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Kundenrezensionen

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am 12. August 2013
...und dann das Buch total an die Wand gefahren.
Das Buch beginnt mit einer Story, die qualitativ und atmosphärisch locker an den Höhlenmensch oder Nebelberg erinnert. Hätte der Autor sich damit zufriedengegeben wäre sicherlich ein super Buch daraus geworden. Leider hat er dann aber aus unerfindlichen Gründen (wie zuletzt häufiger in drei Fragezeichen Büchern) auf Teufel komm raus irgendeinen Wikipediamumpitz und einen zweiten Fall (und ich dachte Stefan Wolf - er ruhe in Frieden - sei tot) in die Story basteln müssen.
Noch schlimmer ist aber, dass der Autor Justus nach der gefühlten Hälfte des Buches bereits alles wissen lässt, der Leser an diesen Erkenntnissen aber erst am Ende des Buches teilhaben darf.
Quasi so, als ob der Mörder der Gärtner ist, der aber im ganzen Buch nicht vorkommt...

So ist das ganze leider mal wieder hahnebüchener Unsinn im Kleide pseudowissenschaftlicher Erkenntnisse.

Echt schade. Wo ist das Problem einfach mal eine gradlinige Geschichte zu schreiben - möglichst mit dem leichten Grusel und den parawissenschaftlichen Vorkommnissen der frühen Folgen? Wo ist der Peter, der sich in die Hosen macht und der Justus, der alles verständlich aufklärt?
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Schema F, zusammengewürfelt und völlig übertrieben. So lässt sich die Geschichte "Die drei ??? und das Tuch der Toten" punktgenau zusammenfassen. Marco Sonnleitner bietet seinen üblichen Aufbau mit einer übertriebenen Einleitung ("Dort lag leblos ein Mann. Und neben ihm auf dem Waldboden ein langes, scharfes Messer."), mischt anschließend zwei Fälle so, dass keiner der beiden überzeugt, und löst diese nach einem harten Schnitt im Showdown bei Kaffee und Kuchen. Absolut ernüchternd und weitestgehend ohne Lesespaß.

Doch von vorne: Der Titel des Werkes spiegelt sich nicht im Inhalt wieder, aber, das ist ja bei den ??? nichts Neues. Immerhin bieten die ersten Seiten noch einen interessanten Aufbau der Geschichte, allerdings breitet sich dann die Ernüchterung aus. Die Schmalkopfmenschen sind in diesem Fall ein Einstieg, aber letztendlich kümmern sich die Detektive in einem Fall um Schmuggel und im anderen Fall um ein altes Rätsel.
Der Handlungsstrang mit den Schmugglern ist überladen und abwegig. Nicht nur der ganze Aufwand, der betrieben wird, um den hier so wichtigen Protagonisten Leo in die Finger zu bekommen, lässt die Haare zu Berge stehen, nein, auch die Ereignisse mit Tieren, die Raubkopien erschnüffeln können, Justus Ausflug in die Rockerwelt oder wieder einmal der sinnfreie Einsatz von Schusswaffen machen diesen Fall nicht besser. Letztendlich stehen Leser und Ganoven mit leeren Händen da - völlig ohne Not.

Ebenso verhält es sich mit dem eingestreuten klassischen Rätsel, welches gleich aus zwei Gründen ungenießbar ist: Zum einen nimmt es keinen Platz in dieser Handlung ein. Es wird kurz vorgestellt, die anwesenden Personen rätseln wenige Zeilen darüber und vergessen es bis zum Schluss, wo es dann mal eben aufgelöst wird. Völlig unspektakulär und fade. Zum anderen ist die Lösung des Rätsels nicht interaktiv. Justus führt den Hörer nicht durch seine Gedankenwelt, seine Beobachtungen, sondern präsentiert nur knapp das Ergebnis. Unheimlich langweilig. Von knisternder Spannung oder packender Atmosphäre ist dieser Band meilenweit entfernt.

Kurzum: Das war wohl nichts. Es ist immer dasselbe Schema bei Sonnleitner und wieder ist eine derbe Enttäuschung. Mehrere Handlungsstränge, die übertrieben oder nur am Rand schnell eingeschoben werden, sorgen für Kopfschütteln, aber nicht für fesselnde Leseabende.
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am 7. August 2013
Die drei Fragezeichen auf einer Bergwanderung, ein abgeschirmtes Dorf à la "Stadt der Vampire" oder "das versunkene Dorf", dazu noch eine Legende über zwei verschollene, umhergeisternde Ganoven - nichts Neues soweit.
Nur wenige Seiten später kommt dann noch eine Monster-oder-Mumnien-Sichtung hinzu - aha, jetzt sind wir wieder bei dem "Höhlenmenschen", "Nebelberg", "Bergmonster", dem schreienden Nebel ...oder vielleicht doch der flüsternden Mumie?
Was nun kommt ist ein bisschen von allem, wild zusammengeworfen, befreit von jeglichem Esprit.

