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am 6. März 2008
Also, was man hier zu diesem Buch liest, ist ja teilweise ganz schön negativ. Letztendlich geht es bei dem Inhalt des Buchs nicht darum, sich dauerhaft zu verweigern oder die Männer hinzuhalten. Es geht darum, dass

1. viele Männer keinen Respekt vor einer Frau haben, die sofort mit Ihnen in die Kiste steigt. Das könnte sie ja mit jedem Anderen auch machen....
2. Viele Männer nicht gelernt haben, wie Frauen ticken - nämlich ganz anders als sie - das ist aber ja die Grundbotschaft von Gray in allen seinen Büchern!
3. Viele (ich sage nicht alle!!) Männer nicht wissen, dass es Spaß macht, etwas für eine Frau zu tun. Deshalb findet es Gray heilsam, zu spüren, wie eine potentielle Partnerin sich freut über Blumen, kleine Geschenke, eine Einladung zu einem Konzert usw. Denn das wird aus seiner Sicht die weitere Beziehung prägen. Und wenn ein Mann das nicht am Anfang erfährt, wird es später schwierig, das nachzuholen.
4. Und viele Männer sind Jäger und wollen eben nicht eine leicht erlegbare "Beute" - siehe Punkt eins - und vor allem am Anfang nicht eingeengt werden... da spricht er von dem Gummiband...laß ihn laufen, dann kommt er von selber zurück - aber das gilt sicher nicht für alle Männer.

Na ja, und vieles mehr. Da kann man jetzt anderer Meinung sein oder nicht. Aber ich finde, da ist schon viel dran. Aus meiner Erfahrung und der vieler, vieler Frauen, mit denen ich gesprochen habe. Und das alles hat aus Grays Sicht nichts mit Taktik zu tun, sondern damit, dass Frauen und Männer verschieden sind. Und die Frau, die weiter meint, sie kann einen Mann wie eine Freundin behandeln, und der Mann, der meint, die Frau müsse so ticken wie er - bitte schön. Versucht es gerne weiter :-)

