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am 29. Oktober 2010
Totgeglaubte leben bekanntlich länger! Der Sobotta ist ein Atlas den schon die Generationen vor uns zum Erlenen der Anatomie genutzt haben und blickt auf eine sehr lange Tradition zurück.

Mit Einführung des Prometheus hat sich die Landschaft der 'klassischen' Anatomieatlanten grundlegend verändert und auch der Versuche, den Sobotta als zweibändige Auflage herauszugeben (s. 22. Auflage) hat nichts daran geändert - das Konzept des Prometheus hat sich durchgesetzt.

Nun liegt der Sobotta in der 23. Auflage als ebenfalls 3-bändige Ausageb plus kleines Booklet zum Erlernen von Muskeln, Gelenken und Nerven vor. Wieder muss man sich als Student entscheiden, wer denn wohl der beste Helfer ist, um der Anatomie Herr werden zu können.

Die drei Bände sind identisch in der Einteilung zum Prometheus:

1. Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat
2. Kopf, Hals und Neuroanatomie
3. Innere Organe

Auf den ersten Blick wirkt der Sobotta "schmaler" und auf den zweiten Blick ist er es sogar - nämlich über alle 3 Bände ca. 500 Seiten. Dies sieht man auch in der Kürze der Texte, die ich persönlich angenehmer finde - was man aber durch eigene Leseproben überprüfen muss. Manchmal kann ein Text auch zu kurz sein, um noch gut verstanden zu werden.

Die wichtigste Eigenschaft eines Atlas sind die Abbildungen und da gibt es beim Sobotta eine große Schwankung. Manche Bilder sind aus dem Gray's, z.B. Arterien und Venen der Brustwand (superdigital) und andere scheinen noch mit Buntstiften erstellt worden zu sein, wie z.B. 3.121 - Läsionsorte des Nervus radialis. In Ihrer Didaktik - also was man aus Ihnen lernen kann - sind diese jedoch nicht unbedingt schlechter! Andere Abbildungen werden auch zwei mal verwendet, wie z.B. die Mamma 2.137 und 3.134, bei erster um die Blutversorgung zu illustrieren und bei letzterer, um die Lymphknoten der Achselhöhle zu erläutern. Die Beschriftungen sind auch deutlich anders.

Das wäre auch der wichtigste Punkt: War der Sobottaatlas der alten Auflage mehr oder minder dafür bekannt vollständige Beschriftungen zu liefern und dafür an Übersichtlichkeit zu wünschen übrig ließ, so sind ist dies für die aktuelle Auflage nicht mehr zutreffend. Es werden wirklich nur die wichtigen und für dieses Thema relevante Strukturen benannt und die zentralen Strukturen noch einmal fett gedruckt, um zu verdeutlichen, was man unbedingt wissen sollte. Ein echter Zugewinn an Übersichtlichkeit.

Im 21. Jahrtausend darf natürlich auch kein Online-Angebot fehlen und der Sobotta hat ein phantastisches im Hintergrund. Als Präp-links im Buch beschrieben kann man die Abbildungen runterladen und ausdrucken. Der ebenfalls verfügbare Testattrainer erlaubt die Zuordnung von Begriffen und Bezeichnungen und gibt ständig Rückmeldung über den eigenen Fähigkeitsstand. Wirklich ein großes Lob.

Abschließend mag man sich nun der Wahl-Qual stellen und fragen: Sobotta oder Prometheus? Und ich kann nur so antworten. Beide sind hervorragende Wegbegleiter. Beide haben keine Fehler - die ich gefunden hätte... der Prometheus ist der etwas ausführlichere und ein wenig kostenintensivere. Der Sobotta hat eine lange Tradition und hat sich aber nun deutlich zum Besseren gewandelt. Er ist kürzer in den Texten und bietet ein sehr gutes Booklet als 'Muskeltrainer'. Bedenkt man nun noch, dass der Sobotta alle Abbildungen zum Ausdrucken bereit hält und man damit den Atlas nicht mehr im Präp-Saal bekleckern muss, dann ist das noch ein weiterer Vorteil.

