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am 11. Juli 2006
Der Trepel ist ein empfehlenswertes Lehrbuch für die Neuroanatomie. Sein größtes Plus ist wahrscheinlich, dass er sehr flüssig und verständlich geschrieben ist, weshalb man gerne darin liest und somit auch Freude an der Neuroanatomie entwickeln kann. Mit zahlreichen klinischen Anmerkungen ermöglicht er auch schon einmal einen Blick über den vorklinischen Tellerrand hinaus.

In unserem Studiensemester gab es den permanenten Disput, ob denn der Trepel nun ausreiche oder nicht. Meiner Ansicht nach reicht er vollkommen. Für Vertiefungsinteressierte sind das Werk von Zilles/Rehkämper oder Neurologie-Bücher sicherlich empfehlenswert. Ich selbst habe zusätzlich mit dem Prometheus-Neuroanatomie-Band gearbeitet, da dieser vor allem noch wesentlich bessere Abbildungen zum topographischen Verständnis vorzuweisen hat als der Trepel. Für Prüfungen und ein solides Neuroanatomie-Wissen, auf dem man später in der Klinik wird aufbauen können, reicht der Trepel aber vollkommen aus.
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am 26. November 1999
Für mich war dieses Buch das Beste in der Vorklinik gelesene. Ich habe es wirklich gern gelesen, und quasi nebenbei das Wichtigste gelernt. Es ist sehr gut gegliedert (nach den einzelnen Hirnabschnitten). An der Sprache merkt man, daß Trepel schon als Student mit dem Buch begonnen hat. Es ist angenehm leicht verständlich und setzt fast kein Vorwissen voraus und baut systematisch aufeinander auf. Sehr gut sind die Skizzen und Zeichnungen, die eine parallele Atlasnutzung fast ersetzen, sie aber deutlich erleichtern. Auch die klinischen Hinweise bieten einen guten Ausblick auf die spätere Neurologie, die mit diesem Buch fast von allein zu verstehen ist, da sich hier sehr viel auf der Anatomie aufbaut. Sehr gut sind die Kapitelzusammenfassungen, die ein schnelles Repetieren ermöglichen. An den Fallbeispielen und Wiederholungsfragen kann man sein Wissen gut überprüfen und festigen. Der Umfang des Buches erscheint auf den ersten Blick etwas groß, meiner Meinung nach lohnt aber der Mehraufwand des "mehr-lesen-müssens". Zumal man sich auch schnell informieren kann (Zusammenfassungen, Bilder und Kleingedrucktes- weglassen). Auch der Preis erscheint mir gerechtfertigt. In Relation zu anderen Medizinbüchern. Ach ja: Stellenweise ist es sogar richtig witzig, aber die Stellen muß jeder selbst finden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Dezember 2006
Ein Muss für den Neurokurs. Ich studiere in Hannover und habe nur mit dem Buch gelernt. Leicht verständlich werden komplexeste Sachverhalte geschildert und mit guten Schemata ergänzt. Die nicht ganz einfache Neuroanatomie wird einem so Stück für Stück beigebracht ohne sich in Details zu verlieren. Klinische Bezüge erleichtern das Abspeichern und das Rekapitulieren zu späteren Zeitpunkten (wie Physikum ;)). In 3 Wochen lässt sich eigentlich das komplette Buch durcharbeiten, also perfekt für die Prüfungsvorbereitung. Von mir 5 Sterne für das Buch.
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am 19. September 2001
Der Trepel ist ein gutes, sehr klinisch orientiertes Buch der Neuroanatomie. Er wird an den meisten Unis wohl ausreichend sein. Dennoch empfinde ich den Kahle: Neuroanatomie aus dem Thieme-Verlag besser, weil er eine komplette Liste der Tractus (Nervenzüge im ZNS) enthält, die zudem fast alle noch schematisch dargestellt zum Lernen regelrecht einladen. Auch in diesem Buch findet man klinische Kommentare, wohl aber nicht so viele, wie im Trepel.
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am 11. August 2004
Dieses Buch ist verständlich geschrieben und enthält sämtliche Grundlagen, die für das Studium notwendig sind.