Aber vielleicht ist vorher die Lektüre dieses Buchs und wenigstens mal ausprobieren hilfreich ?
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am 1. Mai 2009
Mag sein, dass einige konkrete Tipps (der Frau die Autotür öffnen) nicht ganz zeitgemäß sind und dass sich das Buch nicht gerade flüssig ließt. Auch die 101 Möglichkeiten, seinen Seelengefährten zu finden am Ende des Buches fand ich nicht so überzeugend.
Aber die gänzlich unterschiedlichen Verhalten und Erwartungshaltungen von Frau und Mann, die ein problemloses Zusammensein grundsätzlich erst einmal verhindern, hat der Autor bis ins Detail herausgearbeitet. Er entwirft ein Bild, dass ein behutsames und langsames Annähern der beiden Geschlechter (5 Phasen) dafür sorgt, dass die Gegensätze und Widersprüchlichkeiten zwischen Mann und Frau nicht abstoßen und entfremden, sondern dass durch diese Methode ein harmonisches Zusammenspiel auf Gegenseitigkeit entsteht und die Beziehung dadurch eine tragfähige und dauerhafte Basis bekommt. Die Nähe und tiefe Befriedigung für beide beinhaltet.
Beide Seiten haben Konzessionen und Kompromisse einzugehen, auf die jeweilige Welt des anderen ist Rücksicht zu nehmen.
Dass viele der negativen Rezensionen dem Autor Konservatismus, Altbackenheit oder christliche Anschauungen unterstellen, ist einfach quatsch. Im Buch wird einzig das partnerschaftliche Rollenspiel thematisiert. Emotionale Liebe hat nun einmal eine konservative Grundstruktur, es ist ein Spiel auf einer von der Natur bestimmten sehr archaischen Ebene. Diesen von unserer Natur vorgegebenen Gesetzen müssen wir Rechnung tragen, wenn es darum geht, Glück und Befriedigung in einer Beziehung zu erfahren.
Das Leben in unserer Kultur ist natürlich vielschichtiger, aber persönliche Entfaltung läuft nun einmal nicht auf der partnerschaftlichen Ebene ab. Aber um Selbstentfaltung geht es in diesem Buch nicht. Hier geht es nur um die Anziehung zwischen Mann und Frau und wie man diese befriedigend in sein eigenes Leben integrieren kann, es geht auch nicht um rationale Lebensbewältigungsstrategien oder um einen Ehe-Ratgeber, der Patentrezepte verrät, wie Probleme, die ZWECK-Partnerschaften zwangsläufig mit sich bringen, gelöst werden könnten.
Viele der Negativ-Rezensionen sind polemisch und reißen die Aussagen von John Gray aus dem Zusammenhang. Rollenspiele, die einzig die emotionale Verbindung zwischen Mann und Frau vertiefen sollen, und nur auf dieser Ebene Sinn ergeben, werden von den Kritikern als Alltagsweisheiten und Patentrezepte fürs Leben missverstanden und wirken da natürlich lächerlich und altmodisch.
Nirgends steht im Buch, dass man Sex erst nach der Heirat haben soll. John Gray hat sicher auch nichts gegen schnellen Sex. Das Buch heißt aber "Wie sie ihren Seelengefährten erkennen", es geht um die Erfüllung tiefergehender Lebensbedürfnisse und welcher Weg zu diesem Ziel der Sinnvollere ist.
Wer unsere Konsumwelt, und das gegenseitige Benutzen und Manipulieren zu seinen Idealen erhoben hat, wird mit John Gray nur wenig anzufangen wissen.
Dass Ehen und Beziehungen, die den Partner nur zum Gebrauchs- und Nutzungsgegenstand, zur Ware oder zum Ausstellungsobjekt reduzieren, angeblich höherwertiger und vielschichtiger sein sollen, entspringt dem in unserer Gesellschaft weitläufigen Irrglauben, dass derjenige am weiterentwickelten ist, der sich am besten verkaufen, und der den größten Status nach außen vorzeigen kann. Rational geschlossene Zweckgemeinschaften zwischen Mann und Frau, die keine tiefere Basis haben, schaffen dann auch künstlich erzeugte Problemwelten im Zusammenleben zu zweit, die irrtümlich mit Weiterentwicklung, Vielschichtigkeit, Sublimierung und Reife gleichgesetzt werden.
Dass Menschen ohne Innenleben, die heiraten, weil sie dazugehören wollen, weil sie nicht alleine sein wollen, weil sie dadurch eine Statusverbesserung erzielen, oder weil sie ganz banal betrachtet nur jemanden für die Triebabfuhr suchen, die Aussagen des Buches entfremden und verhöhnen, mag ihren Grund darin haben, dass sie sich ertappt fühlen bei der Betrachtung ihrer eigenen wohl eher unbefriedigenden und aus rationalen Gesichtspunkten geführten Partnerschaften und Ehen. Wer die progressive und reife Papp-Fassade" lebt, um damit der Außenwelt zu gefallen, wird wie ein getroffener Hund bellen, wenn ihm seine einstigen Wünsche und Sehnsüchte und der Verlust nach dessen Suche bewusst gemacht wird.

Kein Einziger der Negativ-Bewerter hat geschrieben, was denn genau an den Aussagen Grays so falsch sein soll oder wie denn der bessere Weg zum Glück in der Partnerschaft auszusehen habe.
Es ist seltsam, wie peinlich berührt wir sind und um uns schlagen, wenn die durch den Fortschrittswahn in unserer Gesellschaft erzeugte Illusion zu bröckeln beginnt, dass Macht, Kontrolle, Manipulation und ein immer nur nach vorne kucken" für alle Bereiche unseres Lebens zu taugen hat. Cool-sein ist halt doch nicht immer alles. Glück scheint eben eher im Kleinhirn bzw. im Rückenmark stattzufinden und unterliegt eigenen Gesetzen, die der von der Gesellschaft betriebenen Gehirnwäsche, allzeit gehorsam funktionieren zu müssen und nur in der Progression sein Heil zu suchen, zuwiderläuft. Im Buch Rückständigkeit, Frauenfeindlichkeit oder Oberflächlichkeit sehen zu wollen, mag dem eigenen Statusdenken, der besseren Selbstvermarktung und dem Darstellungszwang dienen, befreit aber einen nicht von der Realität des eigenen unterdrückten Innenlebens.
Die Verharmlosung der Banken- und Wirtschaftskrise, die Verrohung und seelische Verwahrlosung unserer Jugend sind erste Indizien, dass die Unterdrückung von Emotionen, Gefühlen und archaisch-regressiven Trieben im Menschen unsere Welt entwurzelt, sinnentleert und ausgehöhlt hat.

