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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2012
Ein Roman für alle, die das Besondere mögen. Ich habe den kleinen wunderbaren Roman geschenkt bekommen und habe ihn regelrecht verschlungen.

Der Roman spielt in Paris. Thomas arbeitet in einer Papeterie. Thomas ist 27 und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zur Vollendung seines 30. Lebensjahres seine Frau fürs Leben gefunden zu haben. Er hat jedoch genaue Vorstellungen. Sie muss vor allen Dingen dunkle kurze Haare haben. Thomas liebt kurze Haare. In der Metro trifft er sie schließlich - seine Traumfrau. Colette, die das Buch "Colette" liest, eine junge Frau, dunkelhaarig mit kurzem Haarschnitt. Er ist sofort verliebt, steigt aus, wo sie aussteigt, läuft ihr hinterher, folgt ihr in den Park, setzt sich neben sie auf dieselbe Parkbank, redet mit ihr und verliert sie dennoch aus den Augen. Er versucht es mit anderen Frauen, kann Colette jedoch nicht vergessen. Ob er seine große Liebe wiederfindet? Das verrate ich hier natürlich nicht.

Der Autor schreibt nicht einfach nur so dahin. Er hat seine eigene Sprache, seine eigene Art. Ich finde diesen kleinen Roman einfach nur schön und werde ihn mit Sicherheit noch oft verschenken.
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Diese Franzosen!
Einen Roman wie dieser kann nur aus Frankreich kommen. Zuckersüße kurzweilige Lektüre, die von der Art her der fabelhaften Welt der Amelie ähnelt. Ein spleeniger junger Mann namens Thomas, der sich vornimmt innerhalb einer festgesetzten Zeit die Frau fürs Leben zu finden, eine mit kurzen Haaren sein. Thomas hat eine schrullige Mutter, die stets davon ausgeht den nächsten Tag nicht zu erleben, und erst recht sieht sie die Aussicht auf Enkelkinder dahinschwinden...
Das alles spielt in einem paradiesischen Ambiente: In Paris! Und hauptsächlich in einer Papeterie, wo Thomas mit drei weiblichen Kolleginnen zusammen arbeitet. Nicht zu vergessen die eher verschlossene, jedoch nicht minder charmante Chefin.
Thomas lernt durchaus Frauen kennen, doch die eine, die sich ihm als Colette vorstellt, die er so toll findet, dass er für sie sogar über seinen Schatten springt um ihr einfach so ein Kompliment zu machen, die kennt er ja nicht wirklich. Die junge charmante Dame entschwindet wieder, wie ein Geist...

Eine überaus romantische kurze Geschichte, die von der Zufälligkeit der Liebe handelt. In einer charmant-französischen Umgebung, in der weder Geld noch sonstige Probleme oder Alltag eine Rolle spielen. Vollkommen artifiziell also - und vielleicht darum so hinreißend und gefällig. Irgendwie ist das Lesen ähnlich dem Besuch in einer Konditorei - einer Top-Konditorei!

Wenn man dann noch weiß, dass der Autor des Buches, Patrice Leconte, ein in Frankreich bekannter Regisseur und Drehbuchautor ist, kann man fast eine Wette abschließen, dass dieser Stoff irgendwann auf der Leinwand landet.