Teilweise ließt es sich nicht einmal wie ein Lehrbuch, was dann nochmehr Spaß macht. Wer allerdings größeres Interesse an der Neuroanatomie hat, wird noch ein anderes Buch benötigen oder es vielleicht nach diesem Buch haben wollen.
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am 12. Februar 2015
Der Trepel ist für mich das Beste Lehrbuch für die Neuroanatomie. (Und auch allgemein ein hervorragendes Beispiel für ein gut gestaltetes Lehrbuch) Es ist flüssig und verständlich geschrieben und man liest gerne darin. Zahlreiche klinische Anmerkungen ermöglichen zum einen einen Ausblick auf den klinischen Abschnitt und sind zum anderen auch sehr nützlich für Prüfungen.

Sehr hilfreich und gut gestaltet fand ich vor allem die Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels. Diese konnte ich mich am Abend vor der Prüfung noch einmal durcharbeiten und mich so beruhigen, dass ich wirklich noch alles wusste und sehr gut vorbereitet war. ;-)

Meiner Meinung nach reicht er als alleiniges Lehrbuch völlig aus und kann bei vorhandenem Vertiefungsbedarf in Hinblick auf Strukturen durch den Prometheus ergänzt werden. Ein Zwang ist es aber nicht.
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am 21. Dezember 2003
Das Semester ist fast vorbei,die letzten Testate meilenweit weg, und erst recht das nächste. Ist doch erstmal Weihnachten. Und dann kommt ja noch Neujahr, und dann...sehen wir weiter. Aber im Moment ist es sowieso erstmal wichtiger, Weihnachtsgeschenke einzupacken, und nebenbei auch noch in den Geheimverstecken der lieben Familie zu schnüffeln... sollte man dort zufällig den Trepel finden, kann man sich freuen, den dann kann man dem bevorstehenden Kopftestat etwas gelassener entgegensehen!
Die neueste Auflage ist wirklich sehr gelungen. Daß der Trepel auch schon in der Vergangenheit die Medizinstudenten begeistert, ist kein Wunder : Der Mann ist selbst begeistert von seinem Fach, und das kann er wiederum fantastisch an seine Leser weitergeben.
Schritt für Schritt wird man in die Neuroanatomie eingeführt, und durch das Farbleitsystem auch wunderbar hindurchgeführt.
Die vielen mehrfarbigen Grafiken setzen auf das visuelle Lernen, ergänzt werden sie durch zahlreiche farbige Tabellen, Schnittbilder und Fotografien. Auch auf klinische Bezüge muß man nicht verzichten.
Nach jedem Kapitel gibt es zudem eine Zusammenfassung, sowie zahlreiche Fragen, die besonders für die letzten Tage vor dem Testat sehr hilfreich sind.
Außerdem sehr interessant : Die Fallbeispiele im letzten Kapitel des Buches; hier werden Anamneseberichte vorgelegt, zu denen man eine Diagnose stellen kann (vorrausgesetzt man hat ordentlich gelernt...)
Alles in allem : Der Trepel liest sich fast wie ein Roman und schafft es, den Leser für dieses komplizierte Thema zu begeistern. Ein tolles Buch!
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am 28. Mai 2004
Trepel
Neuroanatomie - Struktur und Funktion
Nachdem das Fach Neuroanatomie als solches nun an der Universität Erlangen nicht mehr eigenständig existiert und der Stoff auf Anatomie und Neurophysiologie aufgeteilt wurde, stellt sich mehr denn je die Frage mit welchem Buch man sich ordentlich auf das Physikum vorbereiten kann.
Dabei zeigt sich, dass der Trepel ein gutes, in der neusten Auflage sehr stark klinisch orientiertes Buch ist, welches sich sowohl zum Verstehen der Funktionsweise des Gehirns als auch zum Lernen von Fakten eignet. Man findet darin alles was mit Neuroanatomie zu tun hat: Histologie, Embryogenese, peripheres und zentrales Nervensystem und die Anatomie der Sinnesorgane. Das alles ist klar strukturiert und übersichtlich gestaltet, wozu auch viele Tabellen und Abbildungen (auch klinischer, bildgebender Verfahren) beitragen. Die Sprache ist dabei relativ einfach und unkompliziert gehalten, was das Verständnis komplexer Zusammenhänge oft sehr erleichtert. Sehr gelungen sind auch die Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel die schnell einen groben Überblick über die Thematik vermitteln und dabei nicht zu kurz ausfallen. Ihnen schließen sich noch einige Wiederholungsfragen zum vorangegangenen Kapitel an.