Das Buch mag im Detail nicht immer den richtigen Ton treffen, aber es berührt etwas Verschüttetes in uns und löst entweder Anziehung oder Verachtung aus, je nachdem, in wie weit wir bereit sind und den Mut aufbringen, den Teil in uns wahrhaben zu wollen, der sich nach Angenommensein, Erfüllung und Ganzheit sehnt.

Ein Stern Abzug, weil das ganze sehr trocken geschrieben ist und nur sehr mühsam für mich zu lesen war.
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am 18. September 2001
Ich bin jetzt 27 Jahre jung und habe einige Beziehungen hinter mir. Ich finde John Gray hat in seinem Buch perfekt aufgeführt, wie der "Datings-Prozess" zwischen Mann und Frau abläuft und welche Komplikationen es geben kann. In vielen Beispielen habe ich mich wieder gefunden und kann durch dieses Buch endlich verstehen warum meine Beziehungen oft in die Brüche gegangen sind.
John Gray`s Buch bringt das Malheur zwischen Mann und Frau auf den Punkt. Ich wünschte ich hätte sein Buch schon viel früher gelesen, dann wäre mir jede Menge unnötiger Liebeskummer erspart geblieben.
Dieses Buch ist interessant für alle unfreiwilligen Singels und alle Paare, die öfter in einer Beziehungskrise stecken.
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am 12. September 2000
Ein Buch mit fragwürdiger Aussage. Vom Deutlichmachen der Kommunikations- und Erwartungsunterschiede bei Mann und Frau abgesehen, habe ich nur wenig Nützliches und viel Zweifelhaftes gefunden. Es beginnt damit, daß die Antwort auf die Verheißung des Untertitels "wie Sie Ihren Seelengefährten erkennen" so lautet: Wenn Sie ihr Herz öffnen und mit der richtigen Person zusammen sind, dann wissen Sie's einfach. Nicht gerade sehr hilfreich. Dann die typisch amerikanische Ratgeber-Unart, jede noch so einfache Erkenntnis in ein System aus Unterteilungen zu kleiden; hier sind es "die fünf Phasen des Datings". Diese lassen sich auch in einem Satz ausdrücken: Aufrichtig sein und erst dann mit einer Person intim werden, wenn man sicher ist, mit ihr auch eine Beziehung haben zu wollen. Gewöhnungsbedürftig ist auch die sehr einfach gehaltene, zuweilen kitschig/pathetische Sprache des Buchs. Aber was mich am meisten störte: Die hier propagierten Rollenbilder der Geschlechter sind so dermaßen konservativ, daß man's kaum glauben mag. Der Autor ist allen Ernstes der Meinung, daß der Mann praktisch IMMER der zielstrebige, erfolgreiche Eroberer und die Frau die passive, empfangende Eroberte sein sollte. Robert Gray weiß auch genau, warum eine Frau einen Mann braucht und warum diese Erkenntnis zu ihrem eigenen Besten ist. Diese Haltung gipfelt dann in Aussagen wie: "Eine Frau muß immer daran denken, daß sie der Edelstein ist und er die Fassung bereithält". Was soll man dazu noch sagen!? Fazit: Die Aussagen des Buchs sind bestimmt sehr verlockend für all jene Männer und Frauen, die es angesichts der komplexen, schwierigen Verhältnisse zwischen den Geschlechtern gern einfach, überschaubar und altmodisch hätten. Menschen, denen mehr an einer Annäherung und persönlichen Entwicklung durch das Bewußtmachen der eigenen gegengeschlechtlichen Anteile gelegen ist, werden die Lektüre wohl eher ratlos, verärgert oder bestenfalls amüsiert aus der Hand legen.
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am 19. April 2013
