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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
wer träumt da nicht davon.Einmal hinfahren,der Duft von Lavendel,Fisch und Meeresfrüchten, und vor allem Land und Leute kennenzulernen.

Tja, ein Traum, na ja ,vielleicht wird er ja mal Wirklichkeit,doch bis dahin üben wir mal die Küche kennenzulernen.

Mit den feinen Kleinigkeiten wie Tapenade fangen wir dann mal an.Oder einem frischen Ziegenkäse,die Milch dazu aus dem Bioladen,dazu frisches Baguette,das wäre doch was.
Roggenbrötchen oder Fladen aus Kichererbsenmehl,oder buntem Gemüse mit Oliven und Sardellen.

Mittagessen wie Linsensalat mit Ziegenkäse,Kartoffelsalat oder Dinkelsuppe mit dicken Bohnen,Ofentomaten mit Paprikaschoten,oder doch lieber Ratatouille.
Die Lauchtarte mit Lavendel sieht verführerisch aus,ich rieche förmlich die frischen Kräuter als Topping obenauf schon.

Muscheln in Weißweinsud,oder Kabeljau in Safransoße,die Bilder verheißen Gaumenfreude pur.Dazu Spargel oder einen Sommersalat,frische Küche eben.

Dann kommt der Fischbereich mit Jacobsmuscheln,Tintenfisch,Sardinen oder Goldbrassen.
Kalbsleber oder Kalbskotlett mit Sardellen gefüllt,oder eine herrlich durchwachsene Ochsenrippe mit Schalotten.
Den süßen Abschluss bildet ein Melonensalat,Feigen mit Lavendelsahne oder kleine Küchlein mit Kirschen.Nicht zu vergessen..Crepe Suzette,also die darf ja nun wirklich nicht fehlen
Alles in allem ein schönes Buch,für Liebhaber der französischen Küche,oder solche die es werden wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es gibt Kochbücher, in denen ein Rezept an das andere gereiht ist. Und es gibt „Die Landküche der Provence“ vom Kosmos, Verlag, das ein lebendiges Kochbuch ist. Zu jedem Rezept gibt es eine kleine, appetitanregende Einleitung, eine Erklärung, zu welchen Gelegenheiten das Gericht in der Provence gekocht wird. Zwischen den einzelnen Rezepten gibt es noch einige Abschnitte von jeweils einer Doppelseite, in der zusätzliches Hintergrundwissen vermittelt wird, dazu gibt es viele Fotos aus der Gegend, von Marktständen und überquellenden Körben, von Weinbergen oder Obstbäumen – das alles vermittelt Stimmung und viel Lebensgefühl der Provence. So bekommt man noch mehr Lust an den Rezepten.

Diese sind abwechslungsreich und vielfältig, reichen von Vorspeisen über Hauptspeisen bis zu Desserts. Sogar Rezepte zu Marmeladen und Käsekuchen sind zu finden. Und auch für alle Schwierigkeitsgrade ist etwas dabei, es gibt einfachen Nizza-Salat mit Thunfisch und Bohnen, Sardinen mit Mangold gefüllt und knusprigen Semmelbrösel, oder Ochsenrippe mit reichlich Schalotten. Natürlich blieb in der kurzen Testphase für diese Rezension nicht die Zeit, alles auszuprobieren, und das möchte man sicherlich auch nicht – es gibt immer etwas, das man nicht mag.

Aber der Schmortopf mit Rindfleisch ist mir wirklich sehr schmackhaft gelungen, das kräftige, gulaschartige Gericht ist in seiner Herstellung einfach und brutzelt mehrere Stunden im Ofen. Und auch die Schokoküchlein mit Beerenkompott (aus Ermangelung an frischen Beeren mit einer TK-Mischung zubereitet) waren zwar etwas aufwändig, das Ergebnis hat sich jedoch sehr gelohnt. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass die jeweiligen Schritte des Rezeptes gut nachvollziehbar waren und für Leute mit etwas Kocherfahrung ohne Probleme zubereitet werden können. Dabei helfen vor allem die kleinen Kommentare unter der Rubrik „Was wirklich wichtig ist“, die sehr hilfreiche Tipps zu den jeweiligen Rezepten bereithalten.

Die Gestaltung ist geprägt von vielen Foton zu den Rezepten, wobei die Übersichtlichkeit nicht verloren geht. Die Seiten des Buches sind anscheinend leicht beschichtet, sodass auch kleinere Wasser- oder Fettflecken leicht abgewischt werden können. Außen ist das Paperback ebenfalls beschichtet, es kann also ebenso problemlos in der Küche aufbewahrt werden.