Wie so oft empfehle ich am Ende: Der oder die Studierende soll in die einschlägige Buchandlung gehen und in beiden Werken das selbe Kapitel lesen - das Buch, das einem danach besser gefällt ist definitiv das richtige.
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am 16. Oktober 2010
Ich habe mir, da ich noch keinen Anatomie-Atlas hatte und dieses Winter-Semester der Präpkurs für mich stattfindet, einen Atlas kaufen wollen, jedoch lange nicht gewusst welchen.
Da ich dann auf den neuen Sobotta aufmerksam wurde und mir die Sobotta Reihe bis dato immer recht gut gefallen hatte (hier und da aber für Lernzwecke ungeeignet war), wartete ich das Erscheinen der neuen Auflage ab und wurde nicht enttäuscht!

Der Schuber beinhaltet alle drei Bände (Glieder vgl. mit der des Prometheus) und ein Muskeltabellen-Heft für einen guten und fairen Preis, was ihn günstiger als die Prometheus-Reihe macht.

Grundsätzlich gliedert sich jeder Band in einen allgemeinen Teil (Bsp: Bewegungsapparat), einen embryonalen (Entstehung der einzelnen Extremitäten etc) und in die speziellen Abschnitte, in denen dann die einzelnen Extremitäten, Organe etc. erklärt werden. Hierbei gibt es auf nahezu jeder Seite Klinik-Kästchen, super Zeichnungen, die plastisch aber nicht künstlich wirken (was meiner Meinung nach immer ein Manko im Prometheus war), und entsprechende Erklärungen der einzelnen Zeichnungen. Alles wurde sehr Studenten-freundlich gehalten und ist durch das gute Inhaltsverzeichnis leicht zu finden, wenn man mal etwas nachschauen möchte. Ferner beinhaltet jeder Band einen PIN-Code, mit dem man sich auf der Sobotta-online-Seite Zugriff zu Zeichnungen der vorherigen Auflagen, Testat-Trainer (per Drag & Drop einzelene Begriffe zuordnen) und zu Präp-Bildern verschaffen kann.

Das Muskeltabellen-Heft ist sehr gut zum Lernen und wiederholen der einzelnen Muskeln (von Ansatz und Ursprung bis zur Innervation) geeignet. Seitlich des jeweils behandelten Muskels ist ein kleines Bild mit seiner Lage zu finden, was das Lernen deutlich einfacher gestaltet.

Ich kann daher den Sobotta auf ganzer Linie empfehlen! Er verdient wirklich das Prädikat "Lern-Atlas" und lässt keine anatomischen Wünsche offen! Super!
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am 25. Oktober 2010
Die völlig überarbeiteten Anatomie-Lernatlanten namens "Sobotta mit dem neuen e-Sobotta Online-Zugang", sind nun in der 23. Auflage im Hause Elsevier erschienen, und kommen endlich dem Wunsch der Studenten nach einer Alternative zum "Prometheus" aus dem Verlagshaus Thieme nach.

Die Neuerungen der Sobotta-Atlanten im Einzelnen:

Die Autoren der neuen Sobotta-Lernatlanten gehen nun einen ganz neuen Weg. Die oftmals mit unzähligen Beschriftungen versehenen und dadurch überladen wirkenden Abbildungen wurden gänzlich überarbeitet, ohne dabei die wichtigsten und vor allem prüfungsrelevanten Strukturen unbenannt zu lassen. Die wichtigsten Stichpunkte werden außerdem fett hervorgehoben. Dadurch sind nun 1768 neue oder inhaltlich überarbeitete Abbildungen geschaffen worden, die von kurzen Bilderläuterungen gesäumt werden.