In einer Zeit, in der dauerhafte Beziehungen schwieriger zu werden scheinen, schreibt John Gray ein Buch, welches sich der Beziehungsfindung widmet. Zentral sind für ihn die fünf Phasen einer werdenden Beziehung: anfängliche Anziehung, darauf folgende Ungewissheit, Ausschließlichkeit, Intimität und schließlich Verlobung. Darin, dass viele diese Phasen nicht der Reihe nach durchlaufen, sieht er einen Grund für missglückte Beziehungen. Männer und Frauen beschreibt er als unterschiedliche Wesen, die jeweils unterschiedlichen Denk- und Gefühlsschemata folgen. In diesem Rahmen gibt er Männern sowie Frauen Verhaltenstipps, die manchem Leser sicherlich altmodisch bzw. zu konservativ vorkommen mögen, mir beim Lesen jedoch plausibel erschienen. So gelingt es dem Autor mit seinen Ausführungen auch durchaus Verständnis für das andere Geschlecht hervorzurufen, z.B. im Kapitel "Warum Männer nicht anrufen". Insofern war das Buch für mich auf jeden Fall ein Gewinn. Positiv sei weiter erwähnt, dass J. Gray relativ viele (bisweilen zu viele) Beispiele aus seiner Praxis anführt.
Ambivalent beurteile ich Grays Zuversicht, dass jeder auf diese Weise seinen "Seelengefährten" finden kann - möglicherweise ist er es als Therapeut in den USA gewohnt, Menschen auf diese Weise zu motivieren. Wir Europäer sind generell wahrscheinlich etwas skeptischer. Immer wieder fasst der Autor seiner Meinung nach wichtige Erkenntnisse in grafisch herausgehobenen Merksätzen zusammen - nicht immer eine gute Wahl, wie ich meine. Ein definitiver Kritikpunkt meinerseits ist, dass sich die 360 Seiten sicherlich auf 200 zusammenfassen ließen: manche entfalteten Gedanken werden nicht nur einmal wiederholt; so ließe sich das Kapitel "101 Möglichkeiten, Ihrem Seelengefährten zu begegnen" sicherlich auf 51 reduzieren ohne einen wesentlichen Aussageverlust zu erfahren. Wobei auch hier der Grundgedanke, auch einmal dort zu suchen, wo man normalerweise nie sucht, interessant ist.
Summa summarum: ein interessantes, lesenswertes Buch, welches zum Nachdenken anregt, auch wenn man nicht alles 1 zu 1 übernehmen möchte. Knappe 4 Punkte.
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am 13. Dezember 2005
Als Einstieg in Beziehungsratgeber halte ich "Mars sucht Venus. Venus sucht Mars" für ideal. Es gibt sicher bessere und fundiertere Ratgeber, dennoch glaube ich, daß John Gray auf den Punkt gebracht hat, worum es beim Werben um das andere Geschlecht geht und welche Signale oft falsch gedeutet werden. Ich bin die klassische Enddreißigern, erfolgreich, emanzipiert und brauche eigentlich keinen Mann. Durch das Buch habe ich das erste Mal im Leben verstanden, was bei meinen Beziehungen schiefgelaufen war. Weder hatte ich bis dato den Nerv noch den Willen einen Mann zu verstehen, das fing beim Dating meistens schon an. Nach der Lektüre des Buches habe ich mein Verhalten variiert und ich bin überwältigt, was das bewirkt hat. Ich habe überhaupt kein Problem das "vermeintlich" schwache Weibchen zu sein, denn ich genieße mittlerweile die Aufmerksamkeit, die mir zuteil wird. Mein Freund läßt mich trotzdem altklug, erfolgreich und selbstbewußt sein. Ich empfehle: Kaufen, lesen, handeln, dann klappt es beim Partner und sollte der Richtige nicht dabei sein - macht nix - weiterüben, man kann sich nur verbessern in seinem Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht. Ich empfehle auch noch das Buch: Männer sind vom Mars & Frauen sind von der Venus.
UND: Bitte nicht übertreiben mit den Beziehungsbüchern, ein wenig Individualität gehört auch noch dazu. Viel Erfolg! Ich bin total glücklich und das mit jedem Tag mehr
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am 6. Juni 2014
John Grays Sichtweise auf die Geschlechterrollen ist ungewohnt für uns "aufgeklärte Europäer". Wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt und sich in Erinnerung ruft, dass ein bißchen Individualität immer dazugehört, ist in seinen Beschreibungen aber der eine oder andere wahre Kern zu finden.

