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am 12. August 2013
ein wunderbares buch!!!! man darf eintauchen in das (vorrevolutionäre) China Anfang und ins profane Amerika Mitte des 20.Jhs. - faszinierend und auch alltäglich, traditionsbewusst und modern - das ende hat mich zu tränen gerührt. Ich hätte mir nur mehr Verknüpfungen, Ähnlichkeiten(?!), überlappende Ereignisse zwischen Müttern und Töchtern gewünscht bzw. auch zwischen den Müttern als junge und als alte Frauen - so sind es quasi "nur" aneinander gereihte Geschichten einzelner Personen. Eine Verfilmung würde sich anbieten :o)
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am 10. Januar 2016
Das Buch denke ich ist toll...Habe es verschenkt. Ich habe damals den Film gesehen, den ich mir dann auf DVD besorgt habe! Tolle Geschichte, die einen berührt!!! Somit kann das Buch nur ganz toll sein!
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am 10. Februar 2014
Fantastisch ist dieses Buch. Die Geschichten sind so anrührend und gleichzeitig auch brutal erzählt. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert. Taschentücher bereithalten!
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am 29. Oktober 2009
Es gibt wenige SchriftstellerInnen, die Lebensgeschichten so spannend verpacken wie Amy Tan. Was immer man von ihr liest, man kann nicht mehr aufhören, gleichzeitig sind die Bücher aber auch alles andere als oberflächlich.
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am 16. Februar 2013
Wie hat es diese Generation von Frauen geschafft, den Spagat zwischen zwei Kulturen zu schaffen ? Das Buch vermittelt einen diesen Einblick.
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am 5. November 2006
Ich hatte schon lange von der angeblich so tollen Geschichtenerzählerin Amy Tan gehört und mir auch schon das ein oder andere Buch zugelegt, aber irgendwie nie die Zeit gefunden, sie zu lesen. Zufällig habe ich dann kürzlich den Film zu dem Buch gesehen, der so bewegend und mich mit so schönen Bildern verzaubert hat, dass ich mich dann doch endlich an das Buch gemacht habe. Und ich muß sagen, mit den Bildern des Films im Kopf - das Buch war zauberhaft. Sehr fein beobachtete Szenen mit viel Liebe und verhaltenem Witz wiedergegeben. Ein Buch für die Sinne. Sehr schön!
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am 9. Juni 2015
Die Chinesin Amy Tan entführt uns in eine Welt, die uns völlig unvertraut ist.
Sie erzählt uns die Geschichten von acht Frauen, vier Mütter und ihre Töchter.
...." Ich packte meine Sachen und meine beiden Babys in die Schubkarre.....vier Tage bevor die Japaner kamen. Ich schob meine Karre...,
bis das Rad zerbrach. Ich band zwei Tücher zu Schulterschlingen, in die ich die Babys setzte. An der einen Hand trug ich eine Tasche mit Kleidern, an der anderen eine mit Proviant. Und schließlich ließ ich sie beide wieder fallen, als meine Hände blutig gescheuert waren und nichts mehr halten konnten. ... Der Straßenrand war mit Schätzen übersät...Bis ich in Chung-king ankam, hatte ich alles verloren, außer den drei feinen Seidenkleidern, die ich trug. Alles? fragte ich erschrocken. "Und was ist mit den Babys geschehen?"......S.21

Allen Familien gleich ist, dass sie von China nach Amerika ausgewandert sind. Die Generation der Mütter möchte den Töchtern das chinesische Gedankengut weitergeben. Die Töchter aber müssen sich auch den amerikanischen Verhältnissen anpassen.
Die Autorin wechselt mit den Kapiteln zwischen Müttern und Töchtern und den verschiedenen Familien ab. Dies machte es mir schwer den einzelnen Familiendynamiken zu folgen. Ich würde raten das Buch nach Familiennamen zu lesen und nicht chronologisch nach den Kapiteln. So fällt vielleicht das Eintauchen in die jeweilige Geschichte leichter.
Die Biographien sind tragisch und schmerzhaft, die Frauen wirken verletzlich und doch voller wunderbarer Kraft.
Ein sensibles, gut geschriebenes Buch. Wir bekommen Einblick in die chinesische Tradition, in die chinesische Gedankenwelt und können darüber staunen oder uns wundern, interessant ist es aber auf jeden Fall!
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am 3. November 2014
Vier Frauen, die während des Zweiten Weltkrieges in die USA fliehen – und ihre Töchter, die dort, in San Francisco, aufwachsen und sich mit den chinesischen Traditionen nicht mehr identifizieren können. Sie stehen im Fokus von Amy Tans „Töchter des Himmels“ – einem wahren Klassiker der China-Literatur, der 1989 erstmals erschienen ist und mir im Antiquariat nun durch Zufall in die Hände fiel.

