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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 6. Mai 2002
Es gibt nicht so sehr viele Bücher, von denen ich sage, dass man sie gelesen haben muss, aber dieses gehört dazu. Es ist das wichtigste Buch, dass ich in den letzten Monaten gelesen habe. Es zeigt auf einfache Weise, wie ich mit seelischem Schmerz fertigwerden kann, ein einfacher Fragenkatalog und die Möglichkeit, meine Aussagen zu einer Situation umzukehren, liefern verblüffende Antworten über mich selbst und meine Glaubenssätze. Klar weiß jeder, dass er nur sich selbst ändern kann und nie jemand anderen. Mit The Work habe ich eine Möglichkeit, meine Gefühle zu verändern, es liegt an mir, ob ich mich über eine Situation oder über andere ärgere oder nicht. Denn die anderen sind nur der Spiegel für meine eigenen Verletzungen, die ans Licht gebracht werden. Wenn ich mich also darüber ärgere in einer bestimmten Situation von Herrn X nicht genug beachtet oder respektiert zu werden und darüber unzufrieden bin, dann kann ich mit einer Reihe von Umkehrungen zu ganz anderen Aussagen kommen. Ich sollte Herrn X mehr respektieren (mache ich das immer?). Ich sollte mich mehr respektieren (mache ich das nicht?) Würde ich mich wirklich genug respektieren, wäre mir der Respekt von Herrn X ja schließlich egal, weil ich ihn dann nicht mehr nötig hätte.
The Work ist frapierend einfach und klar in seiner Aussage, setzt aber eines voraus, wirklich ehrlich mit sich selbst zu sein und nichts zu erwarten, was man nicht selbst auch bereit ist, zu geben. Wenn Sie den letzten Teil bejahen können, dann lesen Sie dieses Buch und Sie werden viele Dinge, die Sie früher belastet haben in einem ganz neuen Licht sehen. Das Leben wird leichter und schöner. Dafür einen herzlichen Dank an Moritz Boerner.
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Fakten (neutral):
Moritz Boerner beschreibt in seinem Buch eine Methode names "The Work", die von Byron Katies in USA entwickelt und praktiziert wird. The Work dient vordringlich dazu Probleme auf ihren Ursprung zurückzuführen um sie dort lösen zu können. Inzwischen ist zum Thema auch ein Buch von Byron Katies und ihrem Mann selbst erschienen (siehe Bewertung und Fazit weiter unten).

Grundlage dazu ist das C.G.Jung'sche Prinzip des Schattens, d.h. der Theorie, daß der Mensch Dinge, die er in sich selbst verdrängt nach außen projiziert, wo sie ihm dann auffallen. Beispiele hierzu sind typische "Aufreger", sprich wenn einen ein Verhalten an anderen Menschen extrem stört (z.B. Faulheit, Geiz, Unordnung, Verschwendung, Ordnungsfimmel usw.).

Weitere Grundlage ist das der NLP oder anderen ähnlichen Denkrichtungen zugrundeliegende Modell, daß das persönliche Erleben primär von subjektiven Einstellungen/Meinungen/Überzeugungen und weniger von objektiven Tatsachen geprägt wird. Beispiel hierfür ist z.B. das Wetter, wo abhängig von der eigenen Person und dem Umfeld z.B ein Regentag als erlösend (z.B. nach vielen heißen Tagen), gleichgültig oder unangenehm (wenn z.B. ein Grillfest geplant war) empfunden wird. Entscheidend ist also nicht die Tatsache, daß Wasser vom Himmel kommt, sondern wie man als einzelner in einem gegebenen Moment dazu steht.

Die Methode The Work geht von einem Problem oder einer unangenehmen Situation aus und versucht diese mit vier Fragen und ggf. der Umkehrung der darauf gegebenen Antworten den wahren Kern des Problems aufzudecken, um damit einen echten Ansatzpunkt für die Lösung zu finden.

