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am 3. Oktober 1999
In dieser Autobiographie beschreibt Lee Iacocca seinen Aufstieg als Sohn italienischer Einwanderer bis zun den Spitzenpositionen bei Ford und Chrysler. Im ersten Teil des Buches wir sein Aufstieg bei Ford beschrieben und seine Karriere erscheint auf die Nr. 1 Position zu zu laufen, fruehe Erfolge und gute Lehrmeister birngen ihn auf diese Spur. Danach wird er ausfuehrlich die Krise mit Ford beschrieben, der Streit, die Intrigen und auch die HIntergruende, die schliesslich zum Sturz fuehrten. Danach geht es im zweiten Teil des Buches um den Wechsel zu Chrysler und die Sanierung. Der harte Kampf um das Ueberleben, die schlechten Strukturen und die unmotivierten Mitarbeiter Iacocca nimmet kein Blatt vor dem Mund und beschreibt diesen Krisenfall anschaulich. Insgesamt gehoert dieses Buch zu den besten seiner Zunft, Iacocca gibt meisterlich Einblick in seinen WErdegang und in die Unternehmen Ford und Chrysler. Dieses Buch ist eine gute Fallstudie ueber Management besonders in ERfolgs- und Krisenzeiten.
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am 26. Februar 2002
Wer Managementbücher liest, wird merken, dass es nicht ein gewöhnliches Buch und nicht eine gewöhnliche Karriere ist, die Lee Iacocca bestritten hat. Nein, ganz im Gegenteil: Iacocca zeigt (und predigt auch in seinem Buch), dass jeder der den Willen hat ganz nach oben zu kommen es auch schaffen kann. "Tu etwas", das haben ihn seine Eltern beigebracht und wie man lesen kann, hat er genau das getan. Dieser Mann zeigt der jungen Generation, dass es noch Träume gibt, für die es sich lohnt, zu kämpfen, sich anzustrengen und auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Auch der älteren Generation gibt er ein Beispiel dafür, wie man selbst mit 55 Jahren große Dinge realisieren kann. Dieses Buch schafft Hoffnung und Visionen. Kurz gesagt, es ist ein Muß für die Menschen, die etwas aus ihrem Leben machen wollen. Was will man mehr.
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am 24. August 2005
Mit einem sehr verständlichen Hochschulniveau berichtet Lee Anthony Iacocca über sein erfolgreiches Leben. Durch das Buch erfährt man einiges über die Automobilgeschichte Amerikas (Mustang, die japanische "Invasion", Henry Ford...) aber auch, wie und warum man sich unbedingt motivieren sollte. Trotz dass das Buch eigentlich nicht Up2Date ist, zeigt Iacocca gegen Ende von "Eine amerikanische Karriere" sehr viele politische Wege aus der Wirtschafts-/Arbeitsmarktkrise der globalen Welt auf, die man sicherlich auch heute noch umsetzen könnte. Iacocca: Idol und Visionär, Held und Gutmensch, Gläubiger und Messiahs für einen jeden Manager!
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am 10. August 2014
Bin selbst großer Fan von solchen Biografien, obwohl mir manches in dieser geschönt erscheint. Viele Managerweisheiten sind aber mit Praxisbezug dargestellt und man muss ja auch nicht alles für gut befinden. Deshalb oder trotzdem: Empfehlenswert!
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am 19. Juli 2015
Pflichtlektüre für Führungskräfte- zeitlos und auf den Punkt gebracht! Oder um es mit Lee zu sagen: Wenn man nicht bei ein paar einfachen Grundsätzen bleibt, nützen alle Bücher nichts.
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am 28. August 1999
Lee Iacocca genoß noch vor 10 Jahren den Ruf, den heute Jack Welch von General Electrics hat. Er war der vorbildliche Manager, der den Chrysler-Konzern aus konkursreifem Zustand zurück an die Spitze brachte. In dieser Autobiographie, die jahrelang in den USA und Europa zu den Bestsellern gehörte, erzählt Iacocca seinen Werdegang, wie er anfangs bei Ford hinausgeworfen wurde und später so populär wurde, daß er sogar als Präsidentschaftskandidat im Gespräch war. Iacocca ist kein Genie, der alle Schulen mit Auszeichnung absolviert hat, auch nicht jemand, der 24 Stunden am Tag nur für seine Firma gearbeitet hat. Iacocca erzählt in diesem Buch auch seine Kindheit und gibt uns zahlreiche Einblick in sein privates Familienleben. Das alles gibt uns das Bild eines warmherzigen, gottesfürchtigen und selbstdisziplinierten Mannes, der es versteht, Menschen zu motivieren und Dinge zu bewegen. Auch wenn das Thema Chrysler-Konzern an Aktualität eingebüßt hat, so ist schon allein das Porträt des Menschen Lee Iacocca es wert, dieses Buch zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Iacocca, Sohn italienischer Einwanderer, begann nach dem Studium seine Karriere bei Ford Motor in den USA. Er arbeitete sich bis in die Führungsebene des Konzerns empor. Nach der überraschenden Entlassung durch Henry Ford im Jahre 1978, trat er in die Dienste des Automobilkonzerns Chrysler. Innerhalb weniger Jahre sanierte er dieses marode Unternehmen. Er war ein grandioser Manager, den seine Menschenführung und sein psychologisches Einfühlungsvermögen auszeichneten und der von klein auf bestrebt war Großartiges und Besonderes zu leisten.
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am 12. Februar 2002
Dieses Buch sollte nein muß jeder Manager und Firmenleiter lesen. Und danach leben. ALLES. Aus diesem Buch kann jeder was lernen.
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