Man merkt, dass er seine Erkenntnisse aus Erfahrungen zieht, daher frustriert es beim Lesen manchmal, dass diese wenig fundiert erscheinen. Andererseits sind Erfahrungen auch nicht die schlechtesten Ratgeber.

Ich denke einfach, dass der Autor in seiner Arbeit als Therapeut ein guter Beobachter ist und daher doch die eine oder andere Einsicht in das Verhalten, sowie die Denk- und Gefühlsmuster von Männern und Frauen gewonnen hat.

So finde ich sein Frauenbild zwar einerseits sehr konservativ (z.B. was die sexuellen Bedürfnisse von Frauen angeht, hier habe ich für mich keine befriedigenden Antworten im Buch gefunden), andererseits aber auch sehr progressiv, indem er Frauen ermutigt, beim Kennenlernen eines potentiellen Partners die eigenen Bedürfnisse obenanzustellen und eben nicht die des Gegenübers.

Diese Verfechtung eines gesunden Egoismus von Frauen ist der konservativen Geschlechtsrollenerziehung ja sogar entgegengesetzt, daher kann ich den Negativrezensionen an dieser Stelle nicht zustimmen.

Sex vor der Ehe wird auch nicht, wie in vielen Rezensionen geschrieben verunglimpft, es wird nur dafür plädiert, sich zunächst auf nichtsexuelle Weise anzunähern, und Intimität grade als Frau in einem langsamen, den eigenen Bedürfnissen angemessenen Tempo anzugehen.

Die Inhalte des Buches wiederholen sich tatsächlich, ich finde es allerdings auch irgendwie passend, da es sich um ungewohnte Sichtweisen handelt, die aus verschiedenen Ecken beleuchtet werden und so die Gelegenheit haben, sich einzuüben.

Die Ermunterung, Dating als Spiel zu begreifen, das man genießen kann und darf und sich nicht durch zuviel Druck selbst die Chance zu nehmen, verschiedene Menschen kennenzulernen empfinde ich als sehr gelungene Aussage des Buches.
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am 29. November 2013
sehr sehr schön lohnt sich zu lesen... besonders für Menschen, die irgendwie immer wieder Pech mit Partnern haben. Ein Anstoß für diejenigen, die etwas für sich selbst ändern wollen.
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am 1. September 1999
So findet man seinen Traumpartner. Sehr interessant, was der Autor in diesem Buch beschreibt. Da ich seit einiger Zeit selbst Single bin, war ich der Ansicht ein Buch zu lesen, das den üblichen Klischees entspricht. Dem ist wohl nicht so. John Grey beschreibt die Phasen des "Datings", einer amerikanischen Art sich kennenzulernen (Ansichtssache) und analysiert von beiden Seiten. Ich mag diesen Schreibstil. Er ist sehr humorvoll. Aber nicht nur für Singles : Das Buch könnte wohl auch sehr gut in einer Beziehung ein Anstoss sein, da sich die sog. "Phasen des Datings" vom ersten Kennenlernen bis zur längeren Partnerschaft erstrecken. Zu guter Letzt gibt es die "100 Möglichkeiten Ihren Seelengefährten zu begegnen". Finde ich gut, aber anstrengend. Sehr spannend sind die Flirtverhalten aus Sicht der Frau und des Mannes. John Grey kennt sich aus. Ich mich jetzt auch. Cool. Kaufen.
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am 26. Januar 2014
John Gray ist ein unschlagbarer Experte im Bereich der Beziehungen. Dieses Buch ist auch keine Ausnahme. Auch wenn man die Bücher davor nicht gelesen hat, gibt er gute Erklärung zu Beziehungen im Allgemeinen aber auch dazu wie man eine neue erschafft.
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