Das Buch ist in die Kapitel "Was ist the Work", "Der Einstieg", "Das höchste Gebot: Realität", "Wer ist Bryon Katies", "Wer bin ich", "Helfen mit The Work", "Weitere Themen" und "Das Ende des Leidens" aufgeteilt. Die einzelnen Kapitel vermitteln ihren Inhalt vor allem anhand von Beispielen, als anhand von Work-Sessions (einem Thema mit echten Antworten auf die Fragen und Erklärung/Kommentar dazu).

Bewertung (subjektiv):
The Work wird, soweit ich das verstanden habe (und was mir aus der Methode wie sie dargestellt ist auch schlüssig erscheint) von Byron Katies primär in Seminaren oder Einzelsessions angewandt, wo der/die Klienten den Fragebogen ausfüllen und Katies oder ein Worker dann nachhakt oder durch weitere Fragen zur Lösung hinführt (z.B. bestimmte Antworten umkeheren läßt). In diesem Sinn scheint mir The Work primär ein Therapieansatz zu sein, oder eine Methode die partnerschaftlich oder in Gruppen angewandt wird. Das gilt vor allem weil bei Problemen die Einschätzung von anderen bzw. durch andere wesentlich klarer ist, als bei einem selbst (Eigenblindheit), und manche Gründe, die man selbst mit einen schnellen "also das kann ja wirklich nicht sein" beiseite wischt, erst durch Diskussion oder Gespräch erkannt und akzeptiert werden. Folgerichtig beschreiben viele der Beispiele Dialoge zwischen Katies und Klienten und man merkt schnell, daß sich die Lösung weniger durch die Antworten auf den Fragebogen, sondern durch die Gegenfragen und Erklärungen von Byron Katies ergeben.

Der Tatsache, daß es sich bei The Work tendenziell eher nicht um eine Do-It-Yourself-Methode handelt, bzw. um eine Methode die nur nach intensivem Training sinnvoll selbst angewandt werden kann, wird das Buch von Boerner meines Erachtens allerdings wenig gerecht (in Katie's eigenem Buch ist das anders). Die dahinterliegenden Prinzipien (Jung'sche Schatten, Eigenkreation der Wahrnehmung) werden nur nebenbei erklärt, in den Fallbeispielen aber zugrundegelegt. Hier sehe ich das Problem, daß jemand, dem diese Prinzipien nicht vertraut sind, auch mit den Erklärungen wenig anfangen können wird. Andererseits wirkt das Buch langatmig, wenn man die Prinzipien bereits kennt und anderweitig praktiziert (dann würden ein oder zwei Kapitel genügen).

Zudem kommt die Methode mit einem gewissen übertriebenen Anspruch daher. Dazu muß man wissen, das Byron Katies eine schwere Lebenskrise mit einem klassischen Erweckungs/Erleuchtungserlebnis hatte. Aus diesem heraus entwickelte sie The Work. Dementsprechend (wie bei nahezu allen, die die Kombination Lebenskrise/Erweckung durchlaufen haben) wird The Work ein etwas überzogener Anspruch zugeschrieben (sie können alle Probleme mit The Work lösen, bis sie selbt erleuchtet sind), wenngleich dies nicht so penetrant passiert, wie bei manch anderen Autoren (z.B. Dahlke/Detlefson oder E.Tolle (siehe unten)). Das ist nicht wirklich kritisch und scheint auch eher an Moritz Boerner statt an Byron Katie zu liegen, ein kleinerer Anspruch kann aber sicher nicht schaden ... The Work ist eine Methode, eine Philosophie draus zu machen ist ein zu großer Schuh.

Fazit:
Die Methode scheint mir durchaus lohnenswert und wer gewohnt ist in Jung'schen Schatten zu denken (siehe auch "Krankheit als Weg" Literaturhinweis unten), und Eigenkreation der Realität von NLP, Philosphie oder buddhistischer Tradition her kennt, der wird mit wenigen Beispielen eine Möglichkeit an die Hand bekommen sich selbst und ggf. auch anderen zu helfen.

