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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2007
Habe seit Kurzem dieses Buch und meine Begeisterung kennt kein Ende.
Beim Kauf habe ich gezögert, denn ich die 2 "großen" Bänder besitze, ich dachte, wozu wohl das kleine Buch noch? Da das Lernen mit den Großen Lehrbüchern sich als relativ mühsam erwies, habe ich das kleine Buch erworben.
Im Buch stehen wirklich alle wesentlichen Inhalte des großen Bruders. Es ist sehr anschaulich. Im unterschied zum BD wurden die Leitungsbahnen in Bewegungsapparat "integriert", man muss sozusagen nicht extra wegen Arterien und Nerven nachschlagen. Anstatt langer Muskelbeschreibung kommt tabellarische Aufzählung von Ursprung, Ansatz und Funktion. Man muss also jetzt nicht selber "rausfiltrieren" all die Feinheiten des Verlaufes. Zahlreiche klinische Bezüge stehen im eigenen Kästchen und auf das Wichtigste, was man auf keinen Fall vergessen darf, wird extra farbig hingewiesen. Artikel über Nerven und ZNS ist wie im BD auch sehr ausführlich erfasst.
Also, ich kann das Buch wie gesagt nur empfehlen. Es steht überhaupt in keinem Vergleich mit ähnlichen Artikeln (Moll, Lippert).

Ein muss für jeden Studenten? Vielleicht, wer weiß :)
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am 16. Juli 2014
Der Benninghoff, herausgegeben von Detlev Drenckhahn, ist mit seinen zwei Bänden und 1856 Seiten DIE Anatomie-Bibel an deutschen Universitäten. Das "Taschenbuch Anatomie", herausgegeben von Detlev Drenckhahn und Jens Waschke (genau genommen haben Drenckhahn und Waschke die von vielen verschiedenen Autoren stammenden Benninghoff-Beiträge gekürzt bzw. zusammengefasst), hat sich zum Ziel gesetzt, den Benninghoff auf 640 kleinen Seiten zusammenzufassen.

Gemeinsamkeiten mit dem Benninghoff:
- 30% der Seiten sind dem Nervensystem und den Sinnesorganen gewidmet, ein deutlich höherer Anteil als in den meisten anderen Anatomie-Büchern
- Embryologie und Topographie werden besonders ausführlich behandelt

Unterschiede zum Benninghoff:
- das Kapitel über die Zellenlehre fehlt
- das Kapitel über die Allgemeine Gewebelehre fehlt
- obwohl es zu jedem Organ einen kurzen Abschnitt über den Feinbau gibt, fehlt die detaillierte spezielle Histologie
- das Kleingedruckte fehlt
- die Zahl der Abbildungen wurde reduziert

Der wichtigste Unterschied ist jedoch meiner Ansicht nach, dass der Text gekürzt wurde. Im Benninghoff steht z.B., um das anhand eines konkreten Beispiels zu verdeutlichen, zu jedem Band der detaillierte Verlauf, teilweise auch noch histologische Besonderheiten, während im Taschenbuch Anatomie meist nur kurz steht wohin das Band führt. Allerdings wurde der Text wirklich sehr gut zusammengefasst - ich habe u.a. die Abschnitte über Mundhöhle, Lunge und Herz mit dem Benninghoff verglichen, und hatte wirklich den Eindruck, dass alles wichtige ins Taschenbuch Anatomie übernommen wurde.

Das Taschenbuch Anatomie ist gewissermaßen ein Sonderfall, da es eigentlich nicht viel umfangreicher ist als die meisten Kurzlehrbücher, aber da, besonders in Sachen Embryologie und Topographie, wirklich erstaunlich viel drin steht, inkl. wichtiger klinischer Zusammenhänge. Schön ist auch, dass für alle Strukturen auch die deutschen Namen genannt werden. Einige der Abbildungen sind wirklich spektakulär gut, so z.B. das Schema der Leitungsbahnen innerhalb der Leber auf S. 278, der Längsschnitt durch das Herz auf S. 343 oder der Medianschnitt durch die Hypophyse auf S. 364.

