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am 3. Juli 2014
Sit happens von Timber Hawkeye ist ein Ratgeber der mir sofort ins Auge gesprungen ist.
Das Thema Buddismus finde ich interessant. Der Untertitel kann einem glauben lassen das dieses Buch ein dazu bringen möchte in den Buddismus einzusteigen oder ähnliches, das tut es jedoch gar nicht.

Inhaltsangabe:
Das Buch "Sit happens" ist in verschiedene Teile eingeteilt in denen wir Tipps bekommen wie wir unser Leben angenehmer für uns und für andere gestallten können.
Inspiriert von der Buddhisten erzählt uns der Autor von der Lebensweise dieser Religion.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch soooo klasse das ich es wirklich an einem Tag durchgelesen habe, auch wenn ich versucht habe mich zusammen zu reißen, weil ich lieber etwas länger was von den Buch gehabt hätte :D.
Das Buch enthält verschiedene Themenbereiche ein großer Teil ist z.B. Achtsamkeit.
Die Kapitel sind sehr kurz gehalten was ich super fand, so bleibt die Interesse wirklich bei dem einen Thema.
Viele Sätze im Buch haben mich zum denken angeregt, andere fand ich so poetisch und schön das ich sie noch immer im Kopf habe.
Ein Gedankenstoß wird mir glaube ich noch viel in meinem Leben helfen:

Vergiss nicht die zu ehren, die dich ärgern oder in rage bringen, den diese sind es die dir die Gelegenheit liefern, zu wachsen und so weit zur Reife zu gelangen, das du dich gar nicht mehr ärgerst.

Ich finde das das Buch eigentlich für jeden etwas ist, einfach weil doch jeder sein Leben ein Stück Lebenswerter machen möchte.
Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch aber bei diesem Buch kann ich wirklich keine Kritik abgeben, ich fand es einfach nur Klasse.

Eine Blume hört nicht auf, schön zu sein, bloß weil jemand an ihr vorbeigeht, ohne sie zu bemerken. Auch hört sie nicht auf zu duften, wenn ihr Duft für selbstverständlich erachtet wird. Die Blume ist einfach weiterhin ihr herrliches Selbst: elegant, anmutig und wunderschön.
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Dieses Buch von Timber Hawkeye ist eine sehr gut gelungene und "alltagstaugliche" Variante, wichtige und hilfreiche Grundzüge der buddhistischen Lehren in sein Leben einfließen zu lassen und dadurch die eigene Lebensqualität und vor allem auch die der Mitmenschen zu steigern.

Das Buch verzichtet bewusst auf Vokabular aus der buddhistischen Theorie und ist somit mehr eine insgesamt leichter zu verarbeitende Lektüre als beispielsweise Thich Nhat Hanh oder Jack Kornfield, die ich unglaublich schätze, deren Bücher jedoch deutlich tiefer in die Materie einsteigen. Habe dieses Buch bewusst als "leichtere Kost" gekauft und trotzdem bietet es es sehr viele Denkanstöße, um die Antriebe und Motive eigenen Handelns kritisch zu hinterfragen.

Besonders gut gefällt mir, dass der Autor gleich zu Beginn schreibt, dass das Grundkonzept seines Buches die Dankbarkeit ist. Gerade in den westlichen Wohlstandgesellschaften ist diese Tugend nicht mehr unbedingt die große Stärke, doch kann sie die Grundlage für eine völlige Neubewertung des eigenen Lebens sein und so zu mehr Zufriedenheit und Glück führen.
Ebenso ist es wichtig Achtsamkeit zu entwicklen, um das Leben im jetztigen Moment leben zu können und die Motive für das eigene Handeln zu hinterfragen. Ist es Liebe oder die Angst, die uns treibt? All dies sind fundamental wichtige Fragen für jeden Menschen und der Autor bringt sie dem Leser ohne Dogmen, Belehrung und Missionsnierungsgedanken näher, was das Buch zu einer sehr angenehmen und lehrreichen Lektüre macht.