Die Atlanten sind in folgende Bände eingeteilt:

Band 1:

1 Allgemeine Anatomie, 2 Rumpf, 3 Obere Extremität, 4 Untere Extremität

Band 2 :

5 Brusteingeweide, 6 Baucheingeweide, 7 Becken und Retroperitoneum

Band 3

8 Kopf, 9 Auge, 10 Ohr, 11 Hals, 12 Nervensystem

Extraheft mit dem Titel "Sobotta - Atlas der Anatomie des Menschen, Tabellen zu Muskeln, Gelenken und Nerven".

Zu Beginn eines jeden Kapitels erfolgt eine kurze Einleitung in den Themenkomplex, der von einem "Klinikausblick" und einer "IMPP-Checkliste" ergänzt wird. Dadurch wird der Fokus des Lesers schon zu Beginn auf den für Testate und Physikum relevanten Lernstoff gelenkt. Die Abbildungen sind immer von guter Qualität, ausreichend groß und wirken viel realitätsnaher als in der Prometheusreihe. Dieses erleichtert das Auffinden und Wiedererkennen der Strukturen am echten Präparat ungemein. Die ergänzenden Texte sind leicht nachvollziehbar, ersetzen aber keinesfalls ein Lehrbuch. Außerdem beinhaltet jeder Band einen PIN-Code, mit dem sich auf dem Sobotta-Online Webportal folgende Features freischalten lassen:

1. Testattrainer:

In prüfungsrelevanten Abbildungen können per Drag & Drop die Beschriftungen den entsprechenden Strukturen zugeordnet werden.

2. Bilddatenbank:
Sie bietet den Zugriff auf alle Bilder der 22. und 23. Sobotta-Auflage in hoher Auflösung. Diese lassen sich auch ohne Beschriftung ausdrucken und können somit eine ergänzende Lernhilfe sein, um seinen Wissensstand zu überprüfen und der Situation im Präpariersaal möglichst nahe zu kommen.

3. IMPP-Check online:

Die Original-IMPP-Prüfungsfragen können online gekreuzt werden und sind mit den Mediscript-Kommentaren versehen.

4. Präp2go:

Für den Präpariersaal lassen sich relevante Bilder inkl. ergänzender Tipps ausdrucken.

Geliefert werden diese drei Bände inkl. Extraheft in einem Schuber für o.a. Gesamtpreis und sind somit gegenüber dem Einzelkauf und dem vergleichbaren Konkurrenzprodukt des Thieme-Verlags entsprechend billiger.

Fazit:

Das Preis-Leistungsverhältnis ist im Vergleich mit ähnlichen Produkten unschlagbar. Die sehr wirklichkeitsnah anmutenden Abbildungen, die sich zum Lernen auch ohne Beschriftung ausdrucken lassen, sind, genauso wie die restlichen Online-Features, eine willkommene Abwechslung zu dem sonst sehr monotonen Lernen am Schreibtisch. Als einziges Manko muss ich aber erwähnen, dass in manchen Bereichen eine weitere Tabelle sehr hilfreich gewesen wäre. Aber mit der Kombination der Dualen Reihe Anatomie und dem hier beschrieben Anatomieatlanten lassen sich zwei unterschiedliche Gewichtungen zu einem sinnvollen Ganzen vereinigen.
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am 25. Mai 2012
Der Sobotta-Atlas wird seit vielen Generationen von Medizinstudenten in den ersten Semestern genutzt, um sich in den tiefen Weiten der menschlichen Anatomie zurecht zu finden. In vielen Arztpraxen sieht man deshalb immer noch Sobotta-Atlanten im alten grünen Design stehen.

Seit 2010 gibt es den Sobotta nun wie Thiemes Prometheus auch in 3 Bänden aufgeteilt. Der erste Teil ('Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat') ist dabei mit 406 Seiten das dickste Buch. 'Innere Organe' und 'Kopf, Hals und Neuroanatomie' sind etwas kürzer.

