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Kundenrezensionen

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am 4. September 2013
Auf Grund der allgemein großen Begeisterung für den "Longenkurs" habe ich mir dieses Buch bestellt und war fest entschlossen, mich den "Teschen-Fans" anzuschließen. Einen Stern vergebe ich für die vielen Bilder, die die vertrauensvolle Beziehung der Pferde zu den beiden Autorinnen dokumentieren. Den anderen Stern hat die sehr gelungene Einleitung verdient, die zum kritischen Reflektieren des eigenen Handelns und der eigenen Ziele anhält, und meine Erwartungen an den Rest des Buches weiter hochgeschraubt hat.

Nach ca. 3,5h war ich mit dem Buch durch - viele Bilder zu bereits Bekanntem haben ein entspanntes Lesen ermöglicht.

Bei den Ausführungen zur Ausbildungsmethodik wird vor allem auf "verbale Kommunikation", das Zeigen mit der Gerte und das richtige Loben gesetzt (Stimmlob, Futterlob, Clickertraining). Dominanz-basierte Ausbildungsmethoden werden kritisch und zu Beginn mit logischen Argumenten hinterfragt. Die Behauptung, mit diesen Methoden könne man dem Pferd keine kontrollierte Vor- bzw. Hinterhandwendung lehren, sondern die Pferde würden nur "flüchten", geht mir jedoch zu weit. Schwarz-weiß-Malerei in einem Fachbuch? Das hätte ich nicht gebraucht.

Es werden sehr viele Themen angerissen, vom Grund-Gehorsam bis hin zur Freiarbeit. Meiner Meinung nach bleiben dabei die Erklärungen sehr oberflächlich und wenig "problemorientiert" (mögliche Fehlerquellen werden für mich unzureichend oder gar nicht benannt). An einer Stelle fehlen die für die praktische Umsetzung nötigen Ausführungen sogar ganz: bei der Freiarbeit wird noch einmal auf die zentrale Bedeutung der Körpersprache hingewiesen - allerdings fehlt ein Kapitel mit einer "Anleitung zum Körpersprechen".

