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am 31. März 2013
Zu aller erst einen großen Dank an Johannes, dafür das er mit diesem Buch seine Erlebnisse allen zugänglich macht.
Ich bin selbst seit über 30 Jahren Soldat (Kampfmittelbeseitiger) und war auch schon mehrfach im Einsatz (KFOR; ISAF).
Habe mich mit Kameraden, die zur gleichen Zeit im PRT Kunduz als EOD`ler eingesetzt waren, über dieses Buch unterhalten.
Es gab dabei viele Momente des Wiedererkennens.
Doch nun zum Buch.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die sich ernsthaft für die Erlebnisse unserer Soldaten in diesem Krieg in Afghanistan interessieren. Und vor allem für die „wenigen“ die unsere Teilnahme beschlossen haben! Es ist keine Geschichte über „Helden des Krieges“ sondern schildert eindrucksvoll das tägliche Leben/Überleben in diesem Kampfeinsatz. Glücklicherweise kommt hier auch der „Mensch“ mit all seinen Problemen und Gefühlen, neben der Aufgabe als Soldat zu funktionieren, nicht zu kurz. Danke für`s menscheln. Vielleicht trägt dieses Buch dazu bei, das den Soldaten im Einsatz etwas mehr Anerkennung und Verständnis entgegen gebracht wird, als das leider bis in höchste Ebenen unseres Staates des öfteren der Fall ist.
Alle die mehr wissen wollen: kaufen oder leihen, aber unbedingt lesen!!!!!
Absolute Empfehlung. Hätte mehr als 5 Sterne verdient.
Nochmals Dank an Johannes Clair. Treue um Treue
44 Kommentare| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2013
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Es handelt genau in dem Zeitraum in dem ich ebenfalls in Kunduz war. Personen, soweit sie mir bekannt waren, wurden genau bechrieben. Genauso die Anstrengungen der Soldaten im Einsatz,ihre Ängste und ihre Probleme. Diese habe ich nahezu jeden Tag mitbekommen wenn ich mit den Soldaten im Feldlager unterhalten hatte. Besonders berührt hat mich das Kapitel über den Oberfeldwebel Florian Pauly, den ich wenige Wochen bevor er bei Pol-i-Khomri fiel kennenlernen durfte.

Johannes Clair schildert in eindrucksvoller Weise den gefährlichen Einsatz der Soldaten am Hindukusch. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Politiker werden, wenn wieder einmal darüber diskutiert wird ob wir uns in Afghanistan im Krieg befinden oder nicht.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2012
Ich bin beeindruckt!
Durch dieses Buch werden dem Leser die Augen geöffnet, was wirklich in Afghanistan vor sich geht. Es ist eine Schande, dass die Berichterstattung über die Einsätze unserer Soldaten im Ausland in den deutschen Medien überhaupt nicht stattfindet.
Johannes Clair gibt dem Leser einen detailierten Einblick in den Alltag der Soldaten. Er lässt sich nicht zu Heldengeschichten hinreißen, sondern beschreibt eingehend, wie es ihm während der zahlreichen Gefechte und auch in ruhigeren Zeiten ging. Dabei gibt er auch eigene Schwächen und Unsicherheiten zu und geht mit sich selbst hart ins Gericht. Man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen, unabhängig davon, ob man mit den Hintergründen und Motiven des Afghanistan-Einsatzes einverstanden ist - oder nicht.
Dieses Buch ist keine Werbung für den Beruf des Soldaten, sondern eine ehrliche und teils bedrückende Erzählung der Ereignisse im Herbst 2010 in und um Kunduz aus der Sicht eines nachdenklichen, einfachen Soldaten.
Ich hoffe, dass durch dieses Buch vielen Menschen bewusst wird, was unsere Soldaten im Einsatz durchmachen und dass sich möglichst jeder eine eigene Meinung bildet.
11 Kommentar| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2012
"Und Du willst dieses Buch wirklich lesen?" - Das waren die Worte meines Mannes, als ich das Buch gekauft habe. Und - ja, ich wollte dieses Buch lesen, ich habe es verschlungen und ich bereue es nicht. Dazu muss ich sagen, dass mein Mann selbst bereits zwei mal in Afghanistan war, das erste mal im Frühjahr/Sommer 2010, als die schrecklichen Anschläge auf die deutsche Truppe verübt wurden. Auch aus diesem Grund wollte ich es unbedingt lesen. Wollte endlich mehr über diesen Einsatz erfahren, weil mir die dürftigen Schilderungen meines Mannes einfach nicht genug waren. Vielleicht weil er mich davor schützen wollte, klar..., damit ich mir nicht noch mehr Sorgen mache... Der größte Beweggrund war jedoch, ihn selbst endlich verstehen zu können, warum er jedes mal in absolutem Selbstverständnis dorthin -in dieses uns so fremde Land- ging. Und ich glaube, Johannes Clair hat es geschafft, mir endlich eine Antwort auf meine vielen Fragen zu geben. Mir wurde erst durch das Lesen dieses Buches bewusst, was es heißen muss, als Soldat bedingungslos für einen Kameraden einzustehen.
Dafür bin ich unendlich dankbar.