Ein sommerliches Kochbuch, das mit seinen vielen Zusatzinformationen und Tipps viel Lust aufs Kochen, aufs Ausprobieren von Neuem macht. Die bisher ausprobierten Gerichte sind wirklich schmackhaft und gelingen gut. Ein empfehlenswertes Kochbuch, das eigentlich doch etwas mehr ist als nur das.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Kochbuch "Die Landküche der Provence: Kulinarische Reise durch Südfrankreich" bietet tolle und vielfältige Rezeptideen aus dieser schönen Ecke Frankreichs.
Auch dieses Buch aus der Kosmos-Reihe hat mich wieder überzeugt und begeistert. Ich koche eigentlich nicht streng nach Rezepten, sondern probiere vieles aus und suche immer wieder nach Anregungen. Dabei habe ich mit den vielfältigen Bänden dieser Reihe schon viele tolle und vor allem auch ungewöhnliche Rezepte und Ideen entdecken können.

Die mediterrane Küche mit viel Fisch, Fleisch, frischem Gemüse, Kräutern und Ölen bevorzuge ich und hier bietet das Buch für mich einen besonders reichhaltigen Fundus. Das Buch bietet direkt zu Beginn eine kurze und interessante Einführung in die Küche der Provence und deren Einflüsse. Dann folgt bereits der Rezeptteil. Unterbrochen werden diese durch lesenswerte Informationen zu verschiedenen Themen wie z.B. "Salz und Gewürze" oder "Weine der Provence". Das Buch ist außerdem gut ausgestattet mit passenden und sehr schönen Fotos. Gerade die Fotos von Rezepten sind so gelungen, dass man direkt Appetit bekommt. Beim ersten Durchblättern habe ich schon angefangen zu markieren und die ersten Einkaufslisten zu schreiben. Die Rezepte und die Zutatenlisten sind gut und übersichtlich beschrieben. Ich hatte bisher keine Probleme beim Nachkochen. Desweiteren findet man zu den Rezepten Tipps zu den Beilagen oder begleitenden Getränken, besonders wichtige Anmerkungen oder andere hilfreiche Infos. Besonders empfehlen kann ich das Kaninchen mit Honig, die Gemüserezepte oder Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten.

Folge Gliederung findet man im Buch: Feine Kleinigkeiten, Mittagessen, Festliche Essen und Süßer Abschluss.

Fazit: Sehr schön gestaltetes Kochbuch mit tollen Rezeptideen aus der Provence.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Urlaub in Frankreich, oder sogar in der Provence, ist nicht zuletzt wegen der guten Küche, ein Genuß. Das im Kosmos-Verlag in der Rubrik “WIR ♥ KOCHEN” erschienene Kochbuch "Die Landküche der Provence - Kulinarische Reise durch Südfrankreich" ist wunderbar dazu geeignet, französisches Flair in die heimische Küche zu bringen.
Unterteilt ist das Buch in 4 Kapitel, die mit 122 sehr ansprechenden Farbfotos von Manuela Rüther illustriert sind: Casse-croûtes (Feine Kleinigkeiten)mit Rezepten wie Tapenade aus Oliven und Kapern, Ziegenfrischkäse selbst gemacht oder Buntes Gemüse mit Oliven und Sardellen. Zum Déjeuners (Mittagessen) bietet das Buch Kartoffelsalat arlesische Art, Dinkelsuppe mit dicken Bohnen oder eine Lauchtarte mit Lavendel. Zum Dîner (Festliches Essen)geladen wird mit Rezepten wieSardinen mit Mangold gefüllt, Rippchen mit Feigen oder Kalbsleber mit Kapern. Zum Desserts (Süßer Abschluss)werden Speisen wie Feigen mit Lavendel- Sahne, Crêpes Suzette oder Kürbistarte mit Butterkaramell vorgeschlagen.
Die Rezepte in diesem Kochbuch sind wie bei fast allen Kochbüchern aus dieser Reihe gut erklärt und auch für nicht so geübte Küche leicht umzusetzen, die meisten Zutaten sollte man auf dem sommerlichen Wochenmarkt oder in gut sortierten Supermärkten bekommen. Abgerundet wird das Buch mit Infos& Tipps rund um die Provence und ihre Küche.
Ich persönlich habe es aber als Minus empfunden, dass die meisten Gerichte nicht für Vegetarier geeignet sind. Auch finde ich wie Einteilug der Rezepte etwas willkürlich und für mich nicht so ganz selbsterklärend. Alles in allem aber dennoch ein gelungenes Kochbuch für Fans der provenzalischen Küche oder alle, die es noch werden wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mediterran kochen ist gesund. Zutaten wie gutes Olivenöl, Auberginen, Tomaten, Zucchini, Fisch prägen die Küche Südfrankreichs. In dem Buch von Reinhardt Hess wird dabei eine unkomplizierte, geschmacksintensive Landküche dargestellt.

