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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2001
Die Zusammenfassung der Handlung gibt alles wesentliche wieder und gleichzeitig nicht viel. Die Charaktere wirken auf den ersten Blick schablonenhaft (die Hollywood-Diva, die treue Sekretärin, der Einsamer-Wolf-Detektiv), aber John D.Macdonald macht sehr viel aus dem Stoff. Es ist ein echtes Vergnügen, diesen Krimiklassiker zu entdecken. Er hat einiges von Chandler/Hammett und ist doch moderner, zeigt den (Macho?)-Helden von seiner ganz anderen Seite. Für mich der beste der bisher drei neu erschienenen Macdonalds, und das will schon was heissen. Mehr davon!
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am 6. August 2008
Dieses Buch ist der dritte Band aus der Reihe über den Bootsbesitzer und 'Hobby-Detektiv' Travis McGee. 21 Bände hat es zwischen 1964 und dem Tod des Autors 1986 gegeben, beginnend mit 'Abschied in Dunkelblau', und 'Alptraum in Pink'. Den dritten Band, 'Tod ist der Sonne', hat man bei der Wiederauflage (und Neuübersetzung) vor ein paar Jahren aus unbekannten Gründen ausgelassen und mit diesem Band weitergemacht.
Da jeder Roman in sich abgeschlossen ist, ist es völlig egal, mit welchem Band man beginnen oder fortsetzen möchte. In den Titeln kommt jeweils eine Farbe vor, nur schwarz und weiß hat Autor MacDonald ausgelassen.

In diesem Fall geht es zunächst um Erpressung einer Hollywood-Schauspielerin durch so etwas wie einen Paparazzo - später auch um Mord. Schauplatz ist diesmal die Westküste der USA - und begleitet wird McGee auf seiner Reise in den ungeliebten Westen von einer 'umwerfenden' Frau.

Kommerziell und literarisch gilt die Travis McGee-Reihe als die erfolgreichste in den 60er und 70er-Jahren. Immer wieder bleibt man beim Lesen an Ansichten und Meinungen des Ich-Erzählers McGee hängen, die teilweise umwerfend witzig sind und unwahrscheinlich aktuell: McGee gerät bei seinen Ermittlungen z.B. an eine Gruppe von 'Unterschichtlerinnen' in einem Wohnwagenpark, die ihn attackieren. 'Wenn sie schon weder Penis noch Bart haben, bemühen sie sich verdammt gut, alles andere aufzuweisen. Eines der sekundären Geschlechtsmerkmale, die sie sich gut anzueignen in der Lage sind, ist das mackerige Verhalten, das verkrampfte Schulterschwenken, die gockelhafte Leck-mich-am-A....-Haltung. In letzter Zeit haben sie die bedrohliche Angewohnheit, in Scharen herumzurennen.'

Es gibt sogar zwei McGee-Filme: einmal spielte Rod Taylor den Helden Travis, dann Sam Elliott 1983.

1972 ist John MacDonald für sein Lebenswerk mit dem Grand Master Award ausgezeichnet worden, der höchsten Auszeichnung der Mystery Writers of America. Die deutschen Übersetzungen seiner Romane sind - wenn überhaupt - nur antiquarisch zu bekommen. Die geplante Neuauflage aller seiner Bände ist nach dem dritten Buch leider eingeschlafen, u.a., weil man Euro 20.- für ein Taschenbuch (!) verlangt hat.

