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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
39
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Juni 2017
Ist ganz ok, man muss sich halt durchsetzen und üben, klappt nicht immer gleich. Ansonsten ist es gut beschrieben und die Abbildungen sind toll
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am 15. Juni 2016
Ich habe dieses Buch gewählt, damit ich richtig mit meinem Hund umgehen lerne. Ob es mir helfen wird, werde ich nicht von jetzt auf sofort merken. Voraussetzung ist natürlich, dass mein Hund Blickkontakt zu mir hat. Und ich denke, da muss ich ansetzen. Aber eines ist mir schon jetzt bewusst, meine Ansprache zum Hund sollte mit meiner Körperhaltung stimmig sein. Ansonsten macht die Hundeerziehung keinen Sinn.
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am 20. Mai 2013
Die Körpersprache mit dem Hund zu sprechen ist sehr aufschlußreich! Man kann sich die ganzen Wiederholungen der Kommandos ersparen, wenn der Hund sofort durch die Körpersprache gesagt bekommt, was man von ihm will. Dieses Buch hat mir geholfen besser mit meinem griechischen Straßenhund zu kommunizieren, da er jetzt sofort weiß was ich ihm sage. Es klappt wirklich sehr gut. Der Hund muß keine neue Sprache lernen, sondern ich.
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am 15. Juni 2011
Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut. Na ja...

Erstmal das Positive an der Methode:
-das grundsätzliche Nachdenken über die richtige Körperhaltung, Mimik, und wie wichtig diese sind
-diverse Augenkontakte (starren, "anlächeln" mit Mimikfalten, anblinzeln)
-die richtige Atmung und Körperspannung
-Interessant ist auch wohin der Blick des Hundeführer geht: Tabubereich, Bewegungskontrolle (beschleunigen, lenken)
-klare Kommunikation , klare (körper)Signale
-Körpersprachliche Hundesignale werden eingebaut (durchgedrückte Knie, T-Stellung usw)
-beim "Fuß-gehen" werden werden körperliche Hilfestellungen gegeben
-langsame Gewöhnung an Dinge wie Bein heben, hüpfen
-das Stoppsignal

Ich sah vor Jahren eine beeindruckende Hundeführerin (HF), die nur auf Grund körpersprachlicher und mimischer Hilfen in der Mitte eines Agi-Pacours stand. Sie lief nicht mit und dennoch führte sie ihren Hund fehlerfrei und blitzschnell durch den Parcour.
Für diverse Hundesportarten, die nicht (mehr) meine sind, mag das Konzept interessant und hilfreich sein.

ABER...
Mir fehlt die Alltagstauglichkeit und somit die Freiheit für die Hunde im Alltag. Und das möchte ich anhand einiger Beispiele erklären.

Ich will keinen Hund, der ständig neben mir an der Leine läuft.
Selbst ein Hund an der Leine hat das Recht zu schnüffeln, markieren, zurückzubleiben oder auch nach vorne zu gehen. Das ist NICHT gleich zu setzen mit schlechter Leinenführigkeit.
Wenn ich schon einem Lauftier den Radius so einschränke, kann, besser muss ich ihm seine hundlichen Grundbedürfnisse zugestehen. Ich bleibe ggfs auch stehen, zerre oder locke den Hund nicht dauernd weiter und verlange auch kein ständiges "Nebenhergelatsche".
Sollte ich die Autorin missverstanden haben, und sie übt nur Leinenführigkeit, bitte ich um Nachsicht.

Desweitern stört mich der lächerlich gemachte "Hunderudel vs Mensch-Hund-Gespann".
Ein Leithund nutzt keine Schleppleine, Leckerchen oder Clicker.
Wie alt ist dieser Witz eigentlich schon?
Verlangt der Alpha-Hund körperbetontes Vorsitzen oder im Kreis laufen? Wohl kaum.

Ebenso wird die "sanfte" Hundeerziehung als grenzenlos dargestellt. Meine Hunde sind keine respektlosen Flegel und durchaus alltagstauglich. Und wenn nicht, dann werden sie es lernen.
Mein erster Hund lief zu 80% frei (auch in der Stadt). Er bekam wenige Anweisungen und diese meist freundlich. Dennoch führte er sie aus.

Calming Signals (CS) sind seit DER "Studie" (?) in Deutschland für viele ein rotes Tuch.
Gleichzeitig wendet Teschner sie in dem Buch an, auch wenn sie Demutsgesten genannt werden.
Das CS durchaus auch von hochrangigen Tieren angewandt werden, ist vielen nicht mehr klar. Frau Teschner täte gut daran, einen Blick auf die Fotos ihres Buches zu werfen: Viele Hunde zeigen CS oder wirken unterwürfig. Und ich meine nicht unbedingt die, die in dem "Blick ins Buch" zu sehen sind. Abgeduckte Köpfe, geschlossene Kiefer, angedrückte SchwanzANSÄTZE usw usf.