Zusätzlich zu diesen 3 Atlanten gibt es im Komplettpaket auch noch ein praktisches Heftchen mit Tabellen zu Muskeln, Gelenken und Nerven. Hieraus lässt sich prima systematisch auswendig lernen, weil man die wichtigen Inhalte sofort auf einen Blick zusammengefasst hat und sie so nicht erst noch zusammensuchen muss.

Die Abbildungen in den Sobotta-Atlanten sind gewohnt anschaulich gestaltet und kommen dem Original oft sehr nahe. Auffällig an der neuen Auflage des Sobottas ist die gute Anordnung der Beschriftungen. Die Unübersichtlichkeit der frühreren Auflagen in diesem Punkt war stets ein starker Schwachpunkt der Atlantenreihe. Wichtige Strukturen sind nun sogar fett gedruckt und springen dadurch besser ins Auge. Wie beim Prometheus, gibt es im Sobotta nun auch kleine Erklärungen unter den Bildern. Diese sind in der Regel kurz gehalten und immer eingängig geschrieben. Außerdem findet man immer mal wieder klinische Bezüge zu den anatomischen Grundlagen. Auch in den 3 Bänden selber werden dem Leser viele Tabellen angeboten, die nochmals die Systematik beim Lernen fördern.

Zu dem Sobotta-Komplettpaket bekommt man zusätzlich noch die Möglichkeit ein sehr großes Online-Angebot unter [...] zu nutzen. Den Zugangscode für diesen Service findet man auf der vorderen Umschlagseite. Neben einer Bilddatenbank, die alle Bilder der aktuellen und vorherigen Auflage enthält, einem Testattrainer für die schnelle Wissenstandsabfrage und Original IMPP-Prüfungsfragen gibt es im Internet auch die Möglichkeit für den Präpsaal relevante Bilder auszudrucken. So kann man den Sobotta schonen und muss ihn nicht mit in den Anatomiekurs nehmen.

Fazit:

Die Sobotta-Reihe hat in der aktuellen Auflage wirklich nochmal einen guten Fortschritt gemacht und besticht durch ein starkes Komplettpaket in tollem und edlem Design. Alle 3 Anatomiebände überzeugen mit solidem Bildmaterial, guten Texten und einem ausgedehnten und praktischem Online-Service. Außerdem bekommt man noch ein Tabellenheftchen, mit dem man gut auswendig lernen und den Überblick behalten kann.
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am 27. Juli 2011
Für meinen Präparierkurs im letzten Wintersemester habe ich mir den Sobotta gekauft. Nach nun mehreren Testaten und erfolgreich bestandener Abschlussklausur möchte ich anderen Studenten meine Erfahrungen mitteilen.
Da ich persönlich Schwierigkeiten damit habe, mir Dinge räumlich vorzustellen, war es für mich extrem wichtig, ein Anatomie-Buch zu haben, das es mir erleichtert, das theoretisch Gelernte dann auch auf die Leiche zu übertragen und beim Präparieren und in Testaten anwenden zu können. Mit dem Sobotta ist es mir gelungen!
Die Bilder sind sehr übersichtlich und aus verschiedenen Perspektiven gezeichnet, sodass sich ein dreidimensionales Gesamtbild ergibt. Ich finde es sehr gut, dass die für die jeweilige Abbildung relevanten Strukturen fett markiert sind, so hat man einen Leitfaden und wird nicht von Informationen "erschlagen".
Was mir auch geholfen hat sind die "echten" Fotos zu ausgewählten Themen, die in anderen Atlanten fehlen, aber wichtig sind, um das ganze in die Realität übertragen zu können.
Am Ende jedes Buches gibt es eine Art anatomisches Lexikon, indem die wichtigsten Begriffe übersetzt und erläutert werden, das ist sehr hilfreich beim Lernen weil man dann manches nicht mehr einfach nur auswendig lernt, sondern genau versteht was es bedeutet.
Nicht zuletzt ist für mich als Studentin natürlich auch der Preis interessant, der in diesem Fall absolut gerechtfertig ist.