Fazit: für alle, die bereits mit dem Thema Bodenarbeit vertraut sind, wird das Buch wenig Neues bieten. Ich denke, daß Einstieger bei der praktischen Umsetzung allein gelassen werden, wenn Dinge anders laufen, als im Idealfall beschrieben. Die Autorinnen zeigen auf den Bildern, daß sie es können. Die Begeisterung für den "Longenkurs" bescheinigt ihnen ebenfalls "literarische Fähigkeiten". Und dieses Buch bleibt weit hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre. Schade!
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Ein sehr persönliches, klares, super gut strukturiertes und sehr schön und passend bebildertes Buch ist den beiden Autorinnen hier gelungen, ein Buch, dessen Ziel es ist, Wege aufzuzeigen, wie man "mit der jeweils ganz besonderen Persönlichkeit eines Pferdes arbeiten und ihr gerecht werden (kann)" (S.5)
Die aufeinander aufbauenden Kapitel können nacheinander, aber auch selektiv angegangen werden. Einführend geht es bis ca. S. 88 um Themen wie Kommunikation, Ursachenforschung bei Problemen, oder ganz allgemein die Vertiefung des Verständnisses fürs Pferd. Hierbei überwiegt aber bereits die praktische Herangehensweise an diese Themen, was ich sehr angenehm finde. So wird z.B. auf den tollen Foto- Doppelseiten 40/ 41 die Arbeit mit dem Target am Slalom demonstiert. Noch praxisnaher wird es ab S. 89. Basisübungen wie Hinterhandwendung oder Bein hoch, Spiele wie das Apportieren oder Tanzen, gymnastizierende Bodenarbeit wie das Führen in Stellung, Konterschulterherein oder Travers, Übungen an der Longe oder Freiarbeit, alles wird nachvollziehbar erklärt. In farbigen Kästen werden gedankliche Anregungen zu eingefahrenen Ideen in unserem Umgang mit dem Pferd ( etwa "rückwärts für mehr Respekt" S. 97, oder "Eigene Ideen des Pferdes zulassen?", S. 118, "Galoppieren an der Longe" S. 136), aber auch kurze Hilfestellungen zur jeweiligen Übung präsentiert, was ich sehr schön finde. Besonders gelungen sind übrigens durchgängig auch die Fotos im Buch!
Das Buch besticht durch seinen kompetenten und liebevollen Grundton, immer geht es hier ums Pferd und darum, unser Zusammensein mit ihm so pferdefreundlich wie möglich zu gestalten. Ein tolles Buch!
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am 19. Juli 2014
dieses buch ist sehr zu empfehlen! wirklich gute beschreibungen und alles ausführlich erklärt. lediglich der häufige hinweis, mit der "geduld und ruhe" ist etwas übertrieben. sollte jedem pferdebesitzer klar sein, dass man ruhig an neue sachen geht und dem pferdchen die zeit lässt, die es braucht.
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am 30. Juni 2015
Ich finde dieses Buch für ein Einsteiger echt gut. Es ist zwar vorwiegend für Anfängerpferde gemacht, aber ich habe trotzdem einiges mit nehmen können für meine 8 Jährige Stute. Das Buch war mir eine große Hilfe, einige Probleme mit ihr zu lösen.
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am 26. September 2013
das Buch zu kaufen war Pflicht für mich! Ich habe schon den Longenkurs gekauft und arbeite danach und ich hatte auch eine Abhandlung erworben zu dem Thema "Angst". Ich finde Tanja und Babette toll. Das Buch ist klasse geworden ich werde noch zwei kaufen um sie zu verschenken!
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am 4. März 2014
Für jeden, der den gewaltlosen Umgang mit Pferden lernen möchte, ein super Buch mit vielen genauen Anleitungen und Ideen. Wir werden viele Anstöße mit unserem 18jährigen Hafi umsetzen. Der Wahnsinn: es klappt wirklich. Meine 13 jährige Tochter spielt mit unserem Hafi jetzt schon mindestens so oft, wie sie reitet und seitdem scheint er viel relaxter. Es ist super schön zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen den Beiden von Mal zu Mal festigt und bessert. Mit scheint, andere Pferdebesitzer im Stall ahmen den Umgang sogar nach. Wer nach einer Anleitung zum sanften miteinander sucht, sollte dieses Buch besitzen. Klare Kaufempfehlung
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am 30. September 2013
Ich kannte bereits die Internetseite und die Newsletter der beiden, von daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch und sie wurden erfüllt. Die beiden schaffen es einfach immer wieder meine Gedanken zu lesen und auf meine Fragen unbewusst zu antworten. Danke euch für das tolle Buch!
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am 29. September 2013
Ein tolles Buch mit vielen neuen Ideen, auch wenn man den Longenkurs schon kennt. Alle Übungen sind Schritt für Schritt erklärt, praxiserprobt und gut umzusetzen. Mensch und Tier erleben dadurch schon nach kurzer Zeit positive Resultate, die sich sehr motivierend auf beide auswirken. Bodenarbeit mit Spaßfaktor.
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am 22. Januar 2014
Dieses Buch ist einfach super!
Viele tolle Tricks und Tipps, Spiele und Clicker Training.
Alles sehr schön beschrieben mit Bildern.
Habe schon etwas ausprobiert und es klappt ganz toll. Mein Pferd hat Spaß so zu lernen und ich auch.
Was ich auch sehr schön finde ist die Einstellung zum Pferd gegenüber die dieses Buch beschreibt.
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am 6. August 2013
Der Titel hält, was er verspricht: Hier geht es um die Praxis der vielen verschiedenen Facetten der Bodenarbeit - auf dem Platz, im Stall, auf der Weide und natürlich draußen im Kontakt mit allerlei Monstern. Denn Kommunikation am Boden = auf Augenhöhe mit unserem Pferd findet immer statt. Dabei stellen die Autorinnen viele Möglichkeiten des Zusammenseins vor (egal, ob zum Zweck des Spaßes, der Ausbildung auf verschiedenen Ebenen oder einer Problem-Lösung): Führen, das Bewegen einzelner Körperteile, Spiele, Übungen zur Gymnastizierung und an der Longe sowie die Freiarbeit. Elemente des Clicker-Trainings, der TTeam-Arbeit (Seite 71/die nicht als solche benannt werden) sowie die blau-gelben Hildernisse von Michael Geitner (z. B. Seite 146/lindalabyrinthisch ((?!)) gelegt) kommen vor. Die Desensibilisierung mit dem Handschuh am verlängerten Arm (Seite 62) konnte ich vor Jahren bei Monty Roberts sehen.
Aber genau so funktioniert ja auch die Praxis: Elemente, die sich für mich und mein Pferd bewähren, wende ich an, kreiere daraus meine eigene Mischung und komme (vielleicht mehr oder weniger schnell/gut/nachhaltig/...) zum gewünschten Erfolg. Hier im Buch geht der Erfolg - und das zeigen ALLE Fotos! - nie auf Kosten der Pferde, sondern ist Resultat ihrer freudigen und feinen Mitarbeit. Das macht sicher den besonderen Charme und die Nachvollziehbarkeit der Gedanken und Übungen aus. Und weckt den Wunsch, auch so harmonisch mit dem Pferd zusammmen zu sein.
Mein Fazit: Mit positiv eingestellten Pferden, die ihrem Menschen immer gefallen wollen, klappt die feine Kommunikation, das menschliche "Bitte" und stets HÖFLICHE Fragen. Wunderbar, ein solches Pferd zu haben, mit dem geht es wirklich fließend und leicht (ich habe so einen Schatz und bin glücklich darüber!). Es gibt aber auch die autonomeren Bollertypen, die mehr ihren eigenen Interessen nachgehen und die immer mal wieder mehr Nach-druck brauchen, um des Menschen Bitte (oder eine schlichte Notwendigkeit vor der Bundesstraße) akzeptieren zu können. Und die immer und immer wieder nachfragen (auch einen solchen konsequenten Nachfrager habe ich). Andererseits fordern sie den Menschen viel mehr und bereiten ihm (und leider auch sich selbst) viel mehr Grenz-Erfahrungen. In diesem Sinne bietet das Buch ebenso eine Menge Anregungen, wie solche Pferde vielleicht mehr zu motivieren und gewinnen sein können. Schau'n wir mal!
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