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Kundenrezensionen

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am 10. August 2015
Ich habe diesen Roman vor Jahren gelesen und fand ihn klasse. Weil ich ihn so toll fand, habe ich ihn mir bei Amazon noch einmal bestellt, angefangen zu lesen und ihn am selben Abend im U-Bahnhof anscheinend neben meine Tasche gelegt, statt eingesteckt. Da ich ihn als spannend in Erinnerung habe, gerne fünf Sterne und demjenigen, der den Roman auf der Bank im U-Bahnhof gefunden hat, viel Lesevergnügen!!! Leider ist der Roman vergriffen und ich habe ihn nicht noch einmal bekommen. Beschrieben wird die Geschichte von 3 Frauen, von denen 2 dem Sommermörder zum Opfer fallen, aber die dritte trickst den Mörder aus. Mehr kann ich nicht sagen, da das Buch jetzt weg ist. Auf jeden Fall lesenswert!
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am 13. August 2007
Die Story: Ein Stalker schüchtert seine weiblichen Opfer kontinuierlich mit anonymen "Liebesbriefen" ein, in welchen er ihnen schliesslich ihren Tod ankündigt.
Der Roman besteht aus drei unabhängigen, in sich geschlossenen Episoden, erzählt aus der Perspektive dreier unterschiedlicher Opfer. Dieses Stilmittel finde ich insofern als misslungen, als dadurch für mich keine Kontinuität aufkam; so, als läse ich drei Kurzgeschichten. Kaum fühlte ich mich in die erste Episode eingesponnen, endete diese auch schon abrupt. Andere Geschichte, neuer Schauplatz, andere Darsteller. Das wirkt jedes Mal wie ein brutaler Filmriss und ist so ziemlich das einzige Abschreckende in diesem Roman. Dass mich die Geschichte deshalb völlig unbeteiligt liess und überhaupt keine Nähe zu den Protagonisten entstehen konnte, liegt auf der Hand. Das einzige Verbindungsglied zwischen den drei Geschichten bleiben Polizei und Täter. Letzterer bleibt völlig anonym und tritt lediglich durch seine Briefe in Erscheinung, mittels welcher er sich an der Angst seiner Opfer aufgeilt und daran, wie sie Stück für Stück auseinander fallen. Das jedoch bleibt bloss angetönt; was hier Nervenkitzel auslösen könnte, kommt überhaupt nicht zum Ausdruck.
Durch den dreiteiligen Geschichtsaufbau unangenehm irritiert, kam für mich weder Atmosphäre noch Spannung auf, und ich hatte ständig den Eindruck, neben dem Geschehen zu stehen. Der beabsichtigte Psychoterror übertrug sich in keinem Moment auf mich. Ohne Höhepunkte plätschern die Episoden dahin, überfrachtet mit ausführlich beschriebenen Belanglosigkeiten des Tagesablaufs und täglicher Verrichtungen. Solche Schilderungen kann man getrost überfliegen, denn es passiert effektiv nichts Handlungsbestimmendes, umso mehr, als die drei Einzelstories völlig voraussehbar und überraschungslos enden. Im letzten Viertel kommt dann immerhin ein bisschen Bewegung ins Spiel, auch sowas wie psychologische Tiefenwirkung, was den verzweifelten Seelenzustand des Opfers spiegelt. Doch das reicht nicht für ein Buch mit über 400 Seiten. Die einzige Motivation, es bis zum Schluss zu lesen, bestand für mich noch darin, zu erfahren, ob und wie der Täter schliesslich gefasst wird.

Fazit: Es erstaunt mich immer wieder, wie unterschiedlich Bücher desselben Autors - hier des Autorenpaars - ausfallen. Von Nicci Frenchs "Acht Stunden Angst" sehr angetan, war "Der Sommermörder" für mich - allen Lobeshymnen zum Trotz - eine herbe Enttäuschung. Die Handlung ist schwach. Statt unterschwelligen Grauens und steigender Spannung bloss Geschwätzigkeit. Statt Zähneklappern klappt das Buch von selbst zu, wenn an Stelle der steigenden Stimmung die Augendeckel fallen.
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am 10. Juli 2001
Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt hat. Durch die abwechselnde Erzählweise der Ich - Erzählerin-(nen) und des "Sommermörders " baut Nicci French eine Spannung auf, die mich sämtliche Fingernägel gekostet hat. Mit zunächst scheinbar harmlosen "Liebesbriefen" schleicht sich der Sommermörder immer mehr und mehr ins Leben seiner Opfer ein. Wie nah er ihnen dabei kommt ist beim Lesen kaum auszuhalten und hat mir die ein oder andere Gänsehaut verursacht. Und am Ende des ersten Kapitels wollte ich nicht glauben was ich gerade gelesen habe...Aber nicht zuviel verraten! Für schwüle Sommernächte und starke Nerven!!!
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am 10. Juli 2015
Es ist ein brütendheißer Sommer in London, als der "Sommermörder" seine Opfer ausspioniert, terrorisiert und dann tötet. Zoe, Jennifer und Nadia - drei Frauen die unterschiedlicher kaum sein könnten, nur verbunden durch IHN. Drei Frauen und nur eine wird überleben. Er hält sich in ihrer Nähe auf, immer in einer anderen Funktion. Alle drei kennen ihn, erkennen aber nicht die Gefahr die von ihm ausgeht.

