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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
Alys Küchengarten: Aus dem Garten auf den Tisch
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,25 €+ 3,00 € Versandkosten


am 1. Juli 2017
ich habe alle drei Bücher von Alys Fowler bestellt und bin total begeistert. Gärtnern mal anders, muss nicht immer ein großer Garten oder die herkömmlichen Blumentöpfe aus dem Baumarkt. Viele Anregungen für nachhaltiges gärtnern und Inspirationen für den eignen Garten. Freue mich schon auf die neuen Bücher
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am 23. Juni 2014
ich habe seit kurzem einen Garten und war etwas gestresst wo und wie ich anfangen sollte. Ich träumte von einem Küchengarten und vielen Blumen für Insekten. Alys Fowler macht vor was ich machen möchte und seitdem ich ihre Bücher habe gehe ich die Sache ganz entspannt und mit viel Freude an. Ich kann ihre Bücher unbedingt empfehlen.
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am 6. November 2012
Was mích an vielen Gartenbüchern gestört hat, war ihre Nüchternheit. Alys Küchengarten ist ganz anders. Liebenswert, voller nützlicher Tipps und vor allem völlig unkonventionell. Nicht gradlinig sondern wild gemixt ist ihre Devise. Und damit spricht sich mich voll an. Sie hat meine Lust aufs Gärtnern geweckt und auf Leckeres aus dem eigenen Garten. Für alle, die unkomplizierte Tipps mögen und gartentechnisch aus dem starren Raster fallen möchten ein echtes Schätzchen.
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am 7. Dezember 2013
Kein eingestaubtes Gartenbuch, wie sie zu Hauf auf Dachböden verrotten - die Gartenbücher von Alys Fowler nimmt man immer wieder gerne aus dem Regal. Sehr empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juni 2012
Alys Fowler zählt zu den bekanntesten Gärtnerinnen Großbritanniens und was die gartenverrrückten Briten gut finden kann ja nicht schlecht sein hab ich mir gedacht. Na ja.
Das Buch will laut eigener Aussage eine Anleitung zum Gärtnern auf kleinstem Raum geben. Genannt werden Balkon, Hinterhof und sogar Feuerleiter. So ganz stimmt das aber nicht. Wer Alys wirklich gute Tipps zur Mischkultur (Blüh- und Gemüsepflanzen in buntem Miteinander) Kompost und optimalem Standort umsetzen will, braucht schon eine Grünfläche mindestens von der Größe eines Reihenhausgartens. Auch alle Anleitungen für Topfkultur verlangen große Pflanzgefäße, was auf meinem 6qm Balkon kaum umzusetzen ist. Den größten Teil des Buches machen die Vorstellungen der verschiedenen Pflanzen und deren Eigenschaften aus. Die Autorin versorgt den Leser im Plauderton mit allen nützlichen Infos zu den verschiedenen Gewächsen. Darunter auch viele Sträucher oder Gewächse, die viel Erde benötigen. Wohin damit auf dem Balkon?
Dieselbe Ausführlichkeit hätte ich mir aber auch zu den Themen Düngung, Krankheiten und Schädlingsbekämpfung gewünscht. Hier begnügt sich Miss Fowler mit Allgemeinheiten oder lässt das Thema gleich ganz aus. Die einzigen Schädlinge, zu deren Bekämpfung sie ein paar Infos bereithält sind Schnecken. Die stellen aber auf meinem Balkon im 4. Stock ein eher untergeordetes Problem dar. Zu Läusen, Weißfliegen oder Fruchtfäule dagegen kein Wort.
Am Ende des Buches gint es noch eon paar Vorschläge, wie man die Schätze aus dem Garten richtig verwertet. Da gibt es z. B. den berühmten Damson Cheese (Haferpflaumenpastete), Suppen oder leicht einzumachende Pickles. Auf einem Bild werden auch besonders gute Mohnbrötchen angepriesen, ein Rezept dazu gibt es aber nicht. Dann lieber gleich weglassen.
Wer einen kleinen Garten besitzt wir in diesem Buch gute Anregungen zum ökologischen Gärtnern finden. Wer aber Gemüse auf dem Balkon ziehen will, wird etwas enttäuscht sein und sich nur umso mehr einen Garten wünschen. Zum Thema Balkongärtnern gibt es bessere Bücher, z. B. Alex Mitchell "The edible balcony" kann ich da nur wärmstens empfehlen!
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am 29. August 2014
Sehr gut geschrieben, einfach zu verstehen auch für Gartenanfänger sowie auch Fortgeschrittene!
Ich mag Alys Folder sehr, ich hab auch ihre Sendungen gesehen und das selbe nur noch genauer schildert sie in ihren Büchern. Die Liebe zum Gärtnern wird auch im Buch rübergebracht. Alle wichtigen Dinge stehen im Buch bereit.
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2017
Wenn man gerne gärtnert und gerne liest, ist eine Sammlung schöner Gartenbücher eine logische Konsequenz. Der Name Alys Fowler fällt in diesem Zusammenhang relativ oft, weil die britische Journalistin nicht nur einen bekannten Blog betreibt, sondern auch einige erfolgreiche Bücher herausgebracht hat.
„Alys Küchengarten: Aus dem Garten frisch auf den Tisch“ stand schon länger auf meiner Wunschliste und passt nach der Inhaltsbeschreibung genau in mein Beuteschema.

