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am 13. Juli 2001
Das Werk "Botschaften und Zeichen aus dem Universum" reiht sich in die Reihe der vorherigen Werke Erich von Dänikens ein. Er bettet seine Thesen in diesem Buch in einer unterhaltenden Handlung ein, so dass das Buch, anders als bei seinen frühen Werken, vordergründig auch als Unterhaltungsroman gelesen werden kann und in dieser Hinsicht den Ansprüchen auch voll genügt. Er beschreibt die Geschichte einer schweizer Familie, die einen Sack voll suspekter Karten findet, die die Welte in matemathisch einwandfreie Linien aufteilt, welche die antiken Hochkulturen miteinander verbinden. Anhand dieser Grundidee entwickelt sich eine fesselnde Handlung. Erich von Däniken erreicht in diesem Werk stellenweise mühelos die Klasse, die dem geneigten Leser schon von vielen seiner Werke bekannt ist. Derjenige, der sich kritsich und dennoch unvoreingenommen mit den Thesen dieses akribischen Sammlers ungeklärter Phänomene beschäftigt, wird zugeben müssen, dass es sich bei von Däniken um einen seriösen Wissenschaftler handelt, der seine Überzeugung anhand zahlreicher Fakten zu untermauern versucht. Seltsamerweise scheinen alle ausgewählten ungeklärten Phänomene durch seine Grundidee wie durch einen Generalschlüssel geklärt werden zu können, so dass der Kritiker ihm wahrscheinlich zurecht vorwerfen kann, seine Beweisführung voreingenommen und demnach unwissenschaftlich vorgenommen zu haben. Doch dieses ist ihm nicht zu verdenken, auch ein absolut konträr eingestellter Leser kann durch dieses Werk unterhalten werden, da der Schweizer neben seines unbestreitbaren Fanatismuses, den er für okkulte Phänomene entwickelt, auch ein herausragender Autor ist, der es versteht, seine Werke mit einer solch fesselnden Suggestivkraft zu formulieren, dass nicht wenige bei der Lektüre schon ihre Überzeugung ins Gegenteilige verkehren mussten. Als Fazit wäre in diesem Sinne festzuhalten, dass ein Unterhaltungsroman dieser Form durchaus den Anspruch erheben darf, auch in wissenschaftlicher Hinsicht anspruchsvoll zu sein. Schließlich ist die angesproche voreingenommene Auswahl seiner Beispiele auch durch die gewaltige Masse an zum Thema passenden Vrorkommnissen bedingt; selbst ein solch akribischer Sammler wie von Däniken kann sich nur schwerlich einen Überblick hierüber verschaffen.
11 Kommentar| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2010
Bei Dänikens Megaerfolgen ist es nur legitim, wenn aus seinen zahlreichen Werken eine Art BEST-OF-Band erstellt wird. Das rezensierte Werk bietet eine gewaltige Fülle an Material, ist sehr gut in der Themenvielfalt und lässt sich - wie alle Bücher Dänikens - flüssig lesen. Für Einsteiger wie »alte Hasen« gleichermaßen zu empfehlen!

Walter-Jörg Langbein
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2008
"Glauben Sie mir kein Wort!" Mit diesen clever gewählten Worten beschließt der umtriebige Schweizer stets seine Multimedia-Vorträge. Und auch wenn man nicht unbedingt zu den Däniken-Jüngern gehört und seine Theorien für Quatsch mit Soße halten mag: Unterhaltsam verpackt sind sie allemal.

In diesem 1994 erschienen Buch bekommt man sozusagen ein "Best of" aus "Erinnerungen an die Zukunft" (1968), "Zurück zu den Sternen" (1969), "Aussaat und Kosmos" (1972), "Beweise" (1977), "Reise nach Kiribati" (1981) und "Strategie der Götter" (1982) geboten, eingebettet in eine recht kurzweilige Begleitgeschichte.