Dieses Buch hat so viel in mir ausgelöst, ... Schmerz, Wut, Trauer, Angst, aber auch Dankbarkeit, Demut und die Erkenntnis, dass Freiheit nichts Selbstverständliches ist. Die Schilderungen sind so authentisch, menschlich und echt, dass ich jetzt noch Gänsehaut bekomme wenn ich nur daran denke.

Bereits ziemlich am Anfang des Buches, im Kapitel "57 Grad" sind mir -und das nicht zum letzten mal- die Tränen runter gelaufen, als die Männer bei brütender Mittagshitze in voller Montur einen kilometerlangen Fußmarsch absolvieren müssen und Joe, der Kampfanzug bereits komplett nassgeschwitzt, freiwillig den schweren Rucksack seines Kameraden trägt, dem die Hitze noch viel mehr zugesetzt hat. Zu wissen, dass diese Männer für UNS ALLE diese schwere Last auf sich nehmen, Schmerz und Entbehrungen in Kauf nehmen, von denen der Großteil unserer Bevölkerung (leider) keinen blassen Schimmer hat und sich wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise vorstellen kann, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.

DANKE Johannes Clair für dieses Buch! Ich weiß, dass ich meinen Mann NIE mehr fragen werde, ob es denn wirklich sein muss, dass er in diesen Einsatz geht und ob es denn keinen anderen gibt, der seinen Job dort machen könnte... Meine Augen wurden geöffnet und ich weiß, dass er für Kameraden wie Joe dort hin geht.... Diesen tapferen Männern gehört meine größte Anerkennung und tiefster Respekt und ich wünsche ihnen allen, dass ihre verletzten Seelen wieder heilen!
66 Kommentare| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2012
Es gibt Bücher die liest man und es gibt Bücher die man verschlingt, und es gibt ein paar wenige, die fesseln, greifen einen und lassen uns nicht mehr los. Sie begleiten uns in die Nacht, sind für schlaflose Nächte verantwortlich und wenn man sie gelesen hat, beschäftigt uns der Inhalt noch immer… Sie bleiben und man weiß, dass man sie immer mal wieder lesen wird. Diejenigen, die mich kennen, wissen wie gerne ich lese und dass ich normalerweise vollkommen gleichmütig jedem Buch dieselbe Chance gebe. Nun, bei diesem Buch war es anders, ich war skeptisch, da mir viele positive Kritiken beinahe die Lust nahmen es überhaupt zu kaufen.
Und na ja, ich bereue meine Entscheidung es doch zu lesen nicht. Meine Erwartungen waren sehr hoch und die Furcht bitter enttäuscht zu werden noch viel größer.
Doch Johannes Clair nimmt einen in seinen Bann, fesselt vom ersten Kapitel an und erlaubt dem Leser sich in eine Welt zu begeben, von der ich zwar eine grobe Vorstellung hatte und sie bedeutend erweitert habe, doch selbst meine Phantasie reicht nicht aus, um zu greifen, was ich gelesen habe!
Jeder, der es in Händen hält und denkt, es handele sich um eine Art Propaganda-Werk für die Bundeswehr, dem sei gesagt, lest es und erweitere deinen Horizont, lehnt ein Buch nicht wegen politischer Zweifel ab! Es ist eine Reise an einen Ort, an Dinge und Ereignisse, die so fabelhaft verfasst sind, dass man den Sand auf der Haut und die Hitze und den Schweiß spüren, riechen und schmecken kann…
Und es ist erschreckend ehrlich in allen Belangen! Für mich eines der besten Bücher, welches ich dieses Jahr gelesen habe, welches ich überhaupt bisher gelesen habe.
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am 15. März 2013
Nachdem ich bisher schon einige Bücher zum Thema "Afghanistan-Krieg" gelesen habe, dabei auch einige sehr gute dabei waren, bin ich zwangsläufig auch auf das Buch von Johannes Clair gestoßen. Jetzt, nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, muss ich sagen, dass es wohl eines der besten Bücher ist, die ich bisher in den Händen hielt.