Außerdem sehr interessant: Im letzten Kapitel des Buches finden sich Fallbeispiele zu denen der Leser, ausgehend von Anamneseberichten, Schritt für Schritt eine Diagnose stellen kann.
Das alles trägt dazu bei, dass sich der Trepel fast wie ein Roman lesen lässt und man dabei trotzdem noch etwas lernt.
Fazit: Die neueste Auflage ist wirklich sehr gelungen, Fehler der vergangenen Ausgaben wurden korrigiert und weitere Abbildungen eingefügt. Dabei bleibt das Buch übersichtlich und leicht verständlich. Inhaltlich waren keine Mängel zu finden, der GK ist abgedeckt und das Preis - Leistungsverhältnis stimmt auch. Also: Empfehlenswert.
4 von 5 Punkten
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am 23. August 1999
Spätestens zum ZNS-Testat des Präp-Kurses - hier an der Uni Frankfurt - wird der Trepel zum uneingeschränkten Lehrbuch der Wahl. Die Nachfrage nach dem Buch im WinterSemester 98/99, wo auch ich meinen Präp-Kurs absolviert habe, war schon nach kurzer Zeit so groß, daß es bald in ganz Frankfurt keine Buchhandlung mehr gab, in der man ihn hätte erwerben können. Teilweise existierte ein richtiger Schwarzmarkt für dieses Buch. Ich für meinen Teil habe das Problem damit gelöst, daß ich nach Gießen gefahren bin, um ihn mir dort zu kaufen... Und, hat sich der ganze Wirbel um das Buch gelohnt? Voll und ganz! Der Trepel ist eins der wenigen LehrBücher der Vorklinik, die sich "angenehm" lesen lassen. Das Buch ist gut aufgebaut und klar gegliedert. Alle Begriffe werden verständlich erläutert. Die reiche Bebilderung, Positionierung und Bildbeschreibung finde ich ebenfalls sehr gelungen. Am meisten hat mir allerdings gefallen, daß der Leser nicht aus Platzgründen in nahezu jedem Satz mit neuen anatomischen Strukturen und Details konfrontiert wird, wie es leider bei vielen anderen Lehrbüchern der Fall ist. Häufig greift der Autor bereits behandelte Sachverhalte wieder auf und bindet sie in das neue Thema mit ein. So gibt er dem Lernenden Gelegenheit die dargestellte Information zu verarbeiten und im Gedächtnis zu verankern. In diesem Sinne sind auch die Zusammenfassungen am Ende eines jeden Themas zu erwähnen, die einem bei der Wiederholung des bereits Gelernten sehr hilfreich sind. Abschließend möchte ich noch erwähnen, daß der Autor ein eigenes Kapitel mit Fallbeispielen und Wiederholungsfragen eingefügt hat, das dem Lernenden einerseits Gelegenheit gibt seinem Wissen den letzten Schliff zu geben und andererseits interessante Einblicke in das Feld der klinischen Medizin gewährt.
Fazit: ein hervorragendes Lehrbuch der Neuroanatomie! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Mai 2015
Ich habe für mein Neuroanatomie-Testat mit diesem Buch gelernt (ergänzend Benninghoff für Kleinigkeiten) und war ganz zufrieden. Aufbau und Layout sind sehr ansprechend, gut zu lesen und mit vielen Bildern und Schemata ergänzt, was das Verstehen erleichtert. Laut der Professoren nicht ganz fehlerfrei, mir wurde jedoch nichts negativ angekreidet, was ich aus dem Buch gelernt habe ;-)
Für den ersten Überblick der Neuroanatomie absolut perfekt. Tiefergehend natürlich mit ausführlicherer Literatur.

Kaufempfehlung.
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