Komplette "Neulinge" im Bereich Selbstanalyse oder Lebenshilfe werden allerdings wohl nur bedingt davon profitieren können, außer evtl. als Einstieg für die Arbeit oder Diskussion mit anderen Workern. Entsprechend ist das Buch auch ungeeignet als Geschenk für Hilfe zur Selbsthilfe an Freunde/Bekannte denen die ganze Thematik (Philosophie, Lebenshilfe, usw.) bisher fremd war.
Insgesamt würde ich sagen: Kaufen Sie lieber das Buch von Byron Katie selbst, auch wenn es momentan nur als gebundene Version verfügbar ist.

Weitere Literaturhinweise:
"Krankheit als Weg" (Detlefson/Dahlke): Anwendung des Prinzips der Projektion und Schatten auf körperliche Symptome.
"Jetzt!" (Eckerhart Tolle): Ähnliche Thematik, besser für "Einsteiger" geeignet.
"Die Natur der pers. Realität" (Jane Roberts): Hochkarätiges Material zur Eigenkreation der erlebten Realität.
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am 22. Oktober 2013
Ich habe mir das Buch zugelegt, weil es im Rahmen meines Fernstudiums empfohlen wurde. Mit einiger Motivation machte ich mich also an die Lektüre; aber schon nach wenigen Seiten bauten sich in mir massive Widerstände auf: dieses "In Frage stellen" ist ja aus meiner Sicht bereichernd und oft zielführend. Aber bei praktisch keinem der Beispiele konnte ich den Proragonisten folgen; ihre Beweggründe verstehen. Und schon gar nicht: die Umkehrung rational nachvollziehen. Wenn dann in der Einführung von einer Frau, die ihren Sohn bei einem Autounfall verloren hat, berichtet wird, die mittlerweile bei der Frage "ist es wirklich wahr..." antwortet (Zitat) "...ich wusste nicht, ob es wirklich wahr war oder nicht", dann hört es für mich auf. Man kann die Realität gerne weniger verkrampft, weniger an Glaubenssätze verhaftet sehen und erleben. Aber sich die Welt schön zu reden, indem man die Wahrnehmung filtert und in Frage stellt, missliebige Glaubenssätze über Bord wirft, das wirft bei mir die Frage auf, ob nicht The Work zu einer allzu subjektiven, verzerrten Weltbild führt und das eigene Erleben ad absurdum führt. Zu amerikanisch? Alles "great" finden und Probleme so lange in Frage stellen bis daraus eine Umdeutung entsteht, die mir passt? Nein, danke!
Toll, wenn andere damit glücklich werden. Aber bei den sich aufgebauten Widerständen in mir, wird es kein Werkzeug sein, welches ich aktiv nutzen werde.
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am 11. April 2012
Ähnlich der C.G. Jungschen Theorie von Schatten der Seele, die die Summe aller abgelehnten Wirklichkeitsbereiche, die der Mensch bei sich selbst nicht sieht oder nicht sehen will und die ihm daher unbewusst sind darstellt, führt The Work zu einer inneren Befreiung, vorausgesetzt man hat eine Vorliebe für die Wahrheit.

Wendet man The Work bei sich an, so beginnt man schnell zu begreifen, z.B. dass es drei Arten von Angelegenheit gibt: 1. die, die mich als Person etwas angehen, 2. die, die die anderen angehen und 3. die, die nur Gott (Natur) etwas angehen. Denn nur sehr wenig, was wir über die anderen Menschen denken, geht uns wirklich etwas an. Es sind zu oft die Angelegenheiten anderer, die uns beschäftigen! Wir denken oft kategorisch zu wissen, was die anderen Menschen mit ihrem Verhalten bezwecken wollen und nehmen unser Wissen als absolute Wahrheit an. Der Schlüssel zum friedlichen Ego steckt jedoch im Begreifen der "Realität". Denn diese wird nur in unseren Gedanken erschaffen. Gedanken über etwas, was sein sollte oder nicht sollte sind reine Energieverschwendung und schlichtweg eine Lüge, denn wahr ist, was ist.

