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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2007
Zwei Jahre lang begleitete mich mein erster Pilzführer auf spätsommerlichen Spaziergängen in die Wälder. Zunehmend häufiger kam es vor, dass der eine oder andere Fruchtkörper nicht bestimmt werden konnte und daher im Wald stehen bleiben durfte - schlicht und ergreifend deswegen, weil er nicht in meinem Führer enthalten war. Ein umfangreicheres Bestimmungsbuch musste her. Meine Wahl fiel auf Pareys Buch der Pilze. Wie die beiden vorherigen Bücher konzentriert es sich auf "typische" Pilze, also solche, deren Fruchtkörper mit dem unbewaffneten Auge sichtbar in Hut und Stiel gegliedert und deren Hymenium (die sporenbildende Fruchtschicht der echten Pilze) aus Lamellen, Röhren oder Stacheln aufgebaut ist. Dennoch unterscheidet sich dieser Bestimmungsführer grundsätzlich von allen anderen: Sage und schreibe 1500 in Europa vorkommende Pilze sind in diesem Buch beschrieben. Trotzdem bleibt der Pareys handlich und kann unschwer im Rucksack oder Sammelkorb mitgeführt werden. 1400 sehr ansprechende Illustrationen betonen die charakteristischen Merkmale der reifen Pilzfruchtkörper in einer Weise, wie es einer Fotographie nur selten gelingt. Die kompakten Texte geben Hinweise zu Größe, Geruch, Vorkommen und so weiter. Zusätzlich halten sie Informationen über mikroskopische Merkmale parat und zu jeder vorgestellten Pilzart gibt es eine kleine Sporenskizze. Wer also glücklicher Besitzer eines Mikroskops ist, der kann die Zuverlässigkeit seiner Artbestimmungen damit wesentlich erweitern. Es ist noch kein Pilz-Experte vom Himmel gefallen. Aber mit etwas Erfahrung, lassen sich viele der formenreichen Blätterpilze auf den ersten Blick als Täublinge, Milchlinge, Schleierlinge und so weiter identifizieren und danach bis zur Art bestimmen. Allen anderen hilft bei der Bestimmung der Großgruppen der am Anfang dieses Buches abgedruckte, dichotome Schlüssel. Für die besonders artenreichen und damit schwierigen Gruppen (zum Beispiel Trichterlinge, Ritterlinge oder Schleierlinge) enthält der Pareys auch noch Gattungsschlüssel. Das Buch befriedigt auch einen gewissen wissenschaftlichen Anspruch. Die Gliederung dieses Bestimmungsbuches entspricht im Wesentlichen den natürlichen Verwandschaftsverhältnissen. Leider konnte ich über den Autor nicht viel mehr in Erfahrung bringen, als dass er 1925 das Licht der Welt erblickte, zu einem der führenden europäischen Blätterpilz-Spezialisten wurde und noch 2002 über neue Gattungen der Russulales (Täublinge) veröffentlicht hat. Sein Standardwerk "Mushrooms and Toadstools of Britain and Northwestern Europe" wurde in mehre europäische Sprachen übersetzt.
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am 16. August 2001
Parey's Buch der Pilze eignet sich schlecht für den unerfahrenen Wald- und Wiesenpilzler, der als Buchkriterium meist nur die Grösse der bunten Bilder einsetzt. Für den etwas ehrgeizigeren Pilzer, der sich fundierte Grundkenntnisse mittels Kursbesuch angeeignet hat, diese vertiefen will und weiss, das ein Buch nicht nur aus Bildern sondern auch aus einem Bestimmungsschlüssel besteht (bestehen sollte), ist der "Parey" prima geeignet. Dank der (meist) sehr guten Zeichnungen werden viele Merkmale bestens gezeigt, was eine Fotgrafie in den wenigsten Fällen kann. Allerdings muss man sich mit diesem Buch auseinandersetzen, sich "einzulesen" ist ein absolutes "Muss", etwas Durchhaltevermögen und vielleicht einige Tips von einem "Mitleser" sind nicht schlecht. Ein Buch, das lange Freude macht, auch dann wenn alle anderen "Bilderbücher" ihren Reiz verloren haben.
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am 6. März 2014
Mit Verlaub, aber ich sehe die Bewertung dieses Buches völlig anders als einige andere Rezensenten, weshalb ich mich zu Wort melden möchte.
1. Es ist falsch zu behaupten, dass Buch hätte wenig Informationen (pro Pilz).
Die Merkmale sind sehr prägnant beschrieben und durch viele Abkürzungen und kleine Schrift kurz gehalten. Hinzu kommt das Informationen, die für eine ganze Gattung oder Untergattung gelten am Anfang einmal aufgeführt werden und dann nicht bei jedem Pilz wiederholt werden, was das Lesen ungemein beschleunigt.
Es stehen also erheblich mehr Informationen pro Pilz (und dazu sehr viele Pilze) als bei anderen einfachen Bestimmungsbüchern für unterwegs drin (wie Flück, etc).
2. Die Zeichnungen weisen gegenüber den meisten Fotos den erheblichen Vorteil auf, dass sie die entscheidenden Merkmale hervorheben können. Im Bild geht vieles verloren. Anm.: Es sollte sowieso jeden Pilzsammler klar sein, dass man NICHT nach Foto (oder Bild) einen Pilz bestimmen kann. Das herumblättern im Buch bis das vermeintlich passende Bild gefunden ist, ist eine sehr fahrlässige Vorgehensweise, die man leider hin und wieder beobachten kann.