Das Zauberwort: Wohlfühl-Lektüre. Ein hinreißend aufgemachtes, dünnes gebundenes Büchlein mit Lesebändchen.
Am besten an eine liebe Freundin verschenken (und vorher selber lesen!). ;p
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am 17. Januar 2012
Inhalt: Thomas, ein 27 jähriger Mann, hat sich großes vorgenommen. Er möchte nämlich bis zu seinem 30. Geburtstag die Frau des Lebens nicht nur kennengelernt, sondern auch gleich noch geheiratet haben. Was besonders seine - doch leicht verrückte - Mutter freut, die unbedingt ein Enkelkind von ihm haben möchte; möglichst vor Ende der Woche, da sie ja nur noch 1 Woche zu leben hat. Und das Woche für Woche.
Er folgt für die Suche seinen ganz eigenen Plänen und weiß schon genau, wie diese Frau auszusehen und zu sein hat: kurze braune Haare, und das nicht erst seit kurzem und sie darf nicht Kaugummi kauen. Zunächst versucht er in seiner unmittelbaren Umgebung fündig zu werden. Da kommt es ihm ganz gelegen, daß er in einer kleinen Papeterie anfängt, in dem vier Frauen arbeiten. Nur leider scheint auch unter denen nicht die geeignete Frau dabei zu sein. Für die Suche nach der Einen ist ihm kein Mittel zu schlecht. So bescheinigt ihm seine Wahrsagerin, daß er seine Zukünftige in der Nähe eines Bahnhofs oder in einem Zug kennenlernen wird. Es sollte daher ein leichtes sein sie zu finden, wenn man sich den halben Tag in Bahnhofsnähe aufhält. Kurz vor seinem 30. Geburtstag scheint das Vorhaben jedoch aussichtslos zu sein, oder vielleicht doch nicht ... ?

Meinung: Das Buch hab ich zu allererst im Buchladen entdeckt und auch nur wegen diesem unglaublich schönen Cover. Es strahlt eine herrliche Gemütlichkeit aus, sodaß man gewillt ist, es sofort kaufen zu müssen. Zunächst hat mich der Preis für dieses doch recht dünne Büchlein abgeschreckt (10 €), aber da ich zu Weihnachten einen Gutschein für eine Buchhandlung geschenkt bekommen hatte, musste das Buch natürlich sofort mit! Was soll ich sagen, allein schon die Buchgestaltung Innen mit Schnörkeln und ähnlichem bestätigte mich in dem Verdacht, daß es sich nur um ein gutes Buch handeln kann. Da ich Klappentexte ja so gut wie nie lese, musste ich mich also auch hier wieder überraschen lassen.
Die Geschichte plänkelt, wie es anscheinend bei französischen Autoren üblich ist, auf zauberhafte und schöne Weise vor sich hin. Es ist auf eine besondere Art und Weise erholsam gewesen dieses Buch zu lesen und noch dazu mit einer solch hübschen Geschichte. Der Schreibstil tritt ohne großes Tamtam in Erscheinung und trotzdem wird man in Thomas kleine bezaubernde Welt hineingezogen. Gefallen hat mir auch die Einbindung von Thomas Gedanken. So treten diese zum Beispiel in Klammern auf und werden dementsprechend als solche kenntlich gemacht. Das kann zwar durchaus den Lesefluss hemmen, tut es in diesem Fall jedoch nicht. Seine Gedanken fand ich oftmals amüsant, weil ich mir dachte, daß es mir höchstwahrscheinlich genauso gehen würde und ich auch zu den gleichen Schlußfolgerungen gekommen wäre in seiner Situation. Zudem hat der Autor zwischen den einzelnen Protagonisten unterschiedliche sprachliche Mittel verwendet, um die einzelnen Besonderheiten der Charaktere hervorzuheben. Dadurch wird es dem Leser sehr leicht gemacht sich diese bildhaft vorzustellen. Auch die kleinen Verrücktheiten der Protagonisten und die geschickten Anspielungen seitens des Autors machten dieses Buch wirklich zu einem Lesevergnügen. Die Charaktere und besonders Thomas sind einem beim Lesen richtig ans Herz gewachsen. Sicherlich handelt es sich hier nicht um anspruchsvolle Literatur, dennoch habe ich dieses Buch mit seiner zauberhaften kleinen Geschichte ins Herz geschlossen und kann es daher nur jedem empfehlen es zu lesen.
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am 12. Dezember 2012
Heute wegen Glück geschlossen ist eine kurzweilige Geschichte, die aber leider immer an der Oberflächr dümpelt. Gerade, als ob ein verträumter Teenager sie sich ausgedacht hätte. Voller merkwürdiger Typen und Schicksalswendungen. Ganz nett zu lesen, gut geeignet als leichte Krankenhaus- oder Badewiesenlektüre.
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am 5. Oktober 2013
Das Buch beginnt (noch vor dem ersten Kapitel) mit folgendem Absatz:

"Ich heiße Thomas. Ich bin ein netter Typ. Ich arbeite in einer Papeterie. Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt. Ich mag Frauen mit kurzen Haaren.
Und ich habe noch knapp drei Jahre, um die Frau fürs Leben zu finden."