Ich finde das Taschenbuch Anatomie ausgezeichnet um sich auf Anatomie-Testate vorzubereiten - es ist kürzer als die "großen" Lehrbücher, aber es steht irgendwie mehr wichtiges drin, und alles ist sehr klar gegliedert und sehr klar geschrieben. Besonders für Studenten an Universitäten an denen auf Embryologie und Topographie besonderer Wert gelegt wird, ist das Taschenbuch Anatomie definitiv eine Empfehlung wert.

2014 ist eine zweite Auflage erschienen, meine Rezension bezieht sich jedoch auf die erste Auflage (2008).
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am 4. April 2008
Nach 2 verpatzten Anatomietestaten musste eine andere Lerntaktik her. Die "früh anfangen und alles reinhaun"Methode hatte eigentlich noch nie bei mir funktioniert. So kam ich zu diesem Taschenbuch. Besaß vorher die beiden Benninghoff-Klötze, auf denen ich nach 10 min lesen eingeschlafen bin und noch immernix wusste.
Ihr kennt das sicher, wenn ihr anfangt zu lesen und immer wieder beim selben Satz hängen bleibt, weil ihr den Sinn nicht in die Birne kriegt. Und nach stunden sind noch ca 2cm Seiten durchzuarbeiten, um das Thema wenigstens mal angelesen zu haben...
Deswegen hab ich mich für den "kleinen Waschke" entschieden, der den Benninghoff- Inhalt auf das nötigste kürzt. Mit kleinen Büchern lernt sichs auch irgendwie viiel besser find ich.
Kurz und gut: die Testate hab ich nun bestanden, das Buch nimmt auch nicht 50% der ganzen Stellfläche auf meinem Regal ein... und war billiger!
Nen Stern abzug gibts für die Mini- Bilder, auf denen man teilweise echt nix erkennen konnte. Aber dafür gibts den Atlas!
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am 20. Februar 2010
Ich habe dieses Buch zu Beginn meines Studiums von Freunden geschenkt bekommen. Ein absolut tolles Geschenk wie sich herausstellte. Zu Anfang hat mich die Fülle an Information schlichtweg erschlagen. Im Vergleich zur dualen Reihe, sind die Formulierungen sehr knapp gehalten, Informationen werden auf den kleinsten Raum komprimiert und das kann anstrengend sein für den einen oder anderen...

Dieses Lehrbuch ist ideal für den Präpkurs und die Anatomie Testate, weil man es immer griffbereit hat (passt wirklich in die Kittel-Tasche!) und es in kurzen, knappen Sätzen eine ganze Menge Information auf den Punkt bringt. Der Aufbau ist sehr hilfreich, weil er ist in den gleichen Teilen wie die Anatomie Testate gegliedert! und das erspart wirres herumblättern, herumsuchen und die gefahr, dass man etwas nicht erfasst, weil man es nicht gesehen hat!

Ich habe mit diesem Buch gearbeitet (natürlich auch mit Atlas!) und habe bisher alle Anatomie Testate bestanden und kann es daher nur empfehlen.
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am 25. Mai 2010
Nach einigen fehlgeschlagenen Strategien für den Präpkurs (Lippert,Gray's for Students) bin ich im 4. Semester Medizin auf diesen Goldschatz gestoßen. Perfekt für die U-Bahn Fahrt zwischendurch, bringt es der kleine Benninghoff zustande, das Wesentliche einfach und prägnant zu vermitteln. Für ein Taschenbuch wirklich sehr ausführlich und in Verbindung mit einem Atlas (Prometheus,Sobotta) und Wikipedia unschlagbar. Das Inhaltsverzeichnis ist - vor allem im Vergleich zu anderen Lehrbüchern - detailliert und deckt die meisten Strukturen ab, was besonders für den Anfänger hilfreich ist.