Johannes Clair beschreibt sehr authentisch und ohne heroische Übertreibungen seinen Kampfeinsatz in Afghanistan. Dass es sich dabei stellenweise auch um recht schwere Kost handelt war vorauszusehen, als Leser kommt es schon das ein oder andere mal vor dass man einen Klos im Hals hat. Sehr positiv ist herauszustellen, dass sich der Autor hier nicht als großen "Kriegsheld" darstellt, sondern auch seine Schwächen und Ängste beschreibt, detailliert auf seine Befangenheit und teilweise Panik im Gefecht eingeht.

Der Respekt für unsere Soldaten den ich sowieso schon habe wurde durch das Buch noch einmal gesteigert, vielleicht führt das Buch beim ein oder anderen Kritiker ja auch zu einem umdenken.

Einziger Kritikpunkt am Buch ist für mich, dass im Schreibfluss Aussagen von Personen nicht wirklich als solche gekennzeichnet sind, es fehlen hier Anführungs- und Schlusszeichen. Besonders bei der Wiedergabe von Gesprächen wird dadurch das Lesen etwas unnötig erschwert. Trotzdem ohne wenn und aber absolute Kauf-Empfehlung!
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am 2. August 2013
Das Buch "Vier Tage im November" von Johannes Clair ist, wenn man sich über den Afghanistan Krieg "von heute" aus Sicht aktiver deutscher Teilnehmer informieren möchte, absolut zu empfehlen. Der Autor beschreibt seinen Kampfeinsatz 2010/2011 im Raum Kundus auf klar verständliche, greifbare und gut strukturierte Weise und veranschaulicht das Dargestellte mit Karten und Fotografien. Johannes Clair lässt den Leser dabei die Brille des aktiven Soldaten aufsetzen. Der Leser lernt den Autor als Menschen / Soldaten im Einsatz, Vorgesetzte und Kameraden, Lebens- und Einsatzbedingungen, Land und Leute, Einsatzmittel, Strategie und Taktik kennen und erlebt mit dem Autor den Alltag aber auch dramatische Einsatzsituationen. Der Soldat Clair wird in mehrere Gefechte verwickelt und gerät dabei wiederholt in höchste Lebesgefahr. Was sich für den Leser, der sicher und gefahrlos auf dem Sofa sitzt, dabei gespannt, höchst interessant und dramatisch liest, verändert den Soldaten Clair in der Praxis allerdings deutlich. So wird aus dem hungrigen, agilen und "heißen" Soldaten, der sich im Einsatz, wie auch in der Kommunikation und Annäherung an die einheimische Bevölkerung einbringen will, bzw. dies auch praktiziert, ein in der Gefahr äußerst verängstigter Mann, der dem aktiven Kampfeinsatz wiederholt nicht mehr gewachsen ist.

Es ist mutig von Johannes Clair, diese Angst und Schwäche vor tausenden von Lesern auszubreiten. Mich hat dies aber auch zu dem Fazit gebracht, dass Clair letztendlich nicht als Soldat geeignet ist; denn Soldat sein und Kämpfen gehören nun mal zusammen. Dies wird umso deutlicher, wenn man Bücher wie "Sniper" (Chris Kyle), "Mission erfüllt" (Mark Owen) oder den Klassiker "In Stahlgewittern" (Ernst Jünger) liest, wo die jeweiligen Protagonisten wirkliche "Kriegernaturen" sind.
"Vier Tage im November" ist aber, Kriegernatur oder nicht, ein sehr gutes Buch.

