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am 14. April 2015
bis jetzt habe ich 3 von Elizabeth Haran gelesen und jedesmal war ich beeindruckt von den Geschichten über Australien Die Schriftstellerin nimmt den Leser mit nach "Down Under"
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am 25. Juni 2017
Schade ... habe schon viele Bücher von ihr gelesen, dieses ist mit Abstand das schlechteste!!!!! Gute Ideen einfach verschenkt! Plätschert so dahin wie ein Groschenroman !
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am 3. November 2010
Rezension zum Roman: Leuchtende Sonne, weites Land"

"Leuchtende Sonne, weites Land", ein fesselnder Roman, der die brutale Geschichte der 40er Jahre und aktuelle Themen, wie "Bauer sucht Frau", "Alkoholismus" und "Frauenpower" mit den harten Lebensweisen im Outback der 60er Jahre in einem angemessenen Maß Abenteuer, Mystik, Humor, Ernsthaftigkeit und einer Prise Romantik verbindet.
Eine grandiose Leistung und ein großes Lob an die Autorin, Elizabeth Haran, der es gelingt, den Spannungsbogen über den gesamten Roman hinweg beizubehalten.

Ich wünsche mir, dass noch viele weitere Romane mit einer solch hohen Qualität veröffentlicht werden.

Kritik zu dem Beitrag von "Leseratte":

@ Leseratte: Es ist traurig zu lesen, dass Sie der Meinung sind, dass Frau Haran langsam die Themen ausgehen. Ist es nicht ein grandioser Schachzug, Themen wie "Bauer sucht Frau" aufzugreifen?! Es ist erstaunlich, dass Sie einen Roman nach dem Grad des Realismus bewerten. Ist es nicht vielmehr die Unterhaltung, die eine solche Lektüre bieten muss?!
Wenn sie Landschaftsbeschreibungen wünschen, empfehle ich Ihnen eine Reisedokumentation über das Outback
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2011
Eine fesselnde Geschichte die als Auswanderung geplante Überfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff ist für Jacqueline die Wendung ihres Lebens. Sie wird kurz vor Ende der Überfahrt von ihrem Mann verlassen und verlässt das Schiff Hals über Kopf. Ohne Mittel schlägt sich die Verwöhnte Frau durch. Hier finde ich das Buch ein wenig unrealistisch. Sie wird von 2 jungen Frauen im Grunde aufgenommen und reist mit diesen weiter um auf einer Schaffarm als Haushälterin zu arbeiten. Dort angekommen hat sie Schwierigkeiten sich anzupassen, denn es gibt weder fließend Wasser noch Telefon. Situationen die daraus entstehen lassen einen das ein oder andere Mal schmunzeln. Es entwickelt sich eine nette Liebesgeschichte. Mein Fazit: Das Buch ist sehr schön zu lesen. Es ist immer interessant und die Geschichte der jungen Frau lässt einen die ganze Zeit nicht los. Also wenn man ein Fan von 'Lebensgeschichten' ist dann lohnt es sich.

magog89 von MexxBooks BuchClub
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Innerhalb von 2 Tagen + Nächten hatte ich dieses Buch regelrecht verschlungen. Dadurch wurde meine letzte Nacht sehr kurz. Deshalb kam mir die geschenkte Stunde durch die Zeitumstellung doch sehr gelegen *gg*

Bei Ihren Romanen besteht keine Gefahr sich aufzuregen, es erwartete mich auch kein tränenreiches Drama, sondern gute Unterhaltungslektüre, bei der ich mich beim Lesen ganz entspannt zurücklehnte und diesen Schmöker genießen konnte :o)
Ab und zu brauche ich ganz einfach meine Dosis Romantik.

Zum Inhalt:
Nach 10 Jahren kinderlose Ehe entscheiden sich Jacqueline und Henry für einen Neuanfang in Australien. Durch Seekrankheit ans Bett in Ihrer Kabine gefesselt bekommt sie nicht mit, dass Henry während der Überfahrt von USA nach Australien sich in eine hübsche Blondine verliebt. Sie hat alles, was Jacqueline nicht hat. Sie ist nur halb so alt und hat bereits einen kleinen Sohn. Kurz vor Adelaide kommt es zur Aussprache und wütend und unbedacht geht sie dort ohne Geld und Gepäck von Bord. Bis nach Melbourne (wo die Reise ursprünglich enden sollte) schafft sie nicht mehr.... sie will nur noch weg von Henry. Mit von Bord gehen auch Tess und Vera, die sich über eine Vermittlungs-Agentur 2 heiratswillige Männer ausgesucht haben. Da Jacqueline erfolglos zuerst in einem Pub, dann in einer Wäscherei und Bäckerei einen Job sucht, schließt sie sich den beiden heiratswilligen Damen an und landet im Outback auf einer Schaffsfarm bei den Brüdern Ben und Nick.