Für alle Interessierten eine gute Annäheurng an die buddhistischen Lehren, ohne gleich voll in die Materie einsteigen zu "müssen". Für alle, die den Buddhismus schon kennen gelernt haben, dennoch ein wirklich gutes und inspirierendes Buch.

Von mir deshalb fünf Sterne und klare Kaufempfehlung!
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am 1. Juni 2014
Ein sehr liebevolles Einsteigerbuch für am Buddhismus interessierte Leser.
Die Kapitel umfassen größenteils nur wenige Seiten was dazu einläd es sich einfach mal nebenbei zu greifen und kurz reinzulesen.
Es bleibt einem somit genug Zeit über das Gelesene nachzudenken und den ein oder anderen Gedankenantoß zu vertiefen.
Da der Autor bewußt sparsam mit buddhistischem Fachvokabular arbeitet eignet es sich zudem prima zum Verleihen im Freundes und Bekanntenkreis :-) Wer Spaß an diesem Buch hat, sei meinerseits "die Kuh die weinte von Ajahn Brahm" empfohlen und für ernsthaft Interessierte die Bücher von Thich Nhat Hanh.
Wer zwischen der Ebook und Buch-Entscheidung steht...definitiv die Printversion,schöne große und lockere Schrift und eine tolle griffige Haptik des Buches :)
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am 17. Dezember 2014
Was soll ich sagen? Dieses Buch hat mein Leben verändert. Das klingt abgedroschen und schon-tausendmal-gehört. Doch ich kann es hier mit gutem Gewissen verändern. Ich habe es meinem Mann in die Hand gedrückt und gesagt: „Wenn du sonst nie wieder etwas liest, lies zumindest dieses eine Buch.“ Und das rate ich jedem einzelnen Menschen.

Auf jeder Seite eine neue Welt, eine neue Inspiration, eine neue Chance, sich selbst und die Ruhe in sich zu finden. Eine kurze Geschichte, die es ermöglicht, einzutauchen in die Stille und in das „eh-alles-nicht-so-schlimm“-Gefühl, nach dem wir ständig suchen, es aber nie finden.

Vielleicht bin ich auch von diesem Buch über Gelassenheit, innere Ruhe, Stärke und Achtsamkeit so begeistert, weil ich das selbst so nötig habe. Doch ich bin mir sicher, dass ich damit nicht alleine bin.

Timber Hawkeye weiß, wovon er spricht. Er ist jahrelang praktizierender Buddhist und schon lange erfolgreich mit seinen Rezepten. „Buddhist Bootcamp“ heißt das Buch im Original, genauso wie der Online-Auftritt von Timber Hawkeye. Doch wenn man das Buch aufschlägt, merkt man, dass es mit Drill nichts zu tun hat. Mit ein bisschen Disziplin vielleicht schon. Doch ist es nicht genau diese Disziplin im Umgang mit uns selbst, die oft fehlt? Durch die wunderbaren Geschichten und Inspirationen gelingt es dem Autor, uns ganz spielerisch dorthin zu bringen, wo wir eigentlich alle hinwollen (auch wenn wir es nicht zugeben…): Zu uns selbst. Achtsamkeit halte ich hier für das Zauberwort.

Und ein Zauber geht auch von diesem Buch aus. Ich benutze es seit dem ersten Tag (ich habe es in einem Zug durchgelesen) täglich indem ich es irgendwo aufschlage und lese, was auf dieser Seite steht. Ich wurde noch nie enttäuscht. Man muss kein Buddhist sein, um dieses Buch zu lieben, aber es schadet sicher nicht, sich einige Aspekte des Buddhismus zu eigen zu machen. Wie man sieht.