Zuerst einmal das Positive: Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und steckt voller wunderschöner Bilder und niedlicher Zeichnungen. Entsprechend macht es Spaß darin zu blättern und ein wenig zu schmökern.

Weniger begeistert hat mich allerdings der Inhalt, weil er einfach in großen Teilen nicht den Erwartungen entspricht, die der Klappentext weckt. Alys Fowler erzählt vor allem, was sie in ihrem eigenen Garten ausprobiert hat und ist nicht wirklich eine Hilfe, wenn man „ohne Garten“ gärtnern will. Viele Beispiele scheinen aus der Ecke „Permakultur“ entlehnt zu sein, was grundsätzlich nicht schlecht ist, sich aber meiner Meinung nach auf Balkon und Terrasse kaum verwirklichen lässt. Ebenso viele der Vorschläge sind gerade für Anfänger … schwer umzusetzen. Natürlich ist der Weg das Ziel, wenn man aus Freude an der Sache gärtnert, aber eine eigene kleine Ernte ist am Ende auch nicht schlecht.
Auch für„alten Hasen“ sind klare und gut strukturierte Tipps hilfreich, die sucht man aber vergeblich.
Dem vorliegenden Buch fehlt in meinen Augen eine logische Gliederung. Schnell noch einmal etwas nachschlagen ist quasi unmöglich, wenn man sich die Stelle nicht sofort markiert. Man muss jeden interessanten Hinweis im Fließtext mühsam suchen. Tabellen und / oder kurze Zusammenfassungen gibt es nicht, auch klare Schritte, wie man ein bestimmtes Projekt umsetzen kann „verstecken“ sich eher, als das sie ins Auge fallen.

Das Buch ist für mich - wenn ich ehrlich bin – wie eine etwas geschwätzige, gebundene Variante eines Gartenblogs. Es macht Spaß, im Winter oder meinetwegen auch im Sommer, müssig darin herumzublättern und zu lesen, was Alys Fowler in ihrem Garten erlebt und ausprobiert hat. Als Hilfe oder gar Anleitung den eigenen Garten zu gestalten, eignet es sich nur sehr bedingt, vor allem weil viele der Tipps sich nur für sehr mildes Klima eignen.
Die Rezepte sind interessant und, obwohl exotisch angehaucht, very british.