Es gibt feine Kleinigkeiten (Casse-croutes), Mittagessen (Dejeuner), festliche Essen (Diners) und auch Desserts. Zu den „feinen Kleinigkeiten“ zählen etwa Fladen aus Kichererbsen, Eierkuchen mit Mangold, Sardellensauce oder Tapenade aus Oliven und Kapern; als Mittagessen wird u.a. geboten Tomatengratin mit Ziegenkäse, das berühmte Ratatouille, mit Lavendel gewürzte Lauchtarte oder Rippchen mit Feigen; als festliche Essen werden etwa aufgeführt Bouillabaisse mit Chili-Knoblauch-Sauce, eine köstliche Auberginen-Pastete mit Thymian, gegrillte Goldbrassen oder Lammkeule mit Lavendel; schließlich als Desserts die legendären Crepes Suzette, Zitronentarte, Mandarinen-Sorbet mit Thymian oder Schokoküchlein mit Beerenkompott.

Die Fotos zu den Gerichten sind schön bunt und appetitanregend. Leider sind nicht alle Gerichte illustriert. Außerdem gibt es viele einladende Bilder aus dem kulinarischen Leben der Provence. Wer dort einmal Urlaub gemacht hat, merkt allerdings, dass durch die Qualität der Zutaten oder nur durch einen gewissen Urlaubsrausch einige Gerichte in Deutschland eher enttäuschend schmecken. So hat z.B. Mangold im Süden nie den muffigen Geschmack, den er in Deutschland leider oft hat. Und mit Lavendel gewürzte Gerichte erinnern in der deutschen Heimat eher an Seife...

Insgesamt jedoch - mit den richtigen frischen Zutaten - lohnt sich das Nachkochen der in diesem Kochbuch gesammelten Gerichte. Zudem: Wie in der gesamten Kosmos-Kochbuchreihe wird auch hier unter dem Stichwort „Das ist wirklich wichtig“ quasi eine gut nachvollziehbare, kleine Kochschule geboten. Wie gewohnt ist der Einband praktischerweise abwischbar.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Rezepte in diesem Buch klingen nach Sommer! Man kann sich geradezu vorstellen, an einem Sommertag im Garten zu sitzen was in diesem kalten April durchaus eine schöne Vorstellung ist.

Ich habe bereits mehrere Rezepte aus dem Buch ausprobieren können. Viele Gerichte sind wirklich sehr interessant und schmecken auch gut. Wobei das natürlich immer eine Frage des persönlichen Geschmacks ist. Man findet viele typisch französische Gerichte wie man sie aus dem Urlaub (oder auch von französischen Freunden) kennt.
Wer also Rezepte für nette Zwischenmahlzeiten wie "Sardellensauce mit rohem Gemüse", "Olivencreme mit Paprika" oder "Fischpüree mit Knoblauch" (Achtung - wer seine Kollegen nicht erschrecken will sollte das auf ein Wochenene verschieben!) sucht ist hier gut beraten.
Es gibt ebenfalls schlichtweg praktische Rezepte, wie beispielsweise ein Rezept für Ziegenfrischkäse.

Für die etwas feinere Küche findet man hier auch Anregungen. Von "Nizza-Salat mit Thunfisch" über "Eierkuchen mit Mangold" und "Dinkelsuppe mit dicken Bohnen" sowie den "Klassikern" wie Muscheln, gefülltem Gemüse und Ochsenrippe findet man auch deftigeres für einen lauen Sommerabend (oder auch einen kalten Aprilabend vor dem Kamin mit eienr Sehnsucht nach Sommer).

Einen Stern Abzug gibt es für die (für meine Begriffe) etwas unübersichtliche Aufteilung. Das schadet den Rezepten selbst allerdings nicht.
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am 18. März 2013
Früher waren meine Vorstellungen von Frankreich sehr beschränkt. Toll fand ich die Lavendelfelder der Provence, die Pferde der Camargue oder die stürmischen Westwinde der Bretagne. Weniger gut gefiel mir die französische Küche, bedeutete sie damals doch noch Froschschenkel und Schnecken für mich. Heute bringe ich glücklicherweise etwas mehr damit in Verbindung. Speziell die Küche im Südosten Frankreichs zwischen Rhônetal und Mittelmeer hat es mir angetan. Die Küche der Provence, die für ihre schmackhaften, meist einfachen Gerichte aus regionalen und lokalen Zutaten bekannt ist. Bouillabaisse, Soupe-de-Poisson oder Ratatouille sind nur einige wenige davon.