Der Roman ist so spannend erzählt, dass er den Leser schnell in den Bann zieht. Dafür sorgen nicht zuletzt die einzelnen Perspektiven der acht Protagonistinnen, die in den Kapiteln zu Wort kommen und so das Familienpuzzle Stück für Stück zusammensetzen. Besonders die Geschichten der älteren Generation, Zeitzeugen des chinesischen Kaiserreichs, ermöglichen einen seltenen Einblick in die chinesische Geschichte – und das chinesische Denken.

„Meine Mutter war 1949 nach Kalifornien gekommen, nach einer langen, beschwerlichen Reise, die 1944 in Kweilin begonnen hatte und sie zuerst in nördliche Richtung nach Chungking geführt hatte, wo sie meinem Vater begegnete. Dann zogen sie in südöstliche Richtung weiter, nach Schanghai, und flohen noch weiter südlich, nach Hongkong, wo sie sich nach San Francisco einschifften. Meine Mutter kam also aus vielen verschiedenen Himmelsrichtungen.“

Während die Mütter die chinesischen Traditionen und Pflichten noch verinnerlicht haben, entfremden sich die im Westen aufwachsenden Töchter immer mehr. Sie erheben den Anspruch auf ein westliches Leben – und können sich doch der Magie des alten Chinas nicht verschließen. Amy Tan, 1952 selber als Tochter chinesischer Einwanderer geboren, kennt dieses Gefühl wohl aus eigener Erfahrung.

„Meine Tochter heiratet zum zweiten Mal. Deshalb hat sie mich zum Frisör geschickt. Ich weiß, was sie damit bezweckt. Sie schämt sich meiner. Was sollen denn die Eltern ihres Mannes und seine wichtigen Juristenfreunde denken, wenn sie diese hinterwäldlerische alte Chinesin zu Gesicht bekommen?“

Erschienen ist „Töchter des Himmels“ zwar bereits 1989, jedoch hat der Klassiker keinesfalls an Aktualität verloren. Die Frage nach dem Aufrechterhalten der eigenen Identität, das Zerrissen-sein zwischen den zwei Heimaten, dies sind Probleme, die auch heute jede Einwandererfamilie hat, und die vor allem zwischen den Generationen für Zündstoff sorgen. Die Lektüre lohnt sich deshalb ebenso wie vor 25 Jahren – oder vielleicht sogar noch mehr.

Mehr Rezensionen zu China-relevanten Büchern gibt es unter china-blog.org
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am 8. Februar 2009
Mit ihrem Roman "Töchter des Himmels" (Originaltitel "The Joy Luck Club") schrieb Amy Tan einen tiefsinnigen Text über das Schicksal von vier Chinesischen Frauen, die nach Amerika emigrierten, sowie über ihre im Westen geborene Töchter, in deren Schicksal sich das ihrer Mütter spiegelt, was ihr Leben stark beeinflusst. Zwei verschiedene Kulturen prallen hier aufeinander und erschweren den Protagonistinnen das Leben, aber sie versuchen - nach ihren Möglichkeiten - das Beste daraus zu machen.
Der Autorin gelingt eine feinfühlige Analyse der komplexen Problematik dank tiefer Humanität und einem bewundernswertem Einfühlungsvermögen. Der Text ist atmosphärisch dicht und formal überzeugend konstruiert: ein Meisterwerk.
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am 5. Januar 2000
"Töchter des Himmels" bzw. "The Joy Luck Club" im englischsprachigen Original ist der Roman, mit dem Amy Tan berühmt wurde. Es ist ein Werk über chinesische Mütter, die in die USA emigrierten, und ihre zu US-Amerikanerinnen gewordenen Töchter. Sowohl Kultur- als auch Generationskonflikte sind vorprogrammiert. Dargestellt ist das Ganze in Form von sechzehn Kurzgeschichten, die jeweils eine der Mütter / Töchter zur Hauptperson haben. Interessant sind die dadurch produzierten Perspektivenwechsel. Überdies bietet das Buch einen guten Einblick in das Leben der ersten und zweiten Generationen von chinesischen Einwanderern in den USA. Und es ist äußerst gut geschrieben, man kann es kaum aus der Hand legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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