Sichtzeichen wie Platz können auch mit körpernahem Arm gelehrt werden. Das wirkt weniger bedrohlich.

Weiterhin fehlt mir das Thema Individualdistanz, z.B. als Belohnung (siehe z.B. G. Feltmann-von Schröder).
Es ist schlichtweg unhundlich und antrainiert, so distanzlos am Bein des Menschen zu kleben. So eine Körpernähe zwischen Hund und Mensch sind intime Momente, die m.M. nach nichts im Training als Übung zu suchen haben- jedenfalls nicht zum Vertrauensaufbau. Zudem muss sich der Hund dann nicht so verbiegen, um den HF anzusehen wenn er sitzt oder im Platz liegt.
Auch das Streicheln finde ich im Traing kontraproduktiv.

Die Körperverlagerung des HF nach hinten (Oberkörper und hinters Standbein) können ebenfalls bestätigend sein.

Leider wird nur auf den Blickkontakt von Mensch zu Hund Wert gelegt. Ein Hund, der sich nach seinem Mensch umblickt, verdient (besonders im Alltag) ebenfalls eine Bestätigung des Blicks. So entsteht eine Bindung.

Außerdem wird nicht auf einen lockeren Unterkiefer hingewiesen, der deeskalierend wirkt und auch im hundlichen Miteinader eine wichtige Rolle spielt.

Ich empfehle zum diesem Thema die Bücher von Liebst du mich auch?: Die Gefühlswelt bei Mensch und Hund und Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt. Der Body-Block, die gleiche Mimik, die Körpersprache, die Stimme, die Lautgebung usw sind eine wahre Schatzgrube.

Es gibt noch jede Menge andere gute Bücher von TrainerInnen, die mit Körpersprache und Sichtzeichen arbeiten. Ein Beispiel ist Hundeerziehung im Alltag: Gemeinsam lernen - zusammen leben Und die DVD Das Kleingedruckte in der Körpersprache des Hundes: Seminarvortrag ist auch spannend für Menschen, die sich für die hundliche Körpersprache interessieren.
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am 22. September 2014
Meine Gedanken

Körpersprache ist etwas Feines, auch wenn man höllisch aufpassen muss, dass man sich nicht verrät. Bei meinem Pony klappt das super. Spanne ich meine Muskeln an und werde dadurch größer, wird das Pony schneller. Entspanne ich mich, so werde ich kleiner und mein plüschiger Freund langsamer. Aber wie sieht das ganze beim Hund aus? Ist es dort auch so einfach? Egal ob Pferd oder Hund. Beide sind gute Leser der Körpersprache. Auch wenn du glaubst, dass du ruhig wirkst, obwohl ein Vulkan in dir brodelt, irgendein Muskel verrät dich.

Meine Meinung

Ein kleine handliches Buch mit seinen 96 Seiten. Aber, das ist nicht zu unterschätzen, denn auf diesen wenigen Seiten sind viele Bilder und Erklärungen untergebracht. Bei Fachbüchern finde ich es schön, wenn es auf den Punkt gebracht wird. Natürlich kommt es immer auf das Thema an, aber hier waren weder zu wenig noch zu viel Erklärungen.
Klasse fand ich, dass beide Seiten, also die menschliche und die hündische Körperhaltung zum Ausdruck gebracht werden, denn so sieht man, welche Ähnlichkeiten wird, trotz unserer Unterschiede, haben. Die fotografierten Situationen laden zum Erkennen ein, mein Blickwinkel hat sich geändert.

Jeder neue Abschnitt wird eingeleitet mit einem kleinen Icon eingeleitet, welches erklärt, wie man diesem Kapitel begebenen sollte und worum es geht. Sollte man in dieser Situation einen freundlichen Gesichtsausdruck aufsetzen oder um die Situation zu entspannen, tief durchatmen und gleichmäßig Atmen, damit man seinem Hund mitteilt, dass alles gut ist.

Es wird auf viele kleine Details eingegangen, die alle etwas ausmachen könnten. Tipps werden gegeben, damit ich ein Gespür bekommen habe, wie es aussehen und wirken sollten. Auch für Kinder gibt es im Buch gut angeordnet, kleine Tippkästen, damit sie üben können. Den üben muss man, um überzeugend zu wirken und warum nicht schon von klein auf damit anfangen.
Die Parallelen, die gezogen werden, öffnen einem die Augen. Möchtest du deinem Hund wie ein Braunbär vorkommen? Nein? Ich auch nicht, aber ich tue es bestimmt jeden zweiten Tag, obwohl ich eigentlich möchte, dass er zu mir kommt.