Freilich bleibt von Däniken auch hier hieb- und stichfeste Beweise schuldig, zudem ist die Qualität der s/w-Abbildungen nicht sonderlich gut. Da bot vor allem "Die Spuren der Außerirdischen" (1990) deutlich Besseres. Aber als Querschnitt durch die Denkweise des kontrovers beurteilten Schriftstellers ist dieses Buch durchaus empfehlenswert.
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am 11. Februar 2012
Ich habe das Däniken Buch schon vor halbes Jahr gelesen und jetzt lese ich das schon das zweites Mal.
Das Buch verwirrt schon einen, weil überall auf der Welt Beweise sind, die nicht menschliches Ursprung sind.
Gleichzeitig habe ich auch Zecharia Sitchins Buch Das zwölfte Planet bestellt. Das erstaunlichste ist, wie Erich von Däniken zu dem Erkenntnis überhaupt kam, dass mit unserer Geschichte von vorne und hinten gar nichts stimmt.
Er musste in der Schweiz in einer jesuitischen Schule täglich die Bibel von griechischen und lateinischen ins deutsche und umgekehrt übersetzen. Dabei kam ihm die Frage: Wer waren diese Götter, von der Bibel die ganze Zeit erzählt? Die kamen mit einem Lärm und in glänzenden Anzügen. Das Buch ist ein Muss für diejenigen, die noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben und aus dem Alltag flüchten wollen.
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am 14. Oktober 2010
Ein wichtiges Buch. Für viele unerklärte Rätsel aus der Vergangenheit erhalten Sie hier eine mögliche Erklärung. Viele offizielle Deutungen sind falsch und die Tatsachen zurechtgebogen. Mit diesem Buch erhalten Sie die Möglichkeit sich ein eigenes Urteil zu bilden und Irrtümer zu erkennen. Zum Beispiel erklärt die Wissenschaft die Scharrbilder in Südamerika als Laufstrecken. Da diese sich aber teilweise an fast senkrechten Felswänden befinden, kann da niemand laufen. Die "wissenschaftliche" Erklärung ist also Unsinn. Lassen Sie sich über viele Phänomene aufklären. Sehr empfehlenswert.
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am 24. Mai 2001
Erich von Däniken ist großen Geheimnissen auf der Spur. Geheimnissen, die die gesamte Menschheit betreffen und unser heutiges Weltbild gehörig durcheinander bringen.
Es beginnt damit, dass eine Familie im Oberland in der Schweiz einen Seesack mit alten, vergilbten Karten findet. Karten auf denen merkwürdige Linien eingezeichnet sind. Linien, die keine Autobahnlinien oder Fluglinien ähneln, sondern sich wie Spinnennetze über den gesamten Erdball ziehen. Die Familie, die diesen Linien auf den Grund gehen will, beginnt eine gründliche Recherche und bringt erstaunliches ans Tageslicht. Die Linien sind nicht wilkürlich gezogen, sondern mathematisch erreichnet und verbinden bekannte Altertümer in ganz Europa. Doch woher konnten die damaligen Menschen ohne heutige Mittel exakt gerade Linien über Kilometer hinweg bemessen und ausrichten? Und: Warum und wofür wurden sie gezogen. Oder für wen?
Dieses Buch wirft eine Vielzahl von Fragen auf, die Däniken anhand von zusammengetragenen Informationen und höherer Mathematik zu entschlüsseln versucht. Die Ergebnisse sind faszinierend und verwirrend zugleich. Zu erkennen ist jedoch in jedem Fall, dass Däniken keine Hirngespinste ausbrütet, sondern Beweise liefert, die nicht von der Hand zu weisen sind.
Däniken veröffentlicht dieses Buch nicht als reines Sachbuch, sondern hat seine Erkenntnisse in einer leichten Geschichte verpackt. Darin macht sich eine Familie auf die Suche nach dem Rätsel und präsentiert Dänikens Ergebnisse. Dadurch wird das Buch zu einer leichten Kost, dessen Ernst und Seriösität jedoch leider ein wenig leidet.
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am 19. Dezember 2007
Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Erich von Dänikens Thesen aus der Zeit von 1960-1996. Es entnimmt Textstellen und Kapitel aus seinen bisherigen Veröffenlichungen und Büchern.
Alles in allem ist es sehr interessant und vor allem für diejenigen geeignet die sich mit diesem Stoff(Prä-Astronautik) beschäftigen wollen und nicht alle seine Bücher lesen wollen. Leider wiederholen sich oftmals Themen und Aussagen... trotzdem wirds nie langweilig
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am 7. September 2011
sehr gut geschriebenes Buch. sehr spannend und informamativ zu lesen. kann ich jedem nur weiter empfehlen der sich für derartige literatur interessiert.
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am 21. Februar 2016
Wir kennen doch all die Mythen, Märchen und Sagen über Götter, Geister und Dämonen.
Doch was wäre, wenn all diese Mythen nicht nur wahr wären, sondern auch, dass all die Götter der Antike in Wahrheit Außerirdische waren?

Erich von Däniken veröffentlichte sein erstes Werk >>Erinnerungen an die Zukunft<<, eroberte somit die internationalen Bestsellerlisten und machte das Thema Prä-Astronautik populär.

In diesem Buch, dass seine wichtigsten Bücher versammelt, erzählt er von seinen Reisen und seinen Forschungen, die ihn auf die Schlussfolgerung brachten, dass all die Geschichten von den Göttern der Frühgeschichte und der Antike nicht nur wahr sind, sondern dass all die Götter in Wahrheit Außerirdische seien und ihre Spuren hinterließen.

Man kann sich durchaus vorstellen, dass die Menschen der Frühgeschichte und der Antike Außerirdische für Götter oder gar dämonische Wesen gehalten haben, da deren fortschrittliche Technologie für sie wie Magie erschien.

Ich nehme Erich von Dänikens "Hypothesen" natürlich nicht für bare Münze, aber das Buch zu lesen hat mir einfach nur Spaß gemacht und es beflügelt so herrlich meine Fantasie.

Erich von Däniken schafft es seine Forschungen verständlich und doch unterhaltsam rüberzubringen, ich mag einfach seinen Schreibstil.
Die Fotos und einige Zeichnungen verdeutlichen die Thematik ungemein.

Als Liebhaber von Mythologie und Science-Fiction bin ich von diesem (Sach-)Buch ungemein begeistert und empfehle es wärmstens allen interessierten Lesern. Das ist einer der Stoffe, aus denen meine Kinoträume sind.

Über die Seriosität der Forschungen Erik von Dänikens wird zwar gestritten, aber mich fasziniert einfach seine Arbeit und seine Bücher soll die Leser noch weiter unterhalten.
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am 17. Dezember 2015
Das Buch habe ich lange gesucht, da ich es auf anderer Sprache erst gelesen habe und den Film zum Buch gesehen habe. Ich wollte das Buch unbedingt einem Jungen schenken. Zu seinem 11. Geburtstag hat er das Buch bekommen. Also, ich empfehle es für Teenager.
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