Greifen Sie bei diesem Buch zu, so lange es noch möglich ist! Noch dazu zu diesem Preis - Sie werden es alles andere als bereuen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2008
Spannender und temporeicher Detektivroman mit nur sehr wenig Leerlaufpassagen. Vor allem der markante Hauptakteur, der als "Ich"-Erzähler fungierende Privatdetektiv Travis McGee, kann auf ganzer Linie überzeugen und beweist sich als "Mann von echtem Schrot und Korn". Auch die Handlung, die Suche nach pornografischen Aufnahmen einer Filmdiva, ist klasse und überzeugend konstruiert.
Fazit: Krimi aus dem Jahr 1964, der auch zur heutigen Zeit noch überaus unterhaltend ist.
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am 30. Juli 2008
Sex'n'Drugs - und Paparazzi Hollywood-Star Lysa Dean hat einen Auftrag für Travis McGee. Kompromittierende Fotos aus ihrer Vergangenheit sind aufgetaucht. Eigentlich sind Sex-Skandale kein Fall für den smarten Aussteiger-Detektiv, wäre da nicht Dana Holtzer, die attraktive Sekretärin der Diva. Mit ihr verfolgt er die Spuren bis nach Las Vegas, wo sich die Fährte vorerst im Wüstensand verliert, denn, wer etwas wissen könnte, ist entweder übergeschnappt, auf Drogen oder ' tot. Zu spät erkennt McGee, dass auch das Leben seiner reizvollen Begleiterin Dana bedroht ist.

Wikipedia über den Verfasser:
John Dann MacDonald (* 24. Juli 1916 in Sharon, Pennsylvania; ' 28. Dezember 1986 in Milwaukee) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte als John D. MacDonald eine Reihe von Kriminalromanen mit dem Helden Travis McGee.
MacDonald studierte an der Harvard University das Fach Betriebswirtschaftslehre und schloss sein Studium mit dem MBA ab. Während des Zweiten Weltkriegs diente er im Fernen Osten für den amerikanischen Geheimdienst OSS. Dort schrieb er in der Freizeit eine Kurzgeschichte, die er zu deren Vergnügen an seine Frau schickte. Angeblich reichte sie die Geschichte bei einer Zeitschrift ein, die sie umgehend veröffentlichte, ohne dass John MacDonald überhaupt von der ganzen Sache gewusst haben soll. Jedenfalls begann MacDonald nach seiner Rückkehr aus dem Krieg umgehend hauptberuflich als professioneller Schreiber von Detektiv-, Science-Fiction-, und Westerngeschichten für amerikanische Groschenhefte ("pulp magazines") zu arbeiten. Als die Verkaufsform des Taschenbuchs (paper back) sich in den USA etabliert hatte, schaffte er den Sprung in die Klasse der "richtigen" Romanautoren. Sein erster langer Roman hieß "The Brass Cupcake" aus dem Jahre 1950.
Der bekannteste von MacDonalds Helden wurde Travis McGee, der seinen ersten Auftritt 1964 im Roman "The Deep Blue Good-by" hatte. Im selben Jahr erhielt er für seinen Roman A key to the suite den renommierten Grand prix de littérature policière. Das letzte Mal ließ MacDonald McGee 1985 ermitteln, in "The Lonely Silver Rain". (Jeder der 21 McGee-Romane hat eine Farbe im Titel). Als Begleitfigur wird McGee von seinem Sidekick "Meyer" unterstützt, einem Ökonomen im Ruhestand. McGee lebt auf seinem Hausboot "Busted Flush", das er im Pokern gewonnen hat (daher der Name) und das an der Anlegestelle F-18 im Jachthafen "Bahia Mar Marina" in Fort Lauderdale vor Anker liegt.
MacDonalds Bewunderer, unter ihnen Stephen King, betonen, dass seine Romane neben der intelligenten, schlüssigen und spannungsreichen Handlung auch einen exakten Einblick in die Gesellschaft Floridas im jeweiligen Zeitkontext bieten.
Neben den McGee-Romanen hatte John MacDonald auch mit seinem Roman The Executioners (1957) großen Erfolg. 1962 wurde die Geschichte unter dem Titel Cape Fear verfilmt, ein Re-Make erfolgte 1991 unter demselben Titel, auf Deutsch lief der Film unter dem Namen "Cape Fear - Kap der Angst".
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