Ich kann das Buch wegen seines ausgesprochen guten systematischen Aufbau, den sehr präzisen und umfangreichen Beschreibungen der Merkmale, den ansprechenden Zeichnungen und dem guten Bestimmungsschlüssel sehr empfehlen. Will man mehr, muss man auf Bücher ausweichen, die in der Regel nicht mehr für unterwegs geeignet sind.

Anm: Klar gibt es Bücher die "einfacher" sind. Aber dies sollte kein Kriterium sein. Es ist klar, dass ich in einem Buch mit beispielsweise nur fünf verschiedenen Täublingen vermeintlich leicht meinen "finden" kann, aber es wird wahrscheinlich nicht der Richtige sein. Bücher die eben auch mehr Exemplare zeigen, sensibilisieren mehr für mögliche Verwechselungen, weshalb ich diesen Buch eben auch gerade Anfängern sehr empfehle! Meine Schwiegermutter wollte anfangs auch nicht wahr haben, dass es sich um einen Karbol-Champignon in ihrem Garten handelt, weil dieser in ihren Pilzbüchern nicht enthalten war.
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am 10. November 2012
Das Buch wurde mir von einem Mykologen der UNI Innsbruck empfohlen. Ich bin fanatischer Pilzsucher seit über 50 Jahren und habe entsprechend viele Pilzbücher. Hier in Spanien gibt es Pilze, die ich in meinen bisherigen Büchern nicht gefunden habe. In diesem Buch schon - und zwar sehr rasch, weil es übersichtlich aufgebaut ist. Aufgrund der Kompaktheit des Buches und der Vielzahl der Pilze wird auf überflüssiges "Bla-Bla" verzichtet. Das Buch ist meines Erachtens vor allem für jene zu empfehlen, die nicht nur die bekannten Pilze zum Essen sammeln, sondern ihnen unbekannte bestimmen möchte. Wer dann noch ein Mikroskop und ein paar Chemikalien besitzt kann die Bestimmung mit Hilfe dieses Buches zusätzlich präzisieren, doch das wird für die meisten gar nicht nötig sein.
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am 20. Juli 2005
Wer dieses Pilzbuch kauft muss wissen, dass es sich um ein solides Fachbuch, ja um ein regelrechtes Handwerkzeug für den Pilzbestimmer handelt. - Von einem Pilzfachmann geschrieben, von einem weiteren Fachmann übersetzt und in einer Fachsprache geschrieben. Allerdings übersieht der Käufer dies fast immer, denn viele Fachausdrücke gibt es gleichzeitig auch in der Umgangsssprache, aber mit völlig anderer Bedeutung. Wir benutzen an unserer Pilzschule in Wolfenbüttel genau dieses Arbeitsbuch seit Jahren und arbeiten Pilzfreunde in die Handhabung ein.
Auch wenn verkaufstüchtige Werbeleute der verschiedenen Verlage suggerieren, dass eine Pilzbestimmung durch einfachen Bildvergleich möglich ist - ohne solide Fachkenntnisse und ohne den Gebrauch von Bestimmungsschlüsseln ist eben eine sichere Bestimmung von Pilzen nicht möglich.
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am 26. Oktober 2000
In diesem Buch sind tatsächlich viele verschiedene Pilze aufgeführt, aber die Bestimmungshilfen, die es für den Laien bietet sind leider nicht besonders gut. Die Bilder sind meistens klein und der Text wenig ausführlich. Mir ist es noch nie gelungen anhand dieses Buches einen Pilz sicher und zweifelsfrei zu bestimmen, den ich nicht schon in meinen anderen Pilzbüchern gefunden habe.
Disese Buch ist bestenfalls zur Suche nach Verwechslungsmöglichkeiten geeignet, aber auch das nur bedingt, denn was nützt bespielsweise der pauschale Hinweis, dass viele Mitglieder der Gruppe Schirmpilz ungeniessbar seien bei der Entscheidung ob ein gefundener Schirmpilz jetzt in den Topf soll oder nicht.
Ich habe jetzt 700 Pilze von Rose Marie Dähncke zur Verfügung und bin von den brillianten Abbildungen (Studioaufnahmen bei neutralem Licht, statt der üblichen einfachen Blitzlichtaufnahmen am Standort, bei denen viele Details verlorengehen) so überzeugt, dass ich trotz des hohen Preises die Anschaffung von 1200 Pilze von Dähncke erwäge - in der Hoffnung das Bestimmungsproblem damit ein für allemal zu erschlagen.
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am 21. Juni 2016
4 Sternchen für die herausragende Qualität inbezug auf Gestaltung, Konzeption, Informationsfundus und Laien-Freundlichkeit.