Als ich das gelesen hatte, fragte ich mich zunächst "Warum hat er denn nur noch drei Jahre?". Die Antwort ist ziemlich banal, er hat es sich einfach vorgenommen vor seinem 30. Geburtstag seine Frau fürs Leben gefunden zu haben.
Genauso unbeeindruckend wie das ist im Prinzip die ganze Geschichte. Nichts wirklich besonderes.
Das gilt allerdings nicht für den Schreibstil des Autors, der einen immer wieder mal zum Schmunzeln bringt. Die Geschichte wird aus Thomas Perspektive erzählt, der mit seiner Einstellung zum Leben (und zu Frauen) doch ein recht eigenartiger Geselle ist. Ich weiß zwar nicht ob die Sprache, die der Autor verwendet, typisch französisch ist oder nicht, aber sie hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Außerdem ist noch anzumerken, dass das gesamte Buch wirklich sehr schön gestaltet ist.
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am 12. Dezember 2011
Seit langem habe ich wieder mal einen so schönen Roman in die Finger bekommen. In 2 Tagen war er ausgelesen. Herrlich!
Wer Liebesromane mag, die ans Herz gehen, und so einen Hauch Amelie haben, der wird ihn genauso lieben wie ich. Und es ist nicht von vorneherein alles vorauszusehen, das finde ich auch toll.
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am 22. Oktober 2012
Auf der Suche nach Romanen, die denen von Nicolas Barreau ähnlich sind, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Und ich bereue es kein Stück. Die gebundene Ausgabe ist mit eher wenigen Seiten sehr kurzweilig. Zwischendrin habe ich das Buch sogar weglegen müssen, damit das Schwelgen in paris'schen Sphären nicht gleich wieder vorbei ist.

In dem Roman selbst geht es um einen Papeterie-Angestellten, der seine Traumfrau finden und geheiratet haben möchte, bevor er 30 Jahre alt ist. Ich will dem Inhalt gar nicht viel vorgreifen. Ich kann nur sagen, dass diejenigen, die "Das Lächeln der Frauen" oder "Du findest mich am Ende der Welt" lieben, diesen Roman auch mögen werden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2012
Thomas wohnt in Paris und liebt das Leben. Leider ist er noch allein und wird bald dreißig. Während seine Mutter an ihren Tod denkt, sein bester Freund nach Indien reist und er selbst in einer Papeterie arbeitet, sucht er auch noch die Frau fürs Leben'. Und sie hat kurze Haare'.

Wie ich dieses Schätzchen gefunden habe? Es lag ganz allein zwischen den Neuerscheinungen in der Mayerschen herum. Ich nehme es hoch, weil mir das Cover gefällt, lese die Rückseite und bin hin und weg. Paris, Liebe und ein stimmungsvolles Cover. Was will die Leseratte mehr? Ab zur Kasse und nach Hause damit.

Kurzweilig sollte es sein und ich wollte mal wieder ein Buch ausser der Reihe lesen. Da kam dieses gerade recht. Thomas ist eine sympathische Figur, die sich Gedanken über sein Leben macht. Aber nicht zu viele, denn seinen Job in der Papeterie hat er einfach so gefunden. Gesehen, gefragt und schon hatte er die Stelle. Nun ist er der Hahn im Korb und eigentlich genau das Gegenteil von seinem besten Freund Andre. Der nämlich ist der Meinung: Man solle viele Frauen kennen lernen und auch eine Frau mit langen Haaren kann nett sein.

Thomas lässt sich aber nicht beirren und geht seinen Weg durch Paris mit offenen Augen. Er sieht alle Frauen und dann eine spezielle. In der U-Bahn. Sie steigt aus und ist weg. Aber manchmal trifft das Schicksal die Richtigen auch in einer großen Hauptstadt

Mein ganzes Herz schlägt für dieses sanfte Buch, dass mit seiner leisen und feinen Geschichte auch gut in die Weihnachtszeit gepasst hat zu der ich es gelesen habe. Aber auch im Frühling ist diese Portion Gefühle genau richtig.