Wir Menschen neigen wohl sehr oft dazu, uns wie ein Elefant im Porzellanladen aufzuführen, denn Kinder nehmen es nicht so wahr wie Hunde. Situationen, welche für uns ganz normal sind, können einen Hund erschrecken. Gut, ich persönlich denke, dass ein normaler Hund, der keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, nicht schreiend weglaufen wird, wenn man sich aus versehen über ihn beugt, aber es kann nichts schaden, einmal auf das zu achten, was man da mit seinem Körper veranstaltet und ausstrahlt.

Mein Fazit

Ein schlankes Buch mit viel Inhalt. Wer mehr auf seine Körpersprache achten möchte oder erfahren möchte, wie man seinen Hund mit dem Körper leiten kann, der sollte sich dieses Buch zulegen.
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am 3. Mai 2011
Nach so einem Buch habe ich lange gesucht. Keine unnötigen Erklärungen oder Beschreibungen, sondern Bilder, die alles erklären, mit ein wenig Text, der das Verständnis unterstützt.

Ich konnte die Anweisungen jetzt bei einem Tierheimhund, der äußerst ängstlich auf Menschen reagiert und immer wegläuft, wenn man sich ihm nähern will, anwenden. Sie hat durch das geduckte, gehockte Näherkommen verstanden, dass man ihr nichts tun will. Trotzdem dauert es auch mit "Body Talk" sicherlich noch Monate, bis der Hund wirklich Vertrauen gewinnt, aber es ist ein Anfang.
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am 3. August 2011
Dieses Buch ist ein MUSS für jeden Hundebesitzer, der sich mit dem Thema "Umgang mit dem Hund, aber ohne Worte" befassen möchte.

Wir selbst haben eine Hundetrainerin, die sehr viel Wert auf Körpersprache und möglichst wenig "Quatscherei" beim Umgang mit dem Hund legt. Deshalb ist dieses Buch für mich eine sehr gute Unterstützung in der Ausbildung.
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am 2. Dezember 2014
Das Buch ist mit vielen Bildern versehen um den Inhalt möglichst verständlich rüber zu bringen.
Dabei fängt alles schon mit dem Titelbild an. Der Hund wirkt auf Grund seiner Körperhaltung (Ohren nach hinten, Schwerpunkt obwohl er nach vorne zu läuft immer noch nach hinten usw.) gestresst und ängstlich. Was möchte uns der Verlag bei Auswahl dieses Titelbildes schon sagen? Das ganze zieht sich durch das ganze Buch.
Es werden Bilder gezeigt wie es richtig ist und wie es dann falsch wäre. Dabei sieht man eindeutig an der Haltung ihrer eigenen Hündin (anscheinend ein Malinois), dass sie auch bei den "richtigen" Bildern verunsichert wirkt. Auch die anderen Hunde zeigen zum Teil sehr deutliche Beschwichtigungssignale, zum Glück! Bei einem fremden, neuen oder einfach charkterlich etwas gefestigteren Hund können diese Situationen durchaus schlecht enden. Die "falschen" Bilder sind z.T. einfach nur Horror. Das Fotoshooting muss einfach nur Psycho-Terror für Hündin gewesen sein.
Sicherlich ist es wichtig auf die Körperhaltung in der Hund-Mensch-Kommunikation zu achten (z.B. einladend ggf. klein machen beim Rückruf usw.), nur zeigt dieses Buch eindeutig wie man das ganze ad absurdum führen kann. Zum Glück hatte ich mir das Buch nur ausgeliehen, ich hätte es nicht mit ruhigem Gewissen weiter verkaufen können.
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am 20. Mai 2011
Ich finde das Buch ok für Menschen, die sich mit Körpersprache noch recht wenig auseinander gesetzt haben, zum Bewusst werden derer ist es in Ordnung. Allerdings wird ausgelassen, dass es ganz viele Ebenen gibt auf denen Kommunikation funktioniert. Damit sie stimmig ist kann man Körpersrache nicht technisieren. Und dass ein Hund Kopf nicken nicht "versteht" kann ich widerlegen. Hund lesen Mimik, Bewegung, Stimme und dann vor allen Dingen die Stimmung dahinter.
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am 13. April 2011
Die Autorin samt der Fotografin haben es geschafft in einer Art Kurs die "Körpersprache für Hundehalter" rüberzubringen.
Sie verknüpfen leicht verständliche Handlungsanweisungen wie man mit seinem Hund kommunizieren kann mit den entprechenden Fotos und geben damit dem Hundeneuling,wie auch dem erfahreneren Hundeführer Tipps an die Hand wie man vom Gesicht beginnend die Körpersprache so aufbaut,dass "Hund " einen versteht.
Denn leider ist "Menschensprache" nicht immer "Hundesprache".
Für die grundlegenden Signale ist dieses Buch hervorragend geeignet.
Vereinfacht wird das Ganze durch Icons,die Handlungsanweisungen geben.Allerdings hätte ich mir diese am Anfang des Buches gewünscht.Ich suche nicht erst,ob es da am Ende noch was gibt.
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