Zeit für ein bisschen Spannung oder eine Prise Humor? Fehlanzeige, denn das mit dem Spannungsbogen will Herrn Sonnleitner leider nicht gelingen. Und auch die Charaktere erwachen nicht zum Leben - sie erscheinen farblos, wenig authentisch, naiv bis unterbelichtet und alles andere als ausgereift.
Die gesamte Story wirkt so konstruiert, als hätte der Autor die einzelnen Handlungsstränge auf Karteikarten entworfen - und diese dann bunt zusammengemixt.
Überhaupt war ich überrascht, wie viele Fälle er in diesen einen Fall hineinquetscht... So ein drei ??? Fall ist doch keine Matrjoschka-Puppe! (Oder ist neuerdings ein Wettstreit zwischen den Autoren entbrannt, wie viele verschiedene Fälle sich neben eine Haupthandlung zwängen lassen?)

Nachdem die Anthropologin bzw. Herr Sonnleitner schon erstaunlich wenig Hintergrundwissen über die letzten Knochenfunde in Nordamerika (ca. 11.500 Jahre, statt unter 10.000) durchblitzen lies, geht es von nun an mit der Recherche des Herrn Sonnleitner noch weiter steil bergab:
Ein Hund von dreien, der Polycarbonat schnüffeln kann.
Ja, nee, is klar.
Es wurde in der Tat vor mehreren Jahren in der Presse von einem Hunde-Duo berichtet, dem man diese Fähigkeit nachsagte... Auch, dass sie damit Raubkopien erschnüffeln könnten, wurde kurze Zeit behauptet. - Aber nur wenig später wandten die ersten Kritiker zurecht ein, dass Polycarbonat ja nun doch in ziemlich vielen Stoffen enthalten sei, - nicht nur in gebrannten CDs sondern in diversen Verglasungen (Fenster- und Autoscheiben, Brillengläser, Visiere), Elektrogeräten, Legosteinen, Campinggeschirr, Solar-Panelen, in Hüllen von Kameras, Laptops, und Handys, Dichtungsringen, Abdeckungen, Verpackungen, Kofferhüllen und sogar in medizinischen Einmalprodukten. - Aber hey, damit wäre der Hunde-Protagonist Leo ja schonmal prima im Stande gewesen, auf Anhieb den Erste-Hilfe-Kasten auf dem Container-Schiff zu finden... und hätte diesen dann frei nach "Lassie" den drei Jungen im rechten Moment vor die Füße legen können. (Also, diese Stelle habe ich wirklich schmerzlich vermisst. Aber wäre dem Autor wahrscheinlich zu realistisch gewesen.)

Der Autor überfällt den Leser immer wieder mit Ungereimtheiten und schlecht recherchierten Halb- bis 1/8-Wahrheiten, dazwischen herrscht gähnende Langeweile oder es finden sich Szenen, für die ich mich schon als Kind bei Enid Blyton Büchern fremdgeschämt habe... (Stichwort: Justus in Rockerkneipe. Ich vermute, Herr Sonnleitner hat diese Passage von seiner 5-jährigen Tochter oder Nichte schreiben lassen. - Hier wird zugleich Justus mit komplett neuen Charakterzügen ausgestattet, die so gar nicht auf den Justus Jonas passen, wie ich ihn mir immer vorgestellt hätte... Für mich stand immer fest, eines ist er ganz sicher nicht: Grenzdebil!)

Da Marco Sonnleitner ja das gesamte Buch hindurch darauf bedacht ist, dem Leser nicht zu viele Informationen über die Erkenntnisse des ersten Detektives zu verraten, kann Justus sich dann auf den letzten Seiten in Hercule-Poirot-Manier über die Auflösungen auslassen. Die gegen Ende eingebauten Lösungen der ursprünglichen Rahemnhandlung - ein Rätsel, das sich auf ein Museum bezieht, welches der Verfasser desselbigen eingerichtet hat - wirken auch wenig erfrischend, sondern eher als hätte Herr Sonnleitner bei sich selbst abgeschrieben... Nicht, dass "Schrecken aus dem Moor" nicht großartig gewesen wäre, - aber die Grundidee hier als Fall-im-Fall aufzuwärmen erscheint mir einfallslos, - möglicherweise wird das Thema deswegen auch so schnell abgehandelt.