Schlussanmerkung
Johannes Clair möchte mit seinem Buch (Zitat 4. Auflage, S. 409) "eine Brücke schlagen, zwischen den Bürgern, die dienen und den Bürgern die daheim bleiben". Das empfinde ich als wenigstens ebenso wichtig, wie der Autor selbst. Wir, die wir friedlich zu Hause sitzen, sollten nie vergessen, dass unser Frieden ohne "Dienende", seien es Soldaten oder auch Polizisten, nicht existieren würde.
55 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieses Buch ist das beste, dass ich bisher zum deutschen Einsatz in Afghanistan gelesen habe. Der Autor beschreibt wie er hochmotiviert nach Afghanistan kommt, um dort etwas zum Positiven zu bewegen. Stück für Stück wird seine Einheit in immer schwerere Gefechte verwickelt. Besonders imponierend ist, wie schonungslos und offen der Autor seine Angst und seine Selbstzweifel schildert und den inneren Kampf, seine Kameraden nicht in Stich zu lassen und seine Pflicht zu erfüllen. Dem Autor gebührt Annerkennung wie offen er über seine Ängste und Zweifel zu berichtet, denn gerade im rauen Alltag der Soldaten ist dies nicht selbstverständlich.
Das Buch ist weit entfernt von Soldatenromantik und schwülstigen Ausführungen sondern liefert einen ungeschönten und offenen Einblick in den "Alltag" unserer Kampfeinheiten in Afghanistan. Die Schilderungen von Clair geben einen realistischen Einblick, wie komplex, vielschichtig und gefährlich die Situation von Bodentruppen in derartigen Einsätzen ist.
Ein weiterer Pluspunkt zum sachlichen und interessanten Inhalt war für mich, dass das Buch sehr angehm und gut zu lesen ist, weil der Autor die Gabe besitzt, Siuationen, Landschaften und Personen sehr gut zu beschreiben, so dass vor dem inneren Auge konkrete Bilder zum Geschriebenen entstehen können.
Wer jedoch eine politische und geostrategische Grundsatzanalyse zum Einsatz in Afghanistan erwartet, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Dies ist nicht als Manko gemeint, denn der Autor sagt selbst, dass er im Grunde "nur" die von ihm vorgefundene Situation und die erlebten Geschehnisse aus seiner Sicht schildern will und dies ist ihm auch hervorragend gelungen. Eine tiefer gehende Analyse war nie die Absicht des Autors und kann somit auch von Kritikern nicht von ihm eingefordert werden. Wer diese Analyse will, sollte sich andere Literatur beschaffen.
Kurzum, für mich ein unglaublich authentisches und gelungenes Buch, das ich jedem uneingeschränkt empfehlen kann, der sich für den "Alltag" unserer Kampftruppen in Afghanistan interessiert, oder aber auch einfach dafür, wie Menschen mit Extremsituationen umgehen und fertig werden.
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am 1. Juli 2016
Ich selbst bin auch Soldat und habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen.
Man fühlt sich sofort in die Einheit hinein versetzt, ist Teil des ganzen.

Mitfühlen, Gänsehaut und Spannung sind garantiert.

Hochachtung vor dem Autor und Respekt und Anerkennung für deinen Einsatz Kamerad.
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am 28. Januar 2017
Ich habe auf youtube ein Video mit Johannes gesehen und habe mir danach sofort dieses Buch gekauft. Es erlaubt einen seltenen Einblick in die Welt der deutschen BW Ausland-Einsätze, die es seit Ende 1990er zunehmend gibt. Ich glaube schon dass jemand aus der PR-Abteilung von BW den Text überflogen hat, bevor es gedruckt wurde(ich hatte so ein Gefühl, denn das Leben in der Einheit ist zu harmonisch dargestellt, nach meinen Erinnerungen ist es nie so rosig). Nichts desto trotz gebe ich die vollen 5 Sterne für das Buch. Bei mir hinterließ der Autor(nach dem youtube-Video und dem Buch) folgende Fragen im Kopf: sind wir, Steuerzahler und Wähler in Deutschland überhaupt berechtigt, unsere Jungs die von unseren Politiker-Bonzen aller Farben in den Krieg geschickt werden, überhaupt zu kritisieren? Sie versuchen zusammen mit den Kameraden im Krieg zu überleben, und dürfen nicht einmal ein Krieg "Krieg" nennen? Wie krass ist das denn.
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