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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Kunsttherapie bei psychischen Störungen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:62,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juni 2009
Das Buch Kunsttherapie bei psychosomatischen Störungen ist viel mehr als ein Buch über Kunsttherapie und psychosomatische Störungen, es ist zugleich ein ethischer Diskurs über Handeln und Handlungsspielräume in medizinischen und therapeutischen Kontexten. Auf sehr reflektierte Art setzt es sich mit dem Status Quo der aktuellen Situation im Gesundheitswesen auseinander und blickt dabei über mehr als einen Tellerrand. Es vermittelt einen guten Über- und Einblick in die Grundlagen psychosomatischer Störungen und zeigt auf, welche kunsttherapeutischen Verfahren bei welchen Krankheiten hilfreich sein können. Dabei vermittelt es auch die Grenzen der Kunsttherapie und macht eindrücklich und einleuchtend klar, warum der interdisziplinäre Ansatz so immens wichtig ist; so wichtig, wie das Buch selbst!
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am 2. Mai 2006
Das bisher beste Buch zum Thema Kunsttherapie, das ich las. Zuerst wird in jedem Kapitel die psychische Störung beschrieben, zum Beispiel Depression, Trauma usw, und ihre Merkmale. Dann werden die erfolgversprechendsten Therapien aufgezeigt, zum Beispiel Verhaltenstherapie mit Schwerpunkt soundso. Danach wird beschrieben, wie die Kunsttherapie diese Therapie unterstützen kann, und wie der Therapeut genau vorgehen soll (dem Patienten geeignete Malthemen geben). Eine abschließende Fallgeschichte mit abgedruckten Bilder, die interpretiert werden, schließt das Kapitel ab. Anhand dieser Fallbilder kann man sich die vorhergehende Theorie gut vorstellen. Ein fantastisches Buch!
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am 28. Juni 2009
Kunsttherapie bei psychischen Störungen
Das Buch Kunsttherapie bei psychischen Störungen ist ein gutes Grundlagenbuch, das in keinem Regal kunsttherapeutisch Tätiger fehlen sollte. In ihm gelingt den Autoren die Verschränkung von Medizin, Kunst und Therapie, begonnen von der Antike bis zur Neuzeit. Kritisch reflektiert wird die Frage, was Kunst im therapeutischen Kontext zu leisten vermag und wie Kunsttherapie wissenschaftlich fundiert werden kann. Die Kapitel, die auf spezielle Krankheitsbilder und ihre kunsttherapeutische Begleitung eingehen, sind sehr praxisorientiert und vermitteln dem Anfänger wie dem Fortgeschrittenen Handlungsoptionen. Am Ende des Buches finden sich hilfreiche Antworten auf viele Fragen zum Beruf des Kunsttherapeuten und den Ausbildungsmöglichkeiten.
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am 18. Juni 2016
Der Titel ist Programm "Kunsttherapie bei psychischen Störungen". Letztere bilden die wesentlichen Überschriften, also Demenz, Psychose, Borderline, Traumastörung, Essstörung, Sucht, Angst etc., dann wird jeweils erklärt, wie die entsprechenden Krankheitsbilder zu behandeln sind. Das ist informativ und wissenswert, allein, so funktioniert Kunsttherapie nicht. In der Kunsttherapie geht es um Wege, die der Patient im künstlerischen Schaffen geht, unter der Unterstützung des Therapeuten. Aufgrund der ärztlichen Diagnose einer bestimmten Erkrankung lässt sich der Weg des Patienten kaum jemals vorher sehen, es wäre dann ja auch nicht sein Weg. Wer Kunsttherapie erklären will, sollte vom Menschen, von menschlichen Wegen und natürlich vom Kunstschaffen sprechen, und dann kann man im Nachhinein auch Kontakt aufnehmen zum nosologischen Denkansatz der Medizin. Es ist der Grundansatz des Buches der mich - bei guter Qualität vieler Beiträge, die ja unter falschen Vorzeichen zustande kommen - stört. Schade, dass Kunsttherapeuten sich diesem Grundansatz unterstellt haben.
Ansonsten hat das Buch Mängel, die beim Verlag liegen. So ist aus dem Inhaltsverzeichnis nicht ersichtlich, wer welchen Beitrag verfasst hat. Sucht man den Beitrag eines bestimmten Autors muss man alle(!) Kapitelanfänge nachschlagen, bis man fündig wird. Den Anspruch an Wissenschaftlichkeit verfehlt das Buch dadurch, dass die Literaturangaben nicht beigefügt sind. Sucht man diese, so findet man irgendwann einen Hinweis auf die Homepage des Elsevierkonzerns. Dort soll man sich unter Angabe persönlicher Daten einloggen, um schließlich mit dem Literaturverzeichnis belohnt zu werden. Das ist die neue Art der Datenabzocke der internationalen Konzerne. Die Autoren der Beiträge dieses Buches hätten sich gegen diese Praxis wehren müssen. Die Konzerne nutzen ihre Macht und bauen sie weiter aus. Man sollte einmal die Informationen bei wikipedia zu Elsevier zur Kenntnis nehmen.
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am 16. Januar 2013
Das Buch gibt meiner Meinung nach einen guten Überblick darüber, wie man kunsttherapeutisch bei verschiedenen Krankheitsbildern arbeiten kann. Die Artikel sind fachlich fundiert und anschaulich geschrieben. Ich hätte mir allerdings insgesamt mehr Fallbeispiele zur selben Erkrankung gewünscht. In manchen Artikeln tauchen Bilder und Fallbeispiele auf, die ich in anderen Werken zur Kunsttherapie schon gelesen habe, das fand ich eher enttäuschend und es kam in mir die Frage auf, ob es zu einem der beinhalteten Krankheitsbilder nur eine Autorin weit und breit gibt.

Das Seitenlayout hat mir nicht gefallen, teilweise riesige Kästen mit Beispielen mitten im Fließtext - für mich etwas verwirrend.
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am 26. Juni 2016
Habe mir dieses Buch gekauft, da ich gerade in der Ausbildung zur Kunsttherapeutin stecke. Es ist sehr übersichtlich gegliedert, es kann von vorne bis hinten, aber auch kapitelweise gelesen werden. Viele Anregungen, Fallbeispiele und Übungen.
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am 12. Mai 2016
Standardwerk für Kunsttherapie Umfassend und sehr beispielhaft. Flora von Spreti lässt einem in ihrem großen Erfahrungsschatz teilhaben. Sehr empfehlenswert für Anfänger und Fortgeschrittene
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am 12. Mai 2011
Mit einer Fülle von Beschreibungen, Definitionen, Bildern und Hintergründen werden Zusammenhänge
vermittelt die persönlich ( und beruflich ) sehr wertvoll sein können.
Sehr anschaulich gegliedert empfinde ich es als ein lebendiges Buch und Gegenüber für Fragen zu vielen Bereichen die Menschen - Kranke und Gesunde - bewegen.
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am 7. Dezember 2012
Find es super!
Flora von Spreti hat wiedermal ein sehr gutes Buch für Kunst-Therapeuten sehr anschaulich hergestellt.
Für Kunsttherapeuten sehr empfehlenswert, und ein muss im Bücherregal!
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