Mein Text für heute: „Jeder Tag bringt die Geburt eines neuen Ichs mit sich. Welche Vorsätze fasst dein neues Ich?“ (S. 67)
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am 23. Oktober 2014
Der Buddha Shakyamuni hat immer wieder darauf hingewiesen, ihm nicht blind zu folgen, sondern sich selbst auf den Weg des Erwachens zu begeben. Timber Hawkeye teilt mit den Leserinnen und Lesern seinen Weg kurzweilig, undogmatisch, berührend und humorvoll und hat damit die Absicht des Buches, zu erwecken, zu erleuchten, zu bereichern und zu inspirieren sehr gut umgesetzt.

Timber Hawkeye ist es gelungen, mit dem Grundgedanken “Sei dankbar” einen Leitfaden zum Glücklichsein zu entwickeln. Es geht ihm dabei nicht darum, “wie man ein Buddhist ist” oder wird, sondern darum, ein Buddha zu sein.

Weniger kann so viel mehr sein. Das sah und erlebte der Vater von Timber Hawkeye, als er seinen Sohn für einige Wochen besuchte. Aus einer Art Kultur-Schock für den materialistisch eingestellten Vater, der mit seinem Sohn einige Zeit in einer kleinen Wohnung (“du hast ja rein gar nichts”) lebte, wurde zum Abschied eine Umarmung:

“In deinem Leben fehlt rein gar nichts.” – Vater und Sohn hatten bis dahin eine intensive Zeit mit gemeinsamem Kochen, täglich langen Spaziergängen und persönlichen Begegnungen mit anderen Menschen verbracht. – Timber Hawkeye zeigt hier, dass wir die Hindernisse – in dieser Episode das leidvolle Haben-Wollen und Anhaften – für ein erwachtes Leben in Freiheit loslassen können. Er selbst arbeitet inzwischen in Teilzeit, um Vollzeit leben zu können. Er hat materielle Güter und die Illusion von Glück durch Anhäufung von Besitz im Überfluss gegen wahre Glückseligkeit eingetauscht. Er hat das “Was” durch “Wie” ersetzt, die Begegnung und das Erleben in Dankbarkeit ist ihm wichtiger als die Fassade von Menschen und Objekten.

Die humorvollen und berührenden Episoden des Buches Sit Happens können ohne Einhaltung einer Reihenfolge gelesen werden und machen “Appetit” auf eine nähere Betrachtung, wie man selbst mit den Fragen und vermeintlich so wichtigen Wünschen und Erwartungen an das Lebens umgeht – und ob es vielleicht heilsam sein kann, die Perspektive zu wechseln, zum dankbaren Beobachter zu werden, wie immer sich die äußeren Bedingungen und Umstände zeigen mögen.
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am 24. Mai 2015
Dieses Buch kann man nur empfehlen. Ich bin dankbar, das es mich gefunden hat. Ich möchte hier nur über meine Erfahrung schreiben, auch wenn ich "wir" schreibe. Wir werden ständig mit Situationen konfrontiert und wissen manchmal nicht, wie gehen wir damit um. Hier wird in kurzen Geschichten beschrieben, wie man Wut, Zorn, Hass, Ängsten usw. in Vergebung, Loslassen, Andere so zu lassen wie sie sind, umwandeln kann. Es hat mir sehr geholfen, mich mehr zu hinterfragen. Dieses Buch werde ich bestimmt noch einige Male lesen, um mein EGO anders zu programmieren. Ich hoffe, dass es noch viele Menschen erreichen wird.
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am 26. Januar 2017
Das Buch ist super verständlich und ansprechend geschrieben. Dabei werden buddhistische Inhalte kurz und prägnant zusammengefasst. Zu keiner Zeit habe ich das Gefühl, der Autor würde seine Meinung aufdrängen oder einen belehren wollen. Ich finde es rundum gelungen. Und warum auch immer... in Zeiten emotionaler Aufregung hilft es mir immer wieder runterzukommen... ein bissl drin lesen reicht. Aber das ist vielleicht auch nur bei mir so.
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am 4. September 2015
Genau so ein Buch hatte ich gesucht! Kurze knappe Kapitel mit viel Inhalt und praktisch umsetzbaren Alltagsideen. Na gut, etwas abgehoben wirken für uns Normalsterbliche wohl alle Buddisten und ich kann mir nicht mehr vorstellen, all mein Hab und Gut (ikl. elektronischem Fortschritt) wegzugeben um mit Bett und Tisch von der Hand in den Mund zu leben. Außerdem gelingt es sicher auch nicht jedem (Alleinverdiener einer Familie mit Kindern) seinen Vollzeitjob gegen einen Teilzeitjob zu tauschen. Aber das verlangt Timber Hawkeye auch nicht. Im Gegenteil. Er erwähnt immer wieder, dass jeder seinen eigenen Weg - mit dem er gut leben kann - finden muss. Und - und das hat mir besonders gefallen - er sagt, dass er aus Überzeugung vegan lebt, aber nie jemanden, der das nicht tut, verurteilen würde. Ein - aus meiner Sicht - wichtiger Grundgedanke. Gut finde ich auch, dass er nicht ständig auf die Sit Happens - Bewegung und darauf, dass man sich "unbedingt anschließen MUSS" hinweist. So wirkt das Buch nicht wie ein Verkaufsgespräch. Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
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am 29. Juni 2016
Ein sehr unkompliziertes, sympathisches und persönliches Buch zum Thema: wie gestalte ich meinen Alltag bewusster, wie gehe ich mit mir und anderen um. Man bekommt auch sofort Lust darauf, Gelesenes umzusetzen und sich ein paar der schlauen Sprüche für immer zu merken. Ganz ohne "erhobenem Zeigefinger".
Jedem, der gerne etwas in der Welt oder seinem Umfeld zum Besseren verändern möchte und dazu Denkanstöße sucht, kann ich dieses Buch sehr ans Herz legen.
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am 19. April 2015
Ich habe das Buch empfohlen bekommen und habe es mir sofort zugelegt - ohne so Recht zu wissen, wie es geschrieben ist oder was mich erwarten würde.