Das macht die Geschichte so unheimlich spannend. Der "Sommermörder" hält sich immer in der Nähe auf - als Freund und Helfer oder einfach nur als Beobachter. Er lernt die Frauen auf unterschiedliche Weise kennen und belästigt sie dann. Er kündigt ihnen ihren Tod an und auf dem Höhepunkt ihrer Angst schlägt er zu.

Das Autorenduo Nicci French schreibt einfach gute Psychothriller. Ihre Figuren sind immer gut ausgearbeitet und nie oberflächlich. Man lebt richtig mit den Frauen mit und obwohl man es weiß, hofft man doch, dass sie ihm entkommen können.

Zoe ist eine junge Lehrerin, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Sie erkennt erst zu spät, von wem die eigentliche Gefahr ausgeht.

Jennifer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Diesen verhängnisvollen Sommer hat sie ein Projekt: Sie möchte ihr Haus komplett neu renovieren. Doch eines Tages durchkreuzt ein Brief mit der Botschaft: "..ich werde dich töten." ihr Vorhaben. Sie hält das Ganze für einen Scherz ...

Nadia ist chaotisch und von Beruf "Clown". Mit ihrem Geschäftspartner tritt sie auf Kinderfesten und anderen Veranstaltungen auf. Im Gegensatz zu Zoe und Jennifer hat sie relativ schnell einen Verdacht, wer hinter den Grausamkeiten stecken könnte. Sie kommt auch hinter ein schreckliches Geheimnis, dass den Tod einer der Frauen in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Die Geschichte wird in drei Teilen erzählt und schildert das Leben des jeweiligen Opfers in Ich-Form. In Kursiv-Schrift kommt auch der Täter immer mal wieder zu Wort.

"Ich habe sie gefunden. Meine perfekte Dritte."