The Work ist eine Meditation. Der Verstand stellt die vier The Work-Fragen, das Herz antwortet. Die ersten beiden Fragen sind eine Konfrontation mit dem Widerspruch zwischen dem, was wir denken und dem, was wirklich ist. All die "sollten"s und "könnten"s werden hierdurch zunichte gemacht. Die letzten zwei Fragen bieten die Möglichkeit, zwei Visionen unserer Herzen hervorzurufen. Wie fühlen wir uns, wenn wir diese Gedanken nicht denken, was wären wir ohne unsere Urteile und Kritiken? Wir würden uns besser fühlen, wir wären frei.

The Work beleuchtet unsere Schattengedanken. Indem man sich dieser annimmt, wird klar, dass das, was wir denken, was andere denken, nichts anderes ist, als lediglich nur das, was wir denken... Wahr ist, was ist und nicht was sein sollte oder könnte. Die Annahme der Realität so wie sie ist, erzeugt inneren Frieden. Kehren wir die Vorurteile um, so wird unser Innerstes in diesen Vorurteilen gespiegelt. Wir sind, was wir denken.

Auch wenn es von manchen als "Schönreden" deklariert wird, finde ich an dieser Methode gut, dass man sich in seinem Kopf als Mittelpunkt sieht, mit all den Stärken und Macken. Nicht die anderen tun uns unrecht, sondern wir kommen mit ihren Handlungen/Reaktionen nicht klar. Wir müssen an unserem Verhalten arbeiten, denn das ist das einzige, wozu wir wirklich in der Lage sind. Keine psychologischen Vorkenntnisse, keine große Einführung. Moritz Boerner beschreibt, was Byron Katie lehrt: Vier Schritte, eine Umkehrung und die innere Arbeit kann beginnen.
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am 14. Februar 2008
Ich habe zuerst Byron Katies eigene Bücher zu The Work gelesen und dieses Buch von Moritz Boerner erst hinterher entdeckt. Und ich stelle nach der Lektüre fest, dass sein Buch besonders als Einstieg zu The Work wärmstens zu empfehlen und meiner Meinung nach zu bevorzugen ist. Es nimmt einen sanft und unaufdringlich bei der Hand, um mit dieser genialen Methode der Selbstbefragung vertraut zu machen. Auf sehr sinnvolle, lebendige und hilfreiche Art verbindet Boerner seine eigenen Erfahrungen und Weisheiten mit Zitaten von Byron Katie, alles in einer Klarheit und Authentizität, die mich völlig überzeugt. Was ich ebenfalls sehr schätze: Boerner bleibt The Work/Katie absolut treu, versucht ihr nichts überzustülpen, ergänzt aber Byron Katie auf wertvolle Weise.