Fazit: Der Sobotta ist und bleibt die "Bibel" der Anatomie!
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am 5. November 2011
Die drei Bände der neuen (23.) Auflage des Sobotta sind einsame Spitze! Die Bilder sind groß und sehr deutlich, Beschriftungen stimmen, wichtige Anmerkungen und grundlegende Erklärungen stehen immer am Seitenende aber keine langen Romane... Zum Lernen fürs Studium wirklich sehr hilfreich, ich würde nicht mehr auf meinen Anatomie-Atlas verzichten wollen! --> meiner Meinung nach 5 vediente Sterne für den Sobotta

Von den "Extra-Specials" bin ich allerdings weniger begeistert, deshalb der Sterneabzug:

Mein Online-Lern-Training funktioniert nicht richtig, zudem, dass es auch noch relativ kompliziert aufgebaut ist! (ich brauche einige Zeit um die richtige Seite zu finden, auf die ich wirklich will) Ich kann zwar die gleichen Bilder online ansehen, die auch im Buch sind, aber die Übungen bei denen ich z.B. selbst die Bilder beschriften könnte, lassen sich bei mir nicht öffnen (was aber nicht daran liegt, dass ich das dazu benötigte Programm nicht an meinem Computer installiert habe)

Das Tabellenheft mit Muskeln und Gelenken ist grundsätzlich eine super Idee, nur die Ausführung leider etwas verpatzt!
Die Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis stimmen überhaupt nicht, jetzt muss ich immer das ganze Heft durchblättern, wenn ich eigentlich nur einen bestimmten Muskel suche. Die Bilder zu den Muskeln sind gut, weil sie immer nur genau den einen Muskel zeigen und nicht mehrere auf einmal, wie im großen Buch, aber bei den Beschriftungen stehen oft ganz andere Sachen als wir es auf der Uni gemacht haben (andere Ursprünge/Ansätze/Funktionen der einzelnen Muskeln). Mir ist klar, dass solche "Kleinigkeiten" überall etwas unterschiedlich zum Nachlesen sind, aber mir sind schon auch gravierende Unterschiede aufgefallen, z.B. Muskeln die laut Sobotta über mehrere/weniger Gelenke ziehen als ich es gelernt habe (ich kann natürlich nicht beurteilen, ob jetzt der Sobotta recht hat oder das stimmt, was wir auf da Uni lernen)...

Also die Atlanten sind es auf jeden Fall wert, von den tollen Extras bei diesem Paket nur nicht zu viel erwarten!
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am 21. Oktober 2011
...habe die ersten Wochen mit dem Sobotta gelernt und bemerkt, dass die Autoren bestimmte Dinge wie z.B. Anzahl der Muskelschichten des Unterarms oder die Bezeichnung des Costoclaviculargelenkes etc. etc. etc. noch Ihrem persönlichen Ermessen beschreiben, leider steht dieses aber nicht im Einklang mit der Meinung von 90% der Professoren. Bin fast durch die Anaprüfung gerasselt, da ich das o.g. als irreguläres Gelenk beschrieben habe, als ich dann noch von drei Muskelschichten im Unterarm anfing.... Habe den Sobotta dann in den Schrank geschmissen und mir den Prometheus zugelegt, beste Entscheidung ever! Die plastischen Grafiken sind einfach der Hammer, das sieht der Sobotta wie selbst gemalt aus. Wohl gemerkt die neue Auflage gibt es erst seit ein paar Monaten, aber leider hat man hier nichts besser gemacht. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass der Sobotta ein viel besseres Onlinepaket, welches kostenlos dabei ist, bietet. Hier kann der Prometheus in keinster Weise mithalten. Hier kann man sich sogar die Lernkarten selber basteln, welche dann auch viel besser sind, als die originalen Lernkarten von Sobotta, da bin ich nämlich auch auf die Prometheus-Lernkarten umgestiegen, habe mir dann auch noch zusätzlich das echt geniale IphoneApp zugelegt.