Das 5. Sternchen träume ich seit langem endlich hinzufügen zu können: Für die möglichst originalgetreue Farbwiedergabe der Zeichnungen - in jeder nachfolgenden Auflage!

Denn ich stelle seit Übernahme durch den Kosmos-Verlag eine verminderte Farbqualität der Illustrationen fest: Das Gesamtfarbspektrum ist mittlerweile nicht nur verhaltener geworden, sondern hat sich auch deutlich zum Bläulichen hin verschoben, sodass Gelb- und Rottöne nunmehr dunkler bzw. matter und "kühler" erscheinen als in den ersten Auflagen. So stimmen bereits in der ersten Kosmos-Ausgabe etwa für diverse gelb- und rotfarbene Pilzarten die Farbtonbezeichnungen "intensiv", "lebhaft", "leuchtend" oder "glänzend" mit den widergegebenen Farben der zugehörigen Illustrationen in keiner Weise mehr überein: Z.B. die Lamellen beim Gold-Täubling, S. 68/69; die Poren des Goldporigen Röhrlings, S. 44/45; der Hut beim Ockertäubling, S. 78/79; der Hut beim Spindelsporigen Wurzelschnitzling, S. 246/247; der Hut beim Schuppigen Träuschling, var. thrausta, S. 250/251; der Gelbe Faltenschirmling, S. 288/289; die Riesenschrimlinge S. 290/291; die Wulstlinge S. 296/297: die Bauchpilze S. 300/301; die Korallenpilze S. 308/309; der Schwefelporling S. 316/317; der Erlenschüppling, S.319/320; der Krause Aderling, S. 322/323; der Goldgelbe Zitterling u. der Klebrige Hörnling, S. 324/325; die Lorcheln S. 328/329; die Becherlinge S. 330/331, usw.) - Der Schleimige Schüppling, S. 256/257, ist in der Kosmos-Ausgabe sogar durch ein anderes Bild ersetzt, das - ganz im Gegensatz zur Darstellung im früheren "Parey" - eine völlig andere Art zu zeigen scheint, die dem wirklichen Pilz kaum noch ähnlich sieht.

Freilich leiden die grau-, blau-, violett- und grüngetönten Pilze unter der Blau-Verschiebung nur unwesentlich.

Trotzdem: Von einem Bestimmungsbuch erwartet man maximale Druck- und Farbqualität der Illustrationen - zumal unter dem Namen des Mutterverlags!
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am 27. Oktober 2013
Ich habe vier Pilzbücher, naturkundliche Erfahrung mit dichotomen Bestimmungsschlüsseln und ein wenig sehr amateurhafte Pilzkunde. Die älteren sind immer noch passabel, angenehm textlastig, aber artenarm. Zwei neuere Werke möchte ich empfehlen:

"Der große Pilzatlas" eignet sich besser für Einsteiger. In der Pilzsammelpraxis bietet er mitunter die besseren Merkmale und mit 700 eine ganz passable Artenauswahl. (Lassen sie die Finger von Bändchen mit nur 100 oder noch weniger Arten)

Gerade daher ist aber auch der zusätzliche Kauf (oder Leihe) des Pilzparey dringend zu empfehlen. Bei einem Blick ins Buch geraten leichtsinnige Merksätze ins Wanken wie jene, dass man alle Champignonarten essen könne oder dass der Riesenschirmpilz nur vom Knollenblätterpilz unterschieden werden müsse. Hier erst wird die ganze Artenvielfalt und damit die Verwechslungsgefahr für Einsteiger deutlich. Anfänger und solche, die sich darüber hinaus wähnen, erhalten vielleicht so einen notwendigen Dämpfer.