Fazit: "Der Sommermörder" ist eines meiner Lieblingsbücher und ich habe ihn schon mehrmals gelesen - trotzdem fiebere ich immer wieder mit den Frauen mit.
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am 10. April 2003
Mit diesem Buch hat das Autorenpaar seinen, meiner Meinung nach, bisher besten Roman geschrieben. Als ich das Buch anfing zu lesen, liefen mir Schauer über den Rücken, wenn aus der Sicht des Mörders beschrieben wurde, wie er seine Opfer beobachtet. Es ist so real geschildert, dass Frau sich anschließend auf der Straße dreimal umdreht um sich sicher zu fühlen. Die drei völlig unterschiedlichen Protagonistinnen gestalten das Mitraten, wer der Mörder sein könnte, noch spannender. Die Charaktere von Zoe, Jennifer und Nadja sind so "echt", dass man ihnen am liebsten zuschreien würde, dass sie weglaufen oder sich umdrehen sollten.
Alles in allem ein wirklich sehr gutes Buch, bei dem man vor Spannung regelrecht mitzittert, und welches ich garantiert mehr als nur einmal lesen werde. Für jeden, der auf Nervenkitzel steht, nur zu empfehlen!
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am 27. Februar 2016
Werein bisschen Spannung haben möchte, sollte auf keinen Fall den Klappentext lesen, denn er verrät zu viel. Langweilig ist das Buch nicht, aber ganz und gar kein Bringer! Einen "brillanten Psychothriller " stelle ich mir anders vor, und ich würde gern mal einen Krimi lesen, der dieses Prädikat verdient.
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am 5. Juni 2003
Nicci French bietet einen vom Aufbau her sehr originellen Krimi. Die Opfer fungieren selber als Erzähler bis zu ihrer Ermordung. Interessante Charakterstudien von drei völlig verschiedenen Frauen, wobei sich das Autorenpaar sehr viel Zeit nimmt, die Charaktere sehr detailliert einzuführen. Etwas zu naiv erscheinen mir die Frauen jedoch, denn ein Riesenpolizeiaufgebot und Dauerüberwachung nach dem Erhalt eines einzelnen Drohbriefes würden mir schon etwas zu denken geben. Auch die bedrückende Hitze und die Stimmung in London wird gut rübergebracht. Beklemmend wirken die eingefügten Zwischenkapitel aus der Sicht des Täters. Man weiß zwar schon aus dem Klappentext, daß die beiden ersten Protagonistinnen dem Mörder zum Opfer fallen werden, doch leidet man trotzdem mit ihnen und möchte ihnen gerne helfen.
Leider fehlt nur die für einen Kriminalroman einfach unerlässliche Spannung. Vom vielgerühmten Nervenkitzel war kaum etwas zu spüren. Dem Leser ist der Täter schon sehr frühzeitig bekannt und auch das Finale ist ruckzuck abgearbeitet. Das mag zwar ein wohltuender Gegensatz zu den oftmals übertriebenen Showdowns so mancher Thriller sein, doch ein wenig mehr Spannung hätte es auch hier sein dürfen.
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In einem besonders heißen Londoner Sommer wird die Grundschullehrerin Zoe Haratounian dadurch berühmt, dass sie einen Taschendieb mit einer Melone k.o. schlägt. Jedoch bekommt sie dadurch nicht nur viel Anerkennung, sondern leider auch die Aufmerksamkeit eines ganz besonderen Mannes. Er schickt ihr Liebesbriefe, dann Drohbriefe und bald wird sie tot aufgefunden.
Das ehemalige Model Jenny Hintlesham renoviert gerade ihr Haus und versucht das letzte bisschen Glück in ihrer Ehe zu finden, als auch sie die ersten Liebesbriefe des Fremden erhält. Die Polizei reagiert dieses Mal schneller und bewacht sie rund um die Uhr, dennoch kommt er auch ihr bedrohlich nahe...
"Ich möchte in dich hineinsehen, und dann möchte ich dich töten. Es gibt nichts, was du tun kannst, um mich aufzuhalten. Aber noch ist es nicht so weit. Ich werde dir wieder schreiben." Solche Briefe lassen nicht nur die Opfer, sondern vor allen Dingen auch den Leser erzittern. Abwechselnd wird die Handlung aus der Sicht des Mörders, als auch der bedrohten Frauen beschrieben. Dadurch werden diese langsam aber sicher zu Bekannten, wenn nicht gar zu Freundinnen des Lesers und die Spannung wächst stetig. Leider wird aber nach knapp der Hälfte des Buches der Mörder verraten, dies hat zumindest mir die Spannung zum größten Teil genommen und auch das Ende kam mir nicht ganz logisch vor, dies hätte man vielleicht nachvollziehbarer lösen können.
Trotzdem gute Unterhaltung für heiße Sommerstunden, in denen man den Atem des Mörders schon fast im Nacken spüren kann!
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am 11. Juni 2007
Ich bin an sich nicht so ein Fan von Episoden. Dass dieses Buch in drei Teile untergliedert ist - jedes Opfer erzählt seine Geschichte - hat mich am Anfang fast sogar ein wenig abgeschreckt. Und ich tat mich am Anfang auch beim Hineinlesen von Zoe's Geschichte ziemlich schwer und habe das Buch öfters weggelegt. Aber nach den ersten paar Seiten ging es dann sehr gut. Der Charakter Zoe ist sehr sympathisch, man könnte glattweg mit ihr befreundet sein, und als man endlich wieder ein wenig zum Durchatmen kommt, wird Zoe abrupt von uns genommen, an einer Stelle, an der ich überhaupt nicht damit gerechnet habe.

Und so in der Art verhält es sich mit den nächsten beiden Opfern. Allerdings zieht sich das Buch beim letzten Opfer sehr in die Länge. Die Geschichte ist (meines Erachtens) mit unnötigen Nebensächlichkeiten, wie z. B. einer beiläufigen Affäre, extrem in die Länge gezogen. Vieles hätte man sich sparen können, und von dem Ende war ich sogar etwas enttäuscht. Ich hatte mit einem spannungsgeladenen, gänsehautmäßigem, unerwartetem Ende gerechnet, und so war mir der Schluß einfach zu simpel und keineswegs spannend.

Außerdem blieben für mich einige Dinge ungeklärt. Wie kam das Bild von Zoe in Clives Schublade? Und was ist das Motiv des Täters? Einfach nur Machtgefühl? Warum "wandert" das Medaillon von Opfer zu Opfer? Vielleicht habe ich die Antworten dazu schlichtweg "überlesen", da ich das Buch (nach dem Herauszögern der Geschichte von Nadia) nur noch zu Ende bringen wollte.

An sich ist die Geschichte abgesehen von den o. g "Schönheitsfehlern" dennoch recht gelungen. Die herausragenden Frauencharaktere sprechen allein schon für sich. Auf jeden Fall ist es definitiv keine Zeitverschwendung!
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am 22. April 2013
Wie auch die anderen Romane von Nicci French hat mich der Sommermörder gefesselt, da das Autorenduo es versteht, den Leser mit jedem Roman in seinen Bann zu ziehen und man ungern die Lektüre unterbricht. Keines der Bücher ähnelt dem anderen, auch wenn man vielleicht das Gefühl haben mag, dass ab und an ein gewisses Strickmuster eingehalten wird. Was mE allerdings nicht negativ ist.
Der Sommermörder ist untergliedert in drei Teile und jede der Frauen erzählt in der Ich-Version. Ab einem gewissen Punkt ahnt man vielleicht, wer der Täter sein könnte, was dem Roman aber keinesfalls die Spannung nimmt.
Fazit: unbedingt lesen! Am besten im Sommer, wenn es richtig heiß ist ;)
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