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am 13. September 1999
Tellington-Jones zeigt in diesem Buch einen völlig neuen Weg im Umgang mit Tieren. Anhand ihrer eigenen Pferde entwickelte sie eine Methode der Berührung von Tieren, die diesen angenehm erscheint und sogar bestimmte psychische und psychologische Auswirkungen haben soll. Ihre Berührungen, der sogenannte "Ttouch" (Tellington-Touch) wurden zwar an Pferden entwickelt, sind aber prinzipiell auf alle Tiere übertragbar. In diesem Buch erklärt sie die Methode an Katzen, Hunden, Pferden, Vögeln und Reptilien, ich habe die Anleitungen aber auch problemlos auf meine Meerschweinchen übertragen können. Der Ttouch besteht meist aus kreisenden Bewegungen, die mit unterschiedlichem Druck ausgeübt werden können. Es gibt viele verschiedene Bewegungsarten wie z.B. den Waschbär, die Ohrarbeit oder das Lecken der Kuhzunge, die ausführlich und anschaulich beschrieben werden. Sie sollen Vertrauen aufbauen, beruhigen oder Ängste und Schmerzen lindern. An meinen Meerschweinchen ausprobiert, ließen sie sich die Berührungen gerne gefallen. Ein ängstliches Schweinchen wurde langsam zutraulicher und saß nicht immer nur schreckensstarr auf meinem Schoß. Vielleicht hilft der Ttouch einfach dafür, sich bewußter mit den Tieren zu beschäftigen und man entspannt dadruch auch selbst. Das Buch ist also für Tierfreunde durchaus eine Anschaffung wert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Februar 2003
Seit ich dieses Buch kurz nach seinem Erscheinen gekauft habe, habe ich die beschriebene Methode in ihren Grundzügen schon oft bei meinen eigenen Haustieren angewandt. Vor allem konnte ich den Tieren ihre Angst nehmen, z.B. wenn sie gerade erst neu in unsere Familie gekommen waren. Ich habe sie bei Katzen, Meerschweinchen und Zwergkaninchen angewandt und kann es kaum erwarten, bis Linda Tellington-Jones'neues Buch "TTouch für Katzen" herauskommt!
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am 30. Juli 1999
Dieses Buch ist der geeignete Wegweiser für einen neuen Weg im Umgang mit Tieren. Er beschreibt den sogenannten Tellington-Touch - eine Art Methode, die das Heilen und Erziehen von Tieren sowie die Kommunikation mit ihnen fördert. Entwickelt wurde sie von Linda Tellington-Jones im Rahmen des TTEAM, der Tellington-Jones Equine Awareness Methode. In diesem Buch werden einfühlsame Berührungen am Tier beschrieben, die eine bemerkenswerte Veränderung im Befinden und Verhalten des Tieres bewirken. Anfangs mag man skeptisch sein, was die Wirksamkeit dieser Methode betrifft, doch ein schon einige Handgriffe und ein wenig Geduld zeigen den gewünschten Erfolg. In einem allgemeinen Teil wird das Entdecken und die Theorie der Methode erläutert, während im zweiten Teil die einzelnen Begriffe mit Bildern anschaulich erklärt werden, so daß sie leicht nachzuvollziehen sind. Alles in allem handelt es sich um ein äußerst beeindruckendes Buch, das im allgemeinen für alle Tiere gilt, im besonderen aber auf Pferde spezialisiert ist. Diese Spezialisierung erschwert das vollständige Übertragen auf andere Tierarten, macht es aber nicht unmöglich. Als stetiger Begleiter beim Umgang mit Tieren sollte dieses Buch in keinem Regal fehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Mai 2014
Ich gestehe, nicht alle Geschichten halte ich für glaubhaft, und die Autorin hat sich nach meinem Geschmack etwas zu sehr in schönes Licht gesetzt. Aber darum geht es wohl gar nicht. Ich wollte wissen, was TT ist, wie es funktioniert, welche Idee dahinter steckt. Und ich kam dahinter, dass es an sich keine neue Idee ist. Aber sie wird - typisch amerikanisch??? - mal wieder clever (sprich vermarktbar) umgesetzt. Da wird sehr detailliert vorgegeben, wie oft welcher Kringel an welcher Körperstelle gedreht werden muss. Ok, das ist jetzt etwas überspitzt, Anhänger von TT mögen es mir verzeihen. Ich bin auch alles andere als dagegen, denn Tiere auf sanfte Weise zu massieren, das habe ich auch vorher schon intuitiv gemacht und mir eingebildet, dass es half. Ob man das Ganze nun mit yogaartig anmutenden Namen versehen und haarklein vorgeben muss, weiß ich nicht. Aber nur so kann man es wohl gut vermarkten, Trainer ausbilden, lizensierte Kurse anbieten und - durchaus streckenweise unterhaltsame - Bücher verkaufen. Fazit: ich bin mir sicher, dass Frau Tellington-Jones ein tiefes Verständnis und Einfühlungsvermögen für Tiere hat und dass die von ihr 'perfektonierte' Art des Körperkontakts sehr wirkungsvoll ist, aber ich denke, mit ein wenig Intuition geht es auch ohne teure Einführungskurse.
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am 15. Dezember 2000
Ich kann demjenigen, der dieses Buch liest, nur wünschen, daß er nicht gerade ein akutes Problem mit seinem Hausteir hat. Jetzt weiß ich zwar einiges über die Ehe von Frau Tellington-Jones, über den Einrichtungsstil ihrer Nachbarn etc, aber immer noch nicht, wie ich meinen ängstlichen Hund, mit der Tellington Touch Methode besänftigen kann. Das werde ich aus diesem Buch auch nicht mehr erfahren, denn ich habe es, mich über den Kauf ärgernd, beiseite gelegt. Der Erzählstil ist zwar durchaus amüsant, aber wenn ich einen Roman lesen möchte, dann kaufe ich einen.
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am 7. Januar 2014
ich glaube die meisten Reiter/innen brauchen mehr Fakten, Empfehlungen oder Referenzliste. Jedenfalls mit denen ich darüber gesprochen habe. Ich selbst finde diesen Ansatz interessant und kenne einige Hundebesitzer/innen die dafür aufgeschlossen sind - vorausgesetzt man/frau ist offen für Alternativen
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