Leider hat das Buch aber auch Mängel. Die dichotomen Bestimmungsschlüssel sind nicht wie für Naturkundler gewohnt zur sicheren Bestimmung der Arten verwendbar. Dem Anfänger ist dahingehend dringend von der Verwendung abzuraten! Eine sichere Artbestimmung ist nicht möglich, in drei von vier Fällen verwirrt die Anleitung und führt zu völlig anderen Arten - dann ist Raten angesagt. Die Merkmale sind häufig so oberflächlich (fast alle Pilze werden bei Regen schleimig, Geruch ändert sich, die Form der Trichterlinge ändert sich) dass man mit den genannten Merkmalen nicht weiterkommt oder schlimmer noch, völlig in die Irre läuft. Auch der Familienbestimmungsschlüssel ist meines Erachtens nur aus einer Ergänzung von Pilzatlas und Pilz-Parey zu bewältigen - ansonsten kommt man nicht zum Ziel. Auch die Sporenzeichnungen sind nicht wirklich zielführend - wer wirklich Sporen bestimmt, braucht einen wissenschaftlichen und systematisch angehängten Sporenschlüssel.

Wünschenswert wäre ein Bestimmungsbuch mit einem wirklich wissenschaftlichen dichotomen Bestimmungsschlüssel. Das kann dieser hier nicht leisten - er vermischt mikro- und makroskopische Merkmale und bleibt gerade bei den makroskopischen zu sehr im Vagen. Es sollte da besser getrennt oder wissenschaftlicher zusammengeführt werden. Der Spagath mit Zeichnungen für den Laien und ein wenig Mikrospkopie-Getändel für den Hobbymykologen funktioniert meines Erachtens nicht. Die Zeichnungen sind zwar im Groß sehr gut, es fehlt aber bisweilen die erst aus vielen Fotos und Zeichnungen sich erschließbare Formenfülle innerhalb der Arten.

Daher kann nur der Rat gegeben werden, sich mehrere Pilzbücher zuzulegen und dabei den Parey nicht auszulassen. Es empfiehlt sich immer der Vergleich mehrere Bücher, insb. Zeichnungen und Fotos. Und ratsam ist das Entsorgen der ersten sicher bestimmten Pilze. Erst das Wiederfinden und Wiederbestimmen und die gute Kenntnis der Verwechslungsexemplare schließt Irrtümer aus. Auch die Bestimmung mit erfahrenen Personen wertet einen Bestimmungsschlüssel auf.

Dabei wird meines Erachtens zu sehr auf den Knollenblätterpilz fokussiert. Knollenblätterpilze lassen sich am Habitus aus 10 Meter Entfernung sicher bestimen. Sie sind überaus häufig und in fast jedem Wald anzutreffen, so dass schon Schulkinder in der Erkennung geübt werden könnten. Trotzdem sorgen sie für 95 % der Todesfälle. Das spricht nicht für die täuschenden Verwechslungsmöglichkeiten von Knollenblätterpilzen, sondern für die Waghalsigkeit von beginnenden PilzsammlerInnen.
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am 30. Dezember 2001
Es ist mit Sicherheit ein sehr gutes Buch zum Pilze bestimmen. Allerdings muß man ganz sich ganz klar eingestehen, dass man ohne größere Vorbildung den Pilz, der im Wald vor einem steht, nicht im Buch findet, da es sich von der Einteilung der Pilze nicht für den absoluten Beginner eignet. Die Einteilung der Pilze nach Standorten und Wuchszeitraum währe manchmal sinnvoll, man erfährt aus dem Buch oft nicht, ob es sich in der Beschreibung des Pilzes z. B. um einen Sommerpilz oder Winterpilz handelt.
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am 29. Dezember 2012
Sie suchen einen griffigen Pilzführer, um im Wald oder zu Hause die wichtigsten Pilze zu bestimmen? Dann ist dies das falsche Buch für Sie. Pareys Buch der Pilze seziert auch die seltensten Pilze geradezu und führt in wissenschaftlicher Detailliertheit alle Merkmale und Unterschiede auf. Ein wahrhaft wertvolles Kompendium für jemanden, der mehr über Pilze wissen möchte, als die griffigen Ratgeber bieten können.
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