Leider ist der Prometheus nach wie vor das Maß aller Dinge! Natürlich nur in Verbindung mit dem Schiebler und Rohen ;-)
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am 15. Dezember 2015
Die Möglichkeit online auf das Bildmaterial zuzugreifen war für mich kaufentscheidend, Es ist schon praktisch, schnell ein paar Bilder auszudrucken oder in seine eigenen Notizen zu übernehmen. Leider funktioniert der Web-Zugang sehr oft nicht. Dieses Problem ist wirklich sehr lästig. Wenn ich z.B. morgens vor dem Anatomiekurs schnell ein paar Bilder zur Orientierung ausdrucken möchte, das Onlineangebot aber gerade mal wieder meine korrekt eingegebenen Zugangsdaten nicht akzeptiert oder ich mich zwar einloggen kann, aber die Bilder nicht geladen werden können, dann ist das, wenn es so oft wie hier passiert, schon sehr unprofessionell und eines so renommierten Verlages wirklich unwürdig. Man kann es einfach nicht produktiv verwenden, sondern verschwendet seine knappe Zeit damit. Die Umstellung des Online-Angebots wird dann als Entschuldigung genannt, seit Wochen. Da sind wohl echte Profis am Werk!
Die Bücher sind wirklich gut, aber wenn Elsevier mit dem Online-Angebot wirbt, sollte es auch funktionieren.
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am 18. Januar 2016
Naja wer diese Bilderreihe in den Händen hält denkt sich erstmal "Wen soll ich denn damit erschlagen?!" Aber da er ja junge Ärzte ausbilden soll eben nicht ihre Patienten umzubringen ist dieser Todschläger grade so mit ausreichendem Wissen für die Basics verpackt! Es ist eigentlich echt schade - mir wurde Sobotta empfohlen und ich hab auch die Karteikarten von Sobotta auf Brainyoo daher erschien mir dieser Kauf als "logisch" allerdings gibt es schon jetzt (erste Woche Anatomie) klare Lücken in dem Buch! Allein das man vergeblich den M. intercostales intimus sucht oder die Rektumsscheide nicht anständig zu sehen ist, ist eigentlich ein Armutszeugnis. Hier ist man mit dem Prometheus, der dafür deutlich dicker ist usw. besser beraten denke ich...immerhin hat der gute 200 Seiten mehr! Mit diesem Buch wird vieles leichter und man kann gut bestehen aber wenn man echt mal denkt "och was soll das denn schon wieder sein", das Internet nicht hilft und dann auch noch dein Buch streikt, dann ist da irgendwas faul...
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am 11. Februar 2013
Ich habe zuerst den einbändigen Komplett- Atlas gehabt, und bin nun auf die 3 bändige Version umgestiegen. Vor- und Nachteil zugleich: zum einen weil man natürlich nicht 1000e Seiten stemmen muss und schnell ans Ziel beim blättern kommt und nicht mehr etliche Kilo rumschleppen muss... juhu Rücken ;-) , zum anderen aber das komplette Werk in einem war auch nicht verkehrt.
Die Themengebiete gingen wunderbar mit unseren Testaten einher. Mit dem Benninghoff und dem Lippert Hand in Hand einfach unschlagbar, weil die Zeichnungen auch dort mit auftauchen.
Neu sind die kleinen Lehrtexte und klinischen Hinweise, die es sich auf jeden Fall lohnt durchzulesen.
Leider gibt es auch eine kleine (wenn auch nicht den didaktisch unabweisbaren Wert des Buches schmälernde)Kritik die ich habe:
Ich war totaler Fan der super schönen genauen(idealisierenden) Zeichnungen; leider reichen die neu eingebrachten neuen Grafiken bei weitem nicht an die Plastizität und Detailverliebtheit der alten heran...
Alles in allem aber der schönste Atlas und in Kombi mit den 2 vorgenannten Werken absolut empfehlenswert.
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