Fazit: Netter Erlebnisbericht mit hübschen Bildern und Zeichnungen, aber eher eine Erzählung als ein echter Ratgeber. Unter diesem Aspekt bekommt das Buch von mir 3 Punkte. Kann man lesen, es ist auch wirklich nicht schlecht. Man muss dieses Buch aber nicht unbedingt kennen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2011
Ein tolles, humorvolles, unterhaltsames, ansteckendes und praxisbetontes Buch mit vielen ausgefallenen Tipps und Anregungen, das ich von der ersten Seite an geliebt habe. Dabei hätte ich es beinah gar nicht gelesen, weil mir die überschwengliche Ankündigung ein bißchen auf die Nerven ging. Nun schreibe ich aber genauso überschwenglich! Anders gehts auch nicht.
Alys Fowler ist ausgebildete Gärtnerin, Journalistin und begeistert sich für urbanes, alternatives Gärtnern, so wie es beispielsweise an der Lower East Side in Manhattan praktiziert wird. Ganzheitliches, globales, gartenpolitisches Denken und Handeln ist ihr also nicht ganz fremd, sie empfiehlt das Online Magazin Punk Rock Permaculture und das Gründen von Gärtnernetzwerken zum Austausch von Pflanzen und Mist. Sie zerquetscht und zertritt Schnecken, hat aber auch andere Tipps parat. Sie hat echt viel Humor ( "Lang lebe die britische Königin...und meine Gurke", Bildunterschrift v. S. 129), sieht engelsgleich aus, wie die vielen wundervollen Fotos auf denen sie häufig auch zu sehen ist, belegen und hat eine Tätowierung am Arm. So interessant wie die ganze Person Alys, so ist auch ihr Ansatz beim Gärtnern. Nahrhaft soll es sein, verträglich und hübsch anzusehen. Gurken wollen glücklich gemacht werden, nicht nur die dünnschaligen Diven, auch die warzigeren Vertreter ( S. 130). Nach der kurzweiligen Erläuterung, wie subversive Gärten ihrer Meinung nach aussehen sollen ( kurz gesagt: sie sehen aus wie das Paradies), gibt es auf etwa 150 Seiten handfeste, aber flockig formulierte Praxistipps, Anleitungen, Ratschläge, Fotos. Die Tipps zur Samenernte und - lagerung, die etwas zehn Seiten umfasst, sind nicht nur subversiv, sie sind einfach auch spitze! Weitere 50 Seiten widmen sich Rezepten, die ich so noch nirgendwo gelesen habe. Allein Gundru ( vergorener Mangold oder Kohl) oder Lavendelplätzchen!
Schade fand ich die Auswahl an nützlichen Adressen im Serviceteil. Bei einer Auswahl wird zwar ausgewählt, jedoch habe ich z.B. Blauetikett Bornträger oder Rühlemann vermisst.
Ein Gute- Laune- Buch, das einen sofort in den Garten treibt. Und ihr erstes Buch möchte ich nun auch lesen!
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am 12. Juli 2014
Sehr viel Wissen rund um den Essbaren Garten.
Mit Viel Gefühl für alles was im Garten kreucht und fleucht.
Nich so einseitige Ansichten wie im Gemüsegarten der heutigen Zeit, wo alles nur um Erträge und Unkrautvertilgung geht.
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am 1. Juni 2011
Schon das vorige Buch von Alys Fowler hat mir sehr gut gefallen, aber das neue wendet sich noch mehr den Pflanzen selbst und ihrem Nutzen zu, und da ich gerade in die Erzeugung von Essbarem einsteige, freut mich das besonders.
Die praktischen Tipps, die man hier bekommt, hat man nicht schon gefühlte 100mal in Nutzgartenbüchern gelesen. Tatsächlich wird immer Aufwand und Ertrag in Relation gesehen und auch nicht vom 3000m² Garten ausgegangen, so dass z.B. von Rosenkohl mit seinem Platzbedarf und Karotten mit ihren Ansprüchen an einen lockeren und tiefgründigen Boden abgeraten wird.

Gleich zu Beginn im Kapitel "Ernteerwartungen" zieht sie dem Leser den Zahn mit der Selbstversorgung und schreibt, dass es schon eine Leistung ist, den größten Teil des Jahres mit Salat versorgt zu sein.
Am interessantesten finde ich Alys' Mischkultur. Sie pflanzt keine Reihen verträglicher Gemüse nebeneinander, sondern mischt wirklich Blumen- und Gemüsesamen bei der Aussaat und sagt auch genau, welche Sorten vom Platzbedarf und vom Timing zueinander passen. Auch die optischen Qualitäten der Nutzpflanzen werden immer mitberücksichtigt, ganz in der Tradition der "edible landscape" oder solcher Gärten wie in Villandry.

Die Bilder von ihrem Garten zeigen ihr Ideal eines üppigen, kreativen und gut gepflegten Gartens, der, machen wir uns nichts vor, mindestens so viel Aufmerksamkeit erfordert wie der klassische Nutzgarten, der aber vielleicht ästhetisch und emotional befriedigender ist. "Romantisch" und "unbekümmert" sind Vokabeln, die sie selbst benutzt, was aber nie heißt, dass die Pflanzen unglücklich sein dürfen.

Toll auch ihre Anleitung, wie man Topfsubstrat am Leben halten und wieder mit Nährstoffen aufwerten kann, klingt total einleuchtend und werde ich unbedingt ausprobieren.

Fazit: ein wunderschön gestaltetes, stimmungsvoll fotografiertes, ergiebiges Nutzgartenbuch für unkonventionelle romantische Seelen, die gern experimentieren, aber nicht weltfremd oder esoterisch beschaffen sind.
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