöpfers das kausale Wirken von Naturgesetzen setzt..Wer den Startschuss gegeben hat, diese Frage kann die Kosmologie nicht beantworten. Nach dem Staunen über die gigantische Größe des Alls, nach dem Staunen über die Leistungen der Wissenschaftler, kommt nur noch das Staunen über die beiden Autoren, eine Materie verständlich gemacht zu haben, die selbst als Kosmologie für Fußgänger dem Leser einiges Bemühen abverlangt.
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am 20. Januar 2014
Witzig,weil sich seit Erscheinen des Buches sehr viel getan hat in der Welt der Sterne! Ich hab da beim Kauf nicht darauf geachtet-selber schuld! Aber wie gesagt es ist trotzdem interessant im Vergleich!
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am 18. Januar 2003
Ein wirklich sehr sehr gutes Buch für alle Kosmologiebegeisterten! Den Autoren gelingt es wunderbar selbst für den Laien schwerverständliches verständlich zu machen. Fachausdrücke werden wenn möglich vermieden, was aber nicht's an der Qualität des Buches ändert! Mein Fazit: "Dieses Buch ist absolut lesenswert und sollte in keiner "astronomischen" Büchersammlung fehlen!!!
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am 8. April 2003
Die Autoren verfügen über die Gabe, den Leser schnell in ihrem Text zu fesseln. Auch wenn der Stoff an manchen Stellen staubtrocken ist, so wird er dennoch mit der Wort Gewandtheit der Autoren unterhaltsam dargestellt. Wer einmal angefangen hat, legt das Buch so schnell nicht mehr bei Seite. Der einzige Kritikpunkt liegt darin, dass manchmal sehr starke Abschweifungen vom eigentlichen Kapitelthema auftreten. Wenn man sich konzentriert, bleibt man dennoch am Ball. Wer sich für das Thema interessiert, wird auch als Laie viel Freude an diesem Buch finden.
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am 8. Juli 2008
Eines muss man Herrn Professor Lesch einfach lassen: Er beweißt, dass Wissenschaftler nicht immer nur ihre gesamte Bandbreite von unverständlichem Gefasel ihres Fachbereichs auf die Menschheit loslassen müssen, sondern sich so gut wie alles in so verständliche Satzkonstrukte verpacken lässt, dass selbst der unbedarfte Laie auf Anhieb eine Menge lernen kann - sofern das Interesse vorhanden ist.
Der Fairness halber sollte man dem oben Gesagten natürlich gleich hinzufügen, dass auf der Vorderseite des Buches nicht nur der Name eines Autoren genannt ist, auch wenn Kenner der Sendereihe alpha-Centauri durch den Schreibstil direkt "ihren" Professor Lesch wiedererkennen.

Und genauso gut, wie er die schwer verständlichsten Themen im Fernsehen in 15 Minuten klar verständlich auf den Punkt bringt, gelingt ihm dies in diesem Buch - verpackt mit noch mehr Informationen, da dieses Mal kein beschränktes Zeitfenster zur Verfügung steht für die einzelnen Themen.
Die Themengebiete selbst befassen sich - erwartungsgemäß für ein Anfängerbuch - nicht gerade mit so komplizierten Themen wie Dunkle Materie oder die Entstehung von Galaxien, sondern beginnen zunächst ganz sachte mit den Objekten, die uns am nächsten stehen: Erde, Mond und Sonne. Der Schwierigkeitsgrad im Buch wächst allerdings auch stetig an, wenn es um Themen wie Schwarze Löcher oder die Entfernungsbestimmung im All geht. Aber nie in dem Maße, dass es unverständlich wird - wobei man sich aber bei Themen wie der Raumkrümmung besser gut konzentrieren sollte. ;)

Manche mögen jetzt meckern, dass im Prinzip alle Themen bereits in alpha-Centauri zu sehen (und zu hören) waren und man sich die Episoden ja jederzeit online ansehen kann, jedoch ist dies eine starke Fehleinschätzung, da das Buch die Themen wesentlich intensiver behandelt und Dinge erklärt werden, auf die damals in 15 Minuten nicht eingegangen werden konnte. Die etwas kniffeligeren Passagen aus der Sendung kann man sich hier ja außerdem nochmal ganz laaangsam und in Ruhe durchlesen, so dass alles verstanden werden kann.
Für ein Buch, dass sozusagen ein Mittelding zwischen einem Sachbuch und einem spannenden Roman darstellt, habe ich es erstaunlich schnell verschlungen.

Schön sind außerdem noch die immer wieder eingestreuten Passagen von berühmten Schreibern und Philosophen, welche stets eine harmonische Einleitung in den teils arg komplexen Stoff bieten. Von dieser Art der Erklärung in Erzählform können sich so manche Experten mehrere Scheiben abschneiden. Einfach nur vorbildlich und eine 100%ige Kaufempfehlung für alle Astronomiebegeisterten!
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am 25. März 2012
Ein Buch in bewährter Lesch-Qualität, das ein bisschen zwischen den Stühlen sitzt: Absolute Einsteiger werden sich hie und da von zu viel Details gelangweilt fühlen, wer sich schon länger für das Weltall interessiert, hat manches schon anderswo gelesen oder aber, klar, in einer Lesch-Sendung im Fernsehen gesehen. Gut geeignet, um sich einfach auf den neuesten Stand zu bringen. Ein wenig Mühe muss man investieren, wer nur Unterhaltung sucht, ist vielleicht hier nicht richtig aufgehoben.
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