Fazit: Nach dem Lesen blieb ich als schreckensbleiches Nervenbündel zurück, entsetzt darüber, wie Marco Sonnleitner versucht hat, meine geliebten drei ??? zu entstellen.
33 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2013
Als absoluter Fan waren die neuen Bücher natürlich Pflicht für mich.
Von den drei Neuerscheinungen habe ich mir dieses bis zum Schluss aufgehoben.
Der Grund: die Anzahl extrem negativer Kritiken!

Doch während des Lesens stellte sich mir immer wieder die Frage - warum?
Denn sooo schlecht wie beschrieben ist das Buch bei Weitem nicht!
Wer den Totalausfall Feuergeist gelesen hat weiß WIE schlecht es geht.
Doch hier wird einem ein zwar etwas konstruierter - aber doch gut lesbarer Fall geboten.
Er vermag zwar nicht so zu fesseln wie die anderen beiden Bücher doch er hat auch seine starken Seiten.

Fazit: nicht abschrecken lassen, selber lesen und eigene Meinung bilden!
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am 18. Juni 2014
Ich und ein Freund, mit dem ich das Buch zusammen laut gelesen habe, sind seit der Kindheit große Fans der Drei ???. Wir kamen einige Male ins staunen wie die Jungs und andere Charaktere agierten und redeten. Das passte teilweise gar nicht. Seit wann ist Justus ein Biker? Sportskanone Peter einer der irgendwelchen Mädels hinterher lechzen muss, trotz Freundin? Wieso wirkten die 3 und Cotta so dämlich?

Das Cover & der Buchtitel sind extrem irre führend. Wir lieben die mystischen Geschichten sehr und haben deswegen dieses Buch ausgewählt. Doch bereits nach kurzer Zeit wird ein komplett neuer Fall vom Autor aufgemacht, der uns den ursprünglichen Fall total vergessen ließ. Ich hatte am Ende des Buches schon fast die Charaktere & Geschichte vom Anfang vergessen, da es im Buch nahezu überhaupt nicht um diese ging. Außerdem haben wir uns tierisch aufgeregt über - wenn ich mal einen Vorredner hier zitieren darf - diesen "Wikipediamumpitz".

Wir haben auch mehrmals laute "HÄÄÄÄÄ"-Momente gehabt. Da geschieht also etwas (halbwegs) spannendes und dann... kommt ein Absatz und alles ist bereits geschehen. Anstatt also die Action zu zeigen, liegt der Chara im Bett und man wird gnädigerweise in einigen Sätzen aufgeklärt was noch passiert ist. Und die Auflösung des Buches wird wirklich erst am Ende zusammengefasst, ohne das der Leser wirklich mitraten konnte durch die ganzen Schnitte. Zudem wird am Ende noch die Lösung aus dem Anfangsrätsel des Buches abgefrühstückt, was mich auch überhaupt nicht mehr interessierte, da es nicht der wirkliche Hauptfall des Buches war.

Eventueller Spoiler: Und denn soll man noch staunen, weil die Jungs am Hafen einen der Täter zu Gesicht bekommen, der vorher nur ein einziges Mal in der Story vorkam. Wow, was für ein großer Schocker...
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am 17. August 2013
Ich frage mich, ob es beim Kosmos-Verlag gar keine Redaktion mehr gibt, die die Bücher liest, bevor sie gedruckt werden. Seit Jahren sinkt das Niveau - abgesehen von den tollen Büchern von André Marx - der ???-Geschichten gewaltig. Es wird nur noch aufgewärmt:

Spoiler:
Jemand sichtet ein Monster, alle inklusive Peter haben Angst, nur Justus weiß, dass es ein verkleideter Mensch sein muss, was sich auch als richtig erweist, und das ganze Spektakel ist ein Ablenkungsmanöver, um ein anderes Verbrechen - Schmuggel - zu kaschieren.