Karin aus Luzern
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am 26. September 2007
Vor vielen Jahren in einer persönlich als solchen empfundenen Krise befindlich, empfahl mir ein befreundeter Heilpraktiker dazu, meine Glaubenssätze zu ändern.
"Neue Glaubenssätze?" entgegenete ich ihm "hab ich mir schon 1000mal formuliert ... und was haben sie mir geholfen? ... GAR NICHTS!"
Seine nüchterne und völlig unbeeindruckte Reaktion: "dann hast du nicht die richtigen Glaubenssätze gefunden!" Er erklärte mir, dass sog. vernünftig klingendte Glaubenssätze, die man sich täglich verspricht, die aber das Herz nicht berühren, keine Langzeitwirkung mit sich bringen... wenn überhaupt eine Wirkung.
Provokant unterstellte er ebenso, dass wenn ich die >>richtigen<< Glaubenssätze finde bzw. formuliere, dass diese dann einschlagen, wie eine Rakete und mit einer unaufhaltbaren Kettenreaktion als Folge.
Etwas skeptisch aber dennoch neugierig folgte ich seiner Einladung zu einem solchen Finden und Formulieren von Glaubenssätzen (auf der Basis von Byron Katies "The Work") und ich fand neue Glaubenssätze, die logisch und wichtig waren ... und einschlugen, wie eine Rakete mit einer unaufhaltbaren Kettenreaktion...! Das war äußerst beeindruckend und hat mein Leben und meine Ansichten nicht wenig maßgeblich verändert. Und erst später las ich das Buch von bzw. über Byron Katie's "The Work". Diese Lektüre kann ich jedem empfehlen! Instant-Techniken die leicht umsetzbar sind. Und das schreibe ich als jemand, der in seiner Küche den Spruch stehen hat: "Lieber Gott, gib mir Geduld. SOFORT!"
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am 17. Dezember 1999
Seit 30 Jahren beschäftige ich mich mit esoterischer und psychologischer Literatur. Aufgrund meiner Erfahrung finde ich nur noch in wenigen Büchern einige Perlen. Byron Katies "Work" hat mich nun sehr positiv überrascht. Ich finde das gesamte Buch und die Technologie umwerfend. Die Methode ist nicht nur einfach anzuwenden, sondern sie kann auch tiefe Prozesse bewirken. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, es hat mich fasziniert und wird mich lange begleiten. Durch dieses Buch kann man die Reichweite der "Work" erst richtig begreifen. Ich halte es für einen wertvollen Beitrag für den Büchermarkt und wünsche mir, daß es ein Klassiker wird. In einem Markt, wo jeder von jedem abschreibt, ist dieses Buch eine überraschende Ausnahme und ein wertvolles Original.
Dawid Engel (München)
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am 21. August 2008
The work von Byron Katie ist ein mächtiges und funktionierendes Werkzeug. Der Gedanke, daß eine Vielzahl unserer Probleme Ergebnis unserer Fixierung auf falsche Glaubenssätze sind, ist so erstaunlich einfach wie richtig. Die Auflösung dieser Glaubesaätze durch die vier Byronschen Fragen, ist genau so einfach und genial. Das funktioniert allerdings auch nur dann, wenn Du daran glaubst...oder sagen wir besser: wenn Du es zulässt.
Wie Moritz Boerner sich der Thematik nähert, ist für mich dagegen in vielen Teilen nicht nachvollziehbar. Der Aufbau des Buches hat für mich keine erkennbare Systematik und nimmt mich in vielen Teilen nicht mit. Sind die Einzelbeispiele für die Arbeit ("The work") noch verständlich und bisweilen auch einfühlsam beschrieben, wird mir der Gesamtzusammenhang der verschiedenen Kapitel nicht wirklich klar.
Zusammenfassend: eine sehr interessante Methodik, die von dem Autor unter Wert behandelt wird. Nicht wirklich schlecht aber in keinem Falle als einziger Einstieg in das Thema zu empfehlen.
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am 8. November 2002
Ich bin mit einer gehörigen Portion Skepsis an die Lektüre dieses Buches gegangen. Vier Fragen und eine Umkehrung, das soll alles sein? Es klingt so einfach und das ist es auch. Wenn man sich überwunden hat eigene Fragen zu stellen, sind die Ergebnisse verblüffend. Der Drängler auf der Autobahn verursacht plötzlich keine Wut mehr, jeder zwischenmenschliche Bereich gewinnt ein anderes Gefühl. Es tut gut, ich merke, daß ich auch den Alltag immer wieder durch diese vier Fragen und ihre Umkehrung neu gestalte. Ein wirklich empfehlenswertes Buch.
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am 6. Januar 2001
Ich habe "The Work" nach Weihnachten begonnen und bin begeistert :-) Vieles habe ich wiedererkannt, vor allem die Sache mit dem Spiegel ist mir "eigentlich" schon seit Jahren bekannt - nur hatte ich keinen Weg gefunden, mein Spiegelbild (also mich) zu ändern.
Bei mir ist das Thema "Partnerschaft" der Dauerbrenner, und da haben sich enorme Veränderungen ergeben, seitdem ich sofort bei Auftreten des schlechten Gefühls The Work mache.
Für mich ist es DAS Buch, was die Wende gebracht hat zum glücklicheren Leben :-)))
Von Herzen liebe Grüße, Ulrike
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