5 von 5 Sternen !
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am 14. August 2015
Schon vom Klappentext erfährt man, dass Thomas die Frau fürs Leben sucht. Und er muss sie innerhalb der nächsten drei Jahre finden. Erist 27 und arbeitet in einer Papeterie in Paris. Bis zu seinem 30. Geburtstag möchte er die Frau fürs Leben finden, vor allem, da seine Mutter (obwohl kerngesund) meint, jeden Augenblick sterben zu müssen und sich einen Enkelsohn wünscht. Thomas hat ziemlich genaue Vorstellungen, wie seine Traumfrau auszusehen hat. Sie muss kurze Haare haben, am besten dunkle und darf kein Kaugummi kauen.

Den Klappentext und den Anfang des Buches fand ich klasse, weswegen ich mir das Buch gekauft habe. Nicht zuletzt ist das Cover auch wirklich hübsch. Der Roman ist in der Ich-Perspektive aus Thomas Sicht geschrieben und das ist dem Autor durch den ganzen Roman weg sehr gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, ich habe das Buch ziemlich schnell weggelesen und war ganz gut unterhalten. Nur leider hat mir die Hauptfigur nicht so gut gefallen, erst fand ich ihn auf sympathische Art verschroben, aber sein Frauenbild ist doch ziemlich skurril. Er findet eigentlich alle Frauen sehr schön, aber am allerliebsten sind ihm die mit kurzen Haaren. Und er will nur so eine heiraten. Es klingt fast so, als würde er sich ein Kleidungsstück aussuchen oder ein neues Bild für die Wand. Das persönlich finde ich ziemlich oberflächlich, alles andere war ihm egal. Er hat nicht ein einziges Mal erwähnt, dass sie auch noch z.B. lustig sein sollte oder intelligent oder was auch immer. Auf die Dauer hat mich das gestört.

Auch die eigentliche Liebesgeschichte fand ich merkwürdig. Zum einen hat er mehrere Affären, die ihm nicht viel bedeuten, aber trotzdem denkt er oft an Colette, die er eines Tages in der Straßenbahn trifft. Er verliebt sich aber zeitgleich auch in eine zweite Frau, die dann aus bestimmten Gründen doch nichts für ihn ist.

Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, aber die eigentliche Liebesgeschichte ging mir dann doch arg zu schnell. Nach drei Begegnungen (die jeweils sehr kurz waren) ist Thomas direkt so verliebt wie noch nie. Ich habe nichts gegen ein schnelles Verliebtsein, aber das war mir dann doch eine Spur zu schnell.

Insgesamt versprüht die Geschichte einen französischen Charme, aber mir war sie auch ein wenig zu "dahinplätschernd". Ein nettes Buch für zwischendurch, vielleicht am Strand oder im Garten, wenn man nicht allzu viel Wert auf realistische Liebesgeschichten legt.
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am 31. Dezember 2015
Dieses Buch ist herrlich kurzweilig und die Charaktere sind liebenswert beschrieben. Ich mochte nicht nur die Hauptperson besonders gerne, sondern alle Mitarbeiterinnen der Papeterie und die Geschichten über sie. Die Kapitel sind kurz und ein bisschen wie ein Tagebuch in ihrer Erzählform. Besonders schön sind die vielen kleinen Anekdoten am Rand, die sich an die Hauptgeschichte anschmiegen. Ich musste herzlich lachen über die vier bis fünf Fische für die Papeterie und auch an vielen anderen Stellen ist das Buch zum Schmunzeln :)

Es macht in jedem Fall gute Laune und zeigt die schnelllebige Liebe der Franzosen. Sollte man nicht meinen, dass man auf der Suche nach der Frau fürs Leben so viele Bekanntschaften machen kann ;) Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist ein Kleinod und lässt einen glücklich zurück :)
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