Fünf Sterne und eine Kaufempfehlung für Vorklinik und Präpkurs!
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am 16. Dezember 2011
Also eine Sache erstmal vorweg, es ist absolut zwingend notwendig den Taschenatlas Anatomie als Lehrbuch in Kombination mit einem Atlas zu verwenden, da er von seiner ganzen Art darauf ausgelegt ist ein Lehrbuch zu sein, und dementsprechend auch nicht ausreichend viele Abbildungen zur Veranschaulichung besitzt.

Jetzt zu dem Taschenatlas Anatomie als Lehrbuch:
Die makroskopische Anatomie wird prägnant, auf relevante Inhalte reduziert, vermittelt und durch viele sinnvoll angebrachte klinische Bezüge ergänzt, die direkt eine Verknüpfung zwischen dem zu Lernenden und der späteren Tätigkeit als Arzt knüpfen.
Die Beschreibungen in dem Buch sind sehr präzise und gut verständlich, wenn man die Fachsprache beherrscht. Das Buch ist sinnvoll in einzelne Kapitel und Themen untergliedert, wodurch man immer schnell findet was man sucht und an welche man sich beim Lernen gut orientieren kann.
Gelegentlich wird in Bezug auf ausführlichere Inhalt auf den großen Benninghoff / Drenckhahn verwiesen, diese Inhalt sind aber größtenteils nur zum Vertiefen wichtig oder aber für die mikroskopische Anatomie relevant.
Es wird gelegentlich bemängelt, dass das Buch inhaltlich zu knapp bemessen sei. Dazu ist zu sagen, dass dies wohl kaum der Fall ist, in meinem Päparierkurs stellt dieses Buch ein absolut ausreichende Lerngrundlage dar und ich kann mir persönlich nicht vorstellen dass es andere Unis gibt die von Ihren Studenten verlangen Inhalte zu lernen, welche weit über dieses Buch hinausgehen.
Wenn man die Inhalte dieses Buches verinnerlicht, hat man eine absolut ausreichende und sehr gute Kentniss der makroskopischen Anatomie.

Zu dem Neuroanatomie Anteil des Buches kann ich noch keinen Kommentar abgeben, da ich dieses Fach bis jetzt noch nicht hatte.

Alles in allem, mit der Einschränkung dieses Buch parallel mit einem Atlas nutzen zu müssen und der dass ich zu dem Neuroanatomie Teil noch nichts sagen kann, würde ich dieses Buch jederzeit weiterempfehlen !
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am 3. November 2013
Der kleine Benninghoff (Waschke)
Die Kurzversion der beiden großen Benninghoff - Bände ist meiner Meinung nach echt gut gelungen.
Kurz und knapp, also als eine Art Repetitorium bzw. eine Mischung aus Anatomie-Lehrbuch und Anatomie-Atlas, werden hier die wichtigsten Fakts auf den Punkt gebracht. Untermalt werden diese durch einzelne Bilder, meist aus dem Sobotta-Atlas. Zwischendrin findet sich auch die ein oder andere klinischen Anmerkung, um den Vorklinik-Student bei Laune zu halten. Das Buch ist klein und handlich und lässt sich so leicht für den Weg in der U-Bahn in die Jackentasche packen oder auch mit in den Präpsaal nehmen. Auch preislich relativ erschwinglich mit etwa 40 Euro bei diesem doch umfassenden Stoffumfang. Als kleinen Schönheitsfehler empfand ich die Tatsache, dass oft das Bild zum erklärenden Text leider erst ganze 3-5 Seiten später kam. Wenn man Strukturen nachvollziehen will, gerade im Verlauf bei Gefäßen oder Nerven, muss man etwas mühsam hin- und her blättern. Dafür spart man sich im Idealfall aber den Blick in den Atlas, was unter dem Strich dann doch eine Zeitersparnis mit sich bringen wird. Für mich ganz klar: sollte man haben!
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am 6. Dezember 2012
Ich habe den kleinen Benninghof schon 1,5 Jahre und stehe jetzt kurz vorm Physikum. Nach wie vor ist er mir ein treuer Begleiter. Seine Größe ist super praktisch: egal ob für die kleine Handtasche für unterwegs oder für den Kittel im Präpsaal. Und es steht alles drin, was man braucht.
Ich muss nur in der Hinsicht ehrlich sein, dass ganz am Anfang mich das Wissen im Buch etwas erschlagen hat, weil die Nomenklatur so neu ist und man noch nicht den Durchblick hat. ABER sobald man ein gewisses Grundwissen hat, ist der Benninghof unschlagbar. Er komprimiert die ganze Anatomie und das so, dass man recht schnell etwas nachschlagen kann oder gleich damit lernt. (weil es sehr gut gegliedert ist und wichtige Worte dick gedruckt sind)
Besonders gefallen mir die Übersichten zu den Gefäßen, Nerven und Muskeln.