Beim Lesen habe ich mich bestens amüsiert, vor allem die unfreiwillig komischen Malheurs die Ihr bei der Jobsuche passieren. Ich finde es ist Elizabeth Harans humorvollsten Buch. Witzig auch zu Lesen wie aus der kapriziösen Jacqueline durch Hilfe der beiden Freundinnen Vera und Tess eine durchaus passable Haushaltshilfe auf der Schafsfarm wird. Auch die Dialoge mit Dot (die sie für eine Verrückte hält) sind unfreiwillig komisch.

Aber wie immer bei Elizabeths Harans Büchern kommt alles so wie es kommen soll: es gibt 3 Happy Ends und Henry bekommt was er verdient. Er hat mir zum Schluss sogar richtig leidgetan, denn trotz allem war er kein böser Bube. Er hat halt nur ein paar falsche Entscheidungen getroffen, die sein Leben in die falsche Bahn gebracht haben.

Interessant fand ich auch wie der Prolog, der 1946 in Atlanta zur Zeit der Apartheid spielt (als die damals 13-jährige Jacqueline ihren kleinen Bruder und ihre Mutter verliert) in die Geschichte in Australien von 1964 hineingreift.
Im letzten Drittel konnte man den Roman nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: empfehlenswert für romantisch veranlagte Leser, die nach einem gestressten Arbeitstag einfach nur abschalten und gut unterhalten werden wollen um einzutauchen in die geheimnisvolle australische Welt.
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am 6. März 2012
'Leuchtende Sonne, weites Land' ist ein Buch welches ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Der Klappentext weckte durch seine Leichtigkeit mein Interesse. Genau das richtige Buch für zwischendurch. Schön triviale Kost.

Eingeführt in den Plot wird der Leser mit einem Prolog, der die Geschehnisse in Jackies Jugend minimal beleuchtet, jedoch zahlreiche Fragen offen lässt. Anfangs fragt sich der Leser, warum man dies erfährt, denn kurz darauf befindet man sich auf dem Schiff, welches in Adelaine einläuft. In diesen wenigen Minuten bekommt der Leser sowohl von Henry als auch von Jackie ein kleines Bild. Auf den nächsten Seiten verstärkt sich der erste Eindruck. Henry ist ein absolutes Weichei und total egoistisch. Jackie hingegen ist die typische Hausfrau, die nie einen Handschlag rühren musste. Hilflos, naiv und völlig überfordert mit der Realität. Trotzdem ist sie dem Leser auf den ersten Blick sofort sympathisch. Diese Sympathie verstärkt sich, wenn man ihre ersten Versuche in der Arbeitswelt miterlebt. So unfähig, wie sie dargestellt wird, kann man nur herzhaft loslachen. Allerdings überreizt die Autorin die Darstellung der Protagonisten. So unsicher, schwach und dann auf der anderen Seite steigt sie gleich mit einem fremden Mann ins Bett. Zwar spielt Alkohol eine Rolle, aber es wirkt deplatziert.

Der nächste Overall war fleckenlos sauber, roch aber stark nach Bleichlauge. Als Jacqueline ihn durch den Wäschewringer zog, passierte genau das Gleiche wie beim ersten Mal: Der Stoff riss. 'O nein!', rief sie panisch. Sie fischte ihr Kleid aus dem Wasser. Es zerfaserte zwischen ihren Fingern. 'Mein schönes Kleid!' jammerte sie. ( Zitat S. 63)

Inhaltlich wird der Leser in das Australien 1966 entführt. Hautnah erlebt man die Härte des Farmlebens, die Abgeschiedenheit, den Frauenmangel, die Nöte, Ängste und das Zusammenleben mit den Ureinwohner. In meinen Augen hätte dies nicht besser beschrieben werden können. So authentisch, wie es der Autorin gelungen ist, entsteht schon nach wenigen Seiten, der Wunsch all dies mitzuerleben und selbst nach Australien zu reisen. Teilweise möchte man durch diese Schilderungen sogar mit den Frauen tauschen, auch wenn die harten Seiten detailliert beschrieben werden.