Kürzlich fiel mir ein Buch aus der WIR ♥ KOCHEN-Reihe des Franckh-Kosmos-Verlages auf. Mehrere Bücher dieser Reihe stellen bereits eine gelungene Bereicherung meines Kochbuchregals für mich dar. Nicht nur weil mich die liebevolle Gestaltung anspricht. Auch weil die Bücher mir (als bloßer Rezeptköchin) ansprechende und nachahmenswerte Anregungen bieten.

Die Landküche der Provence enttäuschte mich hinsichtlich der Aufmachung schon mal nicht. Das abwischbare Softflex-Cover ist teilweise erhaben bedruckt. Die Vorsatzblätter sind in einem satten Lila gehalten, die Rezeptüberschriften heben sich farblich von den Rezepttexten ab. Teils ganzseitige Fotos von Landschaften, einem Markt oder Dekorationen, vorwiegend aber von Zutaten, Zubereitungsschritten und fertigen Gerichten sind darin enthalten. Manchmal läuft einem beim bloßen Betrachten schon das Wasser im Mund zusammen. Die Rezepte sind in gewohnter Manier gleichermaßen gut und übersichtlich aufgebaut, wie nachvollziehbar gestaltet. Hinweise für Beilagen sowie Tipps und Tricks helfen beim Nachmachen. Und das lohnt sich wieder einmal, wie mir unter anderem die zugegebenermaßen (hierzulande) nicht ganz regionalen Feigen mit Lavendel-Sahne gezeigt haben. Und obwohl ich bei Kartoffelsalat recht eigen bin (für mich persönlich sonst nur den schwäbischen), mag ich das Ergebnis des Kartoffelsalatrezepts auf arlesische Art (mit Auberginen).

Wie gleich eingangs erklärt wird, haben Zutaten aus der ganzen Welt Einfluss auf die Küche der Provence genommen. Ihre Eigenständigkeit hat sie dadurch jedoch nicht verloren. Fleischgerichte bleiben nicht außen vor, Fisch und Meeresfrüchte spielen eine größere Rolle (was mir sehr gefällt), Gemüsegerichte jedoch noch viel mehr (was mir als Fast-Vegetarierin sehr entgegenkommt). Und da die Küche der Provence wie bereits erwähnt für ihre lokal-regionalen einfachen Zutaten bekannt ist, lassen sich nahezu alle Zutaten auch hierzulande größtenteils problemlos besorgen. Für keins der Rezepte muss man stundenlang in der Küche stehen, wenngleich einige durchaus eine Stunde Zubereitungs- und Koch- oder Backzeit in Anspruch nehmen.

Hess, der sein Hobby zum Beruf machte (Journalist für Essen und Wein) hat bereits über 60 Bücher verfasst. Mit Die Landküche der Provence hat er in Zusammenarbeit mit Manuela Rüther (von ihr stammen die 122 Farbfotos) eine ausgewogene Mischung von Rezepten für einen kleinen Imbiss, Mittag- und Abendessen sowie Nachspeisen zusammengestellt, die zum Nachkochen und Kosten einlädt. Die Rezepte beweisen, dass einfache Zutaten gut zu etwas Besonderem verarbeitet werden können. Aber auch, wie schmackhaft einfache Gerichte sein können.

Fazit:

Eine gelungene Rezeptmischung, in einem liebevoll gestalteten Buch. Für Fleischliebhaber finden sich genauso etwas darin wie für Vegetarier. Herzhaft oder lieber süß? Auch hier wird so ziemlich jeder fündig. Anfänger oder Profi? Egal, denn mit den Anleitungen kommt man auch als absoluter Küchenneuling zurecht. Das Buch verdient und bekommt fünf von fünf Punkten von mir. Alleine schon deshalb, weil der Duft der Lauchtarte mit Lavendel gerade überaus verführerisch aus der Küche bis in den ersten Stock zu mir zieht.