Schon die ersten paar Seiten und Kapitel haben mir gezeigt, dass das kein Buch ist, das man in einem Rutsch durchlesen kann. Nein, man muss ab und an Inne halten, um das Gelesene zu überdenken, zu verarbeiten und zu verinnerlichen. Ich habe mir sehr viel Zeit gelassen, um das Buch zu lesen, und bin auf jeden einzelne Kapitel eingegangen. Und das war gut so.

In jedem einzelnen dieser Kapitel steckt einiges an Potential drin. Und zwar von dem Potential, das man selbst für sich gebrauchen kann. Ich selbst habe meine Lebensweise durchdacht und auch versucht es direkt umzusetzen. Es war nicht immer leicht und das wird es auch nicht sein, denn wer kann schon sein Leben innerhalb weniger gelesener Sätze umkrempeln und dies auch beibehalten?

Das Buch ist kein Buch, das einem den Buddhismus als Religion näher bringt. Man braucht keine Angst zu haben, dass irgendeine Art Indoktrination geschieht, man nimmt einfach das an, was man annehmen möchte. Es wird nicht umsonst "Buddhisten Bootcamp" genannt.

Die Schreib- und Erzählweise des Autors hat mir auch sehr gut gefallen. Ich konnte direkt eine Beziehung zu ihm aufbauen und habe nicht nur gelesen, sondern auch die einzelnen Lektionen vor meinem inneren Auge gesehen und miterlebt.
Und gegen Ende des Buches habe ich gemerkt, dass ich - obwohl ich mich noch nie so tief mit dem Thema Buddhismus beschäftigt habe - doch schon einige Züge in meinem Alltag eingebaut hatte ... die es jetzt weiter auszubauen gilt.

Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Natürlich nicht als schnelle Lektüre für zwischendurch, sondern eher als das, was es für mich war: ein kleiner Ratgeber, den es zu verinnerlichen gilt.

Vielleicht findet auch ihr die ein oder andere Methode, wie ihr euer Leben etwas positiver und achtsamer gestalten könnt, und in Zufriedenheit mit euch und der Umgebung leben könnt.
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