Neben den schönen Beschreibungen der Zeit, dem Farmleben und der Landschaft achtet Haran darauf, dass nie Langeweile aufkommt. Ein schweres Unwetter, ein verschwundenes Kind oder entlaufene Tiere sorgen für eine authentische Spannung, die den Leser mitfiebern lässt. Für die romantische Seite sorgen die zahlreichen Liebesgeschichten. Tess, Vera undJackie erleben alle eine unterschiedliche Beziehung, die das Herz mehr oder weniger berührt. Doch auch lustig wird es, wenn man Jackies tollpatschige Art bedenkt oder etwas über ihren Mann liest.

Um bestimmte Situationen besonders hervorzuheben, wechselt die Autorin die Perspektive. In der Regel begleitet der Leser Jackie, allerdings kommt es hin und wieder vor, dass wir uns an Henrys, Veras, Bens oder Nicks Seite verirren.

Diese Kombination macht das Buch einfach lesenswert. Zwar regt man sich öfters auf, weil Jackies Naivität so ausgebaut ist, und sich vieles per Zufall regelt. Teilweise wirkt es auch extrem kitschig. Genau das finde ich so beeindruckend, denn dies sind normalerweise Aspekte, die mich so stören, dass das Buch negativ bewertet wird. Hier ist es jedoch so stimmig, dass ich immer wieder fasziniert war, wie schwer man das Buch nur aus der Hand legen konnte, egal wie störend der aktuelle Zufall gerade war.

Dazu kommt der einmalige Stil. Lebendig, detailliert und farbenfroh. Mit ihm gelingt es nicht nur ein Kopfkino entstehen zu lassen, sondern das Land kennen und lieben zu lernen.

Für mich ist 'Leuchtende Sonne, weites Land' ein bemerkenswerter Roman, der mich von der Autorin gänzlich überzeugt hat. Nach diesem Exemplar möchte ich einfach mehr lesen, egal wie kitschig und vorhersehbar alles ist. 500 Seiten und man genießt jede einzelne.

===Abschließendes Fazit===
Atemberaubendes und authentisches Australien mit einem Hauch Romantik.
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am 4. März 2013
Ich habe schon viele Bücher von E. Haran gelesen, aber dieses ist mit Abstand das schlechteste. Der Stil ist wie ein billiger Heimatroman. Ich bin wirklich enttäuscht.
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Die Autorin hat hier wieder einen ihrer typischen Australienromane verfasst. Er liest sich leicht und flüssig. Zwar sind einige Geschehnisse vorhersehbar, aber trotz allem fesselt die Geschichte und ich konnte das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.
Zum Inhalt möchte ich nicht näher eingehen - ich denke hier ist in der Buchbeschreibung genug gesagt - um nicht zuviel vorweg zu nehmen.
"Leuchtende Sonne, weites Land" ist ein idealer Urlaubsschmöker oder bietet gute Unterhaltung an trüben Herbsttagen.
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am 30. Juli 2013
Ein schöner Australienroman von E.Haran.Anfangs vor mir die Hauptprotagonistin sehr unsympathisch,weil ich es so kenne ,daß mir die Hauptperson immer sympathisch ist und ich ihr Handeln nachvollziehen kann.Das war hier nicht so.Sie war zu beginn ,eine Zicke mit nicht sehr angenehmen Wesenszügen.Ich habe den Fehler gemacht,beim lesen,den Humorfaktor nicht von der richtigen Seite gesehen zu haben.Als ich es raus hatte,alles mit einen Augenzwinkern zu sehen,war das Buch gut.Die Hauptfigur,entwickelt sich im Laufe des Buches und es wird ein wunderbarer Australienschömker.Auch Frau Haran ist fast immer Verlass.
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am 22. September 2011
Dies war mein erstes Buch von E. Haran, ich suchte einfach nur einen Roman über Australien. Doch ich bin hellaufbegeistert, zum Glück hatte ich Zeit, denn dieses Buch machte süchtig. Ich hatte erst wieder Ruhe als ich es fertig gelesen hatte.
Ich kann es jeder Frau empfehlen, welche nicht nur gern Liebesromane liest, sondern auch noch etwas über Land und Leute im Outback erfahren möchte.
Das Happyend entschädigt für alle Mitgefühle und die ständige Angst, dass noch etwas schief geht.
Für den nächsten Urlaub hole ich mir ein neues Buch von E. Haran, das ist schon mal sicher.
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