2013 Antje Jürgens (AJ)
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am 26. Februar 2013
Inhalt:

- Provenzalisch genießen
- Casse-croûtes (Feine Kleinigkeiten)
- Déjeuners (Mittagessen)
- Dîner (Festliches Essen)
- Desserts (Süßer Abschluss)
- Rezeptregister & Themenregister
- Akteure & Impressum

Themenregister:

- Aufläufe
- Aufstriche, Dips & Saucen
- Fisch & Meeresfrüchte
- Fleisch & Geflügel
- Gebäck herzhaft & süß
- Salat
- Suppen und Eintöpfe
- Süßes

Oliven, Gemüse, Käse, Brot, Knoblauch, Fisch, Meeresfrüchte, Obst, Gewürze, Kräuter ...

Das alles kommt mir in den Sinn, wenn ich an die Provence und Frankreich im Allgemeinen denke ...

Und all das finden wir in diesem wirklich gelungenen Kochbuch!

Tolle & hungrig machende Fotos, interessante Infos über die typische Provence-Küche und Fotos der Landschaft machen Lust & Laune auf's Nachkochen und "erleben" ... vielleicht einmal direkt vor Ort ?!!

Mich persönlich haben natürlich am meisten die Aufnahmen einiger verschiedener Markststände "berührt".

Vielfältige Rezepte wie z.B.:

Auberginen-Pastete mit Thymian, Hähnchen in Knoblauch, Eierkuchen mit Mangold, Ofentomaten mit Paprika, Lammkeule mit Lavendel, Linsensalat mit Ziegenkäse, Fischsuppe mit Chili-Knoblauch-Sauce, Kaninchen in Honig, Ratatouille, Zitronentarte usw.

Die Rezepte sind durchweg leicht verständlich geschrieben.

Eine genaue Zutatenliste und "Schritt-für-Schritt-Anleitung" machen das Nachkochen & Nachbacken einfach.

Der Zeitbedarf ist angegeben, ebenso etwaige besondere "Werkzeuge", immer mal wieder ein Vorschlag für eine Variante oder die passenden Beilagen bzw. den passenden Wein.

Sollte ich jemals selbst ein Kaninchen zubereiten, dann weiß ich dank der "Was wirklich wichtig ist-Abschnitte", wie man es fachgerecht zerlegt.

In diesen WWWI-Tipps wird z.B. auch erklärt, wie man tranchiert, Karamell zubereitet, Fisch richtig würzt, Artischocken putzt usw.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
im Munde zusammengelaufen.
Nach einer allgemeinen Einführung in die Küche der Provence werden im Buch Rezepte für Casse-Croutes und
für leichte Mittagessen aufgeführt. Denen schließen sich Hauptgerichte und Desserts an.
Bei den Zutaten fiel mir sofort angenehm auf, dass hier nicht, wie in manchen anderen Büchern, mit schwer zu beschaffenden Dingen gearbeitet wird, auch die Gewürze und Kräuter sind in einer normalen Küche vorhanden oder
schnell besorgt.
Zwischen den Rezepten finden sich auch allgemeine Informationen über Weine, Fische und Meeresfrüchte, Oliven, Pilze oder
Trüffeln und Früchte.
Besonders gefallen mir spezielle Tipps zu einzelnen Rezepten, die unter der Rubrik " das ist wirklich wichtig "
darauf hinweisen, was unbedingt beachtet werden muss.
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Provencalische Landküche, das klingt für mich nach Sommer, Sonne und vielfältigem Genuss. Die schönen Fotos des tollen Kochbuchs bestätigen meine Assoziationen. Als Biokisten- Familie haben wir mitten im Nachwinter allerdings auch häufig Tomaten und Paprika zu verarbeiten und genau für diese Zutaten finden sich in Reinhard Hess` neuem Buch wirklich vielfältige Verwendungsmöglichkeiten- auch deswegen liebe ich es. Tomatengratin und marinierte Paprikaschoten, junges Gemüse mit Hackfleisch gefüllt, Lauchtarte mit Lavendel, Mangoldeintopf...alles mit Tomaten und/oder Parpika- witzigerweise ließen sich viele Rezepte auch um diese kalte Jahreszeit nachkochen und zauberten gute Stimmung in wintermüde Gemüter.
Die Rezepte lassen sich dank gewohnt guter Beschreibung und fotografischer Erläuterung sehr gut umsetzen. Gelegentlich eingebaute Texte zu typischen Zutaten wie Oliven, Hülsenfrüchten und Reis etc. lockern auch dank der tollen Fotos das Buch zusätzlich auf. Fazit: ein tolles, sehr gut gelungenes Kochbuch für die gemüsebetonte Genussküche.
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