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am 16. Februar 2018
Dieses Buch ist leider nicht so witzig, wie ich mir von dem Titel und den anderen Rezensionen erhofft hatte. Traf leider nicht meinen Humor.
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am 8. November 2017
Wer Golf spielt, hat Ahnung wie der Autor tickt. Sehr kurzweilig und lustig.
Lege mir jetzt auch das andere Buch zu.
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am 20. Dezember 2012
Genauso und nicht anders geht es auf einen Golfplatz zu. Golfer jeglichen Hcp's kennen genau diese Gedanken und den Golfteufel im Hirn. Für Nichtgolfer sind die Geschichten unterhaltsam und lustig, man lernt Golf in seiner gesamten Schönheit kennen und bekommt vielleicht Lust seinen eigenen Golfgeist zu besiegen.
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am 9. Juni 2014
auf dem Weg zur 80 begleitet der Leser den Autor und hat dabei viel zu lachen. man erfährt aber auch viel über Golf und den mentalen Aspekt. alles in allem erneut eine wunderbare Golflektüre.
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am 30. Mai 2016
... wenn auch, aus der Sicht des Golfers geschrieben, viel Wahres drinnen ist.
Für mich wenig unterhaltsam, weil auch nichts Neues vorkommt.
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am 5. Januar 2013
Ich habe das Buch meinem Mann geschenkt. Er hat es regelrecht verschlungen und war begeistert. Als Geschenk oder Mitbringsel für Golfbegeisterte also super- empfehlenswert. Humorvoll und mit viel Selbstironie. Und gute Tipps gibts nebenbei auch noch!
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am 13. Januar 2012
Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Einzelne Passagen waren einfach köstlich. Wir können es nur empfehlen. Volle 5 Sterne wert! Auch für Nichtgolfer lesenswert!
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am 29. Dezember 2009
Wieder ein tolles Buch. Ich habe mir das neue Werk extra für die Weihnachtsfeiertage aufgehoben, also für eine Zeit, in der Freud und Leid nah beisammen liegt ;) Die Freude hat aber überwogen, woran dieses Buch nicht unschuldig ist (oder lag es daran, dass die anderen beim Lesen vor mir Ruhe hatten).
:::Update:::
Auch "eindringliches Anraten" habe ich mir das Buch noch einmal vorgenommen und kann nun guten Gewissens 5 Sterne vergeben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. September 2011
Zu Beginn recht amüsant, im weiteren Verlauf für mich enttäuschend.
Vieles erscheint recht konstruiert, die Einblicke in das Seelenleben des Autors ermüden, als wenn es keine anderen Proleme gäbe.
Der Durchschnittsgolfer wird hier recht abwertend behandelt, noch viel mehr Anfänger im Gott sei Dank mittlerweile Breitensport Golf (HC 54), diese Golfer stören nur in diesem elitären Kreis, der hier beschrieben wird und muss sich verunglimpfen lassen.
Wen der Autor in dieser Golfszene alles kennt, donnerwetter, aber für den normalen Golfer uninteressant.
Wer zu diesem elitären Kreis gehört, den wird das alles vielleicht amüsieren, mich auf Dauer nicht.
Auch möchte ich dieses konstruierte Problem in meinem Golferleben nicht haben, ebenso wie ich diesen Kreis nicht brauche.
Das ist aus meiner Sicht der Kreis, der den Golfsport in Diskredit bringt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. November 2011
Bei dem Werk handelt es sich um eine sog. Golfhumoreske, die - im Gegensatz zu ihren angelsächsischen Vorbildern - nicht durch wohlmeinende Anteilnahme und menschliche Wärme, sondern durch Zynismus einerseits und erhebliche Selbstironie andererseits gekennzeichnet ist. Nicht uninteressant ist dabei der Umstand, dass es das Leben eines beruflich gescheiterten Bindungslosen porträtiert, dem das Golfspiel als Verdrängungsinstrument zum Lebensmittelpunkt geworden ist und dabei eine massive Sogwirkung entfaltet hat. Es ist der mutmaßliche Schlusspunkt einer Golf-Triliogie, deren Ende natürlich programmiert ist: altersbedingte Krankheiten hindern zunehmend den Spielfluss. Die Frage, was nun der Sinn des Lebens ist, entsteht quälend. Zweifellos wird aufgrund des misanthropischen Ansatzes der Hauptdarsteller eines sicher nicht: Wodehouse' Clubältester.
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