Wer diesen Spoiler gelesen hat, braucht das Buch nicht mehr zu lesen. Reine Zeitverschwendung.
Ich hoffe, die Kosmos-Redaktion, falls es sie gibt, tauscht endlich mal einige Autoren aus.
Interessant fände ich einen offenen ???-Romanschreibwettbewerb, an dem sich alle Leser und professionelle wie semiprofessionelle Schreiber beteiligen könnten. Vielleicht gäbe es dann mal wieder innovative Geschichten. Nicht nur von André Marx, bei dem es mich doch immer wieder positiv erstaunt, wo er die guten Romanideen für 128+ Seiten herhat.
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am 14. März 2016
Da ich ein großer Fan der drei ??? bin war auch dieser Band für mich ein muss.

Viele Rezessionen geben hier bereits den Inhalt des Buches Preis.
Ich möchte nicht großartig viel darüber schreiben, da ich der Meinung bin, dass so eine größere Spannung und Überraschungsmoment beim Lesen bleibt.

Das Buch kann ich absolut empfehlen und ich finde es sehr spannend.
Jeder der die drei ??? liebt, gehört dieser Band zu der Sammlung dazu.

Absolut zu empfehlen!
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am 1. September 2013
Ich muss schon sagen, es fängt spannend an, aber dann zieht es sich sehr. Man wird erst in die falsche Richtung gelenkt und dann überschlagen sich die Ereignisse. Den Rest des Buches fand ich dann nicht mehr so toll.
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am 30. August 2013
ein buch zu bewerten ist nicht leicht. das ist nunmal immer eine reine geschmackssache, daher ist dies hier meine meinung. das ist ein recht gut gelungenes buch, auch wenn der titel etwas irrefuehrend ist. damit hat das buch naemlich mal so gar nix zu tun. aber durchweg ein interessanter fall.
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am 4. August 2013
„Tuch der Toten“? Wie so oft hat auch der Titel des Buches nicht wirklich viel mit dem Inhalt zu tun. Aber das kennen wir ja schon...

Die drei Detektive gehen mal wieder wandern, um dem Alltag und ihren Fällen zu entkommen. Das kennen wir ja schon aus z.B. dem „Nebelberg“ oder „Stadt der Vampire“. Und etwas „Bergmonster“ ist auch dabei....Und so fängt das Buch auch erst mal genau in der Schiene an, und baut eine entsprechende Erwartungshaltung auf. Dennoch gibt es dann eine überraschende Wendung, die ich super finde. Das Buch geht dann ganz anders weiter, als man erwartet hätte... aber ich will nicht zu viel verraten.

Das Buch hat mir diesmal wirklich gut gefallen. Die Handlung ist gut strukturiert und ich konnte ihr gut folgen- anders als bei Sonnleitners letztem Buch („Phantom aus dem Meer“) das mich total verwirrt hat oder bei „Feuergeist“, zu dem mir noch immer die Worte fehlen. Es macht diesmal alles mehr Sinn, obwohl die Geschichte natürlich wie so oft in der Serie am „unheimlicher Drache“- Syndrom leidet und die bösen Buben gewaltige Anstrengungen unternehmen, um Verwirrung zu stiften und ihren Plan durchzuziehen.

Die Stimmung im Buch ist beschwingt, und es gibt einige lustige Stellen und auch dürfen sich die Detektive mal wieder miteinander kabbeln. Besonders Peter kriegt es wieder ab. Dennoch hält sich der Autor diesmal eher damit zurück, was angenehm auffällt. Spannung und Aktion kommen auch nicht zu kurz, und typgerecht bekommt der liebe Bob auch mal wieder eins auf die Rübe.

Einen RIESEN- sympathie- bonus für dieses Buch gibt es von mir auch: Für den tollen Auftritt von Justus in der „Schwarzen Acht“. Hätte natürlich auch etwas krasser ausfallen können, aber hat mich trotzdem sehr zum Schmunzeln gebracht.

Leider löst Justus den Fall mal wieder fast alleine, und die anderen können nur mit offenem Mund staunen, aber das sei ihm dieses Mal wegen seines grossen Auftritts verziehen.

Fazit- Schöne unterhaltsame Geschichte- aber mehr „Nacht der Tiger“ als „Nebelberg“, was durchaus positiv zu verstehen ist.
Aber nicht so gut wie mein Lieblingsbuch von Marco Sonnleitner, die „GPS- Gangster“. ;-)

Das einzige Problem dass ich mit der Auflösung habe-

Achtung, SPOILER-

die Sachen die da geschmuggelt werden und für die der Hund ausgebildet wurde, würde sich das in der heutigen Zeit (Internet, mp3) überhaupt noch lohnen? Ist der Hund also folglich wirklich soviel wert?
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