Vergleich mit Thieme Taschenlehrbuch Anatomie:
http://www.amazon.de/Taschenlehrbuch-Anatomie-Joachim-Kirsch/dp/3131449918/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1354797498&sr=8-1
Bei uns in der Uni wird von den Profs das Taschenlehrbuch Anatomie von Thieme empfohlen(unser Profs haben einzelne Kapitel daran mitgeschrieben.
Beide kosten gleich viel!
Das Taschenlehrbuch von Thieme ist ein Buch, welches doppelt so dick wieder der Benninghof ist, aber genauso viel wiegt. Es sieht schon nach ein paar Wochen zerschunden aus. Die Qualität des Papiers im Benninghof ist viel besser (dadurch ist er relativ schwer, aber mich stört das nicht --> besser als irgendwann ein Buch in Einzelteilen zu besitzen).
Außerdem steht im Thieme alles in Volltexten und das ist mir zu unübersichtlich und man kann schlecht damit lernen. (Man muss sogar A, U , I und F der Muskeln im Volltext suchen!?.).

FAZIT:
Gleich am Anfang des Studiums den kleinen Benninghof kaufen! Er ist ein treuer Begleiter und Helfer bis zum Physikum!
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am 3. August 2013
Das Taschenbuch war mir ein treuer Begleiter im Präpkurs. Das Format ist sehr praktisch und passt gut in den Kittel, so kann man gut darauf verzichten den teuren und schweren Atlas mit in die Uni zu nehmen. Zusammen mit einem Atlas konnte ich mich immer sehr gut auf die Testate vorbereiten.

Das Taschenlehrbuch ist gut gegliedert und enthält meiner Meinung nach alle notwendigen Abbildungen. Auch klinische Bezüge und praktische "Merkboxen" sind mit eingearbeitet. An die kleine Schrift und die Geballtheit der Informationen muss man sich zu Anfang vielleicht gewöhnen, aber man findet sich sehr schnell im Buch zurecht, wenn man die Systematik einmal verstanden hat.

Ich finde, dass das Taschenbuch die günstigere und bessere Alternative zu teureren Lehrbüchern ist. Ich hatte beim Lernen das Gefühl, dass hier alles wichtige auf den Punkt gebracht ist und man mit vergleichsweise wenig Leseaufwand gute Lernerfolge erzielen kann. Bei uns in Würzburg an der Uni benutzen sehr viele Studenten dieses Buch, später auch zum wiederholen fürs Physikum.
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am 10. Oktober 2012
Habe mir das Buch geholt, um meine etwas eingeschlafenden Anatomie-Kenntnisse wieder aufzufrischen... Bin begeistert!
Richtig gut zum lesen bzw. wieder reinlesen (denke aber, dass es - aufgrund der sehr einfachen und logischen Gliederung - auch super für den Einstieg geeignet ist!) - im Bus, im Zug, überall! Nicht so groß und schwer wie die Atlanten: Das Taschenbuch passt in jede Tasche und ist super praktisch!
Neben dem Fließtext, der kompakt das Wichtigste wiedergibt ohne das Gehirn des Lesenden zu verknoten, gibt es nützliche Tabellen, ausreichend Bilder (natürlich nicht so viele wie im Atlas, aber dennoch auf jeden Fall ausführlich genug) und viele interessante Klinikverweise!

Sehr viel Wissen, sehr gut verpackt!
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